Ein Rufer in der Wüste

23.02.2020 18:42

Ich muss zugeben, der Gerald Hüther ist nicht ganz so der Typ, der mich anspricht. Ich finde ihn etwas zu weich und nachgiebig. Seine Art ist mir persönlich etwas zu "unmännlich". Ich fühle mich eher von so Leute wie Maaz angesprochen, oder auch wie Senf, oder auch vom Spitzer, die ebenfalls das heutige Thema präsentieren.

Aber nichtsdestotrotz ist er einer der wichtigsten Rufer in der Wüste derzeit, weil er nunmal, wie schon viele vor ihm, bis zurück zu Wilhelm Reich, wichtige Zusammenhänge anspricht und ins öffentliche Bewusstsein bringt.

Das zum Beispiel:

Kindheitsforscher warnt: Hört auf, eure Kinder in Kitas zu geben!

www.focus.de/familie/eltern/familie-heute/kindheitsforscher-michael-hueter-hoert-auf-eure-kinder-in-kitas-zu-geben_id_11631763.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-netmoms&fbc=facebook-netmoms&ts=202002210836&cid=21022020

Mal sehen, wann er zum Nazi gemacht wird. Weil: die ganzen linken Denker wollen ja die Familie abschaffen und dem Staat die Betreuung überlassen!

www.zeit.de/kultur/2019-08/kapitalismuskritik-kindererziehung-familie-abschaffung-kommunismus

Man sollte sie den Zeit-Artikel wirklich mal durchlesen.

Jedes Kind dieser Welt kommt mit der Fähigkeit zu Empathie, sozialem Verhalten und einer fast endlosen Lern- und Lebenslust zur Welt. Ich habe im Moment das Gefühl, wir leben wieder am Beginn des 16. Jahrhunderts: Die Erde ist wieder eine Scheibe. Wenn wir die wissenschaftlichen Forschungserkenntnisse aus Neurobiologie, Psychologie, Anthropologie und Soziologie – aus der gesamten Kindheitsforschung, die wir derzeit haben, berücksichtigen und ernst nehmen würden, müsste jede Krippe sofort geschlossen werden und nebenbei mit Sicherheit 60 bis 70 Prozent unserer Schulen.

Was mich so erschreckt, wie recht er hat und wie quälend langsam sich etwas ändert.

Man schaue nur die Rohkost an. Man weiss seit gut 100 Jahren, dass Rohkost enorme Heilpotenzial hat. Es gab ja, siehe dazu die Doktorarbeit vom Edmund Semler, immens viele Ärzte und Professoren, die hier forschten.

Und heute?

Alles verloren.

Roh leben die wenigsten Menschen, und wenn, dann oft die Mangelvariante. Dabei war es nie leichter als heute. Und auch hier: man weiß seit Reich, was schief läuft und doch wird es immer wieder aufgekocht.

Die ganze Wissenschaft weiß, dass die DDR im Grunde an Kinderkrippe und Kindergarten eingegangen ist, dennoch wird heute, aus purer Habgier, wohlgemerkt, wieder so ein System eingeführt.

Zuwas soll das gut sein?

Es ist die vergessene, verdrängte und oft unterdrückte Geschichte der familialen Sozialisation, der elterlichen Liebe. Sie ist so tief, tief eingeprägt im evolutionären Programm des Sapiens, dass alle Babys und Kinder auch heute noch und weltweit zuerst einmal und nur diese eine Geschichte lieben und mit jeder Faser ihres Körpers danach verlangen. Die Liebesbedürftigkeit des kleinen Kindes ist unermesslich groß. Wird sie beim Menschenkind nicht gestillt, bekommen wir – was heute mehr die Regel denn die Ausnahme ist – einen ein Leben lang bedürftigen Menschen.

Die dann wieder shoppen. So erhält sich das System noch ein bisschen, bevor es zugrunde geht.

