Brrr.. nochmal kalt geworden.

05.05.2020 20:53

Wir leben auf dem schönsten Planeten dieser Galaxis, wahrscheinlich des Univerums. Der Planet der Liebe. Die Frage ist nur, ob das irgendwann mal erkannt wird.

Egal, wie düster es kommt, dahinter strahlt das helle Licht und der Wind des Lebens drängt die dunklen Wolken weiter vorwärts, so dass sie nur kurze Zeit den Himmel verdunkeln, aber dafür das Licht umso schöner strahlen lassen.

Von einem Blick in den Himmel kann man viel lernen.

Zum Beispiel, dass man den Himmel nicht beschmutzen kann.

Das einzige, was man machen kann, ist die Menschen davon abzuhalten, zum Himmel zu blicken. Sie also mit immer neuem Drama zu beladen, sie immer wieder neu abzulenken und energetisch in irgendwelche Schattenspiele verwickeln.

Aber sowie man den Blick mal hebt, sieht man grenzenlose Schönheit, Licht, Wärme, Liebe. Das volle Leben in ganzer Pracht.

Und diese Schönheit, diese himmlische Energie, ist eben für alle da! Man muss nur hinschauen! Mal den Kopf heben, sich aufrichten, den Rücken durchdrücken und schauen. Mehr braucht es nicht.

Schon sieht und spürt man, um was es geht und was LEBEN und LEBENDIGKEIT ist. Und wie absolut sinnlos es ist, das Leben beherrschen und kontrollieren zu wollen.

Man tötet es damit nur ab und damit am Ende auch sich selbst.

Deswegen ist das alles, was man gerade wieder versucht, zum Scheitern verurteilt.

Früher oder später setzt sich das Leben durch und fegt alles hinweg, was sich dem entgegensetzt.

Selbst der Tod wird bedeutungslos, weil man begreift, dass alles ein ewiger Wandel, ein ewiger Kreislauf ist.

Am Ende noch ein Psalm, den Dr. Joseph Murphy in seinem Buch zitiert.

Unter Gottes Schutz
Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: / Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der verderblichen Pest. Er wird dich mit seinen Fittichen decken, / und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor dem Pfeil, der des Tages fliegt, vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt. Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite / und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen und schauen, wie den Frevlern vergolten wird. Denn der HERR ist deine Zuversicht, der Höchste ist deine Zuflucht. Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Über Löwen und Ottern wirst du gehen und junge Löwen und Drachen niedertreten. »Er liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; / ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.«

Und um dieses Heil geht es:

Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird blühen wie die Lilien. Sie wird blühen und jubeln in aller Lust und Freude. Die Herrlichkeit des Libanon ist ihr gegeben, die Pracht von Karmel und Scharon. Sie sehen die Herrlichkeit des HERRN, die Pracht unsres Gottes. Stärkt die müden Hände und macht fest die wankenden Knie! Sagt den verzagten Herzen: »Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! Er kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen.« Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden. Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und die Zunge des Stummen wird frohlocken. Denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme im dürren Lande. Und wo es zuvor trocken gewesen ist, sollen Teiche stehen, und wo es dürre gewesen ist, sollen Brunnquellen sein. Wo zuvor die Schakale gelegen haben, soll Gras und Rohr und Schilf stehen. Und es wird dort eine Bahn sein und ein Weg, der der heilige Weg heißen wird. Kein Unreiner darf ihn betreten; nur sie werden auf ihm gehen; auch die Toren dürfen nicht darauf umherirren. Es wird da kein Löwe sein und kein reißendes Tier darauf gehen; sie sind dort nicht zu finden, sondern die Erlösten werden dort gehen. Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.

In die eigene Kraft kommen.

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