Die Spaltung. Ergebnis der Getreidekost?

20.05.2020 20:44

Das Thema, dass nun im Zuge der Coronakrise ganz groß auf die Bühne kommt, und auch schon von vielen Youtubern, die ich so ab und an schaue, angesprochen wurde, ist das Thema Spaltung der Gesellschaft.

Dieses Thema ist wirklich enorm präsent und macht vielen auch schon Kopfschmerzen.

Nur ist das ja nun nicht erst seit Corona so, sondern es geht schon mindestens seit 2014, als die Ukrainekrise ausbrach und man sehr einseitig berichtete und es eine Gegenbewegung gab, die sagte: "Stopp mal! Das stimmt aber so nicht!"

Seitdem, und natürlich haben die alternativen Medien dazu beigetragen, die die Lücke neben dem Mainstream besetzten, wurde im Grunde JEDES Thema zum Spaltpilz.

Griechenlandkrise, Eurokrise, Migrationskrise (ganz stark), Syrienkrieg, Klimakrise, jetzt Corona... die Liste ist ja lang.

Und mit jedem Thema wurde die Spaltung offensichtlicher. Wurde die Kluft zwischen Wahn und Realität breiter. Wurde die Diskrepanz zwischen Ideologie und Vernunft dramatischer.

Und was ist passiert?

Na ja, die Mainstreammedien haben ihren Job nicht mehr gemacht!

Sie wurden Akteur, nicht Berichterstatter. Sie wurden Aktivist, waren nicht mehr Journalist. Sie wurden mehr und mehr zu einem Mainblock, hinter dem sich eine bestimmte politische Agenda verschanzte, die wiederum wahnhafte Züge hat. Zum Beispiel ewiges Wachstum. Oder "Wir schaffen das!".

Die Mainstreammedien wurden Erzieher, Lenker, Gedankenvorgeber, Denkbahnenvorzeichner, Schäferhund, der die Herde in die gewünschte Richtung denken lassen soll.

Sowie das passiert, wird Spaltung UNVERMEIDLICH!

Weil es falsch ist, weil es einseitig ist, weil es nicht ganzheitlich ist, weil es somit im Grunde eine Lüge ist und das Leben toleriert das nicht. Sofort bilden sich Gegenbewegungen, Gegenströmungen, Gegenmeinungen, Gegenpole.

Und jetzt haben wir den Salat.

Wie kommt man da wieder raus?

Na ja, im Grunde müssten die Mainstreammedien anfangen, wenn sie nicht ganz und gar zur eigenen Karrikatur werden wollen, wieder das gesamte Meinungssektrum GLEICHWERTIG und GLEICHBERECHTIGT abzubilden.

Nur, können die das?

Damit würde man ja im Grunde Gefahr laufen, dass man das, was man an Agenden in der Hinterhand hat, aufgeben zu müssen. Das man zugeben müsste, manipuliert zu haben, falsch gehandelt und gedacht zu haben, dass man zugeben müsste, dass man dem Wahn verfallen ist, man handle edel und für die gute Sache.

Sehr ihr das Dilemma?

Man kann nicht beides sein: offenes, neutrales und ausgewogene Medium UND Aktivist, Akteur oder gar politischer Richtungsvorgeber. Man kann nicht bodenständig und vernünftig sein und wahnhaft übersteigert.

Geht nicht.

Und diese Medien haben sich entschieden.

Das ist die ganze Tragik.

Man hat sich entschieden, was man sein will.

Und das ging in die Hose und nun haben wir die große Spaltung.

Mittlerweile stehen sich ja alle irgendwie feindselig gegenüber: Junge und Alte (Umweltsau), Gesunde und Kranke (Corona), Männer und Frauen, Schwule und Heteros, Rechte und Linke sowieso, Fleischesser und Veganer ... Und aus den Feindseligkeiten wurde offener Infokrieg. Offener Medienkrieg.

