Gute und schlechte Eltern

12.04.2020 22:22

Erstmal allen Lesen frohe Ostern!

Ich hoffe, alle hatten ein schönes sonniges Osterfest bis hierher.

Osterfeuer und sowas gabs ja nun nicht. Und auch vieles andere musste abgesagt werden.

Wegen Corona.

Und ich weiß nicht, ob es noch jemanden aufgefallen ist, aber mir kommt es vor, dass wir als Menschen immer stärker infantilisiert werden. Egal, wo man da schaut, aber oft habe ich den Eindruck, dass man mit mir wie mit einem Kind redet. Anschreiben vom Amt, Werbung von der Bank, Wahlwerbung... oft denke ich, die müssen doch spinnen!

Selbst meiner Mutter ist das schon aufgefallen und sie hat sich beschwert, wie die Bank mit ihr kommuniziert.

Und das ist es eben: man will die Menschen entweder in der Kinderwelt halten, oder sie wieder dahin zurückbringen, weil Kinder eben anders als Erwachsene keine Verantwortung für ihr Leben haben, sondern eben die Eltern die Verantwortung übernehmen.

Nun kann man das gut oder schlecht finden, es ist wie es ist, aber wenn man das Thema schon aufmacht und sich als "Unser Landesvater" hinstellt, wie unser Ministerpräsident, dann muss man sich mal fragen, ob es denn wirklich auch gute Eltern sind.

www.cdulsa.de/sites/www.cdulsa.de/files/styles/large/public/hasi_landesvater.png?itok=cLxqLtg8

Ist Mutti Merkel eine gute Mutti? Oder eine echt sadistische olle Rabenmutter?

Nehmen wir mal die Coronakrise. Also da ist eine Krankheit unterwegs, die Kinder sind verängstigt, (ich kann nicht anders, aber "haben die Hosen voll" ist einfach zu treffend), haben die Hosen voll und scharren sich um die Mutti. Und was macht die? Zusammen mit den Staatsmedien?

Nun, sie beruhigt die Kinder, nimmt ihnen die Angst, macht Hoffnung, weist die in die Schranken, die Angst machen, ist sachlich und fürsorglich, tut alles, um die Kinder zu beschützen, oder? Ist es nicht genau das, was wir gerade erleben? Eine fürsorgliche, gute Mutter?

Natürlich nicht.

Wir haben es im Grunde mit einer egoistischen, fast schon sadistischen Frau zu tun, die zusammen mit den Medien die Kinder noch so richtig Angst macht, sie verstört und in Angst und Unsicherheit hält.

Mir gehts da garnicht mal um die Maßnahmen, sondern wenn man den Menschen die Angst nehmen wollte, würde man anders agieren. Man würde sagen: das sind die Fakten, da sind wir noch unsicher, das können wir tun, um uns zu schützen, unsere Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an der richtigen Strategie, wir veröffentlichen nur seriöse Statistiken, es gibt keinen Grund zur Panik, wir müssen uns jetzt etwas einschränken, aber die Gefahr scheint überschaubar.

Das würde die Lage nicht banalisieren, aber auch keine Angst verbreiten. Sagen was ist, was wirklich ist und fertig.

Statt dessen?

Panikmache!

Wären das wirklich Eltern, müsste man hier von Sadisten ausgehen. Von schwerst geschädigten Menschen, die eigentlich nicht fähig sind, ihre Kinder einen gute Heimstatt zu geben. Eigentlich müsste man bei Merkel und Co. das Jugendamt einschalten.

Wie kommt es dann, dass diese Rabeneltern immer wieder gewählt werden?

Und da MUSS der Maaz einfach Recht haben, wenn er da einen gesamtgesellschaftlichen Mutterkomplex ausgeht. Da muss man sich immer wieder die Frage stellen: würde eine Gesellschaft, wo die Menschen alle eine wirklich gute Kindheit hatten und wirklich ausreichend Liebe und Aufmerksamkeit als Babys und in der frühen Kindheit hatten, eine Frau Merkel wählen?

Und die in Wahlen immer wieder bestätigen?

Der Maaz hatte das im Interview mit Eva Hermann mal angesprochen, dass wir eine mütterliche Frau, womöglich noch mit erotischer Ausstrahlung, gar nicht ertragen könnten.

