Genie und Wahnsinn

20.04.2020 15:35

Licht und Dunkelheit.

Oft finden sich diese beiden Gegensätze bei Menschen, die einerseits wirklich geniale Erfindungen machen oder Einsichten haben, aber dann irgendwie im Knast landen, als Vergewaltiger verurteilt werden oder anderen dunklen Machenschaften unterliegen.

Das trifft zum Beispiel für G.C.Burger zu, der auf der einen Seite unglaublich gute Entdeckungen gemacht hat und diese eben auch allgemeinverständlich der Allgemeinheit zugänglich gemacht hat, aber dann doch seine eigene dunkle Seite nicht in den Griff bekam und am Ende im Knast landete.

Burgers Forschungen und Theorien sind zum Teil einfach genial und im Bereich der Liebe hat er sogar sowas wie "Heiligkeit" entdeckt, aber wie gesagt, gleichzeitig waren da eben auch selbstzerstörerische Elemente in seiner Seele, die eben dazu führten, dass er irgendwo falsch gegangen ist und dann eben alles, was bis dahin erreicht und aufgebaut wurde, zerstörte.

Man muss da also genau hinschauen und versuchen, sich die Wahrheiten und die Perlen rauszusuchen.

Das, was er zuletzt auf Facebook veröffentlicht hat, ist aus meiner Sicht wieder sehr interessant und verdient einer Verbreitung und genauen Betrachtung, weil eben die Entzündung und entzündlichen Prozesse, die aus dem Ruder laufen, das Problem extrem vieler Krankheiten sind.

Wenn eine Instinktive Rohkost hier Abhilfe und Linderung schafft und somit Krankheitsverläufe abmildert, dann ist das eine effektive Waffe und im Grunde eine echte Naturmedizin.

Man muss eben schauen und kritisch prüfen, was da kommt und nicht alles vorneweg verwerfen. Oder, das andere Extrem, bedingslos annehmen und glauben.

Und jetzt bin ich über einen anderen Genius gestolpert, bei dem aber auch extrem viel Schatten vorhanden ist: Theodore Kaczynski. Das ist ein ehemaliger Mathematiker, Professor und ein echtes Wunderkind. Der hat irgendwann aber einen Rappel bekommen, ist in die Wälder Montanas gezogen, hat dort in einer kleinen Hütte gelebt und von dort aus Bomben verschickt, um das aufzuhalten, was aus seiner Sicht unvermeidlich sein würde: die Versklavung der Menschheit durch die Technologie.

Das erste Mal bin ich über den gestolpert, als der Frank Stoner den in einem Video erwähnte. Aber das war nur so nebenbei. Und vorgestern hat ein Kumpel, der auch mal roh war, oder noch ist, kenne mich da nicht mehr so genau aus, auf einen Facebookpost ...

Bei all dem Shitstorm, die da oben ernten, frage ich mich, ob die vorübergehende Teilaufhebung der Massnahmen nur eine Beschwichtigung ist oder eigentlich völlig egal, weil sie wissen, dass die Mehrheit nicht auf die Straße gehen wird.
Erst die Panik, dann die Ankündigung der Überwachungsapp, jetzt das Starten der Skylink Satelliten, Arbeitslosigkeit wegen Corona (vorgetäuscht, da das Finanzsystem mit seinen 100 Blasen eh vor dem Platzen stand)... Zwangsimpfung...
Passt alles wie ein Puzzle zusammen.

Was ist zu tun?

... geantwortet:

Lest das Unabomber Manuskript.

Also habe ich mal gegoogelt und war erst skeptisch, weil ich bisher nie irgendwelche Ergüsse von irgendwelchen Terroristen gelesen habe. Zuwas auch? Muss man denen noch zuhören?

Also habe ich mal zögerlich gegoogelt und bin dann tatsächlich fündig geworden: www.psychiatrie-erfahrene-schweiz.org/wp-content/uploads/2017/07/Das%20UNA-Bomber%20Manifest%20deutsch.pdf

Auch Amazon hat das in Buchform.

Und was muss ich sagen?

Der Typ hat in einfacher, klarer, nüchternern und sachlicher Sprache die aktuelle Lage der Gesellschaft brilliant analysiert, hat den technischen Fortschritt beleuchtet und einen Zukunstausblick gegeben, der einfach realistisch ist.

Er kam dann zu dem Schluss, dass nur eine Revolution das drohende Unheil abwenden kann und irgendwann fing er dann an, Bomben zu basteln. Wahrscheinlich war es für ihn als Mathematiker die logische Konsequenz aus seinen Analysen.

Das Krasse, das Manuskript ist 25 Jahre alt, aber gerade heute im Zuge der Coronakrise aktueller als je zuvor.

Die Frage ist hier wieder: kann man das, ethisch / moralisch betrachtet, zitieren und verbreiten?

Ich weiß es nicht!!!

