An die Frauen - wehrt euch!

12.01.2016 20:14

Solange wie ich denken kann, war es mir immer ein Graul, wenn Stärkere Schwächere drangsaliert haben. Egal ob auf dem Schulhof, in der Lehre, in der Disko. Und wenn jemand sich an Mädels vergriffen hat, war es ganz aus. Einmal hat ein Typ zwei Mädels in Osternienburg in der Disko an die Brust gefasst. Er war ein Grapscher. Die Mädels haben nicht weiter reagiert und es versucht zu überspielen, während sich dieser Typ vor seinem Kumpel gebrüstet (!!!) hat.

Was mir damals auffiel waren die Augen der Mädels. Die waren plötzlich so leer und ja ... verhärtet und ausdruckslos. Sie kamen eine Treppe hoch und lachten, und dann grapschte der Typ los und der Blick änderte sich total.

Sie taten mir in dem Augenblick sehr leid, denn als Frauen wollten sie gefallen, und insgeheim haben sie sich wohl gewünscht, auf Händen getragen zu werden. Jede Frau wünscht sich das von einem Mann. Magie, Lebendigkeit, Poesie, auf den Händen getragen zu werden, Schutz, Zuneigung. Aber was sie in dem Augenblick gekamen war grobschlächtige Grabscherei. Diese Veränderung im Blick der beiden Mädchen hat mich so wütend gemacht, weil es so FALSCH war, dass ich drauf und dran war, diesem Typen ohne Vorwarnung ins Gesicht zu schlagen. Einzig die "gute Erziehung" hat das verhindert.

In unserer Gesellschaft gibt es, gerade wenn Alkohol im Spiel ist, auch viele Anzüglichkeiten. Übrigends auch von Frauen! Die können da durchaus auch handgreiflich werden. Dennoch hat es sich bisher in einem gewissen Rahmen abgespielt.

Das wird jetzt wohl anders werden.

Die amerikanische Wissenschaftlerin Valerie M. Hudson sieht den Staat in der Pflicht, bei der Einwanderung auf eine ausgeglichene Geschlechterverteilung zu achten. In Schweden habe sich das Verhältnis der Geschlechter zu Ungunsten der Frauen verändert, weshalb die Gewalttätigkeit steigt. Dagegen verfolgt Kanada ganz bewusst eine gezielte Einwanderung, die unbegleitete junge Männer nur akzeptiert, wenn sie einer verfolgten Minderheit angehören

Ich bin ja jemand, der die Wissenschaft liebt, auch weil sie ein Werkzeug ist, um Klarheit zu erlangen. Ideologien sind mir eigentlich ein Graus, weil es einengt und weil es auch unflexible macht. In der Flüchtlingskrise zum Beispiel zeigt sich, dass die Linken (damit meine ich alle Linken Strömungen und Parteien) nicht mit der sexuellen Gewalt der Flüchtlinge umgehen kann. Somit relativieren und verharmlosen sie diese Übergriffe. Denn alle erforderlichen Maßnahmen sind schon von der rechten Konkurrenz besetzt. Man müsste also diese rechten Positionen einnehmen. Und das macht unglaubwürdig. (Die SPD versucht das gerade).

Dem Wissenschaftler ist das aber egal, er analysiert das Problem, und kann darauf fußend relativ leidenschaftslos Maßnahmen konzipieren.

Ideologen können das nicht. Auch nicht im Ernährungsbereich. Der vegane Ideologe kann bestimmte Grenzen aus eben diesen Gründen nicht überschreiten. Genauso, wie der rechte Ideologe nicht links werden kann, so kann der Linke nicht rechts werden, ohne sich zu verleugnen( siehe SPD). 

Die Wissenschaft, so sie denn neutral ist, ist da wertfreier und man kann sich freier bewegen, da verschiedene Probleme verschiedene Lösungen bedürfen. Mal dem linken politischen Spektrum zuordbar, mal dem liberalen, mal dem rechten. Je nach dem.

Im Falle Griechenlands hat die Ideologie gesagt, man müsse sparen. Diese Ideologie heisst "Austerität". Die Wissensschaft hat dann herausgefunden, dass das grundverkehrt war und die Lage verschlimmerte. Die Ideologie aber kann nun nicht mehr zurück, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Der Glaube an eine Ideologie ist aber deren Existenzvoraussetzung. Und so kam es wie es kommen musste, die Ideologie hat sich durchgesetzt und Griechenland ist KO.

In der Flüchtlingskrise ist die Wissenschaft ebenfalls ein (wertfreies) und nützliches Werkzeug, um Probleme zu analysieren und Vorhersagen zu treffen:

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie haben wissenschaftliche Recherchen zur veränderten Geschlechterverteilung durch Immigration unternommen. Zu welchen Ergebnissen sind Sie gekommen?

Valerie M. Hudson: Die schwedische Regierung ist sehr offen, was Immigrationsstatistiken angeht, daher war es sehr einfach, diese zu analysieren. Ca. 71 Prozent aller Immigranten in Schweden in 2015 waren männlich und meist Jugendliche. Unter den 16-17-Jährigen ohne Begleitung (die Mehrheit in dieser Altersgruppe) waren 90 Prozent männlich. Laut meinen Berechnungen, welche ich gerne zu Verfügung stellen würde, hat Schweden nun ein Verhältnis von 123 16-17-jährigen Männern pro 100 16-17-jährigen Frauen. Im Vergleich hat China, welches die schlechteste Geschlechterverteilung der Welt hat 117 16-17-jährige Männer pro 100 16-17-jährige Frauen. Es ist überaus erstaunlich, dass Schweden nun ein schlechteres Größenverhältnis hat.

