Lebensfeindliche Ideologien

13.11.2017 13:46

Wir leben ja in einer Zeit, wo regelrecht lebensfeindliche Ideologien einen unglaublich starke Präsenz haben und das Verhalten der Menschen beeinflussen. Ich möchte hier nur kurz auf einige diese Ideologien eingehen, die ich meine:

- (Neo-) Feminismus: hier werden ja am Ende sogar Frauen angegriffen, die einfach Mutter sein wollen, statt Karriere und Hamsterrad. Die für sich diesen Weg gewählt haben und ihre Kinder selber aufziehen wollen. Sowas gibts ja auch noch. Und wenn die sich öffentlich dazu äussern, laufen viele Neo-Feministen regelrecht Amok. Das hat der Hadmut Danisch sehr oft dokumentiert und auch der Hans Joachim Maaz hat dazu einige Beispiele gebracht.

Hier sehen wir also eine Ideologie am Werk, die direkt gegen das Leben gerichtet ist. Eine Wahnkonstruktion, die das Leben in seiner natürlichen Ordnung verdrehen will und es auch mit entsprechendem Energieaufwand tut.

Was da am Ende bei rauskommt, kann sich jeder denken.

- Neoliberalismus: auch so eine Ideologie, die die Wirtschaft vom eigentlichen Sinn, nämlich dem Menschen zu dienen und ein besseres Leben zu ermöglichen, ins Gegenteil verdreht hat. Schlimmer noch, es ist die Ideologie (Software), die die Megamaschine antreibt und die in ihren Auswirkungen direkt gegen das Leben gerichtet ist. Die Folgen sind dann wie hier schon mehrfach beschrieben Bienensterben, Insektensterben, dümmere Kinder, Zerstörung von noch intakten Strukturen.

Also handelt es sich hier auch um eine Ideologie, die direkt gegen das Leben gerichtet ist.

- Kommunismus dito. Die mit dem Kommunismus einhergehende Gleichmacherei, dass also alle Menschen gleich seien, ist ebenfalls eine Ideologie, die direkt gegen das Leben gerichtet ist. In natürlichen Gruppen sind es die Unterschiede, das Zusammenspeil von individuellen Talenten, individuellen Stärken und Schwächen, die erfolgreich machen. Das Leben selber hat diese Unterschiede hervorgebracht. Will man nun alles gleich machen, dann ist das eine ideologische Herangehensweise, die direkt gegen das Leben gerichtet ist.

- Multikulti: auch hier sieht man eine Ideologie am Werk, die organisch gewachsene Kulturen, die sich zumeist anhand bestimmter bio-geographischer Umweltbedingungen herausgebildet haben und eine jeweilige Anpassung darstellen, gleich machen will. Das ist aber auch direkt gegen das Leben gerichtet.

Es gibt noch viel mehr lebensfeindliche Ideologien: frühkindliche Förderung statt Bindung, das derzeitige Schulsystem, Frühsexualisierung der Kinder bis hin zur kapitalistischen Wirtschaftsweise, Neoliberalismus, Sozialismus, Faschismus, Nationalsozialismus, Maoismus, Marxismus-Leninismus ... die Liste ist lang und geht bis hin zum heutigen Buddhismus, Islam, Christentum und was es nicht noch alles an Religionen gibt.

Und auch der Veganismus ist für mich mittlerweile eine Ideologie, die direkt gegen das Leben gerichtet ist. Und auch die instinktive Rohkost (ich erkläre das noch) gehört für mich in diese Kategorie.

Allen Ideologien ist eigen, dass sie die Wirklichkeit, die natürliche Ordnung, das Leben in seiner natürlichen Ausprägung nach den eigenen Ideen formen und "umerziehen" wollen. Dass die Menschen durch äußeren Druck zum jeweils legitimen Handeln erzogen werden sollen, statt das zu fördern, was aus ihnen selbst heraus erwächst.

Oft wird als Begründung dazu ein "höheres Wohl", ein "besserer Mensch", eine "menschenfreundlichere" Gesellschaft, "Erleuchtung" oder "Gottesfurcht" bemüht. Und um das zu erreichen und zu erhalten muss IMMER enorm viel Energie aufgewendet werden. Denn sowie man die Energie rausnimmt, fällt das Leben wieder in seinen natürlichen Zustand zurück.

Wir sind gerade wie Kinder, die Sandburgen bauen, eine nach der anderen, aber sowie wir etwas nachlassen und kurz die Energie rausnehmen, schon bringt das Meer alles wieder ins Gleichgewicht.

Jede Ideologie ist genau aus diesem Grund zum Scheitern verurteilt. Sie lässt sich zwar eine gewisse Zeit aufrecht erhalten, aber irgendwann wird der Aufwand zu groß und das gesündere Leben, das natürliche Leben bricht sich wieder Bahn. Leider halt manchmal auch über fast katastrophale Symptome.

Nur ein paar Beispiele:

Kapitalismus / Neoliberalismus: sowie man die Energie rausnimmt, bzw. die einfach am Ende nicht mehr reicht, das ewige Wachstum zu ermöglichen bricht alles zusammen. Und sowie man aufhört, die Menschen zum Arbeiten zu zwingen (über das Zinseszinssystem, über Kredite, über Lohnabhängigkeit, über Systemmeme und Kaufanreize) bricht das System zusammen. Sofort würden die Menschen anfangen, etwas zu tun, was mehr ihren Interessen entspricht und ihr Leben wieder mehr "leben", statt mit ihrer Lebensenergie den ewigen Wachstumwahn überhaupt erst zu ermöglichen. Aber auch da: diese Energie ist auch irgendwann an seiner Grenze und dann wird klar, dass man diese Ideologie nicht länger aufrecht erhalten kann.