Ich halte es aber zumindest für so fundiert analysiert, dass man es nicht von vornhinein verwerfen sollte, sondern mit kritischem Verstand nähern.

Aber worum gehts?

Es geht darum, dass Freiheit und Technologischer Fortschritt sich gegenseitig ausschließen und dass, wenn der technologische Fortschritt weitergeht, die Menschheit am Ende völlig unfrei sein wird. Und er leitet das auch glasklar her, wie er auf diese Schlussfolgerungen kommt.

Er argumentiert hier nicht mit dunklen Hintergrundmächten, sondern argumentiert, dass das "System" aus sich selbst heraus diese immer größer werdende (Selbst-) Versklavung, die auch irgendwann bei Eugenik ankommen wird, hervorbringt.

Wir hoffen, daß wir den Leser davon überzeugen konnten, daß man das System nicht durch Reformenverändern kann, um Freiheit und Technologie in Einklang zu bringen. Der einzige Ausweg ist, dasgesamte industrielle-technologische System abzuschaffen. Das bedeutet Revolution, nicht unbedingt einbewaffneter Aufstand, aber auf jeden Fall eine radikalen und fundamentale Veränderung der gesamten Gesellschaft.

Was mich erschreckt: der schreibt zum Teil ähnlich zu dem, was ich hier so schreibe! Oder was auch andere Rohies schreiben. Ich sage ja hier oft, dass wir wieder zurück zur Gartenkultur müssten, Handys aus, dafür Gemeinschaft, Permakultur, Unschooling, liebevolle Sexualität, essbare Landschaften, Radfahren ... dann braucht es den ganzen Schrott, der ja nur Ersatzhandlungen sind, gar nicht mehr. Viele Krankheiten würden verschwinden (wenn die Erde heilt, würden wir dann nicht auch heilen und weniger Krankheiten zu fürchten haben) und man würde wieder erfüllter, weil selbstbestimmter und aus eigener Kraft heraus, leben.

Kacynski spricht auch immer vom "System" und verwendet es ähnlich, wie ich hier oft den Begriff "Megamaschine" verwendet habe. Also etwas, woran wir alle beteiligt sind, das wir alle zusammen antreiben und erhalten, aber das viel größer ist als jeder Einzelne.

Und er sagt auch, worauf es hinauslaufen wird:

Die heute sichtbare gesellschaftliche Zerstörung ist keineswegs Ergebnis eines Zufalls, sondern kann nur aus den Lebensbedingungen hervorgegangen sein, die das System den Menschen auferlegt hat. (Wie wir bereits dargelegt haben, ist einer der Hauptgründe die Zerstörung der Selbstverwirklichung. Wenn es dem System gelingen sollte, menschliches Verhalten einer totalen Kontrolle zu unterwerfen, um dadurchsein eigenes Überleben zu sichern, würde die Menschheitsgeschichte in ein neues Stadium eintreten. Während die menschlichen Grenzen des Ertragens früheren Gesellschaften ihre Begrenzung vorschrieben (wie wir in Paragraphen 143,144 erklärten), wird die industrielle-technologische Gesellschaft in der Lage sein, diese Grenzen zu überschreiten, indem sie Menschen verändert, sei es durch psychologische oder biologische Methoden oder durch Anwendung beider Methoden. In Zukunft werden Gesellschaftssysteme nicht mehr den menschlichen Bedürfnissen, sondern die Menschen den Bedürfnissen des Systems angepaßt werden. [3]

Da läuft es einem eiskalt den Rücken runter, denn wir stehen zum Teil an solchen Schwellen und Danisch hat das sogar hier mal thematisiert: www.danisch.de/blog/2020/01/11/meine-ultimative-horrorphantasie/#more-33570

Er schreibt:

Stellt Euch vor, dieselben Leute, die jetzt auf Meinungen, Straßennamen, und den ganzen Kram solchen Einfluss nehmen, dass alles auf politisch korrekt getrimmt ist, hätten Einfluss darauf, wer sich fortpflanzen darf oder welche Gene künstlich verteilt oder deaktiviert werden.

Stellt Euch vor, es gäbe einen Katalog von Genen, die dann die verschiedenen Eigenschaften und Verhaltensweisen steuern oder zu mindest beeinflussen, wurde von so einem marxistischen Geisteswissenschaftlergremium auf gut oder schlecht bewertet, je nachdem, ob einem marxistischen Weltbild zuträglich oder nicht.

Wenn Eltern dann zur Fortpflanzung gefördert oder dafür bedroht werden. Wenn man ihnen Genbehandlungen des Fötus aufdrängt, um erwünschte Eigenschaften zu aktivieren oder unerwünschte zu deaktivieren. Wenn man Gene so politisch aufräumt und säubert wie Straßennamen.

