Dienstag

31.03.2020 16:51

Tag 30 der Coronaseuche. Wie ein düsterer Nebel liegt die Pestilenz über dem Land. Ich schaue aus dem Fenster. Heiterer Himmel, aber kalt. Ich traue mich aber nicht raus. Der Virus könnte über all lauern. Menschen huschen eilig den Gehweg entlang, Masken vor dem Gesicht. Ich schreie raus, sie sollen sich verziehen! Ich greife zum Gewehr!

LOL .. nee.. soweit ist es nun doch nicht.

Aber interessant: die Coronagrippe hat uns nun seit 30 Tagen im Griff in Deutschland.

Ich habe mal zurückgegoogelt und fand das vom Januar:

Mediziner und die Behörden hat es nicht überrascht: Die durch das neue Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit ist auch in Deutschland angekommen, ein erster Fall in Bayern. Die Gefahr, dass sich das Virus bei uns weiter verbreitet, sei aber nach wie vor gering, sagen Fachleute und Gesundheitsbehörden.

www.swr.de/swr2/wissen/erster-corona-fall-in-deutschland-100.html

Und?

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft versicherte, Ärzte und Kliniken seien auf das Virus vorbereitet. »Krankenhäuser und Ärzte sind sensibilisiert«, sagte Hauptgeschäftsführer Georg Baum der »Rheinischen Post«.

www.neues-deutschland.de/artikel/1132107.neuartige-lungenkrankenkeit-erster-coronafall-in-deutschland.html

Das war ja auch falsch.

Und heute? Nach 30 Tagen Coronapanik?

Ein Artikel von: Jens Berger Täglich werden in der Coronakrise von den Medien scheinbar präzise Zahlen zu den Infizierten und den Todesfällen verkündet. Daraus rechnet man dann den Zuwachs und die Sterblichkeitsrate aus. Wenig bekannt ist indes, dass all diese Zahlen nur mehr oder weniger grobe Schätzwerte sind. Das ist vor allem deshalb hochproblematisch, da die Politik auf Basis genau dieser Schätzwerte und den darauf aufbauenden Modellen weitreichende Maßnahmen verabschiedet. Und dieses Problem geht weit über Deutschland hinaus. Weder auf nationaler noch auf internationaler Ebene gibt es Institute oder Organisationen, die zur Zeit in der Lage sind, die relevantesten Daten zusammenzustellen, anhand derer die Politik die Weichen stellen muss. 

www.nachdenkseiten.de/?p=59776Maximale

Ist es nicht faszinierend, wie die ganze Welt quasi in den Griff der Coronakrise geraten ist und wirklich überall Maßnahmen ergriffen werden? Da sieht man mal, wie vernetzt und auch wie hierachisch gegliedert die Welt ist. Da scheren die Ländern nicht wirklich aus, sondern so gut wie alle setzen da Maßnahmen um.

Das geht bis zum Lock-down, zum Shut-down.. am Ende bis hin zum all men down, wenn wir Pech haben. Und das ist so faszinierend, weil wir es eben nicht mit Ebola und einem anderen Virus zu tun haben, sondern eben mit einer normalen Grippe.

Interessant ist, was wir jetzt schon sehen: in Russland hat Putin die reichen Oligarchen zur Kasse gebeten, in Ungarn hat Orban das Parlament entmachtet, in Deutschland und Österreich will man die Digitalisierung vorantreiben und diskutiert Impfpflichten und den Einsatz von digitaler Verfolgung über das Smartphone und den Einsatz von Big Data.

In einer ZIB Spezial am Montagabend nahm Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) Stellung zu den bisherigen Maßnahmen. Er hofft, in einer Woche einen Ausblick für die Zeit nach Ostern geben zu können. Ein eigenes Team arbeite daran, das Land „schrittweise in eine neue Normalität“ zu führen.

orf.at/stories/3159968/

Da sie die Leute nicht ewig wegsperren können (was ist dann mit dem Virus? Ist der dann einfach weg?), müssen sie sich nun langsam auch offenbaren, was sie mit uns geplant haben. Weil darum gehts ja: was hat man mit uns vor? Das entscheiden wir ja nicht mehr selber, sondern das wird jetzt für uns entschieden.

