Baumreife Früchte

14.07.2019 18:40

Ich hatte ja an anderer Stelle schonmal geschrieben, dass es heuer eher ein normales Jahr ist. Und bis auf die Hitzwelle im Juni wars auch so. Die Trockenheit, die es ja schon immer im Sommer mal gab, war ja nur deswegen so schlimm bisher, weil 2018 alles ausgetrocknet hat und es bisher noch nicht ausreichend Niederschlag gab, um das Defizit auszugleichen.

Gestern hat es dann auch mal knapp 14mm geregnet und der Sommer ist eher im Herbstmodus. Also im Grunde ein eher normales Jahr bisher. Wie gesagt, hatte ich auch schon so im Gefühl im Frühling.

Die Frage wird sein, ob es solche Extremjahre wie 2018 nun immer öfters gibt. Und was passiert, wenn sich das häuft und es mal zwei oder drei solcher Jahre gibt. Mit wenig Niederschlag im Winter. Man merkt auch, wie empfindlich das ganze System ist. Ein Extremjahr und schon sind die Reserven im Boden leer.

Und die Frage ist eben, inwieweit da die 30.000 Windkraftanlagen und was da noch alles hier schon behandelt wurde, eine Rolle spielen. Das wird sich dann aber erst mit den Jahren zeigen.

Und weil der Frühling schön mild war, flogen auch viele Bienen und wir haben heuer wunderbare Aprikosen und Pfirsiche. Und wie gesagt, reif vom Baum, das ist wirklich nochmal eine ganz andere Nummer. Das ist so befriedigend! Da reichen ein paar Früchte und man ist einfach satt. Einfach wunderbar.

Ich müsste auch mal wieder Fotos machen. Aber ich war da zuletzt nicht so übermäßig motiviert.

Aber man sieht eben auch, dass es eben enorme Unterschiede gibt, ob etwas direkt vom Baum / Strauch gefuttert wird, oder ob das erst noch gekühlt und gelagert wird. Direkt vom Baum hat eben auch die höchste bioenergetische Aufladung. Wenn man das mal so "esoterisch" ausdrücken will.

Ich höre gerade nebenher diesen Song (www.youtube.com/watch?v=RmP6YNOETuo) und wenn ich das höre, merke ich erstmal: ich bin eigentlich der volle Hippie. Lange Haare habe ich ja nun keine mehr, aber ansonsten hat mich diese ganze Woodstock / Hippie - Energie vor allem über die Musik schon recht jung infiziert. Diese ganze Energie aus Musik, Gemeinschaft, liberale Einstellungen, LSD-Trips (machen wir uns nichts vor, Rohkost erzeugt ja genau diese kosmische Anbindung, von denen die da geschwatzt haben und verändert den Menschen sehr viel tiefgreifender als irgendwelche Drogen es je könnten), Selbstversorgung, dann auch die ganze Reich-Geschichte, die war da ja enorm prägend.

Tja.. schon komisch. Ich bin ja erst viel später geboren wurden, aber die Musik transportiert da wirklich was. Als ich den Film "Woodstock" das erste Mal gesehen hatte, dachte ich, tja, du bist zu spät geboren lol. Quasi den Zug verpasst! :-D

In den 80ern war ich ja ein echter Metalfan und in letzter Zeit habe ich mal wieder viel von meiner damaligen Lieblingsband "Metallica" geschaut. Gibt da super Videos auf Youtube. Was mich da etwas stört, sind diese ganzen Totenköppe und generell so ein bisschen diese destruktive Energie, die da mitschwingt. Klar, das war in der Metalszene eben schon immer so, man wollte eben rebellisch sein und böse. Innerlich waren das zumeist liebe Jungs, aber man wollte eben böse und hart wirken.

Die Musik der Hippiezeit wiederum war da sehr viel positiver. Ich meine, Crosby, Stills und Nash. Die haben einfach wundervolle Musik gemacht. Dann auch The Doors, die liebe ich ja, die waren doch sowas von genial. Als ich Raiders on the Storm das erste Mal Radio gehört habe, war ich sofort ein Fan. Das war so Musik, die auf einer tieferen Ebene andockt. Schwer zu beschreiben.

