Bei Erkältung einfach in der Donau baden!

29.05.2019 22:42

Das hilft ganz sicher. Aber nicht, weil das Wasser so sauber, gesund, energetisiert ist, sondern:

Die Wissenschaftler von der University of York haben Flüsse wie die Donau, den Mekong, die Themse, die Seine oder den Tigris in 72 Ländern auf allen Kontinenten nach 14 weit verbreiteten Antibiotika untersucht und sind darauf gestoßen, dass Antibiotika, oft in hohen Konzentrationen, in vielen Flüssen zu finden sind.

www.heise.de/tp/features/Weltweite-Antibiotika-Belastung-von-Fluessen-4433628.html

Wie kommt der Mist denn da hin?

In aller Regel wird hohe Belastung durch fehlende oder mangelhafte Kläranlagen oder Klärschlammverklappung verursacht, also wenn Antibiotika nicht ausgefiltert werden. Problematisch können aber auch Konfliktgebiete sein wie die Grenze zwischen Israel und Palästina.

Für mich stellt sich da die Frage, ob so nicht wieder Resistenzen erzeugt werden. Normales Wasser ist ja auch mit Bakterien von Natur aus "belastet", sprich, es kommen ganz normale Bakterien in Gewässern vor. Werden diese dann permanent einem Antibiotikum ausgesetzt, ist es doch wahrscheinlich, dass die Bakterien dagegen irgendwann resistent werden.

Und anscheinend ist das wirklich der Fall:

Man könnte sich zynisch beruhigen und sagen, dass die Folgen doch lokal beschränkt seien. Aber die durch Antibiotika-Belastung steigende Antibiotika-Resistenz bleibt in einer globalen Welt nicht (in) Kenia.

Na ja, also man sagt ja eh schon voraus, dass junge Menschen, die heute schon leben, noch das Ende des Antibiotikazeitalters erleben werden. Dann wirds vor allem in den Krankenhäusern ein Massensterben geben. Dort liegen ja die Schwachen und Geschwächten, die Kranken halt, und wenn die dann über Ports, Zugängen und Operationen mit Keimen in Berührung kommen und gleichzeitig keine Antibiotikas mehr wirken, dann sterben die eben schlichtweg daran.

Ich habe das ja bei meinem Vater erlebt, wie schnell der da eine Portsepsis hatte und mit starken Antibiotikas behandelt wurde. Wenn das nicht mehr wirkt, ist relativ schnell Feierabend bei einem eh schon geschwächten Organismus.

Besonders gefährdet durch die Belastung der Flüsse sind Asien und Afrika, aber da auch in Europa, Nord- und Südamerika hohe Konzentrationen gefunden wurden, sprechen die britischen Wissenschaftler von einem "globalen Problem". Am schlimmsten belastet sind Flüsse in Bangladesch, Kenia, Ghana, Pakistan und Nigeria, in Europa ergab eine Messstelle an der Donau in Österreich die höchsten Werte. Hier wurden sieben Antibiotika gefunden, darunter vor allem Clarithromycin zur Behandlung von Atemwegsinfektionen. Die Konzentration lag vierfach über dem sicheren Grenzwert. Überhaupt war die Donau in Europa, wo an 8 Prozent der Messstellen erhöhte Konzentrationen gefunden wurden, am stärksten kontaminiert. Aber auch die niedrigen Konzentrationen in Europa können die Resistenzentwicklung fördern und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Resistenzgene weiter gegeben werden.

Es sind einfach zuviele Kranke mittlerweile! Wenn die Menschen an sich gesünder wären, bräuchte es gar nicht so viele Antibiotikas und man könnte alleine durch die Anhebung der gesundheitlichen Fitness der Bevölkerung das Problem massiv eingrenzen. Es ist dann schon ein Unterschied, ob einer von 1.000 in die Donau pinkelt, oder 100 von 1.000. Aber das System ist auf Profit ausgelegt, also werden auch Kranke in Massen produziert, denen man das Zeug verkaufen kann.

Und dann gelangt es eben auch in entsprechenden Konzentrationen in die Umwelt.

"Witzig": die Menschen vergiften sich mit beim Erhitzungsprozess entstehende Maillardmoleküle und benötigen deswegen weitaus mehr Antibiotikas, weil die Erkrankungen auch noch über Gebühr schlimm verlaufen und kontaminieren dann in Weiterer Folge des Ökosystem. Die innere Kontamination zieht zwangsläufig die Äußere nach sich.

Über die Flüsse verbreiten sich Antibiotika auf Felder oder ins Grundwasser und tragen damit zur wachsenden Antibiotikaresistenz bei. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO gehört die Antibiotikresistanz zu den "größten Bedrohungen der menschlichen Gesundheit und der Lebensmittelsicherheit". Sie führe zu längeren Krankenhausaufenthalten, steigenden Kosten und ansteigender Mortalität. Die Gefahr besteht, dass manche Infektionen nicht mehr behandelt werden können. In manchen Regionen habe die Antibiotikaresistenz bereits eine gefährliche Höhe erreicht.