Und da findet man dann sowas:

Einen ersten Schritt Richtung „neue Normalität“ setzte die Regierung am Montag mit den zunächst für den Einkauf im Supermarkt verpflichtend vorgesehenen Schutzmasken. Bis zum Ende der Woche soll vor den meisten Supermärkten Masken ausgegeben werden, so Kurz. Diese Maßnahme sei auf den Austausch mit asiatischen Staaten zurückzuführen. Kurz schließt das verpflichtende Tragen von Masken in Zukunft auch in anderen Bereichen, etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln und an stark frequentierten Orten, nicht aus.

Mag Sinn machen. Nur, wie lange muss es dann so gehen?

Aber was auch zur neuen Normalität gehören soll:

Moderne Technologie „wesentlicher Schlüssel“

Wenig Verständnis zeigte Kurz für Kritik an der geplanten Handyortung im Kampf gegen CoV. „Ich frage mich schon langsam, was soll denn die Lösung sein?“ Bei den Arbeiten, das Land in Richtung „neue Normalität“ zu führen, sei die Nutzung von moderner Technologie ein „ganz wesentlicher Schlüssel“. Zum Einsatz kommen soll etwa die App des Roten Kreuzes. Damit könne man innerhalb von Sekunden sehen, dass man mit jemandem in Kontakt war, der positiv auf CoV getestet wurde.

Das soll auf Basis der Freiwilligkeit und zeitlich befristet erfolgen, so Kurz: „Aber ich habe das Gefühl, dass die Österreicher und Österreicherinnen die Maßnahmen diszipliniert mitmachen.“

Macht euch das Potential der Überwachung klar, was hier plötzlich zur Verfügung steht. Man kann mit solchen Sachen, das gesamte Leben erfassen, auswerten und vorhersagen.

Der Mensch wird vollkommen berechenbar. Man wird überwacht und man kann Bewegungsprofile erstellen, das Leben der Menschen ausmessen, wer hat wann mit wem Kontakt und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Freitag abends in die Kneipe geht und da etwas länger als sozial ausgemessen üblich, mit der Bardame oder Frau seines Kumpels quatscht.

Die Digitalisierung der Welt ist der Weg in den Gefängnisplaneten. Bargeldloses Zahlen, selbstfahrende Autos, Trackingsysteme, Internet der Dinge.

ALLES, das ganze Leben wird zum Datenpaket und dann über KIs berechenbar.

Hätte Erich Mielke oder die Gestapo diese Mittel gehabt, wäre dann eine Resistance möglich gewesen? Eine Bürgerrechtsbewegung?

Man musste damals eine Stasi und Gestapo aufbauen, die musste sich noch mühsam irgendwo einschmuggeln, es dauerte ewig, bis man irgendwelche Netzwerke ausgekundschaftet hatte.. heute? Die Daten offenbaren einfach alles.

ALLES.

Aber es geht noch weiter:

In einem weiteren Schritt sollen laut Kurz in großem Stil Antikörpertests zum Einsatz kommen. Das sei eine gute Ergänzung, um die Bevölkerung breitflächig testen zu können.

Welche Daten erhebt man da wirklich? Testet man hier wirklich nur auf Antikörper, oder wird hier noch anderes ausgemessen? Irgendwelche Biomarker? Gensequenzen? Wird das eine gigantische Datenerhebung, getarnt als Coronatest?

Nur, um mal darzulegen, woher meine Skepsis kommt:

Nairobi (Fidesdienst) – “ 30% der Ampullen, die während der von Weltgesundheitsorganisation und UNICEF gesponserten Antitetanus-Kampagne gesammelt wurden, enthalten das HCG”, heißt es in einem dem Fidesdienst zugesandten Komunique der Bischofskonferenz von Kenia über den Schlussbericht der wissenschaftlichen Kommission, die die Antitetanus-Impfkampagne von März und Oktober 2014 geprüft hat.
Die Kommission war von der katholischen Kirche und vom Gesundheitsministerium beauftragt worden zu überprüfen, ob der in der Antitetanus-Kampagne verwendete Impfstoff die Untereinheit Beta HCG enthielt, die diesen zu einem heimlichen Instrument für die Geburtenkontrolle gemacht haben könnte (s. Fides 19/11/2014). Das Gesundheitsministerium hat sich allerdings unmittelbar vor Veröffentlichung des Schlussberichts von der gemeinsamen Kommission zurück gezogen. In dem Bericht wird bewiesen, dass 30% der untersuchten Ampullen, die aus dem für die von OMS und UNICEF gesponserten Impfkampagne verwendeten Vorrat stammen, die Untereinheit Beta HCG enthalten und unmenschliche Kampagnen wie in unserem Land finanzieren“, erklären die Bischöfe

www.fides.org/de/news/35616-AFRIKA_KENIA_Schlussberichte_zur_Tetanusimpfung_30_der_Ampullen_enthalten_einen_Faktor_zur_Geburtenkontrolle

