Bisphenol A

18.12.2019 21:19

Ich hatte ja den Tag ein Video von Pantera (cooler Name für eine Metal-Band) verlinkt und geschrieben: aus der Zeit, als die jungen Männer noch Testosteron hatten.

Diese Entwicklung geht aber schon länger:

Studies show that men’s testosterone levels have been declining for decades. The most prominent, a 2007 study in the Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism, revealed a “substantial” drop in U.S. men’s testosterone levels since the 1980s, with average levels declining by about 1% per year. This means, for example, that a 60-year-old man in 2004 had testosterone levels 17% lower than those of a 60-year-old in 1987. Another study of Danish men produced similar findings, with double-digit declines among men born in the 1960s compared to those born in the 1920s.

www.forbes.com/sites/neilhowe/2017/10/02/youre-not-the-man-your-father-was/

Mir ist das aufgefallen, wenn man Filme und Fotos der Männer von damals sieht. Die waren irgendwie "kerniger".

Aber die Jungs von heute können ja auch garnicht dafür. Warscheinlich wird die Welt ja mit Absicht ent-mannt. Dazu wird eben sowas wie Bisphenol A in den Umlauf gebracht und es bleibt da. Trotz massiver Probleme. Also ist es Absicht. Sonst würde man es ja vermeiden. Macht man aber nicht.

Verschwörungstheorie? Vielleicht. Aber es fällt eben auf, dass wir viele Probleme erkennen, aber nicht handeln. Man überlässt es dann den überlasteten Einzelmenschen, sich im Dschungel zurechtzufinden und überlässt ihnen die Entscheidungen, statt die Welt von den Dreck zu befreien.

Bisphenol A ist in vielen Produkten enthalten und gilt als endokriner Disruptor, also als hormonähnliche Substanz, die möglicherweise zu vielen ernsthaften gesundheitlichen Folgen wie Entwicklungsstörungen, Fettleibigkeit, Diabetes oder Fruchtbarkeitsstörungen führen kann. 9 Millionen Tonnen werden pro Jahr hergestellt, Menschen sind dem Umwelthormon praktisch täglich ausgesetzt. Wie meist handeln Staaten nicht präventiv.

www.heise.de/tp/features/Belastung-mit-Umwelthormon-Bisphenol-A-hoeher-als-bislang-angenommen-4608533.html

Massenproduktion an Östrogenen. Was sind überhaupt endokrine Disruptoren (hört sich an wie eine Waffe aus Star Trek)?:

Als endokrine Disruptoren (vom griech. endo: innen, krinein: ausscheiden, und lat. dis-rumpere: zum Erliegen bringen, stören), auch Xenohormone, Umwelthormone[1] oder hormonaktive Substanzen, werden Stoffe bezeichnet, die, wenn sie in den Körper gelangen, bereits in geringsten Mengen durch Veränderung des Hormonsystems die Gesundheit schädigen können.[2][3][4]

Endokrine Disruptoren sind endokrin aktive Substanzen (EAS, auch endokrin wirksame Substanzen) mit schädlichen Wirkungen. Sie kommen hauptsächlich in synthetisch hergestellten Materialien (wie Pestiziden, Lösemitteln, Babyprodukten, Kunststoffflaschen, Spielzeug aus Kunststoff, Kosmetikbehältern etc.) vor[4][5], können aber auch natürlichen Ursprungs sein (z. B. Phytoestrogene). Einige endokrin wirksame Substanzen werden gezielt in der Medizin eingesetzt (z. B. Antibabypille).[6]

Klartext: es ist überall drin. Auch in Babyprodukten. Es schädigt schon in geringsten Mengen. Im Grunde gibt es kein Entkommen.

Es ist die Hölle.

Die endokrinologische Fachgesellschaft Endocrine Society, die European Society of Endocrinology, die European Society for Pediatric Endocrinology, Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie sowie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sehen es als erwiesen an, dass endokrine Disruptoren unter anderem an der Entstehung von Brust- und Prostatakrebs, Unfruchtbarkeit, Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen sowie neurologischen, neurodegenerativen und psychischen Erkrankungen beim Menschen beteiligt sind.[4][3][7][8] Von der Öffentlichkeit, Vertretern der produzierenden Industrie sowie der Politik werden diese Erkenntnisse seit einigen Jahren kontrovers diskutiert.

Experten gehen davon aus, dass von den etwa 85.000 synthetischen Chemikalien etwa 1000 endokrine Disruptoren sein könnten. Da diese jedoch vor ihrer Zulassung nicht umfassend auf ihre Unbedenklichkeit getestet wurden, besteht über den genauen Anteil Unsicherheit.[9]

de.wikipedia.org/wiki/Endokrine_Disruptoren

Das ist alles so unfassbar, dass man nur noch denken kann: WTF!!!

Alleine die 85.000 Chemikalien, und dann kommen nochmal die ganzen Sachen aus dem Kochtopf oben drauf. Allmächtiger!!!

Reguliert wird Bisphenol A (BPA) sehr unterschiedlich. In der EU sind seit 2011 Produktion und Verkauf von Babyflaschen mit BPA verboten, in der EU ist BPA reproduktionstoxische Kategorie 1B eingestuft und gilt als besonders besorgniserregend. Die Verwendung in Thermopapier ist ab 2020 verboten (Gefahrenquelle Kassenbon).

Macht man das genauso wie mit den Zigarettenbildern? Das auch ja JEDER damit in Kontakt kommt?

Und wieso nur Babyflaschen? Was ist mit Kleinkindern und jungen Erwachsenen?

Die bislang vorgenommenen Methoden der Bestimmung der BPA-Aufnahme seien daher falsch, sagen die Wissenschaftler, die Belastung sei viel höher, als bislang angenommen. Das gelte auch für andere Chemikalien, beispielsweise für Substanzen, die BPA ersetzen sollen, für Phenole und Phtalate.