Dazu auch passend: www.welt.de/wissenschaft/article187437322/Gentechnik-Gibt-es-bald-ein-drittes-Designer-Baby-in-China.html

Ich habe mal einen Bericht gesehen, wo es um Mammutforschung ging und da wurde auch ein chinesisches High-Tech-Labor gezeigt und sie Sprecherin wurde gefragt, ob man das, was man mit den Mammutgenen machen kann, also eine Art Rekonstruktion, ähnlich wie bei Jurrassic Park, auch mit menschlichen Genen machen kann und sie meinte, das wäre im Prinzip kein Problem. Und das würde früher oder später auch kommen, weil die Menschen es verlangen würden.

Erbgesunde Babys mit Wunscheigenschaften.

Danisch ist im Grunde auf die selben Schlussfolgerungen gekommen wie Kaczynski.

www.danisch.de/blog/2019/01/13/ueber-das-ende-der-menschheit-die-gender-genetik-kriege-und-den-kommunismus-6-0/

Sie werden auf DNA-Hass umsteigen. Sie werden dann die Gene als „toxisch” bezeichnen, so wie heute die Männlichkeit oder Weiße oder Heterosexuelle. Heute versuchen sie, Männlichkeit, Weiße, Heterosexuelle auszulöschen, indem sie sie schon im Kindergarten umkonditionieren, durch Quoten, Beschimpfungen und Willkür reduzieren und eben durch Migration zwangsdurchmischen. Wird ja schon für Mischehen geworben, und weiße Frauen werden zum Nachwuchsverzicht aufgerufen, um sie schnellstmöglich zum Aussterben zu bringen. So eine Art moralische Sterilisation. Hatten wir ja schon mal.

Sobald wir das Verständnis und die Werkzeuge zu DNA-Schnippeleien oder frühen Analysen und Synthesen haben, wird man das nutzen.

(...)

Man wird es alles als toxisch entfernen und perfekte kommunistische Menschen erzeugen, die nichts mehr tun und können, als den Kommunismus zu wollen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Genwahnsinn der Nazis mit ihren Erbkranken und Verbrechergesichtern und Ariern nichts, wirklich gar nichts ist im Vergleich zu dem, was uns bevorsteht, wenn Kommunisten vom Diskursunfug auf die Genetik umsteigen. Wer so, wie die heute, auf Männer, Heterosexuelle, Weiße und deren „Toxizität” redet, der wird nichts Wichtigeres zu tun haben, als das sofort aus dem Genpool zu entfernen, sobald es technisch möglich ist. Schon heute ist immer öfter die Rede von „Detox” im Sinne von alles loswerden, was man als schädlich erachtet. So wird man es dann auch nennen.

Natürlich werden sie wieder scheitern. Sie sind immer gescheitert und sie werden immer scheitern, weil die Schnapsidee Kommunismus schlechthin nicht funktionieren kann.

Kaczynski war nur nicht so auf ein Feindbild fixiert wie Danisch, der immer nur die Linken als Schuldige sieht, sondern hat es weiter gefasst (die Linken aber ebenfalls treffend analysiert und "gewürdigt"). Danisch tröstet sich hier, dass der Kommunismus nie was hinkriegt, aber er übersieht, was Kacynski nicht übersehen hat, nämlich dass es nicht die Linken sind, sondern die obere Mittelschicht. Deren Bedürfnisse bestimmen, wo es lang geht und wenn die die Gentechnik für sich entdecken, um eben Erbkrankheiten zu eliminieren, um Wunschbabys mit Wunscheigenschaften zu bekommen, die dann auch systemkonformere Eigenschaften haben, weil dann erfolgreicher, dann wird man das machen. Wenn Angepasstheit im System notwendig wird, um erfolgreich zu sein, werden die Menschen für ihre Kinder diese Gene verlangen!

So wie man bisher auch alles vorangetrieben hat, was wir an Technologie sehen. Das war immer eine Folge der Wahl der oberen Mittelschicht. Autos, Handys, PCs, Smartphones.. das war IMMER zuerst in der oberen Mittelschicht präsent.

Er schreibt:

Zum Einen läßt sich sagen, daß technologische Kontrolle über menschliches Verhalten nicht unbedingt aus totalitären Gründen eingeführt wird oder aus einem bewußten Verlangen, die menschliche Freiheit zu beschränken.[4] Jeder Schritt dieser Kontrolle über menschliches Bewußtsein wird eine rationale Antwort auf ein Problem sein, mit dem die Gesellschaft konfrontiert ist, wie der Kampf gegen Alkoholismus, Verminderung der Kriminalität oder Motivation der Jugend zum Studium von Wissenschaft und Technik. In den meisten Fällen wird es eine humanitäre Rechtfertigung geben.

(Jetzt eben Corona).