Ich glaube aber, das Hüther hier irrt, wenn er nur von Familie spricht: es braucht die Gemeinschaft! Es braucht die Gruppe. Auf diese Sozialsturuktur sind wir genetisch programmiert.

Bis gestern quasi haben wir so gelebt:

www.museum-herxheim.de/109.html

(Jahreszahlen vor Christus, also muss man immer 2020 Jahre dazurechnen).

Als Jäger- und Sammler ist das Leben quasi geströmt, auch das menschliche. Und auch IM Menschen... nomadische Lebensweise. Alles ist im Fluß, alles strömt... heute hier, morgen dort.

Mit der Seehaftigkeit kamen dann schon die ersten Energieblockaden. Zumindest musste man den natürlichen Wandertrieb unterdrücken. Heute setzt man sich mal ins auto, Flugzeug oder in die Bahn und reist, aber damals sass man dann auf seiner Scholle und das Leben sagte: los! Wandern!! Ging aber nicht mehr, also gabs da schon die ersten Blockaden im Inneren.

Heute haben wir nun die moderne Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft, die da ihren Reichtum mehrt und die Frauen können sich die Kinder nicht mehr auf den Rücken schnallen, sondern müssen die eben an der Kasse abgeben. Und das KANN nur traumatisierend sein und ist es auch.

Auch die – und um nur ein Beispiel der vielen krankhaften Symptome unserer Zeit zu nennen – maßlose Zerstörung unserer natürlichen Lebensräume lässt sich auf diesen frühen und seit langem zur Norm gewordenen frühkindlichen Liebesmangel zurückführen. Wir brauchen nicht das Klima oder die Natur retten, sondern lediglich die hohe Entfremdung von unserer eigenen Natur beenden.

Genau das, was auch Bernd Senf in vielen Videos sagte: wir haben uns vor dem Lebendigen in uns entfremdet, abgekapselt, unterdrücken es.

Und dann wird man auch im Außen destruktiv. Das Leben, das ist ja feindselig, das macht mir den Garten kaputt, den Acker, den ich so schwer bestellen muss, also Gift drauf... es unterdrücken, abtöten, weil: es ist gefährlich, widerborstig, löst Hass und Wut aus.

rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/emotionale-lebendigkeit-und-die-emotionelle-pest/

Also im Grunde eben all das, was der Reich rausgefunden hat und was Maaz, Senf und viele andere bestätigt haben.

Das strömende Leben wird nicht gefördert, geschützt und gehegt und gepflegt, sondern man bügelt drüber. Oft sehr hart. Sehe ich vor allem hier im Osten bei denen, die wie ich auch in die Kinderkrippe gingen. Die sind dann auch ihren Kindern gegenüber härter und muten denen das zu, weil: hat mir ja auch nicht geschadet.

Und somit entsteht eben keine echte Liebesverbindung wie bei den Naturvölkern, die Fromm als lebensbejahend bezeichnet hat.

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Da ist dann oft schon etwas verhärtet und abgekühlt, der Zweckmäßigkeit untergeordnet.

Tragisch und unglaublich traurig.

Und man weiss das alles!!!

Und doch...Weiter gehts. Alles für den Sieg des Kapitalismus über ... ja wen?

Das menschliche Klima, in dem kleinen Kind in 99 Prozent der bisherigen Menschheitsgeschichte hineingeboren wurde, war das der Achtsamkeit vor allem Lebendigen. Des Stillens – hier im doppelten Sinn des Wortes – von Bedürfnissen.

Dazu braucht es eben Gemeinschaften. Die moderne Kleinfamilie war und ist da ja hoffnungslos überfordert und ist von der Struktur ja auch vollkommen unnatürlich. Daraus entstammen ja auch die ganzen Probleme.

