Fasten - Ende

08.01.2016 13:52

So, das Fasten hat ein Ende gefunden mit einer Malzeit bestehend aus Äpfeln. In Äpfeln muss aber was sein, was auch etwas auf das Gehirn wirkt, denn mir ist schon früher aufgefallen, dass ich nach Apfelmalzeiten etwas das Gefühl von "Verschwommenheit" habe.

Ansonsten hatte ich diesesmal keinerlei Entgiftungserscheinungen. Früher hatte ich mal das Gefühl, dass ich Hafer entgifte, den ich ja 2010 und 2011 noch reichlich, auch im Salat gegessen hatte. Auch eine Pepperonientgiftung hatte ich mal während das Fastens. Man kann es schwer beschreiben: die Gedanken drehen sich dann um diese Produkte, die Haut juckt, man fühlt sich etwas aufgewühlt. Doch dieses Mal hatte ich keine solcher Entgiftungen. Anscheinend hatte ich mich mit keinem Produkt zu stark überlastet, so dass es im Körper abgespeichert wurde, sondern offensichtlich immer im "Alltagsgeschehen" ausgeschieden wurde.

Nun waren das acht Tage. Im Grunde fast neun, denn die letzte Malzeit war am 30.12.2015 um ca. 16.30 Uhr. Jetzt bin ich aber froh, dass es vorbei ist.

Meine Entzündung am Arm ist auch fast abgeheilt. Entzündung ist da nichts mehr, aber da wo die Öffnung war, muss es noch komplett zuheilen.

Ich hatte ja in den letzten Wochen mal eine kleine Winterruhe eingelegt und viel im Netz gesurft. Ich glaube mittlerweile, bzw. bin an einem Punkt angelangt, wo ich merke, dass man einfach zu der Änderung werden muss, die man verwirklicht haben möchte. Alles andere, wie irgendwas auf Facebook posten, irgendwas lesen und diskutieren bringt garnichts. 

Und auf die großen Entwicklungen hat man sowieso denkbar geringen Einfluß.

In Frankreich will Sterenn, eine Rohköstlerin von Geburt, ihren Traum von der eigenen Landwirtschaft erfüllen. Ihr Bruder Hervé ist ja schon dick dabei. Sie hat ein Crowdfundingprojekt ins Leben gerufen: www.kisskissbankbank.com/une-bergerie-pour-l-hiver

Wer also einer Rohköstlerin helfen möchte, nur zu!

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