Auf allen Seiten wird aus allen Rohren gefeuert, es werden Blendgranaten verschossen, es gibt FakeNews, also Kriegslisten, Täuschungen und Kriegslügen.

Natürlich sitzt der medial-politische Komplex noch am längeren Hebel, aber man sieht mit den Erfolgen der Alternativen, inklusive der AfD als politische Partei, dass sich ein doch recht großer Teil der Gesellschaft mehr oder weniger abgespalten hat. Widerstand 2020 ist auch so eine Abspaltung, die aus der Situation heraus geboren wurde.

Oder abgespalten wurde. Kann man ja auch so sehen...

Es wäre ja nie dazu gekommen, wenn man seriös, ausgewogen, meinungsbreit und kritisch berichtet hätte.

Warren Buffet sagte mal:

"Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen"

Und genau das ist der Hintergrund: es geht um Eliten, die bestimmte (wahnhafte) Ziele verfolgen, nur muss man, sonst wären wir sofort wieder in einer Diktatur, den einfachen Menschen dazu bringen, diese Agenden mitzutragen.

Nirgends sah man das besser als in der Migrationskrise. Oder schon in der Ukrainekrise war es offensichtlich:

Die Wirtschaft brauchte die Ressourcen. Russland sitzt auf 1/3 der weltweiten Bodenschätze. Die wollte man haben. Also hat man gegen die Russen gestänkert und wollte sie in der Ukraine in die Knie zwingen. So dass sie eben ihre Märkte öffnen und so dass westliche Firmen dort die Bodenschätze rausholen können.

Das hat nicht funktioniert.

Die Medien haben sich aber hier als Kriegspresse positioniert, was sofort eine Lücke lies, die alternative Medien ausfüllten.

Das ging dann weiter über Libyen und Syrien, Migration, Eurorettung...

Am Ende wurde die Spaltung aber mit jedem Thema größer und tiefer.

Weil man bei jedem Thema die Menschen in die gewollte (Wahn)Richtung bringen will, nur funktioniert das nicht mehr uneingeschränkt, dank des Internets. Und genau deswegen hat man ja Gesetze gegen Hate Speech, Fake News und dergleichen erlassen, um eben die Meinungshoheit zu behalten.

Das Problem ist: man kann nicht beides haben: eine offene, tolerante und vielfältige Gesellschaft und dann löschen, sperren und zensieren.

Und wie sehr die ganzen Themen einen Bezug zum Wahn haben, ist erstaunlich.

Da haben wir den Wahn des ewigen Wachstums, der uns die Griechenlandkrise, die Eurokrise, die Weltwirtschaftskrise 2008, die Bankenrettung gebracht hat. Jeder, der diese Sachen kritisierte, wurde zur Gefahr, konnte damit der Wahn auffliegen! Deswegen wurde jeder entsprechend diffamiert.

Dann der Wahn, die Welt retten zu können. Den sah man bei der Migrationskrise, bei der Umstellung auf erneuerbare Energien und natürlich beim Klimakampf, wo man sich in den Größenwahn versteig, das Klima zu retten. 

Auch hier wurde jeder Kritiker soft diffamiert, weil eben in der Kritik die Gafahr lauerte, dass der Wahn als solcher auffliegt.

Das die Situation immer mehr entgleist, immer verrückter, aber auch folgerichtiger wird, zeigt folgende Meldung:

Rapunzel-Chef verbreitet Corona-Verschwörungsmythen

Er produziert Biokost der Marken Rapunzel und Zwergenwiese – doch nun äußerte sich Joseph Wilhelm zur Coronakrise. Er zweifelt an der Gefahr der Pandemie.

www.tagesspiegel.de/wirtschaft/pandemie-angeblich-ein-hype-rapunzel-chef-verbreitet-corona-verschwoerungsmythen/25839632.html

Na und? In einer offenen, toleranten und demokratischen Gesellschaft darf er das!!!

