Ich liebe ja Herausforderungen

10.02.2019 16:38

Ich habe ja in meinem Text, wieso ich überhaupt Rohkost mache, geschrieben, dass ich im Grunde ein Entdecker bin. Ein Forscher, ein Abenteurer und ein Mensch, der gerne zu neuen Ufern auf- und aus dem Alten ausbricht. Und da im Grunde schon alles entdeckt wurde, alle Völker besucht, alle Kontinente durchreist, alle Meere gequert, bleibt heute zum Teil nur noch die innere Reise, das innere Erleben, das innere Forschen.

Und Rohkost ist für mich so eine Forschungsreise. Dazu ein Abenteuer und auch immer wieder eine Herausforderung. Alleine, um auf 100% (falls das überhaupt möglich ist in dieser Welt, wenn man bei vielen Sachen mal ganz genau hinschaut...) war eine krass Erfahrung.

Das echte Reisen aber langweilt mich mittlerweile. Ausser, ich kann neue Naturwunder bestaunen, aber die Menschen sind für mich mittlerweile nicht mehr so interessant. Zumindest die meisten...

Den Tag habe ich eine Bericht über Myanmar gesehen. Und was sieht man da? Im Grunde nur den gleichen Mix aus Bratkartoffeln und Kommerz, Religion und Verlangen.

Wenn man einmal die Mechanismen des Systems durchschaut hat, Stichwort Hack des Dopaminsystems, Fehlmeme und Kommerz, dann wird es zum Teil langweilig, wenn man es überall findet. Klar, kommt immer drauf an, was man erwartet und was man erleben will, aber extra ein Haufen Geld dafür ausgeben?

In der Reportage wurde über ein Boot berichtet, dass den Fluß rauf- und runterschippert und zum Handeln in jedem Ort anlegt, quasi ein schwimmender Markt. Und wenn man dann sieht, was die da verkaufen, dann sieht man eben, dass es keinen Unterschied mehr gibt zwischen unserer westlichen Welt und dort. Überall wird Plunder verkauft, überall wird versucht, mit Tand und Kram zu überleben, überall wird geraucht, gesoffen, gruselige Musik gehört. Die jungen Leute rennen mit Handys rum. Ich wüsste nicht, was der Gag sein sollte, dort hinzufliegen, für viel Geld, um dann im Grunde die gleichen systemischen Auswirkungen zu sehen. Und so schön ist deren Tempelstadt nun auch nicht.

Dito zu vielen Südseeinseln. Die leben da zwar sehr glücklich, aber es sieht auch aus wie Sau, es dampft und raucht über der ganzen Insel und im Grunde sieht man auch dort die gleichen Auswirkungen wie hier.

Und wieso sollte ich mir irgendwelche alten Gebäude anschauen? Interessant sind die Lebenden! Costa Rica war für mich nur interessant, weil dort zeitweise 15 Rohies auf einem Haufen lebten. Davor war ich einen Monat alleine in Nicaragua unterwegs. War nett, aber so richtig cool war es, als später in Costa Rica mehr Leute zusammen waren und man mal unter energetisch ähnlichen Menschen war.

Man merkt irgendwie, dass man auf der Suche nach dem Neuen ist, was aber im Grunde das Alte, das Ursprüngliche ist. Der heilige Gral eigentlich.

Und mittlerweile ist mein Reisebedarf fast vollständig erlahmt, aber nicht, weil es mich nicht in die Ferne zieht, also ich habe da immer noch Lust aufzubrechen. Nur, was finde ich da? Nachdem ich fast ganz Europa bereist habe, in Mittelamerika war und dazu noch hunderte Reportagen gesehen habe, von Lappland bis Tansania, von Australien bis Chile habe ich gemerkt: da gibts nicht das, was ich suche.

Das Alte, das Ursprüngliche ist mittlerweile überall verschwunden und energetische Spiegelbilder gibts dort auch nicht. Selbst im Zen-Kloster: da dampfen die Töpfe.

