Krankheit als Kontrolle

30.04.2019 21:48

Ich war heute eine Runde laufen und wenn man so vor sich hin joggt, kommen einen auch immer wieder interessante Gedanken. Ich persönlich versuche im Grunde das System, in dem wir leben, zu verstehen. Wie ist es aufgebaut, wie funktioniert es, welche Ergebnisse produziert es? Das ist ein großes Thema hier im Blog, weil es für mich schon im Studium ersichtlich wurde, dass man die Natur und im Grunde auch die Menschen nur bewahren und erhalten kann, wenn man das System ändert.

Wieso aber gehen wir sehenden Auges immer weiter auf dem falschen Weg? Die Zeichen sind ja überdeutlich. Klimawandel, Artensterben, Regenwaldzerstörung, Überbevölkerung, Mikroplastik. Das sind nur mal so die gröbsten Punkte, die mir gerade einfallen. Wieso aber ändern wir nichts? Wieso verhalten wir uns wirklich wie Krebs aus Sicht des Gesamtorganismus Erde? Und wieso verhalten sich viele Menschen mittlerweile wie Krebszellen, die sich exponentiell vermehren und die Energie- und Nährstoffströme des Planeten für ihre Vermehrung und Ausbreitung nutzen?

Wieso sind wir nicht in Harmonie und Gleichgewicht mit dem Planeten?

Die letzte echte Eskalation war wohl die Industriealisierung in Kombination mit dem Zinssystem. Das war wie ein Brandbeschleuniger. Wir haben die Erde in den letzten 200 Jahren massiver und tiefgreifender verändert als ALLE Generationen davor. Aber damit ging es nicht los!

Mir ist heute bewusst geworden, dass Krankheit eine große Rolle beim Systemselbsterhalt spielt.

Systeme, egal ob es sich dabei um Religionen, Glaubenssystemen, Wirtschaftssystemen, oder gar so immens komplexe Systeme wie das, was man gerade "Megamaschine" nennen könnte, neigen dazu, sich zu erhalten, indem sie die Menschen quasi zu Systemlingen machen, die wiederum weitere Systemlinge produzieren. Das passiert zumeist über Meme, als Glaubensinhalte, die dann das Fühlen, Denken und Handeln der Menschen programmieren.

Mir kam heute der Gedanke, dass man die Menschen über Krankheit kontrolliert und sich deswegen Krankheiten allerlei Art, von Degenerationskrankheiten über biochemische Vergiftungen bis hin zu den großen Geiseln unserer Zeit ausbreiten und man die Menschen wieder zurück ins System zwingt.

Ein gesunder, freier Mensch ist offen, freier, stellt Dinge, die ihm nicht passen, in Frage, ändert was, wenn es sein muss.

Ein Kranker aber wird maximal abhängig vom einwandfreien Funktionieren des Systems. Er hat ein ehrliches Interesse, dass das alles so weiter funktioniert, so dass sein Leben erhalten bleibt. Das die Apotheken liefern, die Ärzte da sind, die Krankenhäuser ihren Dienst tun usw usw... ohne diese Versorgung, zum Teil eben High-Tech, würde er, oder meint, er würde, darben, es ihm schlecht gehen und sterben.

Somit werden die meisten Kranken gleichzeitig zum Befürworter und Erhalter des Systems, dass sie wiederum gut versorgt, so dass sie trotz Krankheit weiter leben können. Am Besten so, wie gehabt.

Nun ist das System kein Ding, was Sachen entscheidet und sagt, OK, jetzt produziere ich mal das und das.. nein, es sind die Menschen, die Memträger quasi, selber. Sie erhalten das System und sorgen dafür, dass es auch genau so weitergeht. Zum einen hängt das Einkommen und der Wohlstand vom reibungslosen Funktionieren ab, aber eben auch oft das Leben und die Gesundheit.

Und Alternativen gibts oft nicht.

Rohkost wäre eine Alternative, hat zum Teil enormes Heilpotential, siehe die Doktorarbeit von Edmund Semler, in Verbindung mit bioenergetischer Heilarbeit umso mehr, aber das würde eine enorme Änderung des Lebensstils bedeuten.

Aber noch etwas passiert: über Krankheiten werden die Menschen auch energetisch gebunden, energetisch festgelegt, wenn man so will.

Mir ist aufgefallen, dass im TV fast nur Zeugx kommt, was die Menschen schreckt, ängstigt oder auf andere Art und Weise energetisch in dieser Schreckensfrequenz festlegt. Aber nicht nur über das TV wird das gemacht. Für mich zählen die Horrorbilder auf den Zigarettenschachteln, mit denen mittlerweile wohl 99% der Menschen beim Einkaufen konfrontiert werden, ebenfalls dazu. Hier wird man energetisch manipuliert und festgelegt.

Wilhelm Reich fand heraus, dass man mit hoher bioenergetischer Aufladung gesünder ist und Krankheiten besser abwehren kann. Deswegen hat er die Kranken oft in seinen Orgon-Akkumulator gesteckt. Ob das funktioniert? Ich weiß es nicht. Gehen wird mal davon aus, es funktioniert so.