Dann würde man dieser Meinung offen gegenüberstehen und neugierig fragen, wie er darauf kommt. Vielleicht irrt man ja und der andere weiß schon mehr! Ist die Meinung eher Unsinn, na gut, man würde sie aber als Teil des Meinungsspektrums tolerieren.

Aber weil man genau das nicht ist, offen, tolerant, demokratisch, genau weil man das nicht ist, wird jetzt scharf geschossen:

In seiner „Wochenbotschaft“ auf der Rapunzel-Webseite breitet er mit der für Verschwörungstheoretiker typischem Mischung aus Geraune, Andeutungen und in den Raum gestellten Fragen die Theorie, dass die Coronakrise vor allem ein Hype sei.

Jeder, der eine abweichende Ansicht hat, ist jetzt ein Verschwörungstheoretiker und wird mit Mediengranaten beschossen.

Das ist alles DDR-Sprech mittlerweile. Schaut euch mal diesen klasse Videobeitrag dazu an:

Es kommt aber noch schlimmer: es bleibt nicht nur bei der üblen Berichterstattung, es hat nun auch wirtschaftliche Konsequenzen!

www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_87903826/verschwoerungstheorien-ladenkette-bio-marke-verbannt-rapunzel-aus-sortiment.html

Nach umstrittenen Texten des Gründers hat nun ein Händler angekündigt, Naturkost-Produkte von Rapunzel aus dem Sortiment zu nehmen.

So geht das heute.

Immer dran denken, das sind aber genau die Leute, die denken, sie seien weltoffen, tolerant und demokratisch.

Dabei wehrt man nur die Kritik ab, die den eigenen Wahn aufdecken könnte. Man versteigt sich immer mehr in irrationale Illusionen und jeder, der dieses Lügengebäude in Gefahr bringt, wird bekämpft.

Corona ist ja schon fat eine Art Massenhysterie. Mit Lockdown, Maskenpflicht, erheblichen Einschränkungen der Grundrechte... dabei gibt die Krankheit das in dem ausmaß garnicht her! Das wirkt wie eine irrationale Übersteigerung, eine wahnhafte Überreaktion. So eine art kollektive Todesnagst vor Spinnen.

Klar, es gibt gefährliche Gifttiere, aber rechtfertigt das diese massiven Reaktionen? Diese krasse Berichterstattung mit Särgen und dazu die ganzen schwindligen Statistiken?

Aber das passiert alles nicht zum ersten Mal. Das gab es in der Vergangenheit schon öfters, vielleicht hat der Menschen da eine Präposition, keine Ahnung, aber wahnhafte Übersteigerungen gab es schon im Mittelalter, als man die Juden aufgrund verrückter Geschichten verfolgte, die Hexen verbrannte, als man gegen andere in den Krieg zog, weil man sonstwas dachte, dann eben die Judenverfolgung in der Neuzeit, die Kommunistenverfolgung in den USA unter McCarthy... die Liste des Wahnsinns ist lang.

Vielleicht sind das Vergiftungserscheinungen, die durch den Verzehr von Milch und Weizen immer wieder an die Oberfläche kommen. Vielleicht ist es die Wirkung der Nahrungsmittel insgesamt... irgendwas scheint den Menschen aber zum Wahnsinn zu treiben. Zur Realitätsflucht, zur Paranoia.

Vielleicht haben die Buddhisten und andere Glaubensrichtungen deswegen die Meditation erfunden, um sich irgendwie aus dem Getreidewahnsinn zu befreien. Um aus dem Wahn und den Wahnvorstellungen, ausgelöst durch Weizen, Reis, gekochten Stärkeprodukten, rauszukommen. Dem Größenwahn irgendwie zu entkommen.

Egal, was der Grund ist, die Wirkung ist, dass man nicht mehr miteinander auf Augenhöhe sprechen kann / will.