Hat DeMeo Recht, dann lebten wir ja bis vor kurzem, bis zum großen Trauma, in matriachalen Strukturen.

www.orgonelab.org/saharasia_de.htm

Und da wusste ja oft die Frau garnicht, wer das Vater ist, weil es garnicht wichtig war. Und die Männer kümmerten sich entweder um die Kinder der weiblichen Verwandtschaft (Schwester, Cousine usw.) oder es wurde eh alles in der Gemeinschaft großgezogen, weil jeder konnte ja der Vater der Kinder sein. Somit hatten die Kinder oft viele Väter und irgendwer hatte immer Zeit.

Mit dem Patriachat kam dann auch das Misstrauen in die Welt und welcher Vater kann sich denn schon wirklich sicher sein? Geht nur mit Vaterschaftstest und macht man den, na ja, dann zeigt das ja schon ein gewisses Misstrauen. Ansonsten kann es immer sein, dass man quasi fremde Kinder großzieht.

Das passiert bei Matriachaten nie, weil man ja mit der Schwester entsprechend verwandt ist.

Aber wie man es dreht und wendet: es braucht die liebevollen Gemeinschaftsstrukturen. Genau das hat mir mal der Jean Marie, der jüngste Sohn von GCB bestätigt. Der ist ja so großgeworden und schwärmt da heute noch von. Da gab es immer Kontakte und in der Gemeinschaft war das für ihn anscheinend sehr erfüllend.

Der hat auch viele Probleme nicht, die wir anderen alle haben und versteht die auch nicht.. woher auch!

Diese ständig neu erzählte These – „Früher erging es Kindern so schlecht“ – dient vor allem auch immer wieder dazu, die gegenwärtigen Unterwerfungen und Machtmissbräuche an Kindern zu rechtfertigen. Der emotionale Schmerz eines Babys oder Kleinkindes wird nicht dadurch geringer, wenn es mit einem SUV in die Krippe gebracht wird.

Siehe oben: "Hat mir doch auch nicht geschadet!"

Und es ist eben ein Schadmem "Früher war es viel schlimmer!". Also eine Lüge, eine Manipulation, die nur zu weiterer Schädigung führt.

Rechtfertigungen tauchen sofort in dem Moment auf, wo man gegen die Gesetze der Liebe verstösst. Oder beim Essen: gegen die Signale des Körpers. Sofort gibt es als Feedback Schuldgefühle und die sind unerträglich, gäbe es da nicht die Möglichkeit, sich zu rechtfertigen. Schönes deutsches Wort, dass Recht fertigen, also es herstellen, bauen, konstruieren. Und genau das passiert in diesem Moment: man baut sich was zurecht, um eben recht zu haben, um sich selber zu überzeugen, dass man recht und richtig handelt.

Aber jeder weiß, dass es falsch ist, die Kinder abzugeben. Ich musste auch mit 8 Monaten in die Krippe.. danach war ich krank.

Ich kann heute mir Fug und Recht sagen: mir hat es sehr geschadet und ich fühle mich da als Opfer einer verrückten und unempathischen Gesellschaft!

Wie andere damit umgehen, weiß ich nicht, aber mir hat es absolut nicht gut getan!

Es hat mich in meiner Entwicklung gehemmt, hat mich krank gemacht und ein Gefühl des Mangels hinterlassen.

Und als Opfer nehme ich einfach mein Recht war, auf diesen Misstand hinzuweisen.

Durch die internationale Trauma-Forschung wissen wir heute, dass der traumatisierte Mensch – wenn seines Traumas nicht vollständig bewusst und aufgearbeitet – seine Traumata immer und immer wieder reinszeniert. Das Gleiche gilt für die Gesellschaft als Ganzes. Traumatisierte Gesellschaften und Kulturen reinszenieren beständig ihre Traumata aufs Neue, wenn auch in unterschiedlichsten Erscheinungsformen.