Was soll man dazu noch ernstlich sagen? Der kochende Mensch. Erbrütet eine Chemikalie nach der anderen in seinen Hochöfen und kippt die aus reiner Gier nach Profiten und Macht in die Natur und Umwelt und wundert sich dann, dass es auf ihn selber zurückfällt.

Diese ganze Struktur, in der wir leben, wird mir immer unsympathischer. Versucht man so, die Bevölkerung zu reduzieren? Es geht ja massiv auf die Fruchtbarkeit.

Ist das das selbe Spiel wie bei der Folsäure? Erzeugt man die Probleme, um an der Lösung zu verdienen?

Wir haben Kapitalismus. Da gehts nur ums Geschäft. Um Profite, um Gewinne, um Märkte, um die Akkumulation von Kapital. Und sind das dann die Endergebnisse? Erzeugen von Krankheit, um dann daran zu verdienen?

Wenn ja, gehört dieses System auf den Schrott, besser heute als morgen. Und danach sollte es eine globale Entgiftung geben.

Dieses System hat sich zur Gefahr, zur Waffe gegen den Menschen entwickelt. Es macht keinen Sinn mehr, das weiter zu treiben.

Aus dem System heraus wird es keine Lösungen geben, weil jeder immer wieder der Gier verfallen wird.

Mir ist heute auch ein Gedanke wegen der karnivoren Diät gekommen. GCB sieht das ja sehr kritisch und ist da auch dagegen, lieber Insekten. Nur: spielen da auch finanzielle Interessen eine Rolle? Schließlich hat man ja am Versenden verdient und damit eben die Leute versorgt. Mit Durianen und Jackfrucht, Nüssen und Algen.

Bei Karnivor reicht tagelang ein Produkt, was ich auf einer Weide auch selber produzieren kann. Welche Auswirkungen hat das auf den Umsatz von Versendern? Gerade die Duriane und Co. sind ja nur interessant, wenn man einen Proteinmangel hat. Ist man da gut versorgt, interessieren die garnicht mehr.

Also auch: vermischen sich da Theorien und finanzielle Interessen?

Wie in der Memik? Man erzählt Geschichten, um den anderen zu manipulieren, so dass er meinte, er bräuchte die Produkte, die ich anbiete?

Wem kann man also wirklich vertrauen?

Selbst wenn BPA und andere chemischen Substanzen verboten oder stark beschränkt werden, läuft weiter ein groß angelegter Versuch, wie sich industriell hergestellte Chemikalien auf die Umwelt und den Menschen auswirken. Es ist höchste Zeit, das Vorgehen umzukehren und nur Chemikalien zuzulassen, deren Unschädlichkeit bestätigt werden kann, als nachträglich und immer viel zu langsam Einschränkungen und selten genug Verbote zu erlassen.

Muss man sich vorstellen, da läuft ein Versuch. Hat man mal gefragt, ob man da überhaupt mitmachen will? Was ist mit denen, die sagen: Danke, kein Bedarf, also verschont mich damit. Werden die, was ja offensichtlich der Fall ist, quasi zwangsverpflichtet, an diesem Versuch mitzumachen?

Wie verhält sich das zu meinen Grundrechten? Grundrecht auf Unversehrtheit zum Beispiel? Müsste man da nicht gegen die Industrie vor dem Bundesverfassungsgericht gewinnen?

Wie auch immer: so gehts nicht weiter.

Das ist zu irre, zu verrückt, zu krank, zu verdreht, zu wahnsinnig, zu extrem, zu überbordernd, zu absurd und zu katastrophal geworden.

Wir sollten das beenden.

Es hat sich nicht gelohnt, nicht rentiert und es hat nur Ärger gebracht. Also hören wir damit auf. Es bringt nichts. Es war nett, ja, schöne bunte Plasteflaschen, aber unterm Strich ist es zu wahnsinnig. Die Gesundheit der Menschen und der Erde geht vor.

Wie kann man eine andere Welt erschaffen?

Unsere Gedanken sind SCHÖPFERKRAFT, denn als KINDER GOTTES besitzen wir auch die SCHÖPFRISCHEN FÄHIGKEITEN GOTTES. Auch gelten überall, so auch auf der ERDE, die KOSMISCHEN GESETZE. Nach dem KOSMISCHEN PRINZIP des Geistes  beherrscht der GEIST die Materie, d.h., dass Höherschwingendes = Gedanken und Gefühle das Niedrigerschwingende = Materie beherrschen. Je größer unsere KRAFT ist und je mehr wir unsere Gedanken trainieren, desto stärker wirken sie auf die Materie, allerdings meist zeitlich etwas versetzt, solange Du noch nicht die KRAFT hast, Gedanken sofort zu materialisieren. Dazu gehört der "GLAUBE, der Berge versetzen kann'"!

www.puramaryam.de/gedankekraft.html

Esoterisch? Vielleicht. Aber auch die Bibel ist ja eine Anleitung des "Erschaffens". Dort ist eben Gott der, der das dann ermöglicht.

Buddha sagte:

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

Im Grunde muss man also erstmal eine andere Welt "denken". Und nur so kann sich überhaupt was ändern. Man ist selber die Quelle, das Licht der Welt. Wenn man denkt, die anderen werden es schon richten, ist man wahrscheinlich hoffnungslos verloren. Und irgendwo anfangen, Bäume zu pflanzen, ist auch nett, aber das mächtigste Werkzeuge sind wahrscheinlich die Schöpferkräfte der Gedanken.

Nur da kann man überhaupt erstmal eine neue Welt erschaffen, die sich dann auch im Außen zeigt.

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