Das darf doch nicht wahr sein!

16.02.2018 21:42

Kinderpsychiater haben bestimmt Hochkonjunktur.

Ich habe mich im Jahr 2000, als ich in Hamburg gearbeitet habe, manchmal in die Stadt gesetzt und die Menschen beim Rumhetzten zugesehen. Je größer die Städte, desto schneller rennen die Menschen, so mein Eindruck.

Aber wieso ich eigentlich noch einen Blogartikel schreiben wollte: www.queerformat.de/material/QF-Kita-Handreichung-2018.pdf

Man gewinnt den Eindruck, dass hier etwas schief läuft. Und zwar, dass Erwachsene ihre Probleme auf Kinder projezieren und ihre eigenen Fehler irgendwie bei den Kindern besser machen wollen. Und so kommt es, dass nun schon im Kindergarten der ganze verrückte Sexkram Thema sein muss.

MURAT SPIELT PRINZESSIN, ALEX HAT ZWEI MÜTTER UND SOPHIE HEISST JETZT BEN - SEXUELLE UND GESCHLECHTLICHE VIELFALT ALS THEMEN FRÜHKINDLICHER INKLUSIONSPÄDAGOGIK

Man fängt da schon früh an, um bestimmte Ziele zu erreichen. Aber wieso lässt man Kinder im Kindergarten nicht einfach mal in Ruhe spielen und gut. Muss das jetzt so mit Macht durchgesetzt werden, diese Zwangsaufklärung?

Es ist natürlich auch kein Wunder, dass das vor allem in den großen Städten ein Thema ist. Als sich die Städte herausbildeten, waren sie natürlich aufgrund ihrer Größe und Annonymität auch ein Anziehungspunkt für Menschen, die eben nicht wie ich so 0815 heterosexuell männlich gestrickt sind, sondern die eben auch "anders" waren. Die haben sich da natürlich auch gesammelt über die Jahrzehnte und deswegen haben die da auch ihre Lobby und haben die "progressiven" Parteien für ihre Anliegen genutzt.

Persönlich habe ich kein Problem, wenn sich wer als Frau fühlt oder was auch immer da für Spielarten auftreten. Da bin ich recht liberal.

Für mich wirds problematisch, wenn plötzlich Schüler Analverkehr spielen auf der Bühne oder mit Dildos rumhantieren oder Darkrooms simulieren (www.news.de/panorama/855641850/sexualkunde-in-nordrhein-westfalen-analsex-theater-in-der-schule-kindesentwicklung-gestoert/1/)Man darf nicht vergessen, es gibt auch eine Menge Menschen mit sehr fragwürdigen Fanatsien und Vorlieben und auch die versuchen hier ihre Politik durchzusetzten und das auch unter Ausnutzung der neuen Liberalität. Deswegen muss man da auch etwas aufpassen, was genau da passiert.

Auch ist für mich immer noch die Frage ungeklärt, ob die ganzen Probleme mit der eigenen Sexualität, dem Gefühl im falschen Körper zu sein, sich anders zu fühlen usw nicht auch von Umweltgiften herrühren. Es wird ja immer wieder was veröffentlicht, das Umweltgifte wie Hormone wirken und dass hier auch Auswirkungen auf den Fötus und die Kinder nachgewiesen wurden. Vielleicht ist diese ganze Gender, Schwul, Lesbisch, Inter, Trans, was weiß ich, was es da nun alles plötzlich an Sachen gibt, die Folge der Expositionen des sich entwickelnden Gehirns auf Umweltgifte.

Und weil man die nicht mehr wegbekommt, schließlich soll die Wirtschaft ja wachsen, passt man sich an und versucht nun, damit umzugehen.

Ich hatte diese Theorie ja schonmal hier im Blog behandelt.

rohkost4.webnode.com/news/immer-mehr-symptome/

rohkost4.webnode.com/news/gifte-uberall/

Es würde einfach ins Bild passen. Plaste im Wasser, in der Luft, im Boden, Chemtrails (nach dem die wirklich Aluminium, Barium und Strontium in den Abgasen nachgewiesen haben, muss man die These "Chemtrails" nochmal neu bewerten), Umweltgifte im nie gekannten Ausmaß, die direkt die Gehirnentwicklung beeinträchtigen...

Man könnte jetzt eine Verschwörung vermuten, aber für mich sind das einfach die logischen Folgen ungebremsten Wachstumswahns.

Mehr verkaufen, mehr Flugverkehr, mehr mehr mehr ... von allem.