Zum Beispiel, wenn ein Psychiater einem depressiven Patienten ein antidepressives Medikamentverschreibt, tut er es, um ihm zu helfen. Es wäre geradezu unmenschlich, demjenigen das Medikamentvorzuenthalten, der es benötigt. Wenn Eltern ihre Kinder in ein Lern-Center schicken, damit sie dort zum Lernen motiviert werden, dann tun sie das zum Wohle ihrer Kinder. Vielleicht sind einige Eltern der Meinung, daß es besser wäre, ihre Kinder müßten nicht wegen der Perfektion am Computer auf diese Weise manipuliert und einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Aber was bleibt ihnen übrig? Sie können die Gesellschaft nicht ändern, und ihre Kinder bekommen vielleicht keine Arbeit, wenn sie nicht bestimmte Fähigkeiten gelernt haben. So werden sie also ihre Kinder in das Lernzentrum schicken.

Ein Teufelskreis, der eben dem Wesen nach unumkehrbar ist und eben in die totale Selbstversklavung und sogar die genetische Veränderung führen wird.

Und das MUSS so sein, denn Technologie ist immer eine Art von Kontrollversuch über die Natur. Und das sind dann selbstverstärkende Abfolgen und am Ende steht eben die totale Kontrolle, der Prison Planet, wo aber auch die Eliten selber nicht frei sind, sondern ebenfalls dem Zwang unterliegen, sich konform zu verhalten.

Und es geht eben Schritt für Schritt in diese Richtung.

Wie lange kann ich noch ohne Smartphone sein? Ich habe keins, will keins und lebe damit sehr frei! Wann werde ich GEZWUNGEN sein, eines zu nutzen?

Somit wird Kontrolle über menschliches Verhalten nicht als vorsätzliche Entscheidung von Behörden eingesetzt, sondern im Zuge des gesellschaftlichen Entwicklungsprozesses (SCHNELLE Entwicklungen). Es ist unmöglich, sich diesem Prozeß entgegenzustellen, weil jeder Fortschritt für sich gesehen nützlich ist, oder wenigstens wird das im Fortschritt enthaltene Schlechte von Nutzen scheinen, oder der Nachteil wird scheinbar den Vorteil nicht überwiegen (vgl. § 127). Propaganda wird beispielsweise für viele gute Zwecke benutzt, wie gegen Kindesmißbrauch oder Rassenhaß. Sexuelle Erziehung ist zweifellos nützlich, dennoch wird durch sexuelle Erziehung (wenn sie erfolgreich ist) der Familie die Einflußnahme auf sexuelles Verhalten genommen und dem Staat als Vertreter des öffentlichen Schulsystems übertragen.

Kaczynski kommt hier vollkommen ohne Verschwörungstheorie aus und analysiert ziemlich brilliant, wohin die Reise geht.

In § 127 haben wir festgestellt, daß wenn der Nutzen einer neuen technologischen Erfindung ANFANGS optimal ist, er nicht immer so BLEIBEN muß, weil die neue Technologie die Gesellschaft dahingehend verändert, daß es schwierig oder unmöglich für den einzelnen wird, ohne diese Technologie auszukommen. Das läßt sich auch auf Verhaltenstechnologien anwenden. In einer Welt, in der diemeisten Kinder mittels eines Programms zum Lernen motiviert werden, werden Eltern weitgehend gezwungen, ihre Kinder einem solchen Programm zu unterziehen. Würden sie das nicht tun, wären ihre Kinder vergleichsweise ungebildet und würden später keine Arbeit finden. Angenommen, man würde eine biologische Behandlungsmethode entdecken, die keine unerwünschten Nebenwirkungen hätte und mit der die psychologischen Belastungen weitgehend verringert werden können, unter denen ein großerTeil der Menschen in unserer Gesellschaft leidet. Wenn ein großer Teil der Menschen sich dieser Behandlung unterziehen würde, wäre damit der allgemeine Grad der Belastung vermindert und das System hätte einen größeren Spielraum, den psychologischen Druck zu erhöhen. Tatsächlich ist dies in unserer Gesellschaft bereits geschehen, nämlich durch die Massenunterhaltung, die als psychologisches Mittel bei Menschen Stress reduziert (oder wenigstens vorübergehend entlastet) (vgl. § 147). Unser Gebrauch der Massenunterhaltung ist "optimal": kein Gesetz zwingt uns dazu fernzusehen, Radio zuhören, Zeitungen zu lesen. Dennoch ist Massenunterhaltung ein Mittel, den Stress zu verringern, von dem die meisten von uns abhängig geworden sind. Jeder beschwert sich über die schlechten Fernsehsendungen, aber jeder sieht sie sich an. Nur wenige haben das Fernsehen aufgegeben, aber selten gibt es heute noch jemanden, der überhaupt KEINE Form der Massenunterhaltung wahrnimmt (in der Menschheitsgeschichte haben die meisten bis vor kurzem keine andere Unterhaltung gekannt, als in ihrer eigenen Gemeinschaft und waren damit zufrieden ) Ohne die Unterhaltungsindustrie würde das System nicht in der Lage sein, uns in diesem Ausmaß einer Stressbelastung auszusetzen

Früher wurden am Feuer Geschichten erzählt, heute machen das eben das Massenmedien, so dass jeder Menschen vereinzelt in der Kleinfamilie hocken kann. Das System federt so die notwendige Zerstörung der Sippen und Familien ab. Es braucht die zunehmende Versingelung für den Fortschritt / Wachstum.

