Ja was denn nun?

20.11.2019 22:49

Ich denke, die Welt geht unter?

Seit Beginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert bis zum Jahr 2015 setzte die Menschheit gut 600 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in Form von Kohlendioxid in die Atmosphäre frei. Verantwortlich dafür sind vor allem das Verfeuern fossiler Brennstoffe, die Zementproduktion sowie die Rodung und Versiegelung von Grünflächen. Doch ein knappes Drittel dieser gigantischen Kohlenstoffmenge wurde von Pflanzen beim Wachstum auch wieder aufgenommen. Eine höhere CO2-Konzentration in der Atmosphäre fördert dieses Pflanzenwachstum sogar.

www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Treibhausgas_laesst_Waelder_schneller_wachsen1771015590758.html

Es ist eben doch nicht alles schwarz-weiß, sondern alles hat eben Vor- und Nachteile, die man je nach Interessenlage abwägen muss. Und wie man sieht, bringt die CO2-Düngung des Planeten zusätzliches Pflanzenwachstum.

OK, nun muss man immer auch bedenken, dass andere Forscher, wie ich es hier schonmal im Blog hatte (rohkost4.webnode.com/news/hat-reich-doch-recht/), ausführten, dass es gleichfalls eine athmosphärische Dürre gibt, die seit Ende der 90er zugenommen hat und das Pflanzenwachstum abgenommen hat in Folge dessen. 

Da vermute ich ja die Mobilfunknutzung als Ursache. Siehe Link.

Also im Grunde wieder sich widersprechende Meldungen. Aber wenn man es festmacht, dann kann man sagen, dass die CO2-Düngung anscheinend das Pflanzenwachstum anregt, das war ja auch der Trend bis Ende der 90er Jahre. Und ab den 90ern hat sich ja die Mobilfunknutzung rasant und massiv weltweit ausgebreitet. Und seitdem haben wir diese Abnahme von Wasserdampf in der Atmosphäre.

Der Fokus der Forscher um Yongwen Liu vom Key Laboratory of Alpine Ecology in Peking lag auf dem Wachstum von Wäldern in der nördlichen Hermisphäre. Die Wissenschaftler zogen für ihre Abschätzung ein Dutzend verschiedener Modellrechnungen für die vergangenen fünf Jahrzehnte und Ergebnisse von sieben Freilandversuchen heran. Bei diesen sogenannten FACE-Experimenten (Free Air Carbon Dioxide Enrichment) werden in einer Art Baumschule Pflanzen in geschlossenen Behältern gezogen. In diese Behälter lässt sich gezielt CO2 einspeisen, um das Wachstum unter einer erhöhten CO2-Konzentration bestimmen zu können.

Ja gut, die anderen chinesischen Forscher haben Luftbilder und Sattellitenaufnahmen ausgewertet.

Man sieht hier also, wie das alles noch im absoluten Forschungsstadium ist und man die ganze Sache noch nicht wirklich abschätzen kann.

Dank dieser neuen Abschätzung der CO2-Speicherung in Wäldern könnten Klimamodelle feiner justiert werden.

Das ist alles noch im Fluß und zeigt, wie unsinnig die ganze Klimapanik ist. Und das man eben aus meiner Sicht wichtige Parameter, wie eben die Forschungsergebnisse von Wilhelm Reich, nicht einbezieht.

Da ist noch viel Forschungsarbeit zu leisten und so mache Überraschung ist zu erwarten.

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