Hat man aber geringes bioenergetisches Potential / Energie, ist man anfälliger und wird leichter krank. Gibt es deswegen permanent nur Gewalt, Mord - und Totschlag, Angstmacherei?

Mir kam dann noch der Gedanke, dass man Kranke einfach auch besser kontrollieren kann. Ein Kranker ist immer abhängig vom System. Wird quasi über die Krankheit auch kontrolliert. Medikamente, Behandlungen, Krankengeld, Kuren... mit all dem wird man auch kontrolliert und im System gebunden und festgehalten und man neigt dann viel weniger dazu, das ganze Systemn in Frage zu stellen, oder gar schlichtweg abzuschaffen und an dessen Stelle einfach was besseres, was lebensfreundlicheres zu setzen.

Vielleicht wird es deswegen immer kränker, das Ganze.

Dazu passend: www.heise.de/tp/features/Starker-Anstieg-von-psychischen-Stoerungen-bei-jungen-Menschen-4405453.html

US-Studie postuliert einen Generationenbruch mit der Zunahme von Depressionen, starkem Stress und Selbstmordgedanken durch die starke Nutzung des Internet und der sozialen Netzwerke bei jungen Amerikanern.

Soziale Medien sind ein enornm wichtiger Teil des heutigen Lebens. Sind Ausdruck der technologischen Entwicklung und im Grunde systemrelevant. Ergebnis: immer mehr kranke junge Menschen, die dann wieder Behandlungen, Tabletten und Kuren benötigen. Was dann auch prompt vom System bereitgestellt wird.

Psychologen wollen eine Veränderung in der Befindlichkeit der jungen Amerikaner unter 26 Jahren festgestellt haben. Und diese soll sich auch noch relativ schnell ergeben haben. Jugendliche und junge Menschen unter 26 Jahren sollen nämlich in den späten 2010er Jahren mehr psychische Störungen wie schweren Stress, starke Depressionen oder Selbstmordgedanken bis zu versuchten Selbstmorden zeigen, als dies noch Ende der 2000er Jahre der Fall war. Bei den Menschen über 26 Jahren lässt sich der Trend nach den Wissenschaftlern hingegen nicht beobachten, die daher von einem Generationswechsel sprechen - und vermuten, dass dies mit den Sozialen Netzwerken zu tun haben könnte.

Je mehr Kranke junge Menschen, desto mehr Abhängigkeiten und desto weniger "Revolutionsneigung".

Andere Systeme haben andere Arten des Erhalts. Islam zum Beispiel: da werden Abtrünnige schlecht behandelt, also es wird mit Druck gearbeitet und die, die nicht zum Islam gehören, werden entweder bekämpft, unterwandert oder auf andere Art und Weise unter Kontrolle gebracht und dann entsprechende zwangsislamisiert. Als Lohn für diese Anstrengungen wird man dann im Himmel belohnt. So breitet sich das aus und erhält sich.

Oder Marxismus: der verhält sich ähnlich. Da wird alles, was nicht dazugehört oder dazugehören will, als Nazi bezeichnet.

Andere Systeme sind subtiler: Buddhismus zum Beispiel.

Aber immer wieder geht es um die Verbreitung von Biosoftware. Um Glaubensinhalte...

Und unser System nutzt erst ganz am Ende Gewalt. Vorher geht es sehr viel subtiler und ausgefuchster zu.

Aber das Ziel ist immer der Systemerhalt.

Die Zahl der Jugendlichen, die für das letzte Jahr vor der Befragung Symptome angaben, die auf eine schwere Depression hinweisen, stieg von 8,7 auf 13,2 Prozent und nahm damit um 52 Prozent zu. Noch stärker war die Zunahme bei den jungen Erwachsenen (18-25 Jahre) mit 63 Prozent. Der Anteil stieg von 8,1 Prozent im Jahr 2009 auf 13,2 Prozent in 2017. Bei den Älteren ließ sich zwischen 2005 und 2017 unter den 26-29-Jährigen noch ein Anstieg von Depressionen um 29 Prozent feststellen, in den anderen Altersgruppen wurden sie weniger, um dann bei den Über-65-Jährigen wieder anzusteigen, wenn auch mit 30 Prozent geringer als bei den Jungen.

Viele davon werden dann auf Antidepressiva gesetzt. Was wieder nicht in Form von Bananen dargereicht wird, sondern vom System in Form von Tabletten und Sprays angeboten wird. Und da man überleben will...

Bei den jungen Erwachsenen nahm nach ihren Angaben schwerer psychischer Stress, den sie in den letzten 30 Tagen erfahren haben, um 71 Prozent von 7,7 auf 13,1 Prozent zu, am stärksten bei den 20- bis 21-Jährigen. Und auch die Zahl derjenigen, die von Selbstmordgedanken berichten, nahm um 47 Prozent von 7,0 auf 10,3 Prozent zu. Der Stress stieg weniger ausgeprägt fast in allen Altersgruppen, bei den Über-65-Jährigen gab es sogar einen Rückgang um mehr als 30 Prozent, was vermutlich mit dem Ende des Arbeitslebens zu tun hat, auch wenn eine steigende Zahl von Senioren weiter arbeiten muss, weil die Renten nicht reichen. Einen ähnlich hohen Stressfaktor wie bei den jetzt jungen Menschen gab es zuvor bei den in den 1950er Jahren Geborenen, dann nahm er mit Schwankungen deutlich ab, um bei den in den 1980er Jahren Geborenen wieder anzusteigen.