Das Alte und Ursprüngliche ist überall verloren gegangen, hat nur als Mythos überlebt, ist verschüttet. Und deswegen machen die Reisen keinen wirklichen Sinn mehr. Und nur um etwas Natur zu sehen, muss ich nicht bis nach Brasilien fliegen.

Es fehlt im Grunde an liebevollen Rohkostgemeinschaften.

Und zwar aus der ersten Kategorie:

  • Lebensbejahende Gesellschaften (ausgeprägter Gemeinschaftssinn, große soziale Gleichheit, freundliche Kindererziehung, tolerante Sexualmoral, geringe Aggressionsneigung)
  • „Nichtdestruktiv-aggressive Gesellschaften“ (Rang und Rivalität, Status und Erfolg, zielgerichtete Kindererziehung, reglementierte Umgangsformen, Aggressionsneigung)
  • „Destruktive Gesellschaften“ (strenge Hierarchien, Egoismus, Neid und Misstrauen, Feindseligkeit, ideologisierte Kindererziehung, häufige Aggressionen mit Zerstörungswut und Grausamkeiten)

Montramé war aus meiner Sicht eine nichtdestruktiv-aggressive Sache. Es gab Ränge und Hierachien, eine zielgerichtet Kindererziehung, reglementierte Beziehungskulturen, sogar Aggressionen.

Nun bin ich selber ein Kind einer solcher Gesellschaft. Die DDR war ja auch so. Wir wurden zum Teil damals einfach ganz schlecht behandelt. Meine Mutter wurde während der Entbindung schlecht behandelt, die lag 12 Stunden alleine im Kreissaal, ohne Menschenseele, dann kamen die Ärzte, so auf gehts, Spritze... und ich wurde sofort nach der Geburt weggetragen, dann musste ich mit 8 Monaten in die Kinderkrippe, weil meine Mutter wieder arbeiten MUSSTE. Wir wurden vor diesem Hintergrund einfach schlecht behandelt und mir fiel es dann als Jugendlicher auch auf, ich war da wohl etwas sensibler als andere, wie kaputt viele dann auch waren, wie zynisch, wie sadistisch, wie über Liebe und vor allem Sexualität gesprochen wurde. Es gab auch gute Seiten und viele waren auch noch gut drauf, aber die Probleme waren schon deutlich zu sehen.

Und die Kinder und Jugendlichen heute haben es da zwar schon noch besser, aber kommen ja dennoch zunehmend aus einer destruktiven Gesellschaft ("Wir tragen den Hass in die Natur, indem wir sie zerstören" Dr.Maaz).

Man fragt sich also, ob man da selber überhaupt rein passt in so eine lebensbejahende Struktur.

Aber genau DAS wäre ja die Herausforderung!

Es geht immer auch darum, sich selber überwinden, neue Ebenen zu betreten, raus aus dem alten Trott.

Wie man 24 Jahre auf Kochkost lebt, wusste ich damals. Und wie ist es roh? Kochkostbeziehungen? Kenn ich, hatte ich! Wie ist ne Rohkostbeziehung? Alleine sein kenne ich, wie ist es, in einer Rohkostgemeinschaft zu leben?

Solche Herausforderungen mag ich...

Mir ist aufgefallen, dass ich im Grunde seit Jahren auf gepackten Koffern sitze und warte, dass andere aufschliessen, so dass diese wirkliche Reise beginnen kann. Dass so irgendwie ein gemeinsames Projekt steht. Aber ich sehe um mich bei den potentiellen Mitstreitern noch viele Blockaden, die gemeinschaftliches Leben (was nicht heisst, aufeinander zu hocken, man kann sich auch besuchen und sich gegenseitig auch online unterstützen und sich austauschen, im Grunde hatten wir das sogar mal von 2001-2006, mit Skype und Facebook ging das irgendwie unter und das ist eben auch irgendwie symptomatisch, dass solche "sozialen Medien" genau DAS zerstören) schwer machen.

