Doch alles ein Schwindel?

01.09.2019 13:44

Sehr hörenswert!

Für den weltberühmten US-Klimaforscher, Professor Michael Mann stellt das vor wenigen Tagen erfolgte Urteil einen tiefen Fall dar. Unter den Anhängern der CO2 –Glaubensgemeinschaft war er bisher der unbestrittene „Wissenschafts“-Guru. Mann war mit Sicherheit der „Goliath“ unter den CO2-Wissenschaftlern, wenn man das, was er gemacht hat, überhaupt „Wissenschaft“ nennen kann. Im Jahr 2001 war Manns Hockeyschläger-Diagramm aus seiner Studie von 1998 (1) prominent im dritten

Bewertungsbericht des bei der UNO angesiedelten, sogenannten „Weltklimarats“ (IPCC) vorgestellt worden. In dem IPCC-Bericht waren Manns „Forschungsergebnisse“, die man angesichts des aktuellen Gerichtsurteils gegen ihn nur noch in Anführungszeichen setzen kann, als wegweisend aufgenommen worden. Wenig später wurden sie vom IPCC auf das Podest der „unumstößlichen Wahrheit“ gehoben, und von der CO2-Glaubensgemeinschaft ähnlich aufgenommen, wie ein ex-cathedra Urteil des Papstes von tief religiösen Katholiken. Zugleich wurden sie zur Grundlage für sämtliche Folgearbeiten des IPCC. Das Fundament dieser „unumstößlichen Wahrheit“ ist nun durch das Urteil des Obersten Gerichtshofs der westkanadischen Provinz British Columbia gegen Prof. Mann zutiefst erschüttert worden.

Wir sind in einem Zeitalter angekommen, wo man im Grunde nur noch von einer großen Verwirrung sprechen kann. Niemand weiß mehr, was richtig und falsch ist, überall sehen wir Propaganda, Politik, Interessen und darauf aufbauend Lügen, Manipulationen und Täuschungen.

Wem kann man noch vertrauen?

Wer hat keine verborgene Agenda in der Hinterhand?

Wo gehts mal nicht um den persönlichen Vorteil?

Wir haben eine unglaubliche (!!!) Glaubwürdigkeitskrise. Und ich sehe das als Folge des Wachstumssystems, dass die Menschen zwingt, immer etwas zu lügen, etwas zu betrügen, etwas zu mogeln und etwas zu unterlassen, weil man damit einfach etwas mehr Geld verdient, als wenn man wirklich ehrlich und sogar lebensförderlich agieren würde.

Dann würde man doch im Grunde sagen müssen: Schau, spar dir das Geld, den Mist brauchst du eigentlich nicht! Geh schwimmen, im Wald spazieren, such dir eine nette Freundin, legt einen Garten an, treib etwas Sport und zieh zu, dass du jeden Tag wenigstens einmal richtig lachst!

Statt dessen:

Dr. Ball warnt seit langen Jahren davor, dass, wenn die Welt hinter die Geheimnistuerei von Prof. Mann und seinen Komplizen schauen dürfte, sie schockiert sein würde, wie korrupt und eigennützig diese „Wissenschaftler“ sind, die an der Spitze der Fake-Kampagne von der Menschengemachten globalen Erwärmung stehen.

Am Ende wir die Zivilisation am Misstrauen eingehen. Wenn irgendwann der Punkit ereicht ist, wo die Menschen einfach nichts mehr glauben, selbst wenn da jemand die Wahrheit ausspricht.

Man wird es nicht glauben und man wir sich immer mehr gegenseitig misstrauen und dann ist auch bald das Ende erreicht. Dann zerfällt alles in kleine und kleinste Strukturen und dort wird man dann wieder anfangen, Vertrauen zueinander aufzubauen.

Normalerweise gehört so eine Meldung in die Tagesschau und in alle großen Medien. Schließlich ist das ja Grundlage vieler Entscheidungen, die uns alle betreffen!

Er wurde aufgefordert, seine rohen, unbehandelten Klimamessdaten vorzulegen, seine Methoden zur Datenanpassung aufzudecken, die handgefertigten Computer Programmen für die CO2-Modellierung transparent zu machen, etc. p.p.. Kurz, er wurde vom Gericht dazu aufgefordert, das wissenschaftliche Vorgehen bei seiner Arbeit zu belegen. Und das hat er nicht getan!

Im Grunde ein Skandal ohne gleichen.

Normalerweise benennt man ja in der Methodikbeschreibung die Art und Weise, wie man seine Daten aufgearbeitet hat, wie man sich auswertet, z.B. mit welchem Statistikprogramm usw.

Dr. Mann schlug alle Ermahnungen des Gerichts in den Wind und weigerte sich bis zuletzt zu belegen, dass er wissenschaftlich gearbeitet hat. Für das Gericht gab es keinen einleuchtenden Grund dafür. Denn unter Wissenschaftlern ist es die natürlichste Sache der Welt die rohen Daten und die Arbeitsmethoden mit anderen Kollegen zu teilen, wenn man nicht gerade an einer Patententwicklung arbeitet.

Eben. Ist ja wichtig, dass man Daten teilt. Freilich, wer sie aufgenommen hat, der sitzt auch oft eifersüchtig auf diesen Daten. Aber grundsätzlich sind Daten und Verarbeitung der Daten zugänglich, damit andere Wissenschaftler das eben auch nachvollziehen können.

Dr. Manns Totalverweigerung ließ auch für das Gericht nur den Schluss zu, das die Hockeyschläger-Daten manipuliert und gefälscht sind. Denn wenn Dr. Mann sie herausgerückt hätte, wäre das der materielle Beweis für kriminellen Betrug gewesen und wegen der gigantischen Höhe des so angerichteten Schadens wäre womöglich bis zu seinem Lebensende von der Pen State University in den State Pen gewandert.

Wie gesagt, angesichts der Klimawandelpolitik wäre es schon wichtig, wenn solche Nachrichten mal für alle zugänglich gemacht werden würden. Also eben über die großen Medien verbreitet.

Man sieht aber auch, dass vieles nun in sich zusammenbricht und einfach nicht mehr haltbar ist.

Im Grunde trifft es immer wieder zu: Lügen haben kurze Beine. Damit kommt man nicht weit und am Ende steht dann sowas.

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