Wie gesagt, die Lösungen liegen ja alle quasi auf abruf bereit. Noch aber will die statistische Masse davon nichts wissen, und lebt so weiter wie bisher. Man ändert das System, bremst die Megamaschine nicht, denkt keine Alternativen, erfindet und testet alternative Geld- und Wirtschaftssysteme, sondern man macht das, was man immer macht.

Und das erzeugt dann auch in der Breite die ganzen globalen Probleme.

Was kann man tun?

Nichts.

Man kann nur seinen Weg gehen, vorleben und das wars. Mehr geht nicht.

Aber vielleicht löst sich das Problem ja von ganz alleine. Die Meldungen reißen ja nicht ab:

Eine Studie an Wehrpflichtigen stellt fest, dass die Qualität der Spermien bei über 60 Prozent der jungen Männer nicht den WHO-Kriterien von 2010 entsprechen.

www.heise.de/tp/features/Schweiz-Beunruhigend-schlechte-Spermien-4429368.html

Tja... so löst sich das Problem dann von alleine. Es gibt einfach keinen Nachwuchs mehr, der dieses kranke System weiterführen kann. Das schlägt nun gnadenlos zurück! lol

Aber bevor es weitergeht: wieso untersuchen die die Spermien von Wehrdienstleistenden? Was da los in der Schweiz???

Mit der Fortpflanzungsfähigkeit von Männern scheint es nicht zum Besten zu stehen, wird immer wieder einmal gemeldet. So hieß es zum Beispiel in einer Metastudie von 2017, dass die Spermienkonzentration im Ejakulat der Männer aus westlichen Ländern (Nordamerika, Europa, Australien und Neuseeland) zwischen 1973 und 2011 um mehr als 52 Prozent gefallen sei (Samenzahl hat sich bei westlichen Männern in 40 Jahren halbiert).

Die Zahl der Spermien sei um fast 60 Prozent zurückgegangen, hieß es damals. Der Ausblick war düster, weil es laut Aussagen der Wissenschaftler, "keine Zeichen" dafür gebe, dass sich der Rückgang abschwäche. Stattdessen, so prophezeiten sie, würden die Spermien kontinuierlich weniger. Der Befund sei besorgniserregend. Die Reproduktionsmediziner leiteten daraus die Forderung ab, dass mehr Geld in Grundlagenforschung investiert werde, um den Ursachen auf die Spur zu kommen.

Einfach das moderne Leben und seine Produkte so weit es geht vermeiden und das schon als werdende Mutter und dann wirds auch was mit dem potenten Nachwuchs.

Wir waren ja am Sonntag in Wolfenbüttel. Ich habe noch niemals soviele junge Männer mit Brüsten gesehen wie da. Es war ja schon etwas wärmer und viele Jungs hatten T-shirts an. Und viele so spitze Titties, wie man sie eigentlich nur bei pubertierenden Mädels sieht.

Das ist sogar meiner Mutter aufgefallen und sie meinte: es gibt gar keine richtigen Kerle mehr! Alle so verweichlicht.

Also es fällt schon ins Auge! Und wenn das eben so der Durchschnitt der Bevölkerung ist, dann wundert mich nicht, dass da 60% der Jungs nur noch Mickersperma haben. Sperma gehört nun mal zum Mann, und wenn die nicht mehr wirklich männlich sind, gibts auch kein Sperma mehr. Die Natur will eben nicht, dass sich solche Exemplare fortpflanzen. Knallharte Auslese. Man muss eben aufpassen, mit was für Chemikalien man rumhantiert und meint, dass sei Wohlstand.

Es ist ja nicht nur die Qualität der Spermien, auch der Testosteronwert sinkt ja kontinuierlich. Na ja, früher hat man geboxt und gerungen, heute ist Zickenkrieg, Kniepen, Beißen und Haareziehen angesagt. :-)

Mir ist diese Verweiblichung der Männer eh schon vor mindestens 10 Jahren aufgefallen.

Es zeigten sich im regionalen Vergleich - bis auf eine kleine, aber anscheinend nicht generell aussagekräftige Ausnahme - keine signifikanten Unterschiede, die eine Erklärung bei den Lebensverhältnissen auf dem Land, in bestimmten Kantonen oder in den Städten oder in unterschiedlichen Lebensstilen zwischen den französisch- oder deutschsprachigen Landesteilen nahelegen.

Wird in der Schweiz nicht das Wasser fluoriert?

Vielleicht liegts daran. Oder an den Handys in der Hosentasche. Das haben ja mittlerweile auch ALLE. Egal wo sie leben. WLAN dito.

Klar, muss man mal genau nachforschen, schade, dass man hier keine Aussagen gefunden hat. Aber so sieht es wirklich schlecht aus in der Schweiz. Aber nicht nur da, auch in Leipzig soll es mies aussehen...

Im Grunde sieht man an allen Ecken und Enden die Krisensymtome hochpoppen. Erschreckend, aber folgerichtig. Die Natur will anscheinend nicht mehr, dass das falsche Leben weitergeführt wird und reduziert zunehmend die Fortpflanzungsfähigkeit der Menschen.

Gehört alles zum Heilungsprozess...

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