Siehe dazu auch die gegenwärtige Gesellschaftssituation: wir inszenieren gerade die 1930er Jahre, nur alles spiegelverkehrt. Die, die meinen, sie sind die Guten, werden immer mehr zu dem Gespenst, von dem sie sich verfolgt fühlen und dass sie bekämpfen wollen.

Die ganzen bisherigen 20 Jahre Rohkost waren bei mir bisher Selbsttherapie.

Aufarbeiten, erkennen und verarbeiten von Verletzungen, traumatischen Erlebnissen und seelischen Folgeerscheinungen.

Und ich habe mich dem auch nicht entzogen, sondern mich dem auch gestellt.

Aber viel besser wäre es, nun nicht die nächste Generation auf diesen steinigen und einfach auch anstrengenden Weg zu schicken.

Traumata heilen nicht, noch sind sie vollends therapierbar. Alles was wir tun können, ist, die Ursachen, die zur Traumatisierung des Einzelnen oder einer ganzen Gesellschaft geführt haben, bekämpfen und eine Gesellschaftsordnung schaffen, in der zuallererst das Kind nicht mehr traumatisiert wird.

Eben... deswegen ist vorbeugen eben besser als heilen! Was eh nie vollständig funktioniert. Aus mir wird kein Mensch mehr, der in einem Buschmann-Clan aufwuchs. Ich kann mit meinen Unstimmigkeiten umgehen lernen, sie aufarbeiten, vergeben, das kann man alles machen, aber dennoch bleibt da was hängen, einfach weil man garkeine gesunde Struktur im Gehirn abbilden konnte.

Deswegen wäre es eben Aufgabe der Politik und Gesellschaft, hier aktiv zu werden, aber statt dessen... na ja, der Maaz vermutet ja, dass da in der Politik eben auch nur Opfer sitzen und da kann man eben keine gesunde Politik erwarten.

Noch nie in der Geschichte der Menschheit – außerhalb von Kriegszeiten – erging es der großen Mehrheit an Kindern seelisch und emotional – man mag es auch psychisch nennen – so schlecht wie heute.

Dann haben wir die Talsohle vielleicht erreicht... sind ja immens viele chronisch krank mittlerweile. Psychisch, physisch... viele sind ja hier betroffen.

Noch nie in der Geschichte war das Risiko so hoch, dass Kinder chronische Krankheiten entwickeln, für die es keine Heilung gibt. Bereits jedes zweite Kind in Europa weist zumindest eine chronische Krankheit auf.

Was soll man dazu nach schreiben?

Das ist ja eigentlich das neue, junge und gesunde Leben!

Das müsste eigentlich vor Kraft strotzen.

Die sexuelle Gewalt an Kindern nimmt seit Jahren zu. Die WHO geht von einer Million Kinder allein in Deutschland aus. Allein der internationale Markt für Kinderpornographie wird von Experten auf sieben Milliarden Dollar geschätzt. Deutschland und Österreich haben seit 20 Jahren konstant eine der höchsten Alkoholkonsumraten weltweit, außerhalb den USA.

Mobbing und alle Formen von Gewalt in Schule, auch Kitas und vor allem in den Social Media nehmen seit etwa zehn Jahren ebenso in rasantem Tempo zu. Viele Kinder gehen mit Angst zur Schule oder haben nach der Grundschule bereits ein beschädigtes Selbstwertgefühl.

Zahlreiche Kinder bis zum 6. Lebensjahr erleben die Trennung ihrer Eltern. Diese ist für jedes Kind – zumal in diesem Alter, traumatisierend.

Jedes vierte Kind braucht mittlerweile irgendeine Form an Therapie Therapie. Psychische Auffälligkeiten, ADHS, Autismus und generell schwere psychische Störungen nehmen zu, sodass wir gegenwärtig davon ausgehen können, dass nur noch etwa 15 bis 20 Prozent der Kinder in Psyche und Physe gesund und stabil sind.

