Garten

30.06.2016 15:58

Es ist immer wieder faszinierend, wie sich ein Garten entwickelt, wenn man mal eine Weile weg war. Man muss aber sagen, dass es immernoch sautrocken ist, im Juni gab es wieder nur maximal die Hälfte des Regens, der normalerweise fällt und dabei ist der Juni der regensreichste Monat des Jahres. Die Atmossphäre wirkt auch immer eher stumpf und etwas leblos, die Natur dito. Heute meinte sogar meine Mutter spontan: es ist alles irgendwie leblos. Und da ist sicherlich etwas dran. Alles wirkt irgendwie ausgetrocknet und stumpf. Das einzig Gute: es gibt in diesem Jahr keinerlei Schnecken. Für die ist es auch zu trocken. 

Dennoch steht es im Garten soweit ganz akzeptabel, auch wenn einige Wurzelgemüse Probleme machen und sich nicht optimal entwickeln und zum Teil nicht aufgehen. Aber es bleibt derzeit immernoch mehr als genug. Ich schaffe das ja gar nicht alles zu essen. Es gbt ja gerade auch viele Kirschen, Himbeeren, Johannisbeeren und eben sehr viel unterschiedliches Gemüse.

Hier mal ein paar Fotoimpressionen:

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