Heilung auf vielen Ebenen

26.03.2018 00:23

Also wenn man so Nachrichten liest, dann kann es einem nur noch schlecht werden. Vergewaltigungen, Messerstechereien, Gewalt. Gerade die Messerstechereien scheinen massiv zuzunehmen.

Ich muss ganz ehrlich sagen, mich schockieren zwei Sachen:

1. Das dafür niemand Verantwortung übernimmt. Ich meine, wenn man wie die Merkel (ich habe mittlerweile keinerlei Respekt mehr vor dieser lispelnden Tante, das gebe ich offen zu) mal so (angeblich) im Alleingang die Grenzen öffnet und hunderttausende junger Männer ins Land lässt, die dann eben auch das machen, was junge Männer eben überall gerne machen, nämlich Ärger, dann kann man eigentlich erwarten, dass hier auch mal die politische Verantwortung übernommen wird.

Nö.

Falsch gedacht.

Ich finde das unerträglich. Wir leben in einer Zeit der vollkommenen Verantwortungslosigkeit. Normal im Sinne von anständig wäre es gewesen zu sagen: "Es war meine Entscheidung und ich übernehme die Verantwortung für diese Entscheidung und trete mit sofortiger Wirkung zurück." 

Weil ihre Entscheidung hat das Land ja massiv aus dem Gleichgewicht gebracht.

Kann man sowas erwarten?

Nö. Da kommt nichts. Weiter so!

Das führt mich natürlich zu Punkt 2:

2. Das die Menschen diese Frau wählen. Nur, wer hat die gewählt? Vor allem Frauen und Rentner, wenn man den Analysen trauen will. Die Männer "im besten Alter", gerade aus dem Osten, haben die nicht gewählt.

Hier schlagen wahrscheinlich auch die Gene durch: gerade die Männer sind ja die Beschützer und wenn sie "im besten Alter" sind, dann haben sie zumeist Kinder, Familie, Erfahrung. Und da sie ja nun nicht Schwert und Schild aus dem Keller holen können, wählen die also die, die versprechen, hier eine Änderung der Situation zu bewirken. Das ist im Grunde so logisch wie folgerichtig.

Aber das Land ist nicht nur da aus dem Gleichgewicht. Muss man sich vorstellen: wenn man als einheimischer Mann ein Kompliment macht, einer Frau in den Ausschnitt schaut, oder wenn irgendwelche Hollywoodschnepfen sich haben flachlegen lassen, um danach reich und berühmt zu werden, dann ist das ein Theater, eine Hexenjagd, geht durch alle Medien, wird zelebriert. Wenn Mädchen und Frauen, ganz so wie es von Wissenschaftlerinnen wie Valerie Hudson vorhergesagt wurde, angegriffen werden, dann kommt... NICHTS. Nichts.

Sind die Männer weiß, gibt es einen riesen Aufschrei, schon bei kleinsten "Ungeschicklichkeiten".

Sind die Männer nicht weiß...

Wisst ihr, was das ist?

Das ist zutiefst rassistisch!

Deswegen labeln die auch jeden, der sich kritisch äußert, sofort als Rassisten ab, weil sie es selber sind.

Wie kann es sein, dass man rassistisch gegen die eigene Ethnie wird? Da braucht es nur zwei Worte: Schuldkomplex und Selbsthass.

Und wenn dann ganz normale Menschen demonstrieren und sagen, so gehts aber auch nicht, dann sind das die Rechten, werden ausgepfiffen usw.

Also mir gehts langsam so wie dem Maaz hier:

https://youtu.be/CF32CpEqwkE?t=3493

Also ich habe da auch langsam Mühe, da ruhig zu bleiben. Für mich als Mann "im besten Alter" (ohne AfD-Bezug) ist es unerträglich, wenn Schwächere, und Frauen und Mädels sind nunmal immer schwächer als Männer im Schnitt, jetzt leiden müssen. Instinktiv habe ich da eine Ablehnung und es macht mich rebellisch. Ich kann das nicht leiden, wenn sich jemand an Schwächere vergreift. Das habe ich schon auf dem Schulholf gehasst.

Was ist passiert?

Anscheinend haben in Dessau irgendwelche Typen Flaschen auf das Auto eines 19 jährigen Mädels gestellt und als die die beiden ansprach, haben die gleich das Messer gezogen.