Der Mensch wird aber depressiv und einsam ohne Familie und um das auszugleichen, gab es erst Radio, später Fernsehen und heute das Internet mit Netflix und Co. Virtuelle Lagerfeuergeschichten. Es flackert sogar im Dunkeln.

Ohne diese Geschichten aus dem Fernseher oder dem Internet würden wir vor Einsamkeit eingehen, selbst Ehepaare brauchen das, weil diese Einheit schon zu klein ist und selbst Familien mit zwei Kindern brauchen es, weil auch das noch zu klein ist. Erst ab Großfamilie / Gemeinschaft, wo eben immer ein talentierter Geschichtenerzähler anwesend ist, entfällt der Bedarf an solchen Technologien. Nur gibt es dann eben kein Fortschritt, kein Wachstum.

Angenommen, daß die industrielle Gesellschaft überlebt, wird die Technologie wahrscheinlich in der Lage sein, menschliches Verhalten total zu kontrollieren. Es gibt keinen rationalen Zweifel daran, daß menschliches Bewußtsein und Verhalten vor allem eine biologische Grundlage hat. Wie Versuche gezeigt haben, können Gefühle wie Hunger, Freude, Ärger und Angst durch elektrische Stimulierung gewisser Gehirnteile abgestellt oder hervorgerufen werden. Das Erinnerungsvermögen kann zerstört werden,indem man Teile des Gehirns auslöscht oder durch elektrische Stimulation wiederbelebt. Halluzinationen und Stimmungen können durch Drogen verändert werden. Möglicherweise gibt es eine immaterielle menschliche Seele, die aber nicht in dem Maße wie die biologischen Mechanismen auf das Verhalten einwirkt. Wenn dies nicht der Fall wäre, würden die Forscher nicht in der Lage sein, menschliche Gefühle und Verhalten mittels Drogen und Elektroschocks so leicht zu manipulieren.

158.Vermutlich wäre es nicht durchführbar, allen Menschen Elektroden einzupflanzen, damit sie von den Behörden kontrolliert werden können. Aber die Tatsache, daß das menschliche Bewußtsein und Gefühlsleben biologischen Eingriffen offensteht, macht deutlich, daß es sich bei der Kontrolle menschlichen Verhaltens lediglich um ein technisches Problem handelt: nämlich ein Problem von Neuronen, Hormonen und komplexen Molekülen. Diese Problemstellung ist mit wissenschaftlichen Mitteln zu lösen, und die bisherigen Leistungen der Gesellschaft bei der Lösung technischer Probleme machen es wahrscheinlich, daß auch bei der Verhaltenskontrolle große Fortschritte erzielt werden.

Wie gesagt, Kazynski leitet es sehr logisch und nachvollziehbar her, wohin die Reise geht. Er sieht nur die völlige Abkehr von der Technologie als Lösung. Ansonsten geht es IMMER in Richtung zunehmende Kontrolle und Verlust von Freiheit.

Wenn das System die Krise in den nächsten Jahrzehnten übersteht, wird es gelungen sein, in diesem Zeitraum die Anpassung der Menschen an das System zu kontrollieren und die Menschen gefügig zumachen, so daß ihr Verhalten nicht länger eine Bedrohung für das System bedeutet. Ist das einmal erreicht, gäbe es keinen weiteren Hinderungsgrund, die Entwicklung der Technologie aufzuhalten. Dies würde als logische Konsequenz die gesamte Kontrolle über alles auf der Erde , einschließlich der Menschen und aller wichtigen Lebensformen bedeuten. Das System würde dann eine einheitliche, monolithische Organisation darstellen, oder aus nebeneinander existierenden Organisationen bestehen, die kooperieren und im Wettbewerb stehen, wie heute die Regierung mit Aktiengesellschaften und großen Organisationen miteinander konkurrieren. Menschliche Freiheit wird es dann nicht mehr geben,weil einzelne Personen und kleine Gruppen gegenüber den mit Supertechnologien und einem Arsenal von fortschrittlichen psychologischen und biologischen Methoden zur Manipulation von Menschen, neben Instrumenten zur Beobachtung und physischem Zwang ausgerüsteten großen Organisationen völlig machtlos sind. Nur eine kleine Gruppe von Menschen hat dann wirkliche Macht, und selbst diese haben nur begrenzte Freiheit, denn auch ihr Verhalten wird reguliert und genormt werden, wie heute unsere Politiker und einflußreiche Aufsichtsräte ihre Machtpositionen nur so lange haben, wie sie ihr Verhalten den engen gesellschaftlichen Normen anpassen können.