Ich sitze also schon an der Bushaltestelle (ich habe die letzten 20 Jahre meine Traumatas aufgearbeitet, und es war nicht schön) und warte auf meine wie auch immer verhinderten und blockierten Mitreisenden.

Und weil ich nun im Grunde warte, bis die anderen bereit sind, habe ich in der Zwischenzeit eben so mein Gartenprojekt umgesetzt und mache mir Gedanken über allerlei Sachen, die ich hier in den Blog packe. 

Aber das "Alte", das "Ursprüngliche" kann man so nicht wirklich entdecken. Dazu braucht es andere Menschen mit ähnlicher Energie. Und, das ist meine Erkenntnis, die findet man eben nirgends mehr, ausser bei Leuten, die selber anfangen, das Alte und Ursprüngliche bei sich wieder zu entdecken. Neu zu entdecken.

Nur, es ist eben nicht nur das Essen. Danach muss es weitergehen. Das Bioenergetische, das Lebendige will wieder geweckt werden.

Ich hatte gestern Abend aus einer Eingebung heraus mal nach Christusmord von Wilhelm Reich gegoogelt und bin über diese Zusammenfassung gestolpert, die es mehr als in sich hat!

oliver.prygotzki.de/privat/einsichten/wilhelm-reich-zusammenfassung-christusmord.html

Da sieht man natürlich, dass man selber auch gepanzert ist, zumindst teilweise, dass man eben selber auch Opfer einer Gesellschaft war und ist, die das Lebendige zu oft einfach in seinen Regungen stört und auch zerstört.

Wenn man sich das durchliest, dann merkt man erstmal, was man da selber noch für innere Arbeite vor sich hat.

Aber genau das ist nunmal das Leben. Das Leben ist nicht fernschauen, Drogen nehmen, sinnlose Arbeiten machen, die Erde und die Natur zerstören, andere einsperren, die Liebe drangsalieren, sondern das Leben ist Wachstum. Und das ist nicht immer angenehm.

Ich frage mich nur, wieso es so wenige Rohköstler gibt.

Nie war es leichter als heute und doch gehts nur langsam voran und wenn, dann auch oft nur kurzzeitig. Na ja, man merkt eben dann doch, wie schwer es ist, zu echter Lebendigkeit zu gelangen.

»Selbst der Traum vom Paradies, in welcher Form auch immer er sich zeigt, ist rational und notwendig. Er erfüllt inmitten einer trostlosen Wirklichkeit die Herzen der Menschen mit einem Abglanz des früheren Leuchtens des Lebens, so wie ein Soldat an vorderster Front Kraft aus einem Pin-up-Girl schöpft, das zwar eine permanente Qual für ihn bedeutet, ihm aber dennoch hilft, seinen Traum vom Leben aufrechtzuerhalten.«

Und ich kenne derzeit keinen Ort, wo es nicht trostlos ist, wenn es um das Thema "Lebendigkeit" und "Liebe" geht.

Selbst in Rohkostkreisen...oft ein Trauerspiel.

Und in der übrigen Welt.. großer Gott.

Ich kenne Rohköstler, die meinen, wenn das Essen zu 100% stimmt, wenn da alles rein und OK ist, dann braucht es nichts anderes mehr, dann ist man quasi vollkommen gesund und alles heilt. Ich halte das aus eigener Erfahrung für Quatsch.