Wisst ihr, was das ist: eine Gesellschaft in den letzten Zuckungen. Aber ich sags ja, eine Gesellschaft, die junge Menschen ausbildet (Psychologie, Lebensmittelchemiker, Werbefachleute, Verkäufer usw usw, die dann nichts anderes machen sollen, als die ihr nachfolgende Generation mit allen möglichen Tricks auf die falsche Spur zu locken, die hat ihr Ende eigentlich schon besiegelt.

Das wird dann nüscht mehr.

Und die Ergebnisse sieht man jetzt: alles zunehmend krank und gestört.

Man wollte es so!

Das ist nunmal die Kehrseite der Medallie "Wirtschaftswachstum".

Statt das zu erkennen und ein System zu etablieren, wo es nachhaltigen Wohlstand und Gesundheit gibt, will man Wachstum, koste es, was es wollen, eben auch das Wohl der Kinder.

Ich sags ja, wir sind schon lange wieder im Zeitalter der Kinderopfer angekommen.

Mit Ganztageskrippen, Ganztages-Kitas und Ganztages-Schulen wird der Mensch nicht gebildeter, nicht kompetenter, und schon gar nicht humaner. Der frühkindliche und generell der Mangel an Liebe und Beziehung in der Kindheit ist groß.

Die DDR ist daran eingegangen. Man hatte immense Mängel, aber kein Ventil wie im Westen, wo man shoppen konnte als Ausgleich. 1990 wars dann soweit, man riss die Mauer ein und shoppte erstmal auf Teufel komm raus. Kein Wunder, dass dieses System jetzt großes Interesse an diesen Mangel entwickelt und diesen Mangel auch etabliert.. während der Osten daran einging, weil es nichts zum Shoppen gab, profitiert das System davon.

Kurz: Noch nie hatten wir – vor allem in den sogenannten Industrienationen und westlichen Ländern – so wenige Kinder, und von diesen wenigen Kindern sind über 50 Prozent krank und ein erschreckend hoher Teil nimmt sich auch noch das Leben. Kaiserschnitt, Kinder- und Muttermangel und die Fremdbetreuung des Kindes vom 1. bis zum 18. Lebensjahr, 38 Stunden die Woche und das am besten auch noch in den Ferien, sind, so scheint es, zu einem von der Mehrheit nicht mehr hinterfragten Kulturgut geworden.

Die Konsequenz: Die Welt wird immer radikaler, undemokratischer und vor allem empathieloser.

Verrückt.

Eine Kultur im Niedergang. Eingangen, überfressen an der Gier. Hat den Hals nicht vollgekriegt und ist daran krank geworden und erstickt.

Tja.. was soll man dazu noch sagen?

Im Grunde passt der Song immer wieder:

Noch nie in der gesamten bisherigen Geschichte der Menschheit hatten Kinder so wenig Möglichkeit, in Beziehung zu den ihnen von Natur aus emotional nahestehenden Personen aufzuwachsen. Ein historisches Novum, von dem wir nicht einmal ansatzweise vorhersagen können, welche verheerenden Folgen das für Natur, Kultur und Gesellschaft noch weiter mit sich ziehen wird.

Na ja, siehe die neuen Bundesländer, Polen, Russland, der ganze Ostblock. Da wurde das ja gemacht. Erst haben sie ein System eingerissen, und dann gibts da kurioswerweise aber wieder so Rückbesinnungen auf Familie, Werte, Gemeinschaft .. will man aber auch nicht. Das ist ja dann wieder rechts.

Man kann den Familien ja nicht mal Vorwürfe machen (wobei schon viele es auch anders machen könnten, es aber nicht wollen), hier ist einfach die Politik gefragt, die Hinweise der Hirnforscher, der Psychologen und Psychoanalytiker aufzugreifen und gesellschaftlich neue Wege aus der Misere zu suchen.

Im Grunde muss sich hier eine ganze Gesellschaft ihren Traumatas stellen und Wege suchen, da raus zu kommen. 

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