Das sind erstmal nur die reinen Zahlen. Abseits aller Ideologien. Was folgt daraus?

Valerie M. Hudson: Der Punkt, den ich versuchte rüberzubringen, war, dass kulturelle Unterschiede die Situation zwar verschärfen können, aber jede solche ungewöhnliche Geschlechterverteilung zu Problemen führen wird. Also, ja, Indien und China, wo das Ungleichgewicht in der Geschlechterverteilung nicht durch Migration bedingt ist, erleben genau die gleichen Schwierigkeiten mit gesteigerter Kriminalität und eingeschränkter Mobilität für Frauen, die wir nun auch in Deutschland und anderen Länder sehen.

 deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/12/us-forscherin-kanada-nimmt-keine-unbegleiteten-maenner-als-asylanten-auf/

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/DWN-Valerie-m.-Hudson-Research.pdf

Es geht also nicht primär um den Islam, nicht um die Flüchtlinge als solche, auch nicht um die Einwanderung, sondern um Spannungen, die sich aus einer Disharmonie in der Verteilung zwischen weiblichen und männlichen Mitgliedern einer Gesellschaft ergeben. 

Abseits aller rechten und linken Ideologien ist es die Schieflage zwischen Männern und Frauen, die zu Problemen führen wird.

Hat man diese Zusammenhänge im ideologisch eingefärbten Berlin nie bedacht? Das sagen einen doch schon die Instinkte!!! Aus dieser fatalen Asylpolitik der Bundesregierung können sich also u.U. gerade für die Frauen in dieser Gesellschaft erhebliche Nachteile ergebe:

Die Kurzversion ist, dass Gesellschaften mit abnormaler Geschlechterverteilung zugunsten von Männern erhebliche Anstiege in Gewaltverbrechen, Eigentumsdelikten und Gewalt gegen Frauen verzeichnen. Die Bewegungsfreiheit von Frauen in diesen Gesellschaften ist drastisch eingeschränkt und es gibt einen hohen Bedarf an Frauen aus dem Menschenhandel. Zu hören, dass Frauen in Deutschland dazu angehalten werden, ihre Kleidung zu ändern und nicht mehr unbegleitet auszugehen, und dass öffentliche Plätze und Feiern zu No-Go-Bereichen für Frauen erklärt werden, ist einfach ein tragischer und unermesslicher Verlust für diese Nation.

Liebe Frauen und Mädels (händering): die Welt wird sich für euch nicht verbessern und ihr werdet, das zeigen die wissenschaftlichen Untersuchungen (und auch schon die Entwicklungen hier) die meisten Folgen tragen müssen. Wenn IHR euch nicht wehrt, wird sich niemand um euch kümmern. Frau Merkel nicht, die muss die Grenzen offen halten, weil ihrer Ideologie nach sonst der Euro zusammenbricht, was vollkommen irre ist, die CDU nicht, die will euch eh lieber am Herd sehen, die Grünen nicht, die wollen noch mehr reinlassen, weil es deren Ideologie ist, die SPD nicht, die haben gar keinen Plan, die Linke nicht, die machen die Türen ganz weit auf, die mögen Deutschland nämlich garnicht! Und die Polizei auch nicht! Die wird Anzeigen aufnehmen, und das wars dann....

IHR müsst euch wehren! Es ist EURE Zukunft, die sich ab jetzt verändern wird und EURE hart erkämpften Rechte, die immer mehr beschnitten werden, sollte die Wissenschaft Recht behalten. (Man kann ja hoffen, dass sie Unrecht haben).

Machen wir uns nichts vor: trotz aller Empörung über die "Armlänge Abstand" ist die Entwicklung so wie sie ist. Und die sieht vor allem für Frauen weniger rosig aus. Ganz einfach, weil es jetzt hunderttausende junger Männer mehr in Deutschland gibt, die auch b***** und Spaß haben wollen.

Ich verstehe nicht, dass man diese Zusammenhänge und die Folgen daraus nicht klar und deutlich begreift:

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was bedeuten die Entwicklungen in Europa für den Erfolg der Gleichberechtigung der Geschlechter?

Valerie M. Hudson: Das ist eine Frage, die ich mir jeden Tag stelle. In den USA betrachten wir Europa, speziell Nord- und Nord-West-Europa, als ein Musterbeispiel dafür, wie Gesellschaften die Politik zur Gleichberechtigung wirkungsvoll beeinflussen. Nationen wie etwa Schweden rangieren ganz oben auf der Messlatte für Gleichberechtigung und Stabilität – die ganze Welt blickt zu ihnen als Leitbeispiel. Die schwedische Außenministerin hat eine ausdrücklich feministische Außenpolitik hervorgebracht. Die Schweden sind Vorreiter im Abolitionisten-Ansatz hinsichtlich von Prostitution, weswegen dieser Ansatz auch „das schwedische Modell“ genannt wird. Wie konnten die Schweden den Feminismus in ihrer Gesellschaft so unbekümmert durch ihre Migrationspolitik untergraben? Hat niemand in Schweden an die Auswirkungen einer solchen Veränderung der Geschlechterverteilung durch die Migrationspolitik auf Frauen und die feministischen Ideale ihrer Gesellschaft gedacht? Und bitte sagen Sie mir: Denkt in Deutschland jemand über diese Dinge nach?

Liebe Frauen und Mädels in der Gesellschaft. IHR müsst darüber nachdenken und zwar laut und ihr müsst den Druck machen, den es braucht, um einer Entwicklung schon frühzeitig zu begegnen.

Ihr müsst euer Schicksal mal wieder selber in die Hand nehmen und für eure Rechte und eure Freiheit kämpfen!!!

—————

Zurück