Und ich möchte das anhand zwei drei Beispiele auch begründen:

Zum Rohkosttreffen 2017 hat eine Besucherin Energieheilung angeboten. Ich hatte das hier schonmal erwähnt: rohkost4.webnode.com/news/psychosomatik/

Langer Rede kurzer Sinn: unsere Gesellschaft erlaubt es oft nicht, bestimmte Gefühle auszudrücken. Im Job hatte ich mal enormen Stress und hätte gerne echte und ehrliche Hilfe gebraucht. Statt dessen bekam ich das Gegenteil, was mir das Leben noch schwerer machte. Und am liebsten hätte ich mal richtig geflucht, rumgegröhlt, auch mal meine ehrliche Meinung gesagt, auch mal richtig von der Leber weg geschimpft, um den Pfusch und die Demotivation anzusprechen, aber das ist eben gesellschaftlich verpönt. Also unterdrückt man es. Ansonsten ist vielleicht der Job weg oder andere Konsequenzen folgen.

Bei mir hatte das den Effekt, dass ich eine Energieblockade im Solarplexus hatte, die sich dann bei der Energieheilungssitzung schön löste im Gespräch.

Das war sehr befreiend. Und da wurde mir eben bewusst, dass Essen nicht alles ist, sondern dass man als lebendiger Mensch in einer zum Teil destruktiven und autoritären Gesellschaft lebt, die entsprechende Normen und Gebote hat, die es erfordern, dass man, um nicht vollkommen auszuscheren, Gefühle unterdrückt. Die dann den Gefühlsstau = Energieblocklade -> später vielleicht sogar chronische Panzerungen auslösen können.

Und dann entsteht eben das:

 

[forum.geizhals.at/t562009,7566309.html]

Oder so:

[https://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/04/blocksymb.jpg]

 Man hat also einen Impuls, der wie auch immer geartet ist, an desen Wurzel aber immer die Liebe steht, oder liebevolle Regungen, und man kann ihn aber nicht ausleben (gesellschaftliche Normen und Gebote, Verhaltensnormen, Autoritäten) und man blockiert sich dann selber.

Nun war das Erlebnis während der Energieheilungssitzung kein Einzelfall.

Bis vor kurzem hatte ich oft das Gefühl, dass ich nicht richtig durchatmen kann, dass ich irgendwie keine richtige Luft bekomme. So als ob er Bereich des oberen Brustkorbes irgendwie blockiert ist. Nun habe ich ja eine hypermobile Wirbelsäule, neige also generell zu Wirbelblockaden, die ich dann mit entsprechenden Übungen, Yoga und Entspannungsübungen wieder in den Griff bekomme.

Auch nutze ich den NeckPro mittlerweile recht häufig. Zumeist in Kombination mit meditativen Techniken, was bisher zu den besten Resultaten führte. Wie las ich mal in einem Yogabuch? 20 Minuten OM und jede Faser des Körpers ist entspannt.

Stimmt.

Und so habe ich das Ding jetzt regelmäßig benutzt und dann kamen plötzlich mit der Entspannung viele Gefühle, Gedanken und Bilder hoch, die mir diese "Luftnot" bescherten.

Die tiefere Ursache waren Ermahnungen wie: Das darfst Du nicht sagen! oder Da kannst du nichts sagen! Oder Sag da nichts! oder gar: Bleib hier und sag da nichts!! Und das verbunden mit einem Gefühl der Angst und der Bedrohung.

Als ich da reingegangen bin in diese Gefühle und Gedanken, als ich es quasi zuließ, es sich lösen durfte und ich es so nochmal durchlebte, was mir da die Luft nahm, fiel es plötzlich von mir ab, es kanckte in der Wirbelsäule, die Muskeln entspannten sich und ich konnte wieder frei und tief einatmen.

Die Blockade, die ich selber aufrecht erhalten habe mit einem Teil meiner Lebensenergie, löste sich auf.

Die Ursache liegt natürlich tiefer in der Vergangenheit zurück: aufgewachsen bin ich in der DDR und da musste man eben aufpassen, was man sagt. Sonst drohte (Angst und Bedrohungsszenarium) entsprechende Konsequenzen. Im schlimmsten Fall eben Knast.

