Bittere Realität

26.04.2020 11:37

Was, wenn heute Wahlen wären?

So sähe es aus: www.wahlrecht.de/umfragen/

Die Coronakrise hat der Mutti Wählerstimmen gebracht. Dabei hat die, mit ihren Ziehsohn im Gesundheitsministerium, so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte. Zuerst alles verhamlost, so dass sich das Virus erstmal ausbreitete, dann alles lahmgelegt, so dass mittlerweile vielen das Wasser bis zum Hals steht.

Und die ganzen Nachwirkungen kommen ja erst noch. Die Traumatisierung durch Falschbehandlung läuft ja gerde jetzt. Das kann eben bis zum Verlust aller Werte gehen, die wir bisher erwirtschaftet haben. Anderns ausgedrückt: alles weg, was man mit harter Arbeit angebaut, geerntet und dann eingelagert hat. Weg. 

Und dann kommt einer und sagt, aber deine Schulden, die bleiben. Und auf deinen Garten musst du Kredit nehmen und mittels Abgaben dann abzahlen.

So kanns kommen und man kommt in Grunde ohne eigenes Zutun in solche Situationen.

Da sieht man auch, wie die Strukturen sind.

Man hängt da als BÜRGER (!!!) mit drin und bürgt quasi durch Geburt in diese Strukturen für die Zockereien und die Machereien der größeren Strukturen.

Du kannst ganz seriös, ohne irgendwelche Zockereien und Betrügereien etwas erwirtschaften, sinnbildlich gesprochen Knollen in den Keller legen und dann kommen die größeren Strukturen und nehmen dir das weg und / oder sagen, du darfst deinen Garten nicht mehr bewirtschaften, du musst jetzt drin bleiben, aber du musst dann später beim Wiederaufbau mithelfen.

Das ist so in etwa die Situation, mit der wir es zu tun haben.

Interessanterweise scheint tatsächlich kein Unterschied zu bestehen, ob es einen Lockdown gibt oder nicht, wenn es zum Verlauf einer solchen Grippe kommt.

www.heise.de/tp/features/Covid-19-Hoehepunkt-nach-40-Tagen-Ende-bei-60-Tagen-unabhaengig-von-Massnahmen-4709759.html

Aufsehenerregend in der Flut der wissenschaftlichen Studien zu Aspekten von Covid-19 sind die Ergebnisse einer Analyse des israelischen Militärwissenschaftler und Mathematikers Isaac Ben-Israel, der Vorsitzende der israelischen Weltraumbehörde und des Nationalen Rats für Forschung und Entwicklung des Wissenschaftsministeriums. In einer Studie, die am 16. April veröffentlicht wurde, kommt er zu dem Schluss, dass die Statistik zeige, dass die Coronavirus-Pandemie nach 70 Tagen ihr Ende erreiche, egal wo sie stattfindet und unabhängig davon, welche Maßnahmen die Regierung ergriffen haben.

Normale Grippe eben.

Mir war das von Anfang an intuitiv klar, dass die Zahlen mit Beginn der warmen Jahreszeit wieder abnehmen werden. So ist es IMMER! Das ist der natürliche Zyklus / Rhythmus / Zirkel. Kurz vor Beginn der neuen Vegetationsperiode im Februar-März geht da nochmal eine Grippe durch und es gehen die, die nicht mehr stark genug sind.

Dann geht das Sommenhalbjahr wieder los und das Leben erblüht neu. Bis zum nächsten Winter, bis wieder so eine Welle durchgeht und wieder geschaut wird: wer ist noch stark genug?

Und wenn es ein gutes Jahr war und alle satt und zufrieden, dann sind die Populationen gesünder und es sterben weniger, war es ein schlechtes Jahr und die Menschen sind im Winter geschwächter, dann gehen mehr. Dann bleibt aber für den Rest wieder mehr im kommenden Sommer übrig.

Das sind alles ganz natürliche Erscheinungen und Regelmechanismen.

Und auch mit Corona ist das so und man sieht ja, wen es betrifft.

Das da so ein riesen Bohai gemacht wird, ist wahrscheinlich wirklich nur politisch-medial inszeniert und erinnert mich doch sehr an Erwachsene, die ihre Kindern völlig belanglose Gegegbenheiten so präsentieren, dass die Augen strahlen und die das machen, was die Eltern wollen!

"Und dann fahren wir mit dem Auto! GAAANZ weit weg!! Und da ist es SOOO schön!! Los, wer als Erster im Auto sitzt, kriegt was Schönes!!" - und die Kinderaugen strahlen und so kriegt man die ins Auto, um endlich loszufahren.