Das sind ganz düstere Aussichten, die aber, das ist das Erschreckende, nicht aus der Luft gegriffen sind. Schon jetzt im Zuge der Coronakrise wird deutlich, wie wir Freiheiten massiv einbüssen und es ist fraglich, ob wir sie so je wiedererlangen werden, oder ob man uns dies nur zu bestimmten Bedingungen gewähren wird, wie eben Smartphonezwang, Impfzwang, Maskenzwang usw...

Und Zwang ist eben wieder ein Stück weniger Freiheit!

Es geht eben darum, den Menschen zunehmend an die Bedürfnisse des Systems anzupassen. Also die Menschen so zu verändern, heute eben über Gesetze, Vorschriften, Propaganda, strukturellen Zwang, Erziehung, Normen und Gebote, dass die Megamaschine weiterlaufen kann.

Das System MUSS menschliches Verhalten seinen eigenen Erfordernissen anpassen.

Wo ich zweifle, ist, dass Kaczynski als Kleinkind anscheinend auch traumatisiert wurde:

Als Kleinkind erlitt Kaczynski nach der Einnahme eines Medikaments einen allergischen Schock, woraufhin er für mehrere Wochen in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Angeblich war das ehemals fröhliche Kind nach diesem Krankenhausaufenthalt verändert. Später zog er sich immer mehr zurück und wurde unempfänglich für menschlichen Kontakt.

Wenn man sowas erlebt hat, ähnlich wie ich selber, wird man dann so eine Art Naturliebhaber? Freiheitskämpfer? Einsiedler? Sieht man da eher, wenn Freiheiten schwinden?

Vermisst man seine Mutter und projeziert das später auf die Natur?

Oder schätzt man da viel mehr die Freiheit und empfindet es als unerträglich, wieder eingesperrt zu werden?

Ich habe gerade ein Video gesehen, wo es um den Gesundheitszustand von Kaczynski geht, und sein Bruder meint, er ist "mentally ill", aber er schaut eher so aus, als ob er etwas gesehen hat, was die Masse nicht sieht und etwas weiß, was die Masse nicht wahrhaben will.

Das System MUSS die Menschen zu einem Verhalten zwingen, das sich immer stärker vom natürlichenMuster des normalen menschlichen Verhaltens unterscheidet. Beispielsweise braucht das System Wissenschaftler, Mathematiker, Ingenieure. Es kann ohne sie nicht funktionieren. Deshalb werden Kinderunter starken Druck gesetzt, sich auf diesen Gebieten auszuzeichnen. Es ist unnatürlich für einenheranwachsenden Menschen, die meiste Zeit lernend an einem Schreibtisch zu verbringen. Ein normalerHeranwachsender möchte aktiven Kontakte zur realen Welt haben. Bei primitiven Völkern werden Kindervor allem angeleitet, mit ihren natürlichen menschlichen Impulsen vernünftig umgehen zu können. Beiden amerikanischen Indianern lernen die Jungen, sich außerhalb des Hauses aktiv auf eine den Jungengemäße Art zu beschäftigen. Aber in unserer Gesellschaft werden Kinder dazu gezwungen, sich mittechnischen Studien zu beschäftigen, was die meisten nur widerwillig tun.

Aufgrund des ständigen Zwangs, den das System ausübt, um das menschliche Verhalten zu verändern, nimmt die Zahl der Menschen zu, die sich den Herausforderungen der Gesellschaft nicht anpassen wollen oder können: Wohlfahrtsempfänger, Mitglieder von Jugendbanden, Sektenanhänger,Regierungsgegner, radikale Umweltschützer, Aussteiger und andere Widerständler.

Das habe ich so in etwa mal dem Danisch geschrieben, nachdem er wieder auf die Hartzer geschimpft hat und weil keiner mehr arbeiten will.

Das ist mir schon lange klar, dass das System immer mehr Zwänge ausübt, um sich zu erhalten, gleichzeitig aber immer mehr Menschen damit Probleme bekommen und irgendwie aussteigen.

Das ist eigentlich ein Zeichen von Gesundheit!

Aber wie oben ausgeführt, ist zu erwarten, dass es irgendwann mal Mittel gegen diese "Aussteiger " geben wird.. vllt schon im Mutterleib über das An- und Ausschalten bestimmter Genen, die dann im Gehirn später die biochemischen Reaktionen steuern.

Im Grunde ist das nur ein naturwissenschaftliches Problem!

Und an dem wird gearbeitet werden.

Das System ist nicht in der Lage, menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Vielmehr muß das menschliche Verhalten den Bedürfnissen des Systems angepaßt werden. Dies hat nichts mit der politischen oder gesellschaftlichen Ideologie zu tun, von der angeblich das technologische System gelenkt wird. Es ist der Fehler der Technologie selbst, weil das System gar nicht von einer Ideologie, sondern von technischen Notwendigkeiten gelenkt wird. Natürlich befriedigt das System viele menschliche Bedürfnisse, aber im allgemeinen nur soweit es Vorteile für das System hat. Es sind die Bedürfnisse des Systems, die an erster Stelle stehen, und nicht die der Menschen.