Die 19-jährige hatte auf dem Weg zum Eingang des Einkaufszentrums bemerkt, dass die Männer Flaschen auf ihrem Auto abgestellt hatten. Sie sprach beide an - und wurde nach eigenen Aussagen sofort mit einem Messer angegriffen. – Quelle: https://www.mz-web.de/29915594 ©2018
Die 19-jährige hatte auf dem Weg zum Eingang des Einkaufszentrums bemerkt, dass die Männer Flaschen auf ihrem Auto abgestellt hatten. Sie sprach beide an - und wurde nach eigenen Aussagen sofort mit einem Messer angegriffen. – Quelle: https://www.mz-web.de/29915594 ©2018
Die 19-jährige hatte auf dem Weg zum Eingang des Einkaufszentrums bemerkt, dass die Männer Flaschen auf ihrem Auto abgestellt hatten. Sie sprach beide an - und wurde nach eigenen Aussagen sofort mit einem Messer angegriffen. – Quelle: https://www.mz-web.de/29915594 ©2018
Die 19-jährige hatte auf dem Weg zum Eingang des Einkaufszentrums bemerkt, dass die Männer Flaschen auf ihrem Auto abgestellt hatten. Sie sprach beide an - und wurde nach eigenen Aussagen sofort mit einem Messer angegriffen. – Quelle: https://www.mz-web.de/29915594 ©2018
Die 19-jährige hatte auf dem Weg zum Eingang des Einkaufszentrums bemerkt, dass die Männer Flaschen auf ihrem Auto abgestellt hatten. Sie sprach beide an - und wurde nach eigenen Aussagen sofort mit einem Messer angegriffen. – Quelle: https://www.mz-web.de/29915594 ©2018
Die 19-jährige hatte auf dem Weg zum Eingang des Einkaufszentrums bemerkt, dass die Männer Flaschen auf ihrem Auto abgestellt hatten. Sie sprach beide an - und wurde nach eigenen Aussagen sofort mit einem Messer angegriffen. – Quelle: https://www.mz-web.de/29915594 ©2018

Es gibt keinen Grund, ein Mädel mit dem Messer anzugreifen.

Ich habe da große, ganz große Mühe, ruhig zu bleiben. Das ist so übel, so hinterhältig, dass ich mich frage, ob die hier zu uns passen.

Aber genau da sind wir beim Schuldkomplex, den Maaz ganz explizit angesprochen hat. Was wir her erleben ist eine Art Selbsterniedigung. Für mich ist das unverständlich und war es schon immer, wieso Menschen aus anderen Länern hier zum Teil Dutzende Straftaten begehen, ohne das wirkliche Konsequenzen folgen.

Und das hat was mit dem Schuldkomplex zu tun.

Man muss sich das nur mal so vorstellen: man ist eine gestandener Mensch, hatte eine gute Kindheit, viel Liebe und man geht recht aufrecht durchs Leben. Dann kommt einer und klaut dir dein Auto. Ok, als erstes fragst Du: Junge, was ist mir dir nicht OK? Also man betreibt erstmal Ursachenforschung. Wenn man dann merkt , dass der Probleme hatte, hilft man ihm, die Kosten für ein Auto muss er dann abarbeiten. Was ja fair ist. Aber er bekommt Hilfe und die Chance, sich und die Probleme in den Griff zu bekommen.

Klaut der nochmal ein Auto, reagiert man schon anders. So, pass mal auf Kumpel. So läufts nicht. Wir haben dir alles gegeben, aber Ok, wir schauen noch weiter wo deine Probleme liegen. Aber ab jetzt gehst du auch mal drei Extrerunden drehen und du kriegst mal eine Auszeit.

Klaut der dann nochmal und nochmal, dann muss man sich fragen, wie man damit umgeht: lässt man sich das gefallen? Wahrscheinlich nicht. Man ist ja kein Masochist. Und irgendwann, wenn es nicht mehr geht, muss man eben sagen: So, anscheinend klappt das mit uns hier nicht, also müssen wir uns trennen.

Und aus.

Wenn man aber selber ein Gewalttäter und Mörder war und sich maßlos schuldig fühlt, bzw. andauernd jemanden hat, der sagt, du warst früher selber so und schlimmer, dann schluckt man den Ärger runter, läuft grambegeugt durch die Gegend, und lässt sich alles gefallen.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass ist so die Situation in D.

Ich meine, eine Messerangriff auf ein Mädel ist ein absolutes Ausschlusskriterium. Von solchen Leuten muss man sich sofort trennen. Sorry Buddy, aber Du oder die Mädels... da überlege ich nicht eine Sekunde: Du gehst!

Der Schuldkomplex verhindert aber solche eigentlich gesunden Reaktionen. Deswegen gibts dann Kuschelstrafen, oder das Verfahren wird eingestellt oder ähnliches und dann wird man zum Gespött. Dann spucken sie dich an, und treten dir in den Arsch. Der wehrt sich nicht! 

Die Flüchtlingskrise bringt eben auch den Selbsthass und die damit einhergehenden Verhaltensweisen wie sich nicht wehren bei Angriffen zu Tage. Wenn man selbstbewusst ist, sich selber respektiert und achtet, sich selber annimmt und seine Fehler vergibt, dann erniedrigt man sich nicht, sondern man setzt Grenzen, vertritt seinen Standpunkt und lässt sich nicht alles gefallen.