Manipulation.

Geht auch in die andere Richtung, indem man übertrieben Angst macht.

Und genau DAS sehen wir seit einigen Wochen. Ein politisch-mediales Aufbauschen, um eine normale Grippe zum Monster aufzublasen.

Ja, es sterben Menschen! In einigen Ländern mehr, in anderen weniger. Hängt eben an der medizinischen Situation, an der Alterstruktur, der Genetik, dem Lebenswandel = der biologischen FITNESS der betreffenden Population.

Ist die hoch, geht die Grippe relativ harmlos durch. Ist die gering, na ja, dann hat man eben Probleme.

Und weil man weiß, dass es sich wohl wie eine ganz normale Wintergrippe verhält, muss man auch die Karte der "zweiten Welle" spielen. Also das Angstlevel hoch halten.

Man sieht da aber mal, was da für Arschnasen an der Macht sitzen, die uns sowas zumuten, die uns nur über Angst regieren können. Wie armselig das ist, wie schlecht und wie erbärmlich diese Figuren im Grunde sind, wenn sie ihre Machenschaften und Pläne nur durchsetzen, indem sie den Menschen über die Angst steuern.

Würde ein wirklich guter Politiker mit guten väterlichen / mütterlichen Eigenschaften sowas machen?

Da sieht man, was für Leute da an die Macht gekommen sind.

Und wie es bei den Menschen aussehen muss, die die wählen.

Sollte dies zutreffen, sind nicht nur viele Regierungen blamiert, sondern auch deren wissenschaftliche Berater. Der Lockdown wäre dann weder die einzige, noch überhaupt eine richtige Lösung. Ben-Israel sagt, er und sein Team hätten die Statistiken der Coronavirus-Pandemie geprüft und seien zu dem Schluss gekommen, dass diese 40 Tage nach dem Ausbruch ihren Höhepunkt erreiche und nach 70 Tage praktisch gegen Null gehe. Bestritten wird vor allem die These, dass die Ausbreitung exponentiell geschehen würde, wenn nicht massiv eingegriffen wird.

Unsere Analyse zeigt, dass dies ein konstantes Muster in allen Ländern ist. Überaschenderweise ist dieses Muster Staaten gemeinsam, die ein hartes Lockdown mit der Paralyse der Wirtschaft realisiert haben, aber auch Ländern, die sehr viel leichtere Maßnahmen ergriffen und das Alltagsleben fortgesetzt haben.

Isaac Ben-Israel

Man wird sich rausreden, dass es nicht anders ginge, die Daten, die Verantwortung, man wusste ja nicht genau, Vorsorgeprinzip...

Dazu dann die Medien, die das ganze wieder in die richtige Richtung drehen.

Was mich wirklich stört: niemand übernimmt mehr Verantwortung! Im Grunde müsste man, wenn man falsch liegt und da Schaden anrichtet, sagen: "Ok, Ich übernehme die Verantwortung und trete zurück!" - aber statt dessen sitzt die Rabenmutter wie festgeklebt auf ihrem Sessel und kann den größten Mist verzapfen, wie den teuren Atomausstieg, die Migrationskrise usw und NICHTS passiert.

Auch das ist ein Zeichen für Degeneration. Hier das, was man wohl Ethik und Moral nennen würde. Anstand und Würde. Aber wieso sollte es in der Politik anders sein, wenn es in der Gesellschaft insgesamt auch so ist?

Mir ist das seit Jahren ein Dorn im Auge, dass man niemanden mehr verantwortlich machen kann. Kleines Beispiel: es kommen nun Wirtschaftstreibende zu Schaden durch die Politik. Oder Menschen werden durch einen Flüchtling verletzt / kommen ums Leben, diese Fälle gabs ja. Sowie man fragt: wer ist dafür verantwortlich, dass diese Maßnahmen getroffen wurden, dass diese Menschen im Land sind (die Grenzen sind ja nun maximal dicht), dann landet man am Ende nicht bei einem anständigen und aufrechten Politiker, der sagt: "Ja, ich habe das veranlasst, jetzt übernehme ich Verantwortung und treten zurück!". Passiert nicht mehr. Man landet immer bei nebulösen Strukturen wie "dem Gesetzgeber", die EU, "die Länder" ... es gibt einfach keine wirklich ehrbaren Politiker mehr, die nach Fehlentscheidungen oder nach Entscheidungen, die ungeahnte Auswirkungen haben, Verantwortung übernehmen.