Ich weiß nicht, ob der Mann wahnsinnig war, oder einfach nur eine nüchterner Analytiker, der am Ende eben nur zu einem, aus mathemtischer Sicht vielleicht logischen Schluss kam, zum Mittel der Gewalt zu greifen.

Nur, dass ist wieder absolut unsinnig und es bringt einfach NICHTS.

Gewalt ist immer ein Zeichen von Hilflosigkeit und wahrscheinlich hat er sich auch so gefühlt. Im Grunde fühlt sich ja JEDER so, der die Probleme sieht, aber feststellt, verdammt, was kann man denn machen?

Ohnmacht nennt man das.. Ohne Macht.

Man ist einer Entwicklung ohnmächtig ausgeliefert und ich frage mich auch, ob das nun wirklich so ist, oder eben eine Nachwirkung der Krankenhauserfahrung, wo man ja ohnmächtig "dem System" gegenübersteht.

Der kleine Mensch gegen das große System.

Die Frage ist eben wirklich, ist das wirklich so, oder eine Nachwirkung solcher traumatischen Erfahrungen?

Beides wahrscheinlich. Wahrscheinlich ist man wirklich ohnmächtig gegenüber der Entwicklung, aber Menschen, die eben schonmal solche Ohmachtserfahrungen gemacht haben, sind da sensibler! Werden von dieser Ohmacht mehr gepackt und rebellieren da wohl eher dagegen.

Was mir auch auffällt: er zieht ebenfalls primitive Kulturen quasi als Kontrapunkt zur modernen Gesellschaft heran:

Der PRIMITIVE Mensch als Individuum und KLEINE GRUPPEN hatten beachtliche Macht über die Natur,besser gesagt vielleicht IN der Natur. Wenn der primitive Mensch Nahrung brauchte, wußte er wie genau,wo er eßbare Wurzeln finden und wie er diese zubereiten konnte, wie man Wild aufspürt und es mitselbstgefertigten Waffen erlegt. Er wußte, wie er sich vor Hitze, Kälte, Regen und gefährlichen Tierenschützen konnte. Aber der primitive Mensch hat der Natur kaum Schaden zugefügt, weil die kollektiveMacht der primitiven Gesellschaft im Vergleich mit der kollektiven Macht der industriellen Gesellschaftkaum ins Gewicht fällt.

Ist das nun wirklich stichhaltig, oder projiziert man einen Wunsch (Zusammenhalt, Geborgenheit, Freundschaft, Naturverbundenheit = liebevolle Gruppen) auf diese Menschen? Und wird man so, wenn man alleine im Kranenhaus lag?

Oder auch hier wieder: fühlen irgendwie alle so, sind irgendwo alle im Mangel, aber die Menschen, die so frühkindliche Trennungserfahrungen gemacht haben, spüren es MEHR? Oder ist es nur eine hilfloser Vergleich und wir leben in der besten aller möglichen Gesellschaften und nach Corona sind wir wieder frei.

Man muss eben immer schauen und offen für die Diskussion sein.

Nur so kann man sich dem annähern, was man "Wahrheit" nennt.

Also hat der Kacynski das Ganze fundiert erfasst und analysiert? Oder ist es eine "Kranhenhausfantasie"?

Hat der Burger etwas Wichtiges erfasst, oder sind es eigene Verletzungen, die da eine Rolle spielen?

War Reich der geniale Forscher, oder ein Verrückter, der den Tod der Mutter nicht überwunden hat?

Oder war die traumatische Erfahrung notwendigig, um später genau diese Entdeckungen zu machen?

Man sieht eben, man ist immer selber bei allem mit beteiligt und eine reine Objektivität gibt es nicht.

Maaz sagte, jede Wahrheit ist immer auch subjektiv.

Wo ich persönlich Vorbehalte habe:

Es wäre für Revolutionäre hoffnungslos, das System anzugreifen, ohne EINIGE moderne Technologie zubenutzen. Wenigstens müssen sie Kommunikationsmedien benutzen, um ihre Botschaft zu verbreiten.Aber sie sollten die moderne Technologie nur für den EINEN Zweck benutzen: das technologischeSystem zu bekämpfen.

Damit würde man es wieder nur stärker machen. Im Grunde kann man nur aufklären und dann müssen die Menschen ihre Entscheidungen selber trffen. Man kann nur positive Visionen verbreiten und schauen, ob die Menschen das annehmen.

Ich respektiere eben auch die Entscheidungsfreiheit der Menschen. Wenn sie trotz besseren Wissens immer tiefer in  technologische Kontrolle gehen wollen, was will ich machen?

Der Kampf gegen etwas, und hier irrt Kaczynski, macht den Gegner nur stärker.

Der Krimbauer hat es so formuliert: "Man muss den Schädlingen (in der Landwirtschaft) die Lebensgrundlage entziehen!"