Jetzt gibt es diese Coronademonstrationen und wieder werden normale Menschen, die einfach, ist ja das Normalste auf der Welt, eine Sachlage anders einschätzen, medial diffamiert und niedergeknüppelt.

Hat man Angst, dass da eine große Lüge auffliegt, oder was ist da los?

Ich kann mir das wirklich nur noch so erklären, dass da das Gehirn nicht mehr mehr richtig funktioniert, dass man da in wahnhaften Strukturen lebt und eine Todesangst hat, dass Kritik und andere Sichtweisen diese Wahnstrukturen in Gefahr bringen.

Vielleicht erleben wir wieder den großen Ausraster, den großen Zerfall, wenn die Decke der Zivilisation verrutscht und der nackte Getreidewahnsinn hervorbricht. Wenn der ganze angestaute Frust, der Hass, die übersteigerte endogene Erregung sich Bahn brechen. Wenn das, was sonst nur mühsam zurückgehalten wird, ans Tageslicht kommt.

Wie gesagt, es wäre nicht das erste Mal...

Und es wird, sollte es tatsächlich mit dem Verzehr von Kuhmilch und Getreide zu tun haben, nicht das letzte Mal sein.

Nicht umsonst bringt man Schizophrenie mit Exorphinen in Verbindung:

 Ein Zusammenhang zwischen Exorphinen und psychischen Beeinträchtigungen wie Autismus oder Schizophrenie wird diskutiert.

de.wikipedia.org/wiki/Exorphine

Vielleicht ist diese ganze Spaltung am Ende nichts weiter als das Nebenprodukt einer Getreideernährung, die immer wieder zu wahnhaften Episoden führt, zum Wahn, der andere ist der Feind, den man bekämpfen muss, zur Realitätsflucht, zum Reinsteigern in Ideologien und Illusionen, die man dann auf Teufel komm raus verteidigt.

Und diejenigen, die diese Wahngebilde in Gefahr bringen, werden erbittert bekämpft.

Gleichzeitig sieht man sich selber aber als weltoffen, tolerant, demokratisch an, sieht sich also auf der richtigen Seite.

Falls das so ist, sind wir in großer Gefahr, denn wenn der Wahnsinn regiert, siehts für alle schlecht aus.

Wenn man sich mal anschaut, welches Ziel bei der Medititaion steht, und ja, ich weiß, dass es eigentlich kein Ziel hat, aber dennoch will ich es mal so nennen, dann steht da die Erfahrung der großen Einheit, die Überwindung des Egos und damit des Gefühls des Abgetrenntseins.

Meditation ist eben am Ende das Erfahren des Eins-seins.

Aber das ist im Grunde wohl schon eine Notlösung, denn im Urzustand des Menschen fühlt man sich ja immer eins mit allem, oder sehr oft. Auch ohne Meditation. Anscheinend hat aber irgendwas diese Trennung verschärft und die Strukturen gestärkt, denen der Wahn der Abspaltung und der Trennung eigen sind.

Mit einer ausgewogenen instinktiven Ernährung würde sich vieles relativieren und entspannen. Man würde viel tiefer in Kontakt miteinander kommen und mehr aus der Einheit heraus handeln.

Dann wird die andere Meinung nicht zum Feind, sondern zur Ergänzung, zur Hilfe, ein Herausarbeiten einer gemeinsamen Wahrheit / Erkenntnis.

Mit Weizen und Getreide wird es aber wohl so bleiben...

Das macht irgendwie verrückt und das bricht eben immer wieder durch.

Und man kann nur zuschauen, wie es sich entfaltet und seinen Lauf nimmt. Denn man erreicht diejenigen, die sich in den Wahn verstiegen haben, oft einfach nicht mehr.

Aber wie so oft hat die Natur wieder auch gleichzeitig die Heilmittel parat.

Und die sind dazu noch ganz besonders wohlschmeckend!

:-)

Das Problem ist ja oft schon gleichzeitig die Lösung.

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