Ich finde das zum Teil unerträglich.

Weil es zum Menschsein gehört, dass man zu Fehlern steht und eben Verantwortung übernimmt. So erarbeitet man sich auch wieder verlorenen Respekt!

Alles so Werte, die verloren gegangen sind.

Die Merkel wird noch eine Amtszeit dranhängen. Werdet ihr sehen.

Halte ich für ein schlimmes Zeichen von Degeneration.

Ben-Israel versucht, der Grund zu eruieren, warum die Pandemie in den Ländern nicht exponentiell gewachsen ist. Die Verlaufskurve sei zwischen Ländern, die ein Lockdown frühzeitig oder auch später umgesetzt haben, und solchen, die wie Taiwan, Südkorea oder Schweden "fast das Alltagsleben" fortsetzen, ganz ähnlich. Es gebe anfänglich ein schnelles Wachstum und dann einen Niedergang der Pandemie. In allen Ländern sei die wöchentliche Zunahme der Neuinfektionen in der ersten Phase gleich bei durchschnittlich 30 Prozent, falle aber nach 6 Wochen auf 10 Prozent, um dann eine Woche später weiter auf 5 Prozent zurückzugehen.

Tja...

Eine Erklärung für die angeblich kurze Lebensdauer von Covid-19 bietet Ben-Israel nicht. Auch keinen Vergleich mit anderen Pan- oder Epidemien. Auch nicht dafür, warum in manchen Ländern die Todeszahlen so hoch sind, in anderen Ländern nicht. Es wird sich zeigen, ob seine Diagnose zutrifft. Man könnte aber auch fragen, warum er überhaupt Distanzierungsstrategien befürwortet, wenn das Ergebnis immer dasselbe ist. Allerdings ist es nicht immer dasselbe: In manchen Ländern sterben mehr als in anderen.

Und da kommen wir zum Thema oben: Fitness. Also gemeint ist hier die biologische Fitness, nicht wie schnell man 10km rennen kann. Die biologische Fitness setzt sich aus verschiedenen Parametern zusammen: Alter, genetische Vielfalt, Ernährungssituation, Stresssituation, Umweltbelastungen - vereinfacht gesprochen: mit dem Alter nimmt die Fitness ab, eine hohe genetische Vielfalt erhöht die Fitness, Hunger schwächt, gute Versorgung stärkt, zuviel Stress schwächt, Umweltbelastungen schwächen.

So kann man sich das in etwa vorstellen und ein Virus trifft dann eben auf eine Population und je nach Gesamtfitness sieht man dann die entsprechenden Auswirkungen.

Und das sieht man eben auch bei Corona:

www.journalofinfection.com/article/S0163-4453(20)30173-0/fulltext

This discloses a potential correlation between the distribution of severe COVID-19 outbreaks and the pollutants stagnation resulting from a combination of specific climatic conditions, local human emissions and regional topography. Such a potential relation has been not taken into account so far, although many scientific reports from China stated that viral particles may be suspended in the air for several minutes in contrast to the current knowledge about virus diffusion7. Even though these reports have been object of criticism for their methodology, here we reconsider such a possibility, at least for those region like Hubei Region or Po valley, where it might actually justify the on-going outbreaks and the associated high rate of contagion.

Our hypothesis is that the atmosphere, rich of air pollutants, together with certain climatic conditions may promote a longer permanence of the of viral particles in the air, thus favoring an “indirect” diffusion in addition to the direct one (individual to individual). We therefore encourage further investigations focusing on the role of these aspects in the development of the COVID-19 outbreaks over highly industrialized areas. If confirmed, our hypothesis may imply a higher level of control on the risk of infection spread. Indeed, its potential evolution may be partly anticipated by weather forecasting and seasonal prediction systems, thus allowing for timely measures of mitigation over critical regions. Also, it may further strengthen the need to reduce the level of air pollutants as part of public health measures to curb the spread of COVID-19 and other infections.

Übersetzung:

Dies offenbart eine mögliche Korrelation zwischen der Verteilung schwerer COVID-19-Ausbrüche und der Schadstoffstagnation, die sich aus einer Kombination spezifischer klimatischer Bedingungen, lokaler menschlicher Emissionen und regionaler Topographie ergibt. Ein solcher möglicher Zusammenhang wurde bisher nicht berücksichtigt, obwohl in vielen wissenschaftlichen Berichten aus China festgestellt wurde, dass Viruspartikel im Gegensatz zum aktuellen Kenntnisstand über die Virusdiffusion möglicherweise mehrere Minuten in der Luft schweben können. Obwohl diese Berichte wegen ihrer Methodik kritisiert wurden, überdenken wir hier eine solche Möglichkeit, zumindest für jene Regionen wie die Hubei-Region oder das Po-Tal, in denen sie tatsächlich die anhaltenden Ausbrüche und die damit verbundene hohe Ansteckungsrate rechtfertigen könnten.