Anscheinend hat da die WHO eine Impfkampagne gegen Tetanus aufgelegt und 30% der Ampullen, die man anscheinend testen ließ, enthielten Beta HCG.

Das Beta-hCG ist Teil des Hormons "humanes Choriongonadotropin" (hCG). Dieses Hormon wird bei Frauen im Eileiter und bei Eintritt einer Schwangerschaft von den Zellen der frühen Form des Mutterkuchens – den sogenannten Synzytiotrophoblasten – gebildet. Das Hormon bewirkt die verstärkte Bildung von Östrogenen und Gestagenen, um eine Schwangerschaft aufrechtzuerhalten. Beta-hCG kann zur Kontrolle und Feststellung einer Schwangerschaft im Blut und im Urin nachgewiesen werden.

www.netdoktor.at/laborwerte/beta-hcg-8446

Man hat die Frauen quasi gegen dieses Beta HCG immunisiert. Man könnte es auch deutlicher sagen: sterilisiert.

Nun weiß ich nicht, ob das alles so stimmt, die Quellen sind eher kirchliche Seiten, außer das hier:

www.researchgate.net/publication/320641479_HCG_Found_in_WHO_Tetanus_Vaccine_in_Kenya_Raises_Concern_in_the_Developing_World

In 1993, WHO announced a “birth-control vaccine” for “family planning”. Published research shows that by 1976 WHO researchers had conjugated tetanus toxoid (TT) with human chorionic gonadotropin (hCG) producing a “birth-control” vaccine. Conjugating TT with hCG causes pregnancy hormones to be attacked by the immune system. Expected results are abortions in females already pregnant and/or infertility in recipients not yet impregnated. Repeated inoculations prolong infertility. Currently WHO researchers are working on more potent anti-fertility vaccines using recombinant DNA. WHO publications show a long-range purpose to reduce population growth in unstable “less developed countries”. By November 1993 Catholic publications appeared saying an abortifacient vaccine was being used as a tetanus prophylactic. In November 2014, the Catholic Church asserted that such a program was underway in Kenya. Three independent Nairobi accredited biochemistry laboratories tested samples from vials of the WHO tetanus vaccine being used in March 2014 and found hCG where none should be present. In October 2014, 6 additional vials were obtained by Catholic doctors and were tested in 6 accredited laboratories. Again, hCG was found in half the samples. Subsequently, Nairobi’s AgriQ Quest laboratory, in two sets of analyses, again found hCG in the same vaccine vials that tested positive earlier but found no hCG in 52 samples alleged by the WHO to be vials of the vaccine used in the Kenya campaign 40 with the same identifying batch numbers as the vials that tested positive for hCG. Given that hCG was found in at least half the WHO vaccine samples known by the doctors involved in administering the vaccines to have been used in Kenya, our opinion is that the Kenya “anti-tetanus” campaign was reasonably called into question by the Kenya Catholic Doctors Association as a front for population growth reduction.

Übersetzung:

1993 kündigte die WHO einen „Impfstoff gegen Geburtenkontrolle“ für die „Familienplanung“ an. Veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen, dass WHO-Forscher 1976 Tetanustoxoid (TT) mit humanem Choriongonadotropin (hCG) konjugiert hatten, um einen Impfstoff zur Geburtenkontrolle herzustellen. Die Konjugation von TT mit hCG führt dazu, dass Schwangerschaftshormone vom Immunsystem angegriffen werden. Erwartete Ergebnisse sind Abtreibungen bei bereits schwangeren Frauen und / oder Unfruchtbarkeit bei noch nicht imprägnierten Empfängern. Wiederholte Impfungen verlängern die Unfruchtbarkeit. Derzeit arbeiten WHO-Forscher an wirksameren Impfstoffen gegen Fruchtbarkeit mit rekombinanter DNA. Die Veröffentlichungen der WHO zeigen ein langfristiges Ziel, das Bevölkerungswachstum in instabilen „weniger entwickelten Ländern“ zu verringern. Im November 1993 erschienen katholische Veröffentlichungen, in denen ein abortiver Impfstoff als Tetanus-Prophylaxe verwendet wurde. Im November 2014 behauptete die katholische Kirche, dass ein solches Programm in Kenia im Gange sei. Drei unabhängige, von Nairobi akkreditierte Laboratorien für Biochemie testeten Proben aus Fläschchen mit dem im März 2014 verwendeten Tetanus-Impfstoff der WHO und fanden hCG, wo keine vorhanden sein sollten. Im Oktober 2014 wurden 6 zusätzliche Fläschchen von katholischen Ärzten erhalten und in 6 akkreditierten Labors getestet. Wiederum wurde in der Hälfte der Proben hCG gefunden. Anschließend fand das AgriQ Quest-Labor in Nairobi in zwei Analysesätzen erneut hCG in denselben Impfstoffflaschen, die zuvor positiv getestet wurden, fand jedoch in 52 Proben, die von der WHO als Fläschchen des in der Kenia-Kampagne 40 verwendeten Impfstoffs bezeichnet wurden, kein hCG gleiche identifizierende Chargennummern wie die Fläschchen, die positiv auf hCG getestet wurden. Angesichts der Tatsache, dass hCG in mindestens der Hälfte der Impfstoffproben der WHO gefunden wurde, die den Ärzten bekannt sind, die an der Verabreichung der in Kenia verwendeten Impfstoffe beteiligt waren, ist unsere Meinung, dass die kenianische „Anti-Tetanus“ -Kampagne von den kenianischen Katholiken vernünftigerweise in Frage gestellt wurde Ärzteverband als Front zur Reduzierung des Bevölkerungswachstums.

Macht euch klar, mit wem wir es hier zu tun haben. Das ist ganz ganz übel. Hier werden Menschen wie Schafe betrachtet, wie Vieh, dass sich zu sehr vermehrt, also wird es sterilisiert.

Analitik hatte Recht.

Laboratory testing of the TT vaccine used in the WHO Kenya campaign 2013- 2015 showed that some of the vials contained a TT/βhCG conjugate consistent with the WHO’s goal to develop one or more anti-fertility vaccines to reduce the rate of population growth, especially in targeted LDCs such as Kenya. While it is impossible to be certain how the βhCG got into the Kenya vaccine vials testing positive for it, the WHO’s deep history of research on antifertility vaccines conjugating βhCG with TT (and other pathogens), in our opinion, makes the WHO itself the most plausible source of the βhCG conjugate found in samples of “tetanus” vaccine being used in Kenya in 2014. Moreover, given that all vaccine manufacturers and vaccine testing laboratories must be WHO certified, their responsibility for whatever has happened in the Kenyan immunization program can hardly be overemphasized. 

Übersetzung:

Labortests des in der WHO-Kampagne Kenia 2013-2015 verwendeten TT-Impfstoffs zeigten, dass einige der Fläschchen ein TT / βhCG-Konjugat enthielten, das dem Ziel der WHO entspricht, einen oder mehrere Impfstoffe gegen Fruchtbarkeit zu entwickeln, um insbesondere das Bevölkerungswachstum zu verringern in gezielten LDCs wie Kenia. Während es unmöglich ist, sicher zu sein, wie das βhCG in die Kenia-Impfstoffflaschen gelangt ist, die positiv darauf getestet wurden, macht die langjährige Forschungsgeschichte der WHO zu Antifertilitätsimpfstoffen, die βhCG mit TT (und anderen Krankheitserregern) konjugieren, unserer Meinung nach die WHO selbst am meisten plausible Quelle des βhCG-Konjugats, das in Proben von Tetanus-Impfstoffen gefunden wurde, die 2014 in Kenia verwendet wurden. Angesichts der Tatsache, dass alle Impfstoffhersteller und Laboratorien für Impfstofftests von der WHO zertifiziert sein müssen, kann ihre Verantwortung für alles, was im kenianischen Immunisierungsprogramm geschehen ist, kaum sein überbetont sein.