Selbstmordgedanken, -pläne oder -versuche nahmen zwischen 2009 und 2017 bei den jungen Menschen deutlich zu und erreichten Werte wie bei den in den 1950er Jahren Geborenen. Auch diese waren in den nächsten Jahrgängen nach unten gegangen, bei den Mitte der 1980er Jahre Geborenen nahmen sie wieder stetig zu. Die jungen Menschen Anfang 20 hegen am meisten Selbstmordpläne und begehen die meisten Selbstmordversuche. Bei den Über-26-Jährigen blieben sie in etwa gleich, bei den Über-50-Jährigen gingen sie sogar leicht zurück, um dann bei den Über-65-Jährigen wieder stark zuzunehmen. Auch die vollzogenen Selbstmorde stiegen in der jüngeren Generation, hier aber war die Zunahme unter den 20-25-Jährigen und den um 30 Jahre alten Menschen etwa gleich hoch.

Das ist alles andere als gesund. Das wird eine weitere Eskalation vom Krankheit. Und damit eben Abhängigkeit vom System. Gleichzeitig können diese Menschen mit Antidepressiva durchaus arbeiten und vor allem shoppen und man wird das System, von dem man nun maximal abhängig geworden ist, nicht zu sehr in Frage stellen. Kann man auch garnicht.

Ist man gesund und glücklich, dann ist man auch bei der Wahl dessen, wie und was ich leben möchte, sehr viel freier.

Im Grunde ist Lebendigkeit und Gesundheit für alle Systeme, ausser dem ursprünglichen und natürlichem System, ich nenne es mal Gaiamentalität, das Aus. Und lebendig und gesund ist man, wenn man lebendig und gesund ist. Deswegen will man das immer und überall verhindern. Um eben das System zu erhalten und darüber Kontrolle und Herrschaft auszuüben.

Der Autor kommt zu ähnlichen Überlegungen:

Man könnte auch in eine andere Richtung Vermutungen anstellen, auch wenn der Einfluss der digitalen Medien auf die Befindlichkeit, das Verhalten und die sozialen Interaktionen sicher erheblich ist. Seit den 1980er Jahren ist aber auch der Umbau der Gesellschaften nach der neoliberalen Ideologie, angeführt von Thatcher und Reagen durchgeschlagen. Das hat trotz des Endes des Kalten Kriegs durch Privatisierungen, der steigenden Kluft zwischen Arm und Reich und dem Niedergang des Mittelstands zu höherer Unsicherheit, sinkender Solidarität, größerer Individualisierung und Isolation sowie steigendem Konkurrenzdruck geführt, der auch in den Rankings zum Ausdruck kommt, der in den sozialen Netzwerken oder Castingshows zelebriert wird. Nach der neoliberalen Ideologie ist jeder selbst für Erfolg und Scheitern verantwortlich, was den Druck auf den Einzelnen erhöht.

Auch das könnte erklären, warum bei den jungen Menschen, die in dieser ideologischen Blase aufgewachsen sind, mehr Depressionen, Selbstmordgedanken und schwerer Stress auftreten als in früheren Generationen. Und wenn man noch weiter spekuliert, könnte die Ähnlichkeit zwischen der Befindlichkeit der jungen Generation heute und den in den 1950er Jahren Geborenen vielleicht auch den Gedanken möglich machen, dass die Zeit einer neuen Revolte wie die der 68er anbrechen könnte.

Kranke revoltieren nicht. Damals waren die jungen Menschen weitaus weniger abhängig von Tabletten, Spritzen, Ärzten und Kram als heute. Die konnten rebellisch sein, aber heute man man die Jungen viel besser unter Kontrolle gebracht.

Ja, vor diesem Hintergrund ist jede Form der Heilung und jeder Akt der Gesundung ein revolutionärer Akt!

Es gibt einen Grund, wieso es Schmähplattformen im Netz gibt, die aus der Anonymität heraus alle Arten alternativer Heilansätze schlecht machen und unter dem Deckmantel der Seriosität einfach nur Systemerhalt betreiben. Klar, Scharlatane gibt es immer und überall.

Aber was da betrieben wird, ist schlichtweg brutal.

Und so kann man nur schauen, dass man für sich selber Gesundheit überhaupt erstmal zulässt und irgendwie versucht, die Matrix, oder den Stacheldraht, der durch die Köpfe gezogen wurde (Volker Pispers) zu erkennen und auch die eigene Systemsoftware, die schon auf dem eigenen Biocomputer läuft, erkennt und mit besseren Glaubensinhalten ersetzt.

Mehr kann man fast nicht machen, aber es reicht ja auch schon.

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