Im Grunde ging es darum, ein anderes Leben zu führen. Im Grunde mit mehr Liebe, freiere Sexualität, spiritueller alles. Im Grunde wollten die genau das Richtige, aber man hat es eben über Drogen versucht zu realisieren. Auch wussten die ja nichts über die "Gesetze der Liebe", wie sie Bosch in seinem Bild "Der Garten der Lüste" verschlüsselt hat.

Und dann wurde das irgendwann zum Abziehbild und die Menschen, weil sie eben nicht bekamen, was die Bewegung versprach, gingen dann genau ins andere Extrem. Skinheads. Keine Haare mehr, Springerstiefel statt barfuß. Geschiegelt und Gebügelt, statt oben ohne. Treue und enges Familienbild, statt Offenheit und Austausch wie bei Bosch. Schlägereien und Alkohol statt freier Liebe.

Na ja, und das ist eben immer das Gleiche: die Menschen suchen wieder nach mehr Energie. Wir hungern ja alle und haben diesen energetischen Mangel, und die Hippies haben da was versprochen, aber schlichtweg nicht gehalten. Und schon ist das Ganze in die andere Richtung gekippt. Und wer kein Skin, Punk oder Metaller werden wollte, wurde eben Konsumist. Oder später ein Technohead, der sein Gehirn mit Industriebeats am Laufen hielt.

Im Grunde, hier gebe ich dem Burger vollkommen recht, sind alle Menschen auf einer Gralssuche. Und das im Grunde jeden Augenblick des Lebens. Der heilige Gral. Bei Wikipedia findet sich folgendes:

Alle Überlieferungen beschreiben den Gral als ein wundertätiges Gefäß in Form einer Schale, eines Kelchs oder eines Steines (lapis). Zusammen mit einer blutenden Lanze wird er in einer unzugänglichen Burg von Gralskönig und Gralsrittern bewacht. Er soll Glückseligkeit, ewige Jugend und Speisen in unendlicher Fülle bieten.

Ganz logisch. Wenn man mal die Reichsche Interpretation vom Chistus hernimmt, wo er ihn als lebensenergetisch ungepanzerten, also im besten Sinne LEBENDIGEN Menschen beschreibt, dann wird klar, dass im Gral, symbolisch durch das Blut dargestellt, die Essenz von Christus ist. Und was soll anderes als Glückseligkeit, ewige Jugend und unendliche Fülle passieren, wenn die Lebensenergie frei fliesst und voll und ungehindert strömen kann?

Anderseits ist eben bei mangelndem Fließen und Blockaden Unglück, Alter, Krankheit und Mangel bis hin zur inneren Wüstenbildung die Folge.

Und den Gral suchen alle. Ausnahmelos alle.

Und die Hippies waren da vielleicht schon auf dem richtigen Weg, und viele andere auch, aber es scheiterte dann am Ende wahrscheinlich doch den ganzen Umständen und an eben genau diesen ganzen Blockaden. Vielleicht ist es ja auch mit Kochkost generell garnicht möglich, weil im Paradies waren sie ja roh und mit Kochkost ist man immer auf einer tieferen Ebene im Kampf, im Konflikt. Sowie da irgendwelche Moleküle im Blut rumkreisen, die da nicht hingehören, ist man auf einer tieferen Ebene im Alarmzustand.

Macht aber nichts. Das Leben ist unendlich und immer wieder wird es Bewegungen geben, die nach mehr Lebensenergie dürsten und ausbrechen aus dem Körperpanzer.

Dieses wunderkräftige und heilige Gefäß, das ewige Lebenskraft spendet, ist umgeben von einer Gemeinschaft, die unter einem Mangel leidet. Dieser drückt sich in verschiedenen Bildern aus: dem Siechtum des Königs, der Unfruchtbarkeit des Reiches (Motiv der terre gaste, des ‚Öden Lands‘), der Sterilität der Gralsgemeinschaft. Daher wartet die Gralsgemeinschaft auf einen Helden, der den Gralskönig erlösen und ablösen kann.

Muss man dazu noch was schreiben? Diese Gralsgemeinschaft sind wir alle. Man muss sich nur umschauen.

