Fasten Tag 8

04.03.2019 20:23

Tag 8 heute. Wieder nur Wasser. Wieder gehts erstaunlich gut. Entgiftungserscheinungen habe ich keine. Hunger auch nicht. War heute ein bisschen müde, aber wir hatten, deswegen bin ich wenig zum bloggen gekommen, einige Besprechungen abends, die zum Teil auch energieraubend waren. Ist aber nun zu einem, wenn auch eher unbefriedigenden Ende gekommen. Zumindest ein Projekt hat sich erledigt. 

Ansonsten habe ich heute diesen Spruch auf Facebook gefunden:

Keine Ahnung ob das Zitat authetisch ist, aber es trifft ins Schwarze. Ich bin wieder in der Großstadt und ich empfinde es schon als ... ich weiß garnicht, wie ich es beschreiben soll... man ist nicht mehr in der Natur, sondern überall ringsrum Beton, Lärm, Gestank, fremde Menschen, Gewusel, immer irgendwie dieses latente Bedrohungsgefühl durch eben diese permanente Konfrontation mit wildfremden Menschen. Nie ist Ruhe. 

Heute stand ich mal am S-Bahnsteig und schaute in den Himmel...da musste ich lächeln. Man kommt wieder in den Kontakt mit der lebendigen Atmosphäre und dann spürt man erstmal, was man eigentlich wirklich braucht.

Anonsten sind die Städte ja ziemlich abgeschirmt vom lebendigen Strömen der Welt. Man kann sich fragen, ob die Betonbauten nicht schon selber Ausdruck einer gigantischen Erstarrung sind... aber gut. 

Es ist wie es ist, und irgendwann wird es vielleicht mal ein Einsehen geben. Schauen wir mal. 

Ansonsten ist der Spruch ja eine Zusammenfassung von dem, was ich hier auch immer wieder schreibe. Es ist also zumindest bei einigen Weißen angekommen. 

Ich sage ja eh, unsere einzige Rettung wird sein, in ALLEN Bereichen und Stufen des Lebens wieder mehr Natürlichkeit zuzulassen. 

Ansonsten denke ich beim Fasten gerade wenig ans Essen. Ab und an kommen mir Bananen in den Sinn, welche ja ideal zum Fastenbrechen sind, dazu auch Hühchen und im Bioladen hatte ich Lust auf Avocados mit Gemüse und manchmal denke ich an Lachs. Ich muss eh schauen, wie lange ich fasten möchte. Jeder Tag nach Tag 7 ist für mich so ein zusätzlicher Erfolg, aber zu lange solls auch nicht sein, sonst geht man zu sehr an die Reserven und der gesundheitliche Nutzen ist dann fraglich. Manche fasten ja ewig. Den Tag habe ich ein Posting auf Facebook gesehen, wo jemand Tag 58 kund tat. Da frage ich mich, ob das nun noch einen gesundheitlichen Wert hat, oder ob es da ums Grenzen austesten geht. Einmal hat einer in Spanien 40 Tage Wasserfasten gemacht. Wie Jesus. Na ja, so sah er auch aus. Der gesundheitliche Nutzen ist mir da schleierhaft. Er meinte, er hat viel entgiftet, aber er wog immernoch 50kg, hat also immer noch potentielle 50kg Müll mit sich rumgeschleppt. Besser ist es doch, den Schrott durch gute Sachen aus der Rohkost zu ersetzen. 

So Schritt für Schritt das Haus komplett um- und ausbauen und renovieren. 

Nicht komplett abreissen und nur die Grundmauern stehen lassen. 

Aber manche Menschen sind da wie Marathonläufer... es geht immernoch mehr, länger, weiter. 

Ich werde mal schauen, wann ich wieder Hunger bekomme. Derzeit genügen mir noch Plose, Lauretana, Hornberger Lebensquell und heute neu: Bio Kristall. Gleich mal kosten, das hatte ich noch nie. 

Hmmmm... nicht so ganz mein Geschmack. 

Ich mag auch kein St. Leonards. Schmeckt mir einfach nicht. Biokristall finde ich, falls ich mich jetzt überhaupt richtig erinnere, ähnlich vom Geschmack. 

So, morgen gehts wieder heim. Krankenbesuche erstmal beendet. Dann komme ich auch wieder mehr zum bloggen. Die Themen gehen einem ja derzeit nicht aus. lol

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