Botschaften des Unterbewusstseins

18.11.2017 13:55

So, wie versprochen hier mal meine letzten Erfahrungen mit Sesam.

Ich habe mal eine neue Quelle ausprobiert, welche ein roher Freund von mir ausgekundschaftet hat. Es gibt dort weißen und auch den eigentlich besseren schwarzen Sesam.

Ich habe dann beide ausprobiert und hatte in der ersten Nacht nach dem Verzehr einen heftigen Alptraum.

Das Thema des Alptraumes war, dass etwas Böses in meine Welt eindrang. Die Story ist hier eigentlich nebensächlich, nur soviel: ich lese gerade einen Science-Fiction Roman und das bildetet den Rahmen. Wie auch immer, jedenfalls wurde diese Traumwelt, die eigentlich recht angenehm war, durch ein recht böses Wesen gestört... ein richtiger Alptraum eben!

Tagsdrauf habe ich nur den schwarzen Sesam probiert. Gleiches Ergebnis: ein Alptraum. Ganz andere Szenerie, gleiches Thema. Friedliche Welt, Gefahr! Eindringlinge, Gegenwehr, Stress ... ein Alptraum. 

Christian hat mir mal einen ähnlichen Traum erzählt nach dem Verzehr zweifelhafter Produkte und auch gleich die Lösung / Erklärung mitgeliefert: da sind einfach Stoffe in den Körer gelangt, die da nicht hingehören und das, was sich da auf der körperlichen Ebene ausdrückt und dort passiert, findet dann seinen Widerhall in Form von Träumen.

Und der Traum sagt ganz klar: hier ist etwas "Böses" (für das Unterbewusste / Körperliche wird es ja wirklich irgendwie ein "Gegner", der Schaden anrichtet) am Werk.

Träume zeigen also zumeist in der Hinsicht ganz genau, was abgeht. Schrott gefuttert, Alptraum.

Ich habe dann nur den weissen Sesam probiert und siehe da: nichts. Eher ein angenehmer Traum, soweit ich mich erinnere.

Also scheint tatsächlich der schwarze Sesam irgendwie Schrott zu sein. Wobei es nicht mal am Sesam selber liegen muss. Vielleicht ist der auch kontaminiert mit irgendwelchen Stäuben usw. Wie auch immer, auf den Schwarzen habe ich auf jeden Fall keine Lust mehr. Hoffe, das ist jetzt nicht rassistisch, man muss ja neuerdings aufpassen, was man schreibt! hahahaha

Also wenn ihr Produkte verzehrt, die vielleicht nicht ganz koscher sind und in der folgenden Nacht habt ihr Alpträume, dann ist das einfach ein Zeichen dessen, was da auf der körperlichen Ebene passiert: dann sind tatsächlich Stoffe in das System gelangen, die da nicht hingehören und entweder stören, oder gar Schaden anrichten können. Genau das, was die, der, das "Böse(n)" im Traum auch vorhatte(n). Ich konnte das aber immer abwehren. Anscheinend hat mein Immunsystem da aufgepasst und es wieder in den Griff bekommen.

Fall es zuviel fürs Immunsystem ist, wacht man wahrscheinlich auf und hat Herzklopfen oder Schweissausbrüche oder andere Erscheinungen, die zeigen, dass da eine Überlastung vorliegt.

Man muss aber wissen, dass sowas nur passiert, wenn man schon entsprechend entgiftet ist und es einen sogenannten Toleranzabbruch gab. Sprich, wenn der Körper aus einem Toleranzzustand (Toleranz = Ertragen, nicht "gut finden") raus ist. Das passiert am effektivsten, wenn man sich eben eine Weile wirklich mit einwandfreien Produkten ernährt. Dann werden auch Toleranzen aufgebrochen und man wird empfindlicher, sprich man ist nicht mehr bereit, Stoffe, die man vorher durchaus tolerierte, entsprechend aufzunehmen.

Im Grunde wie ein Raucher, der sich an den Qualm gewöhnt hat und irgendann damit aufhört. Der Körper entgiftet dann den Schrott, wenn die Vergiftung endlich mal aufhört und versucht, alle Schäden wieder zu heilen. Wird dann wieder geraucht, reagiert der Körper dann zumeist wie am Anfang wieder mit heftigen Husten (=Abwehrreaktion). Je hefiger die Abwehrreaktion gegen solche Gifte, desto gesünder ist der Körper. Wenn Jugendliche anfangen zu rauchen, wird ihnen zumeist übel, die kotzen, haben Dünnpfiff, der Kreislauf macht schlapp... so gings mir zumindest mal.. und das ist eben ein starkes Zeichen von: Achtung! Hochgiftig!!

Und ich habe dann auch nicht mehr geraucht. Andere übergehen das und was soll der Körper dann anderes machen als irgendwann in den Toleranzzustand zu gehen. Sprich, sich daran gewöhnen. Irgendwann ist dann der Husten weg, der Kreislauf macht nicht mehr schlapp und siehe da.. nun gehts prima! Nun ist man erwachsen / cool / anerkannt / ein Mann / eine "Rebellin".

Die Abwehrreaktionen wurden solange torpediert, bis sie sich zurückzogen und nun darf der "Feind" ins Land und der Körper versucht dann, auf einer tieferen Ebene klarzukommen.

Das hier Geschriebene gilt so im Grunde für alle "Gifte" im Sinne von Stoffen, die der Körper eigentlich nicht will und gebrauchen kann.

Kopfschmerzen durch Abgase. Verstopfte Nase bei Parfüm. Alpträume bei Schrott-Produkten. Übelkeit bei Alkohol. Kreislaufprobleme bei Smog. Ohrenschmerzen beim Telefonieren mit dem Handy. Erbrechen bei Babys nach dem Abstillen und der Umstellung auf Kochkost. Die Liste ist lang und wer so reagiert, darf sich glücklich schätzen, denn er ist nicht "hyperempfindlich" (das mags auch geben), sondern gesund und nicht im Toleranzzustand. Der Körper zeigt dann eindeutig: das will ich nicht und das brauche ich auch nicht.

Je gesünder, desto eher gibts Rabatz und Abwehrreaktionen. Je "toleranter" der Körper ist, je mehr er "verträgt", was ja oft als Stärke ausgelegt wird, desto mehr ist die Gesundheit schon unterminiert. Dann hat man die ersten Abwehrversuche schon übergangen und der Feind ist "im Land" (so ähnlich war ein Traum früher mal).

Allerdings: treten diese Sachen auf, wenn man wirklich einwandfreie Produkte isst, dann sind es zumeist Entgiftungserscheinungen. Dann nutzt der Körper das, um den alten Schrott rauszuhauen, der dann wieder in der Blutbahn kreist und schon hat man wieder solche Symptome.

Man muss eben lernen, zu differenzieren! :-D

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