Ich hatte gerade eine lange Diskussion in einer lokalen Gruppe auf Facebook. Da hat eine junge Frau gefragt, wo man sich in Kitas anmelden kann und ich fragte, einfach aus Interesse und einer gewissen Vorahnung heraus, wie alt denn das Kind sei. Null... wird erst noch geboren. Es hat sich dann eine Diskussion entspannt, an der nur Frauen teilnahmen. Und ich habe nur ein paar Fragen gestellt, aber man sticht da in ein Wespennest. 80% waren davon überzeugt, dass Kitas nicht schaden, sondern gut sind.

Aber man spürt eigentlich, deswegen war ich da sehr zurückhaltend, dass sie nur ihre eigenen Gefühle nicht wahrhaben wollen. Im Grunde wissen alle, dass es absolut Scheiße ist, Kinder zu früh wegzugeben. 20% haben es auch so gesehen. Die haben sich dann mit den 80% in die Wolle gekriegt.

Aber man sieht eben, was in einer Facebookgruppe als Frage beginnt, endet bei einer Wahlentscheidung später im Leben, die dann zu solchen Gurken als Kanzler führt. Zu Frauen, die man "Mutti" nennt, aber die NICHTS Mütterliches an sich haben.

Im Grunde wählt man da eine Art freudlose Kindergärtnerin mit sadistischem Touch und null Gefühl für Kinder. Also genau das, was viele anscheinend als prägende Erfahrung in der Kindheit hatten. Und viele fühlen sich eben damit auch wohl. Können das ertragen.

Und da kommen wir auch so schnell nicht mehr raus. Wie auch? Man wählt im Grunde nur das, was man ertragen kann.

Und wir haben Merkel.

Ist das nicht einfach furchtbar?

Und wir ziehen uns gerade die nächste Generation ran, die dann wieder irgendeine asoziale Arschnase wählen, weil sie nur das ertragen können. Mit einem Politiker oder einer Politikerin, die neben Sachverstand auch echte fürsorgliche, im besten Sinne also väterliche oder mütterliche, Eigenschaften mitbringen würde, kämen wir überhaupt nicht klar.

Und diese asozialen Arschnasen braucht es, um das Volk zu knechten und auszurauben und zu manipulieren.

Deswegen wohl auch die Zerstörung der Familien, das Abwerten von Mütterlichkeit, die Störung frühkindlicher Bindungen. Solche Menschen wählen dann später, ganz demokratisch, aber eben tiefenpsychologisch manipuliert, genau die Leute, die kalt und empathielos genug sind, um die Machtverhältnisse so zu belassen, wie sie sind.

Deswegen hatten und haben auch die Stalinisten, die Kommunisten, die Nationalsozialisten und die Neoliberalen immer auch ein starkes Interesse daran, die Kinder von den Familien und den Müttern zu entfremden.

Am besten schon im Kleinkindalter. Je früher, desto tiefer die Verankerung im Unterbewussten. Und am Besten, wenn es die Frauen selber so wollen, also schön Meme wie den Neo-Feminismus in die Gehirne kippen. Mütterlichkeit? Bäh!

Und ist es nicht krass... da haben wir dann eine Religion, die darauf beruht:

Und das feiern wir Weihnachten, Ostern und Pfingsten.

Wäre Jesus zum Religionsstifter (einer Liebesreligion im Grunde) geworden, wenn er als Kleinkind in die Kita gegeben worden wäre, damit Maria arbeiten geht?

Die selben, die sich als Christen aufführen, sind oft auch die, die sehr auf die Bedürfnisse der Wirtschaft und das Beibehalten von Herrschaftsstrukturen achten.

Und ja.. heute hat kaum eine Frau überhaupt noch eine Wahlmöglichkeit. Wie auch, wenn es nicht gewollt ist!

Es ist doch kein Unfall, dass der Kitaausbau stattfindet und die frühkindliche Bindung gestört wird. Das passiert doch nicht aus Versehen.

Es ist, wie es ist.

Die Lage ist beschissen, aber hoffnungslos.

Gestern standen wir noch am Abgrund. Heute sind wir schon einen Schritt weiter.

Frohe Ostern!

:-)

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