Übel. Ganz übel. Ganz finster.

Menschenverachtend und in direkter Linie zu Dr. Mengele, der in den KZs Menschenversuche machte.

Soviel zum Thema: "Wie seriös ist die WHO?".

Und von denen kam damals die Schweingrippenpanik, und heute die Coronapanik. Und bis heute haben wir keine wirklichen Daten, also genau das, was ich schon lange hier im Blog bemängele. Da gibts nichts greifbares. Nur Luftbuchungen und verwischte und somit unbrauchbare Daten. Da gibt es NICHTS seriös Erfasstes, woran man wirklich festmachen könnte, mit was wir es hier wirklich zu tun haben.

Tja.. wahrscheinlich braucht man noch etwas Zeit, um die Bühne umzubauen, und deswegen arbeitet man da mit solchen Wischiwaschizahlen, damit nicht auffällt, was nicht auffallen soll.

Aber man ist kreativ und übt schonmal, wo man noch hinwill:

Testing of a new system to contain the spread of the coronavirus – so-called “smart quarantine” – began on Monday in the South Moravian Region. To identify and isolate people infected with the new coronavirus, data from mobile operators and banks (via payments with bank cards) will be provided to the Regional Hygiene Authority to track their movements and people they have been in contact with, as long as those infected have given their consent to being tracked. After Easter, the smart quarantine system could replace the national state of emergency. 

brnodaily.com/2020/03/30/news/smart-quarantine-pilot-trial-launched-in-south-moravia-on-monday/

Übersetzung:

Am Montag begannen in der südmährischen Region die Tests eines neuen Systems zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus - der sogenannten „intelligenten Quarantäne“. Um mit dem neuen Coronavirus infizierte Personen zu identifizieren und zu isolieren, werden der regionalen Hygienebehörde Daten von Mobilfunkbetreibern und Banken (über Zahlungen mit Bankkarten) zur Verfügung gestellt, um ihre Bewegungen und Personen zu verfolgen, mit denen sie Kontakt hatten, solange diese infiziert waren haben ihre Zustimmung gegeben, verfolgt zu werden. Nach Ostern könnte das intelligente Quarantänesystem den nationalen Ausnahmezustand ersetzen.

Macht euch klar, wohin die Reise gehen soll.

Hier wird gerade ein monströses Überwachungsprogramm installiert. Also am besten das Smartphone zuhause lassen. Oder gleich wegwerfen. Das Ding entwickelt sich so langsam zur Gefahr für das freie Individuum.

Smart Quarantine is a set of several separate measures that together aim to isolate people at risk of coronavirus infection as quickly as possible, including rapid testing of patients, accurate and comprehensive tracing of their possible contacts in previous days, rapid quarantine of potentially infected persons, disinfection of exposed spots (so called hot spots), controlled testing of quarantined people, and medical assistance appropriate to the patient’s condition.

Die intelligente Quarantäne besteht aus mehreren separaten Maßnahmen, die zusammen darauf abzielen, Personen, bei denen das Risiko einer Coronavirus-Infektion besteht, so schnell wie möglich zu isolieren. Dazu gehören schnelle Tests von Patienten, eine genaue und umfassende Rückverfolgung ihrer möglichen Kontakte in früheren Tagen sowie eine schnelle Quarantäne potenziell infizierter Personen. Desinfektion exponierter Stellen (sogenannte Hot Spots), kontrollierte Tests von unter Quarantäne gestellten Personen und dem Zustand des Patienten entsprechende medizinische Hilfe.

Überlegt euch mal, was passiert wäre, wenn Mielke solche Systeme gehabt hätte. Wie schnell der da irgendwelche Bürgerrechtsbewegungen ausgekundschaftet hätte. Der hätte innerhalb kürzester Zeit gewusst, mit wem Individuum A Kontakt hatte und hätte sofort rausrechnen können, wer da zum Netzwerk gehört. Kinder weg, Eltern weg, Kollegen und Sportfreunde weg und wer dann noch übrig bleibt, wird festgenommen und verhört.

Smart Quarantäne - von wegen!

Das ist alles so übel.

Was hier installiert wird, ist ÜBEL.

