Ich leg mich hin!!!

10.07.2019 19:57

Da hat wohl jemand meinen Blog gelesen! :-D

Wie umweltschädlich ist Windkraft wirklich?

Untersuchungen wecken Verdacht: Hatte der Dürresommer 2018 vielleicht weniger mit dem Klima zu tun als mit dessen »Schutz«

www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/wie-umweltschaedlich-ist-windkraft-wirklich.html?fbclid=IwAR3U7cM5QSQOPZg1A1p3vnNdCADkmbB_68VyJSGpKRRFyBo91hCBYJXm3qE

Genau das vermute ich ja auch schon länger, dass die Windkraft auch etwas mit verstärkten Dürren und Hitze zu tun hat. Siehe hier: rohkost4.webnode.com/news/interessante-zusammenhange/

Doch in den Jubel darüber mengen sich zunehmend Nachrichten über negative ökologische Folgen der Windrad-Inflation, an die bislang kaum jemand denken mochte. Vögel, Fledermäuse und Milliarden von Insekten fallen den Rotorblättern zum Opfer.

Es hat eben alles seine Schattenseiten und eine "no impact" Energieerzeugung gibts nur in der Natur. Da erzeugen die Pflanzen die Energie in Form von Kohlenhydraten und Fetten. Jede Technologie hingegen hat immer auch Nachteile.. und wie vermutet, sind die wohl größer als angenommen.

Nun kommt ein weiterer Verdacht hinzu: Könnten die mehr als 30.000, überwiegend im Nordwesten, Nordosten sowie in Brandenburg installierten Windräder mit der anhaltenden Trockenheit in diesen Landesteilen in Zusammenhang stehen? Die Frage drängt sich auf, da hier die Entwicklung hin zu langanhaltenden Trockenperioden während der Sommermonate vor mehr als 15 Jahren einsetzte, parallel zum Ausbau der Windkraft, parallel aber auch zur Umwandlung der früheren Kulturlandschaften in sogenannte Agrarwüsten zwecks Biosprit-Produktion.

Tja.. genau das habe ich ja auch vermutet. Dass es nicht das CO2 ist, oder nicht alleine, sondern das der KLimawandel, wenn man es mal bioenergetisch nach Wilhelm Reich deutet, vielleicht durch die Atomkraftwerke, Uranminen und Atombombentests ausgelöst wurde, und dass die Technologien zum Eindämmen und die "falsche" Landwirtschaft das alles nur noch verstärken. Ich sprach da ja vor allem von der Meloration, also der Entwässerung der Äcker, aber auch Kondensstreifen und eben Windkraftanlagen.

Hatte ich hier im Blog schon mehrfach als Thema:

Zusammenhang Böden und Klima (zum Thema Meloration): rohkost4.webnode.com/news/these-bestatigt/

Zusammenhang zwischen Atomkraft und Klimawandel:

rohkost4.webnode.com/news/mittwoch17/

rohkost4.webnode.com/news/zufalle-gibts/

Zusammenhang Handynutzung und Klima: rohkost4.webnode.com/news/nochmal-was-zum-thema-5g/

Zusammenhang Windkraft und kleinklimatische Veränderungen: rohkost4.webnode.com/news/interessante-zusammenhange/

Zusammenhang Kondensstreifen und Klimaveränderungen: rohkost4.webnode.com/news/uberlegungen-zu-kondensstreifen/

Die Frage muss erlaubt sein, inwieweit es hier einfach sich überlagernde und sich verstärkende Effekte gibt und ob das, was wir GEGEN den Klimawandel machen, ihn nicht schlussendlich sogar verstärkt.

Von Schwankungen abgesehen, war die achtmonatige extreme Dürre von 2018 im norddeutschen Tiefland und großen Teilen Mitteldeutschlands weitaus am stärksten ausgeprägt. In den Bundesländern Niedersachsen und Brandenburg kämpften die Feuerwehrleute gegen verheerende Wald- und Moorbrände. Auch im vergangenen Winter fielen die Niederschläge zu gering aus.