Aber auch im Dorf gibt es so Regeln, dass man bestimmte Sachen nicht sagt, bestimmte Sachen nicht anspricht. Auch kombiniert mit einem Bedrohungszenarium (Soziale Ausgrenzung, Dummes Gequatsche).

Und später im Job dito. Bestimmte Probleme konnte man nicht so frei und offen ansprechen, wie es nötig gewesen wäre, einmal habe ich recht frei und offen das gesagt, was mich bewegte (!!!) und schon gab es betretende Gesichter (Das sagt man aber nicht in der Öffentlichkeit!).

Und auch die Gesamtgesellschaft entwickelt sich ja in diese Richtung. Bestimmte Sachen darf man nicht mehr sagen, weil ein Bedrohungsszenario aufgebaut wurde (Nazi, Jobverlust oder gar Tod bei Kritik am Islam zum Beispiel).

Lebendige Menschen wollen aber ihren Gefühlen Ausdruck verleihen, wollen ihre Meinung offen und unbedroht sagen, wollen sich ausdrücken und gute oder kritische Sachen benennen, wollen ihre Bedürfnisse artikulieren ... weil so das Leben funktioniert und sich nur so entwickeln und entfalten kann.

Werden diese lebendigen Impulse unterdrückt, muss man sie unterdrücken, weil eben ein Bedrohungszenario aufgebaut wird, weil es negative Konsequenzen gibt, oder weil es irgendwelche alten und überkommenen Dorfregeln sind, dann führt das zu Blockaden und in meinem Fall zu dem Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen, weil genau da die Blockade saß. 

Und deswegen, eben weil ich da selber Erfahrungen mit gesammelt habe, bleibe ich dabei, dass für eine Entwicklung hin zu einer lebensbejahenden und liebevollen Gesellschaft, oder sagen wir mal Meisterschaft, dann sind wir ja keine Gesellen mehr, es nicht nur ausreicht, 100%ige Rohkost mit 1A-Produkten zu machen, sondern es braucht eben auch diese Energiearbeit. Diese bioenergetische Heilung.

Und die kann eben auch jeder selber für sich machen, oder in der Gruppe. Nur ohne geht es nicht.

Die wenigsten sind unbeschadet bis hierher gekommen und ich kenne selber Fälle, wo Rohies aus Unwissenheit und eigener Panzerung ihre Kinder nicht so erzogen oder so behandelten, wie es eigentlich NOT-wendig wäre. Vegan ist hier ein Stichwort.

Der Weg der Heilung auf der Ebene des Individuums umfasst nach meinen Erkenntnissen eben die Ernährung mit naturbelassenen Produkten, kräftigende Bewegung und bioenergetischer Arbeit.

Das können Massagen sein, Energieheilungen, wie ich sie erlebte, Meditation, der nächste hockt sich in einen Orgon-Akkumulator, wieder andere gehen zum Psychoanalytiker, oder nutzen das Familienstellen ... aber ohne solche bioenergetischen Heiltechniken wirds auch schwer.

So jedenfalls mein derzeitiger Stand der Erkenntnis.

Und deswegen sitze ich da eben auf gepackten Koffern und schaue, wann meine Freunde mal soweit sind, ihre Blockaden anzugehen. Egal ob das eine Blockade bei tierischen Produkten ist, ob es sexuelle Blockaden sind, Blockaden, auch die Liebe mehr zuzulassen, Blockaden, die aggressiv machen, oder eifersüchtig, besitzdenkerisch oder gar zur Paranoia führen (die beobachten mich).

Ich kann da nur hier meine Erfahrungen darlegen und sagen, dass man diesen Lebensbereich, diese bioenergetischen Problematiken nicht vernachlässigen und unterschätzen sollte. Sie wirken und man kann es sehen und erleben.

Aber, es kann auch geheilt, bzw. sehr gelindert werden.

So.. der NeckPro ruft! 20 Minuten gehen immer und ich muss meinen Rucksack ja auch tragen.

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