Ohne Handy wusste niemand, wo sich die Leute aufhalten, wo sie sich treffen, mit wem, von wann bis wann... das braucht immense Überwachung und personellen Aufwand! Überlegt mal, was es heisst, 1.000 Menschen straff zu überwachen. Oder 10.000. Wie schwierig das ist. Aber so: ganz leicht. Von zuhause aus quasi.

Within three days, everyone who was in contact with the infected person will be contacted. “They will be ordered into a short-term quarantine and the army will arrive within a few hours,” explained Prymula, as quoted on the Czech news website Seznam.cz. A mobile medical team from the Czech Army will take samples from these contacts to be tested for COVID-19. Due to the complexity of the project implementation, the individual measures will be gradually introduced in the region throughout this week. The plan is to fine-tune the system this week in South Moravia so it is fully ready for implementation across the Czech Republic in the future.

Innerhalb von drei Tagen wird jeder kontaktiert, der mit der infizierten Person in Kontakt stand. "Sie werden in eine kurzfristige Quarantäne gebracht und die Armee wird innerhalb weniger Stunden eintreffen", erklärte Prymula, wie auf der tschechischen Nachrichten-Website Seznam.cz zitiert. Ein mobiles medizinisches Team der tschechischen Armee wird Proben von diesen Kontakten entnehmen, um sie auf COVID-19 zu testen. Aufgrund der Komplexität der Projektdurchführung werden die einzelnen Maßnahmen in dieser Woche schrittweise in der Region eingeführt. Es ist geplant, das System diese Woche in Südmähren zu optimieren, damit es in Zukunft in der gesamten Tschechischen Republik implementiert werden kann.

Also das ist ganz dunkler Shit! Ersetzt mal Virus mit anderer politischen Meinung.

Macht euch klar, was hier im Zuge der Coronkrise jetzt für Strukturen aufgebaut werden.

Aber, Gott sei dank, dann noch das:

On the orders of the government, all data must be permanently deleted after the research has been completed, according to Ondřej Tomáš, one of the system developers. Only epidemiologists will be allowed to access the data.

Puhhh... da haben wir ja nochmal Glück gehabt.

Und nochmal zu den Nachdenkseiten:

Es ist erstaunlich, mit welchem Gleichmut einige Virologen und Epidemiologen diese Wissenslücken sehen. Für ihren Fachbereich ist die ganze Debatte sicherlich auch interessant und die momentanen Zeiten die spannendsten, die sich ein Fachbereich vorstellen kann. Gleichzeitig kollabiert jedoch die Wirtschaft. Millionen Menschen bangen um ihren Job und ihre Existenz … weltweit werden es vielleicht sogar Milliarden Menschen sein. Hier geht es nicht mehr „nur“ um Covid-19, sondern um die Pandemie oder präziser gesagt, die Folgen der politischen Reaktionen auf die Pandemie. Sicher will zur Zeit niemand mit den Staats- und Regierungschefs tauschen und ohne belastbare Daten zwischen kommenden Opfern der Krankheit und den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kosten der Krankheitseindämmung abzuwägen. Aus diesem Dilemma gibt es nur einen Ausweg: Aus Unsicherheit muss Sicherheit werden, der Nebel muss sich lichten, die Regierungen müssen so schnell wie möglich die Daten erheben lassen, die nötig sind, um Entscheidungen zu treffen und dabei den Schaden zu minimieren. Nun sind nicht nur die Virologen und Epidemiologen, sondern vor allem die Statistiker gefragt.

Tja, genau das, was ich hier schon vor 14 Tagen bemängelte. Dass es einfach keine wirkliche Datenerhebung und Auswertung gibt. Und solange man das nicht hat, kann man auch die geeigneten Maßnahmen nicht ableiten.

Außer man unterstellt hier böse Absichten und sagt, man möchte die genauen Zahlen und Daten gar nicht, weil dann sofort die Begründung für den Umbau der Bühne stocken würde.

Man sieht ja immer klarer, was jetzt aufgebaut wird.

Hier nochmal eine Ansicht, wohin das Ganze gehen könnte:

Bisher für mich anhand der Fakten die plausibelste Richtung, in die es gehen könnte. Also die analoge Wirtschaft crashen, dann digital neu hochfahren. Damit eben neues Wachstum in Zukunft generieren und gleichzeitig eine nie dagewesene Überwachung implementieren.

Gruselige Vorstellung.

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