Siehe den letzten Link, da habe ich das ja mal versucht zu recherieren, wie Windkraft und Dürre zusammenhängen könnten und es ist schon erstaunlich, dass es, schaut man sich die Abbildungen an, einfach deckungsgleich ist. Auch unter "Zufälle gibts" konnte man sehen, das Atomkraft und Junitemperaturabweichungen deckungsgleich waren.

Alles Zufall?

die Region des südwestlichen Holstein war bis vor wenigen Jahrzehnten mit einem gemäßigten Klima mit ausreichenden jährlichen Niederschlägen gesegnet. Hier entstand aus diesem Grund nach 1900 das weltweit größte Baumschulgebiet. Und heute?
Ist Regen angekündigt, so bleibt er oft aus oder es nieselt nur kurz. Regnet es einmal kräftiger, so ist maximal nach zwei, drei Stunden schon wieder Schluss. Bei der Suche nach den Ursachen für diesen anhaltenden Trend ist zunächst der immense Schwund von Grünland in der norddeutschen Ebene bis ins Vorland der Mittelgebirge in Betracht zu ziehen. Millionen Hektar Wiesen, Weiden, Knicks (Hecken) und Wälder sind dem Feldbau zum Opfer gefallen, größtenteils dem lukrativen Anbau von Mais zur Erzeugung von „Bio“-Energie.

Hatte ich auch schon im Blog. Hatte das alles hier rohkost4.webnode.com/news/klimaschutz-ist-wichtiger-als-naturschutz-na-dann/

mal recheriert und untersucht. Also wie gesagt, wenn man da mal anfängt zu recherieren, dann kommt einem das kalte Grausen und entweder haben die wirklich meinen Blog gelesen, oder sie sind auch auf diesen Trichter gekommen. Es wird auf jeden Fall mal Zeit, dass man diese ganzen möglichen Nebeneffekte auch mal in der Öffentlichkeit diskutiert.

Es ist ja eh vollkommen krass, was gerade abgeht. Da gibt es eine Mehrheit, die das Klima retten will, die haben da auch ihre Systemwissenschaftler, wie den Lesch und Co. und die machen genau das, was der Jordan Peterson so kritisiert: sie vermischen Wissenschaft mit Politik, gleichzeitig stellen sie sich aber keiner wirklichen Diskussion, was mich an Robert Anton Wilsons "Die neue Inquisition. Irrationaler Rationalismus und die Zitadelle der Wissenschaft." - dort wird genau diese Abgehobenheit kritisiert. Wie schon geschrieben, da gehts echt gerade ab auf Youtube. Ein gewisser Oliver Janich scheint da massiv auf eine öffentliche Diskussion zu drängen und seine Fans sind dann in den Kommentaren bei den "Systemlingen" aktiv. Und sie reagieren pampig auf kritische Kommentare. Habe da auch mal ein sehr politisches Lesch-Video genau deshalb kritisiert und da waren die echt bekleidigt und es entspannte sich ein kleiner verbaler Schlagabtausch.

Bereits seit etwa zehn Jahren liegen durch Satellitendaten und Modellanalysen internationaler Forschungsinstitute warnende Hinweise auf einen „nicht zu vernachlässigenden“ Einfluss von Windparks auf das regionale Klima und Wettergeschehen vor. Dieser Einschätzung schließen sich die bekannten Meteorologen Mojib Lativ und Sven Plöger auf Nachfrage an, wollen sich dazu jedoch nicht näher äußern. Indessen schafften es diese Warnhinweise nicht in die öffentliche Debatte über Windenergie. Windkraft gilt als rundweg positiv.

Das ist es ja: es traut sich da keiner mehr, kritisch zu werden. Steinigung aud Ausschluß droht. Ich hatte ja mal die Autoren des Klimaberichts Sachsen - Anhalts angeschrieben und genau das erfragt: wurde dsolche regionalen Faktoren mit in die Modelllation einbezogen? Keine Antwort. Siehe hier: rohkost4.webnode.com/news/neue-theorie-betreffs-regen/

Man könnte echt meinen, eine irgendwie vollkommen irrationale Verblendung hat die westliche Welt ergriffen. Das geht schon fast ins Religiöse, weil man nicht mehr offen und sachlich ein Problem diskutieren kann. Wahrscheinlich wird der Klimawandel auch für weitere Maßnahmen gebraucht und darf deswegen nicht hinterfragt werden.