Es wäre nur folgerichtig, wenn plötzlich die Kinder und Jugendlichen einfach in ihrem Gefühlsleben massiv gestört sind durch diese Umweltgifte. Irgendwo muss es sich ja zeigen, dass wir ein falsches Leben führen.

Ist das alles auch eine gigantische Rückkopplung?

Wachstumszwang, der immer mehr Probleme macht und am Ende die auch massiv schädigt, die diesen Lebenstil frönen? So dass diese, ich sag mal ganz frech "Völker" dann auch insgesamt so geschwächt werden, dass sie dann diesen Lebensstil nicht mehr aufrecht erhalten können? Einfach weil man statt Mathe, Deutsch und Naturwissenschaften irgendwann immer mehr Ethik, Genderkram und Toleranz unterrichten muss, weil die Probleme immer größer werden und Problemlösung immer größeren Raum einnehmen? Oder gar, dass diese Störungen so weit gehen, dass diese Menschen auch irgendwann so einen hohen Anteil an der Gesamtbevölkerung haben, dass sachliche Politik, Vernunft und ein normales Miteinander einfach nicht mehr möglich sind?

Ich kann mich nicht erinnern, dass bei uns als Kinder irgendwer wirklich auffällig war vom Verhalten und wenn, dann weil er Probleme hatte zuhause (mangelnde Liebe). Plaste und Kram gabs ja damals fast garnicht. Heute aber scheint das bei den Jugendlichen und den Kindern ganz anders zu sein. Anscheinend gibt es da wirklich immer mehr Anzeichen, dass sich in den Generationen nach mir immer mehr Auffälligkeiten zeigen.

Das geht ja von Konzentrationsstörungen über ADHS bis hin zum Gefühl, im falschen Körper zu sein. Von Kurzsichtigkeit, Allergien und Zahnfehlstellungen spricht ja schon keiner mehr. Und da wir diese Warnzeichen, die schon meine Generation betraf, nicht ernst nahmen, ging es weiter, wurde schlimmer.

Und nun braucht es Handreichungen, wie man mit der ganzen Problematik umgeht. Weil das, was früher mal gut funktionierte, heute nicht mehr geht, einfach weil es nun viele Sachen gibt, die es früher einfach so nicht gab.

Zum Schluss noch eine nette Verschwörungstheorie:

Was haltet Ihr von dem Gedanken, dass der Gender-Quatsch von einer Industrie und deren PR-Beratern inszeniert wird, die längst wissen, dass deren Chemieprodukte dumm und geschlechtlich undeindeutig macht und wir das nicht mehr sauber kriegen? Um Skandal und Haftung zu entgehen, redet man der Gesellschaft einfach ein, das wäre jetzt neu so, das wäre „progressiv” und „tolerant”, das sei jetzt der neue Standard. Und all die Doofen müssten durch Brachialtoleranz, Nullanforderung, Quoten und Volldeppenstudiengänge integriert, versorgt und so endgelagert werden, dass es keiner merkt.

Und ausgerechnet die Grünen, die so auf Umweltschutz machen, wären eine Speerspitze dieses Vergiftungsvertuschungsmodells.

Na, ist das ne geile Verschwörungstheorie?

www.danisch.de/blog/2016/05/22/genderismus-als-vergiftungserscheinung/#more-13390

Also das Ausmaß der Vergiftung ist wahrscheinlich enorm. Und das auf vielen Ebenen. Die Schwangeren kommen ja heute jederzeit mit hormonähnlichen Substanzen in Berührung und man weiss, dass schon das Anfassen von Plaste Effekte auf Föten haben können. Babys und Kleinkinder trinken aus Plasteflaschen, spielen mit Plastespielzeug, sitzen auf Sofas mit Brandschutzmitteln, atmen Ausdünstungen von Computern ein, essen Kunstessen, atmen die Lösungsmittel ihre Mütter ein, die sich Deos und Parfüm anspritzen. Die Expositionen sind ja enorm und die Auswirkungen wahrscheinlich auch.

Wenn man das alles zurückdrehen wollte, würde die Wirtschaft zusammenbrechen. Geht also nicht.

Nur... was dann?

Und um zum Eingangsbild zu kommen: wenn die Eltern (so Generation ab 1980) schon durch Umweltgifte geschädigt sind und dadurch hektisch, gereizt, unaufmerksam sind, wie könnten sie da in sich ruhende Menschen sein?

Das sieht alles nicht gut aus.

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