Dieser Held, Parzival (auch: Perceval, Peredur, Perlesvaus), Gawain, Galahad oder Bors, in dem sich größter Heldenmut und Reinheit vereinen, wächst abseits der Welt auf. Ihm fehlt der Sinn für die Wirklichkeit, weshalb er auch „tumber Tor“ oder „großer Narr“ genannt wird.

Auch logisch. Würde er in dieser Welt aufwachsen, wäre er nicht der große Held. Nur jemand, der abseits des gesellschaftlichen Druckes aufwächst, kann eine wirklich frei fließende Lebensenergie erhalten, die sich durch frei fließende Emotionen, Impulse und Glück ausdrückt. Und klar fehlt ihm der Sinn für die Wirklichkeit, in der wir leben. Und natürlich würde uns ein Mensch, wo es frei fließt, wie ein Narr vorkommen. Der sing vielleicht plötzlich oder macht Sachen, die wir in uns unterdrücken, bzw. gelernt haben zu unterdrücken (und aus der dann der Hass auf das Lebendige erwächst).

Deswegen wurden die Hippies ja auch oft körperlich angegriffen. Sowie man wieder lebendiger wird, regen sich da bei den anderen ungute Gefühle...

Der Held verlässt sein behütetes Zuhause und wünscht sich, der bedeutendste Ritter seiner Zeit zu werden. Am Hof von König Artus wird er zum Ritter geschlagen und in die Gemeinschaft der Tafelrunde aufgenommen. Der Held erwirbt sich Ansehen durch seinen tollkühnen Umgang mit Waffen und durch seine naive Art, als er sich einfach auf den „Platz der Gefahr“ setzt.

Klar, wenn da die Energie frei fließt, dann ist man in allen Dingen gut ...

Da in einigen Gralslegenden der Zauberer Merlin als eigentlicher Initiator der Suche nach dem Gral angesehen wird, greift er jeweils helfend ein.

Merlin verkörpert hier wohl die Magie, den magischen Impuls, auch die übersinnlichen Phänomene.

Magier können ja oft in die Zukunft schauen.

Und genau diese Magie, von der wir unterbewusst wissen, dass sie wichtig ist, ist es auch, die uns auf die Suche machen lässt.

Ritter, die mit einem Makel behaftet sind, scheitern bei der Gralssuche. Der Held verändert sich während der Gralssuche, er erwirbt sich zu seinem Mut und seiner Unschuld auch Erfahrung. Zuletzt gelingt es den Rittern gemeinsam oder dem Helden allein, das Geheimnis des Heiligen Grals zu enthüllen.

Na ja, im Grunde ist jeder Parzival und sucht den Gral. Und es zeigt sich, und hier spreche ich auch aus eigener Erfahrung, dass jeder kleine Fehler in der Liebe eben die Gralssuche scheitern lässt. Aber wie der Held auch, macht man Erfahrungen und lernt daraus.

Durch die Taten des Helden wird der Gralshüter, der verletzt oder krank ist, geheilt, und das zerstörte Land erblüht wieder zu einem Paradies. Der Held wird der Nachfolger des Hüters.

Dieses aufblühende Land findet sich ja schon in der Bibel unter Jesaja Kapitel 35.6. Hatte ich ja kürzlich mal hier im Blog zitiert.

Damit wird eben auch der innere Zustand der Wüste (oder des darbenden Reiches) beschrieben, das wieder erblüht, wenn es wieder fließt. Ich will garnicht wissen, wieviele Menschen innerlich regelrecht verwüstet sind / wurden.

Im hochmittelalterlichen Gralsmythos vermischen sich Anliegen des Christentums und des Feudaladels sowie Versatzstücke der christlichen Liturgie (Kelch) und des Reliquienkultes (Heilige Lanze) mit den archetypischen Bildern und mündlichen Überlieferungen keltischer und orientalischer Herkunft.

Gral und Lanze. Sollte klar sein, dass damit die Liebesorgane gemeint sind. Gral und Lanze sind da recht eindeutige Symbole.

