Am Ende.

02.12.2019 19:14

Ich hatte ja gestern oder vorgestern geschrieben, dass man selbst die Toten heute verbrennen muss, weil sie zum Teil so giftig und schadstoffbelastet sind, dass man sie nicht einfach so wieder in den Naturkreislauf geben kann.

Heute sogar einen Bericht darüber gefunden:

Bei der Verbrennung von Leichnamen können etliche Schadstoffe anfallen – etwa Schwermetalle aus Zahnplomben oder Prothesen. Auch andere Giftstoffe kann der Mensch im Lauf seines Lebens aufgenommen haben. Und beim Verbrennungsprozess im Krematorium entstehen ebenfalls Giftstoffe – wobei die meisten im Wortsinn in Rauch aufgehen, vom Filtersystem aufgefangen und als Sondermüll entsorgt werden.

www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article150861907/Belastet-Gift-aus-der-Totenasche-das-Grundwasser.html

Muss man sich klarmachen: am Ende endet man als Sondermüll. So vergiftet, mit Schadstoffen und Schwermetallen belastet, dass man nicht mehr einfach so beerdigt werden kann und nicht mal verbrennen garantiert noch, dass da nichts passiert.

Alles so krass...

Wäre also für den Naturkreislauf am Besten, sich schon zu Lebzeiten einigermassen wieder zu entgiften und so zu leben, dass sich nicht zuviel Müll ansammelt und man auch keine oder nur wenige Medikamente benötigt.

Sondermüll... auch irgendwie entwüdigend, oder?

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