Davon sind wir als Land meilenweit entfernt. Kopf runter, arbeiten, und sich das dann gefallen lassen.

Das muss man sich auch mal vorstellen: man traut sich ja heute schon garnicht mehr, wem zu helfen! Ich stell mir gerade vor, ich fahre zu Kaufland, sehe das und komme dem Mädel zu Hilfe. So, immer schön am Boxsack geübt! BUMM... was will man anderes machen bei einem Messer? Alles was man hat auf die 12 oder weggrennen, entweder oder. So, jetzt entscheidet man sich zu helfen und dem blutet die Nase. Danach ist doch dann der Teufel los! Überzogene Notwehr! Dann finden die hier meinen Blog, lesen sowas und dann wird da schnell noch eine rechte Gesinnung (ich bin links-liberal oder konservativ, je nach Thema, wenn schon!) zusammenkonstruiert und schon steht man da. Schuldkomplex. Da gibts keine Medaille. Sondern da wird man zwei Stunden befragt, wieso man dem Mädel geholfen hat und ob es nicht möglich wäre, anders zu reagieren (man setzt dann voraus, es gäbe andere Möglichkeiten und plötzlich fühlt man sich schuldig, obwohl man bei objektiver Betrachtung alles richtig gemacht hat, weil man diese Theorie-Alternativen nicht angewendet hat, obwohl sie einen selber in Lebensgefahr bringen)

Aus diesem Schuldkomplex erklärt sich dann auch dieses absurde Ungleichgewicht zwischen Deutschen und Ausländer (ich lasse mal die politisch korrekte Schreibweise weg) vor Gericht. Das kommt alles aus einem immensen Schuldkomplex.

Und wenn dich der Richter dann frei spricht, kriegt der Drohanrufe von den Links-Extremen und dessen Auto wird abgefackelt. Hier zeigt sich dann der Selbsthass.

Die ganze Entwicklung macht mir große Sorge!

Und wenn wir das nicht bald in den Griff kriegen, dann gute Nacht!

Ich meine, die Merkeln hat (so der Mythos) das entschieden und die Migrationswelle ja mit Selfies und Co ausgelöst. Die Frage muss ja erlaubt sein, ob die auch einen Hass auf die eigenen Herkunft hat und umkehrt rassistisch ist.

Nur mal so als Gedankenexperiment: hätte ein Kanzler mit Heimatliebe und Liebe zum eigenen Volk (mit all seinen Eigenheiten und Schrulligkeiten) sich so angebiedert mit den Selfies? Oder hätte der eine andere Lösung des Problemes gefunden (immer vorausgesetzt, es gibt keine anderen Pläne im Hintergrund) und hätte alles getan (von einer aktiven Friedenspolitik im nahen Osten bis zur echten Aufarbeitung der Geschichte), was not-wendig wäre, um Schaden von seinen Leuten abzuwenden?

So aber muss man erschreckt die Entwicklung beobachten. Den Selbsthass, den Schuldkomplex, die fehlende Selbstachtung... alles kommt jetzt auf die Bühne.

Man sollte die Mädels und die Jungs warnen, sich nicht provozieren zu lassen und lieber wegzurennenn und die Polizei zu rufen, als den Helden zu spielen. 

Aber was wir hier erleben kann wirklich auch der Selbstmord eines Volkes sein. Das muss man sich wirklich auch bewusst machen, und der Maaz hat das ja auch klipp und klar benannt, dass wir nun am Ende an der Schuld, dass wir zwei Kriege angefangen haben mit Millionen Toten und danach nicht aufgehört haben, sondern dass wir danach durch unsere Arbeit die Natur und andere Völker zerstört haben, eingehen.

Es gibt da einfach auch Energien, die in den Völkern wirken. Wie bei den Inuits. Da bringen sich ja die ganzen Jugendlichen um. Keiner weiß so richtig wieso, aber man geht von einem unverarbeiteten Trauma aus. Zwangsumsiedlung, Verlust der Kultur. Es gibt da solche Energien und die wirken auch, sprich, sie bestimmen die Wirklichkeit. Sowas kann man nicht negieren.

Und so sind wir eigentlich gefangen zwischen Links-Extremen, die den Selbsthass zelebrieren, der Mitte, die dich in die Arbeit stürzt, um an nichts anderes denken zu müssen, und den Rechts-Extremen, die die Leugnung der Schuld vor sich her tragen.

Daran sieht man eigentlich, wie weit wird noch von einer echten Heilung entfernt sind. Und man muss fragen, inwieweit überhaupt noch Abwehr- und Selbstheilungskräfte vorhanden sind!

Eijeijei.... Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht!

Ich hoffe, dass das Mädel keine bleibenden Schäden davonträgt.

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