Unsere Hypothese ist, dass die Atmosphäre, die reich an Luftschadstoffen ist, zusammen mit bestimmten klimatischen Bedingungen eine längere Beständigkeit der Viruspartikel in der Luft fördern kann, wodurch eine „indirekte“ Diffusion zusätzlich zu der direkten (Individuum zu Individuum) begünstigt wird. Wir ermutigen daher zu weiteren Untersuchungen, die sich auf die Rolle dieser Aspekte bei der Entwicklung der COVID-19-Ausbrüche in hoch industrialisierten Gebieten konzentrieren. Wenn dies bestätigt wird, könnte unsere Hypothese ein höheres Maß an Kontrolle über das Risiko einer Infektionsausbreitung implizieren. Tatsächlich kann seine potenzielle Entwicklung teilweise durch Wettervorhersagen und saisonale Vorhersagesysteme vorweggenommen werden, wodurch zeitnahe Maßnahmen zur Minderung kritischer Regionen ermöglicht werden. Darüber hinaus könnte die Notwendigkeit einer Verringerung des Luftschadstoffgehalts im Rahmen von Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 und anderen Infektionen weiter verstärkt werden.

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Weiter:

A preliminary study has found the first evidence of a link between higher levels of air pollution and deaths from Covid-19 in England.

The analysis showed London, the Midlands and the north-west had the highest levels of nitrogen oxides and higher numbers of coronavirus deaths.

www.theguardian.com/environment/2020/apr/21/preliminary-study-links-air-pollution-to-coronavirus-deaths-in-england

weiter:

Air pollution contributing to ‘significantly more’ coronavirus deaths, study suggests

Towns and cities with high levels of nitrogen dioxide (NO2) have ‘significantly more’ coronavirus deaths compared to areas with cleaner air, a new study has suggested.

Published in the journal Science of the Total Environment, it’s the latest paper to link prolonged exposure to air pollution with coronavirus mortality.

Dr Yaron Ogen, a scientist from Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) in Germany, analysed satellite data on air pollution and air currents in Italy, France, Spain and Germany with confirmed deaths related to Covid-19.

There were 4443 fatalities in these countries due to Covid-19 by March 19, 2020. And according to the research, 83% of all fatalities occurred in regions where NO2 levels were high, 15.5% occurred areas where is was mid-level, and only 1.5% of all fatalities occurred in regions where the maximum NO2 concentration was considered low.

airqualitynews.com/2020/04/21/air-pollution-contributing-to-significantly-more-coronavirus-deaths-study-suggests/

Zuwas man da Impfungen braucht, bleibt ein Geheimnis. Man bräuchte vor allem saubere Luft!

Da ein Lockdown ernsthafte Folgen habe, beispielsweise zum Anwachsen der Arbeitslosigkeit und zum Rückgang des BIP (in Israel monatlich um 8 Prozent) führe, die Armut und die Todesfälle durch andere Erkrankungen ansteigen lasse, sei es besser, das Lockdown zu beenden und kostengünstige Maßnahmen wie das Tragen von Masken, das Verbot von Massenveranstaltungen und die Ausweitung der Tests weiterzuführen.

Für Israel empfahl er eine Beendigung des wirtschaftlichen Lockdowns bis Ende April und die Durchführung von 20.000-30.000 Tests täglich. Israel werde vermutlich nicht eine Überforderung des Gesundheitssystem wie Italien, Spanien oder New York erleben. Es könne aber zu einem Mangel von Beatmungsgeräten kommen, was man aber durch den Kauf von solchen verhindern könne.

Die Beatmung ist ja mittlerweile auch eher kritisch. Da scheinen ja auch mehr zu sterben, als wenn man sie nur mit Sauerstoff über eine Maske beatmen würde.

So oder so, wir sind nur Beifahrer, Statisten und Zuschauer. Die Entscheidungen über unser Leben treffen andere.

Deswegen sollte man wirklich weise wählen, wem man da diese Macht überträgt. Ob wir bisher mit Mutti Merkel gut gefahren sind, muss jeder für sich entscheiden.

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