Und nur so gehts. Die Lebensgrundlage des technologischen Systems ist die Lebensenergie der Menschen. Im Grunde wie in "Matrix" dargestellt. Wenn die entscheiden, dass sie morgen diese Energie in andere Systeme geben wollen, dann ist es vorbei. Nur dazu braucht es eben positive Visionen und meine Vision war und ist immer noch die:

Wenn man Obst liebt, liebt man den Baum, dann hegt und pflegt man seinen Obstgarten. Wenn man sich in der Welt auf das Obst rückbesinnen würde, könnten wir sehen, wie auf den Flächen, mit denen durch unsere intensive Landwirtschaft Raubbau getrieben worden war, wieder tausenderlei Arten von Obstbäumen gepflanzt würden, so daß sich im Frühling ein einziger Garten vor uns ausbreitet, voller Blumen und püfte, und die Bienen könnten uns Berge von Honig liefern ...  

Man könnte riesige Flächen für die Viehzucht retten, denn man könnte ohne weiteres alle möglichen Tiere unter den Bäumen weiden lassen: Das Gras würde automatisch gemäht, das Fallobst weiterverwertet, der Mist würde ganz automatisch verteilt und die Bäume düngen, die Hühner pickten die Insekten auf, die sich in dem Kot entwickeln; sie würden die Larven und Raupen vernichten und mit ihrer Hilfe köstliche Eier produzieren! Man brauchte keine Kühe mehr zu melken, sondern ließe die Kälber einfach bei der Mutter.

(GCB)

Der letzte Satz ist fast auf die ganze Gesellschaft anwendbar.

Wir sind mitten drin in der Endschlacht, im Armageddon. Da haben wir einmal die "Technologen" und auf der anderen die "Naturmenschen".

Und um wieder Filme / Märchen zu zitieren:

Etwas sehr Dunkles kriecht langsam ins Bewusstsein und droht uns alle zu verschlingen. Diese Gefahr ist real und wir sehen schon die ersten Anzeichen. Ähnlich wie Legolas, der spürte, dass die Uru-Kai kommen. Das Allsehende Auge, Sauron, kann ja heute eigentlich nur digital interpretiert werden. Also etwas, was ALLES sieht, muss Zugang zu den Daten aller Menschen haben und wenn jemand alle in der Dunkelheit binden möchte, dann geht das eben am Besten digital. Über Technologie. Das Smartphone ist das Einfallstor der Totalüberwachung. Quasi der Ring der Macht! Jeder hat nun Macht!!

Aber all diese Ringe wurden dann von dem einen Ring beherrscht! Wenn man es mal so metaphorisch ausdrücken will.

Sehr nette Allegorie auf die Smartphones, die dann in eine KI gestöpselt werden. 

Und das Smartphone hat das alles nochmal auf einen ganz andere Ebene gehoben. Die Überwachung ist da sogar einfacher als am PC zuhause. Weil die Metadaten wichtig sind.

Und wie in Star Wars und auch Herr der Ringe sind es aber immer die Bauernkinder, die am Ende zur Befreiung führen, die Technokultur also durch ihre Naturverbundenheit und Lebendigkeit besiegen. Das wäre auch heute die Lösung. Smartphone wegwerfen, Gärten anlegen, Selbstversorgung, Gemeinschaften, lokale Strukturen, Bargeld, Radfahren... schon ist es aus mit der Überwachung, bzw. es geht nur über Agenten. Und die sind oft nicht unbeeinflussbar.

Luke Skywalker hat in Episode 6 sein Laserschwert, also die Technologie, weggeworfen. Und dadurch hat er den Imperator gezwungen, alle Masken abzunehmen und sein wahres Gesicht zu zeigen, was ihn dann aber den Niedergang bescherte. Das wäre auch heute so: Smartphone weg und das System wird gezwungen, die Masken abzunehmen (plötzlicher Smartphonezwang). Und genau DAS wäre auch hier der Untergang, denn man würde erschrecken. Deswegen: einfach Smartphone ausschalten, am besten entsorgen. Fertig ist es. Freiheit oder Sklaverei wird selbst gewählt.

Das Thema Natur vs. Technologie ist ja schon lange präsent.

Yoda lebte eben auf einem sumpfigen Dschungelplaneten und der Imperator auf einem Planeten, der völlig zugebaut war.

Und für die Freiheit wird man etwas opfern müssen.

Wahrscheinlich wirklich Technologie.

Aber gegen das System kämpfen? Terror? Ein Irrweg!!!

So wie Burger eben auch mit seiner verdrehten Sexualität einen Irrweg beschritten hat.

Licht und Schatten liegen eben oft dicht beieinander.

Und wie unterscheidet man die helle von der dunklen Seite?

Einfach mal wieder Star Wars schauen! Oder Herr der Ringe, das ist auch gut. Oder noch besser: zusammensitzen, ein Feuer machen und sich die Geschichten gegenseitig erzählen!!!

(Wenn Corona wieder vorbei ist...)

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

Zurück