Und offensichtlich spielt hier die Weiblichkeit eine enorm wichtige Rolle. Na ja, im Grunde kann man ja fast sagen, dass sowohl Männer als auch die Frauen selber ihre irgendwie verloren gegangene heilige Sexualität suchen.

Im Grunde haben alle wichtigen Mythen den Hintergrund der heiligen Sexualität. Der frei fließenden Lebensenergie. Sowohl IM Menschen, als auch zwischen den Menschen.

Und dabei gehts nicht zwangsläufig um Sex. Man kann solchen energetischen Austausch schon auch im Alltag erleben. Da erinnere ich mich an eine Begegnung in der Düsseldorfer U-Bahn. Wir wollten zur großen Kirmes auf den Rheinwiesen in Oberkassel. Die U-Bahn rammelvoll und lauter Verrückte am Start. Riesen Trara, schon viel Alkohol und Gekreische. Ich stehe so da und beobachte die Szenerie und dachte so: Meine Herrn... (so mit fassungslosem Kopfschütteln) und schaue hoch und da steht ein Typ in der Mitte des Wagens und beobachtet die Szene ebenfalls. Dann schauen wir uns an und ich sehe, der denkt genauso. Und er realisiert, ich denke wie er... wir haben uns dann beide spontan zugenickt und die Augen verdreht und mussten lachen.

Das war so ein spontaner energetischer Austausch, an den ich mich bis heute erinnere.

Aber es hat eben was mit fließender Energie zu tun. Hier eben über den Augenkontakt.

Die Frage ist eben, wieso man das alles in Mythen verpackt hat und nicht einfach den Leuten die Fakten benannt hat? Ich meine, irgendwo in der Vergangenheit der Menschen muss es eine Zeit gegeben haben, wo die es mal "paradisisch" war. Und zwar über eine sehr lange Zeit, so dass sich eben ins kollektive Unterbewusstsein eingegraben hat.

Dann ging das irgendwie verloren und vermutlich hat es wirklich etwas mit der Wüstenbildung, Saharasia und damit einhergehende Traumatisierung zu tun.

Und dann hat man die ganzen verloren gegangenen Inhalte in Geschichten verpackt. Geschichten, die auch direkt aufs Unterbewusstsein zielen, bzw. auf dieser Ebene wirken. Aber nicht nur in Geschichten wurde das verschlüsselt, eben auch in Bildern und Musik.

Wagner ist hier vor allem zu nennen.

Lohengrin is a romantic opera in three acts composed and written by Richard Wagner, first performed in 1850. The story of the eponymous character is taken from medieval German romance, notably the Parzival of Wolfram von Eschenbach and its sequel, Lohengrin, written by a different author, itself inspired by the epic of Garin le Loherain. It is part of the Knight of the Swan tradition.

Hinzu kommt, dass das menschliche Gehirn quasi nur und ausschließlich in Geschichten denkt und arbeitet. ALLEs, selbst das eigene Leben, wird dort in Geschichtsform abgespeichert. Die man dann den Enkeln erzählt. Es werden ja nie alle Fakten und Daten dargelegt, sondern alles passiert in Form von Geschichten. Egal, um was es geht. Autokauf, erste Freundin, Kindheit. Das Gehirn speichert es in Form von Geschichten ab.

Deswegen ist es auch logisch, dass auch solche mystischen, im Grunde aber ganz realen Zusammenhänge in Geschichtsform erhalten blieben.

Bis die Zeit reif ist, und die Menschen es LEBEN. Sofort hört dann Geschichte auf. Sofort werden diese Geschichtsverschlüsselungen obsolet. Braucht man nicht mehr. Aber solange die Menschen eben noch ihren Illusionen anhängen und mit sich selber kämpfen und sich gegenseitig das Leben schwer machen, solange wird es Mythen geben, solange wird das kollektive Unterbewusstsein auf diese Weise den Traum am Leben erhalten.

Wobei man nicht weiß, ob es sich um Erinnerungen an die Vergangenheit, oder die Zukunft handelt.

Ich glaube, es war Stephen Hawking, der meinte, dass es genausogut möglich wäre, sich an die Zukunft zu erinnern, wenn man sich an die Vergangenheit erinnern kann, da alles JETZT passiert.