Und wenn rauskommt, dass die ganzen schicken Windräder auch noch Dürren verstärken.. das wäre dann der WindkraftGAU.

Aber wie könnten Windräder das Wetter überhaupt beeinflussen? „Wenn wir einem aktiven System – also nichtfossiler Energie – Energie entziehen, beeinflussen wir die Energieflüsse in dem System, und zwar umso stärker, je mehr wir dort eingreifen“, heißt es in einer Studie der französischen Forschungsorganisation CNRS vom Februar 2014. Mit ihren Wirbelschleppen verändern Windräder also die Luftbewegungen in den unteren Schichten der Atmosphäre.

Aus bioenergetischer Sicht macht mir das eigentlich die größte Angst. Das wir jetzt in die Energieströme der Erde eingreifen und diese dann, natürlich wieder exponential wachsend, energetisch nutzen.

Also es spricht nichts dagegen, das zu tun, aber eben immer mit Augenmaß und so, dass das Gesamtsystem nicht gestört wird. Sowie etwas exponential ansteigend genutzt werden soll, wirds schnell gefährlich und genau das ist hier passiert. 30.000 Windkraftanlagen... und es sollen noch mehr werden und vor allem höher und größer. Das ist Wachstum auf Kosten des Gesamtsystems. Wenn sich das im Körper manifestiert, ist allerhöchste Alarmstufe...

Man stelle sich nur vor, alle Welt geht so massiv auf Windkraft wie die Deutschen. Gibts dann überhaupt noch Wind? Die Windgeschwindigkeit hat in Deutschland schon um 10% abgenommen. Was ist, wenn alle Länder so massiv in die Windkraft gehen? Man hat ja mal ausgerechnet, wieviele Windräder es bräuchte, um einen ganzen Hurrican in den USA quasi lahmzulegen. Also theoretisch ist es möglich, einem Sturm quasi alle Energie zu entziehen und quasi auszutrocknen.

Das diese Wirbel wie alle Energiewirbel für das Leben essentiell sind... tja...

Gut, dass das jetzt mal angesprochen wird. Wie immer wohl erstmal in eher dubiosen Quellen, aber gut.. was will man von der Systempresse noch erwarten? Guter Journalismus findet da heute nicht mehr statt...

Der Wind hinter den WEA wird gebremst, und im Windschatten entsteht Luftunruhe infolge von Verwirbelung, auch Turbulenz genannt. Das führt zu einem Temperaturanstieg, der sich besonders nachts bemerkbar macht. So wurde durch Modellstudien in großen Windparks in Texas nachgewiesen, dass die Temperaturen in den Parks innerhalb eines Jahres um 0,72 Grad Celsius höher lagen als in angrenzenden Gebieten („Nature Climate Change 2“, 2012, S. 539).

Hört sich nicht viel an, aber wenn man bedenkt, dass eine Erhöhung von 2°C bei der Durchschnittstemperatur der Erde schon massive Auswirkungen hat...

Dazu passend der Dürremonitor von heute:

Und wie es der Zufall will, ist es mal wieder da am Trockensten, wo die meisten WKAs stehen.

Ich meine, ich schreibe das ja nicht gerade heute, weil der Dürremonitor gerade passt, sondern wie schon geschrieben, passt es mal wieder ganz "zufällig".

Hinzu kommt: Um große Windparks herum können die Luftmassen zur Seite oder nach oben abgelenkt werden. Je nach Wetterlage, Windrichtung und Lufttemperatur normalisiert sich die Strömung erst nach zehn bis 100 Kilometern hinter den WEA wieder. Dementsprechend kann es theoretisch zur Verwirbelung von Wolkenfeldern kommen und damit zur Verhinderung von Niederschlägen.

Genau das habe ich mir auch schon überlegt. Dass man die Regenwolken quasi zerhäckselt.

Also anscheinend sind da noch andere aufmerksam geworden und das müsste man, wenn die Wissenschaft und die Gesellschaft offen wäre, auch mal breit diskutieren und noch mehr ergebnisoffen forschen. Kann ja nicht schlecht sein, mal Gewissheit zu haben.

Außerdem, so die weitere Annahme, könnten diese Vorgänge die Wasserkreisläufe erheblich verändern. Spurenstoffe, Wasser und Energie müssen beim Transport zwischen Atmosphäre und Boden verschiedene Grenzschichten passieren. Ist der Transport durch turbulente Strömungen behindert, so betrifft dies auch die Kondensierung von Wasserdampf und damit die Wolkenbildung. Für Regionen mit Intensivlandwirtschaft und entsprechend geringer Bodenfeuchte könnte dies verheerende Folgen haben.

Wie gesagt, ohne weitere Forschungen wird das nicht zu klären sein, aber wenns dumm läuft, werden durch die ganzen WKAs die Dürresymptome noch verstärkt. Und dann müsste man sich was überlegen.. zum Beispiel abbauen. Das wäre ein Desaster. Ein so massiver SuperGAU, politisch, gesellschaftlich, das würde die Grünen und viele andere auf Jahrzehnte kompromitieren.

Von den Kosten ganz zu schweigen.

Und was dann? Kohle? Atomkraft? Strom abschalten?

Solar?

Jedenfalls ist man da erst ganz am Anfang der Forschungen. Quasi so wie ich hier auf dem Stand der empirischen Beobachtungen und der Theoriebildung.

„Obwohl die Wirbelschleppen der Windturbinen gegenwärtig im Fokus der Forschungen sind, verstehen wir noch zu wenig über die Wirkung einzelner Windturbinen oder von Windparks. Insbesondere über den Umfang der Windschleppen und die Umwandlung von Energie in Wärme durch die Nachläufe über den gesamten Bereich der Turbinenanordnungen sowie in Bezug auf die atmosphärischen Verhältnisse haben wir noch kaum Erkenntnisse. Es bleibt festzuhalten, dass hinsichtlich der Einschätzung der lokalen und regionalen Klimaeffekte von Windturbinenfeldern eine große Unsicherheit verbleibt.“

Und genau deswegen müsste man da jetzt echt losforschen, und zwar ergebnisoffen und ehrlich. Damit wir hier nicht austrocknen, weil wir Austrocknung vermeiden wollten.

Ich meine, mein Traum war immer so ein essbarer Wald. Eine essbare Landschaft. Permakultur auf einer größeren Fläche. Nur, lohnt sich das noch? Ich muss ja mittlerweile meine großen Bäume bewässern! Das mussten wir nie!! Aber seit 2016 ist das notwendig. Zu trocken. Wenn man nichts macht, fallen die Früchte ab, oder sie gehen schlichtweg ein. Hier steht ja eh schon eine Baumleiche noch der anderen... gerade Kulturobst und Jungbäume hats massiv erwischt.

Auch beim Gemüse gibts Probleme. Kohlartige gehen fast gar nicht mehr. Alles, selbst die Jungpflanzen aus den Gärtnereien, sind zerfressen vom Erdfloh, der eben vor allem dann wütet, wenn es heiß und vor allem trocken ist. Keine Ahnung, ob da heuer überhaupt noch was geht und ob es da im Winter überhaupt Grünkohl gibt.

Da sind wir angekommen.

Zum Schluss noch dies: Eine Erlangerin fotografierte auf einem Flug von Nürnberg nach Berlin durch das Kabinenfenster Wind­räder, die eine tiefliegende Wolkenschicht verwirbelten. Ihr spektakuläres Foto war im März 2011 im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu-Anspach ausgestellt. Die Jury des Fotopreises „Mensch und Natur“ lobte die Aufnahme, weil die „enorme Kraft des Windes auf einzigartige Weise sichtbar gemacht“ worden sei. Man stelle sich vor, welchen Schaden Windräder nach dem „Empowering“ (Erhöhung auf 150 Meter und vergrößerte Rotorblätter) womöglich anrichten.

Na ja, mit dem weiteren Ausbau der Windkraft, dazu noch mehr Atomkraftwerke weltweit, dann noch Starlink, also das flächendeckende schnelle Internet aus dem Weltall, dazu Ausbau Mobilfunk und was weiß ich, was die noch alles planen...

Man könnte meinen, es herrsche ein Todeskult und man will mit aller Kraft den LEBENDIGEN Planeten fertig machen.

Irgendwie auf vielen Ebenen dazu passend..

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