Das Gute: jedes Kind, was geboren wird, ist Ausdruck des Lebens und der Lebendigkeit. Menschen werden ja ungepanzert geboren und alles was dann passiert, liegt an der Familie und der Gesellschaft. Entweder wieder mehr Natürlichkeit, mehr Leben zulassen, oder nicht.

Nochwas aus der Hippiezeit: www.youtube.com/watch?v=x-XnPXL_HMA

Übrigens:

Es gibt keinen Hinweis, dass die Gralsburg eine bestimmte Festung bezeichnet. Die Legenden berichten, dass sie versteckt nahe einem Fluss oder See liege. Nach der Verwüstung des Landes kann sie nur von einem Menschen reinen Herzens gesehen werden. Das Innere der Burg ist in einigen späten Versionen reich mit Juwelen und Edelsteinen geschmückt.

Nach der Gralsburg wurde immer wieder gesucht. Vorwiegend werden Kirchen, Türme, Burgen und Festungsruinen in England und Wales mit der Gralsburg in Verbindung gebracht, aber auch an Orte in den spanischen und französischen Pyrenäen knüpfen sich Gralssagen. Die spätere (vor allem englische) Verschmelzung von Artus- und Gralssage führte dazu, dass der Gral auch an Orten gesucht wird, zu denen Artus eine besondere Beziehung gehabt haben soll (z. B. Glastonbury, Winchester Castle).

Folgende Orte werden oft genannt:

Macht euch mal klar, was das für ein absoluter Unsinn ist, einen Stein, oder einen Becher irgendwo zu suchen. Selbst wenn man den findet, was dann? Dann hat man einen Stein oder Becher in der Hand. Na toll.

Welchen Wert hat der im Vergleich zur Lebendigkeit und der "heiligen" (auch irreführend, besser ungepanzerten) Liebe und Sexualität? Wenn mich einer fragen würde: Gral oder ungepanzertes Leben, ich wüsste, wofür ich mich entscheide (nicht dass es leicht ist, ein ungepanzertes Leben zu führen, gerade uns DDR-Kinder hat man ja zutiefst traumatisiert).

Aber da sieht man auch, was passiert, wenn man das wörtlich nimmt. Man verirrt sich heillos.

Hat je einer wirklich das Hexenhaus aus Hänsel und Gretel gesucht? Natürlich nicht. Es ist ein Märchen, eine Geschichte, die SYMBOLISCH auf reale Lebensereignisse hinweist. Und genau so ist es eben auch mit der Gralsgeschichte, mit der Bibel und vielen anderen Erzählungen. Es ist eine grandiose Symbolsprache, die auf ganz reale Zusammenhänge hinweist.

Im Tarot gibt es ja die Karte "Der Stern".

Oder in der Bibel den Morgenstern.

Er kündigt „den Tag" an. Der Herr Jesus ist der glänzende Morgenstern und zeigt sich in diesem himmlischen Charakter den Gläubigen. Petrus spricht von dem Aufgehen des Morgensterns in den Herzen der Gläubigen, obwohl sie auf seine Erscheinung warten, wenn er als die Sonne der Gerechtigkeit scheinen und die vollen Segnungen auf der Erde einführen wird.

www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=93

Heisst das jetzt, dass die Venus Jesus ist? Natürlich nicht! Sondern es ist ein Symbol! Für eine Erwartung, für den Zustand kurz vor dem Eintreffen dessen, an was man geglaubt hat und was man erhofft. Der Glaube (Jesus) ist der Weg dahin. Der Morgenstern. Dann geht die Sonne auf (Ha, Synchronizität, bei Lohengrin gerade der Höhepunkt - uh Gänsehaut!). Sprich es erfüllt sich etwas.

Und das ist eben etwas, was einen ganz realen Lebensbezug hat. Was viele Menschen irgendwann in ihrem Leben mal ganz real erleben.

Und weil das Gehirn eben in Geschichten und Symbolen denkt und so strukturiert ist... hat man es so verschlüsselt.

Im Grunde sind alle Infos da.

Die Menschen müssten jetzt nur mal hochstehen und anfangen zu laufen, statt sitzen zu bleiben.

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