Und dann wird es auf einem gesünderen, einem natürlicherem Level weiter gehen. Egal was alles an Chaos, Tod und Zerstörung passiert, wenn das System chrasht, aber danach wird sich das gesündere Leben Geltung verschaffen.

Schulsystem: das geht auch nur durch Druck und Zwang, also mittels Energieaufwand. Sowie man den raus nimmt, bricht das System zusammen. Viele würden einfach daheim bleiben und das machen, was sie wirklich interessiert. Das lernen, was sie interessiert. Von den Eltern lernen... nach einer anfänglichen Zeit des Chaos und der Neuorientierung würde das Leben einfach auf einem gesünderen, natürlicheren Level weiter machen.

Sozialismus: auch da musste man mit Energie und Druck die Menschen in ein System und ein Land sperren. Und am Ende brach es zusammen. Und nach Zeiten der Umstellung und der chaotischen Zustände, ging es erstmal gesünder weiter, zumindest solange, bis die westliche Ideologie mehr und mehr implementiert wurde und zur Weltideologie wurde. Aber da erleben wir ja auch langsam, dass es immer schwierigiger wird, die Menschen ins System zu pressen. Burn out ist da ja DAS Symptom schlechthin, dass eine Grenze der Energieversorgung erreicht ist.

Man kann das für alle Ideologien so durchspielen und man wird sehen, dass es immer einen Energieaufwand braucht, einen Druck, um die Menschen in ein bestimmtes verhalten zu pressen.

Islam zum Beispiel: diese dort zu findende Unterdrückung der Frau geht nur mit einem erheblichen Energieaufwand von Seiten der Männer. Die Männer müssen ständig Energie aufwenden, um das Weibliche unten zu halten. Mittels Strafen, Moralischer Instanzen... sogar die Frauen selber. Aber mit jedem neuen Teenager, der sich ganz natürlich zeigen und flirten will, wird das System in Frage gestellt und es zeigt sie das natürliche Leben. Und nur mittels immenser Energieaufwendungen lässt sich das System Islam auch nur aufrechterhalten.

Christentum übrigens dito.

Buddhismus genauso: wer meditiert denn täglich mehrmals und manchmal eine ganze Woche lang? Das geht doch auch nur mittels Gruppenzwang und androhung von "Strafen" (keine Erleuchtung). Sowie man da die Energie rausnimmt, brechen diese Strukturen doch auch zusammen. Klar, es wird weiter meditiert, gebetete, aber dann nicht mehr aufgrund von Druck, sondern je nach Bedürfnis "aus sich selbst heraus".

Und auch "Instinkto" ist da so eine Ideologie. Das geht doch auch nur mittels enormen Energieaufandes, um die dafür notwendigen Lebensmittel ranzukarren. Sowie man da die Energie raus nimmt, dann geht es nach einer Zeit der Umstellung auf einem gesünderen Level weiter. Apfelbäume, Kirschen, Sträucher,  Gärten, Kräuter, Hühner, Schafe, Enten, Ziegen, ab und an Wildschweine. das braucht sehr viel weniger Energie.

Und Vegan?

Lest selbst:

Auch Katzen können vegan ernährt werden, allerdings benötigen sie bestimmte, in normaler veganer Nahrung nicht vorkommende Stoffe wie Taurin, Arachidonsäure und Vitamin A, deren Fehlen z.B. zu Erblindung oder Tod führen kann. Daher sind - seit langem erhältliche - spezielle Supplemente bzw. spezielle Katzennahrung erforderlich, um einer Fehlernährung vorzubeugen. Quelle: https://www.veganismus.de

Katzen sind gewöhnlich wählerischer als Hunde, und ihre ernährungsbedingten Bedürfnisse sind komplizierter. Katzen brauchen eine beachtliche Menge an Vitamin A, das für die Produktion von Karotin wichtig ist. Ungenügende Mengen davon können einen Hörverlust, Haut- und Knochenprobleme sowie Probleme des Verdauungssystems und der Fortpflanzungsorgane hervorrufen. Katzen brauchen unbedingt Taurin. Eine Katze, der Taurin fehlt, kann ihre Sehkraft verlieren und Herzprobleme bekommen. Kommerzielle Tierfutterhersteller reichern ihr Futter oft mit Taurin an, das aus Mollusken gewonnen wird. James Peden hat pflanzliche Quellen sowohl für die Gewinnung von Taurin als auch für die von Arachidonsäure, einem weiteren wesentlichen Nährstoff für Katzen, gefunden. Er entwickelte daraus die von Vegetariern anerkannten Zusätze Vegecat und Vegekit, mit denen die Rezepte in seinem Buch einfach angereichert werden können. Diese Rezepte sind wohl zurzeit der gesündeste Weg, Katzen vegan zu füttern. (Quelle: https://www.peta.de/vegetarischehundeundkatzen#.WglyJ4iDPcs)

Also wer die Widernatürlichkeit und Absurdität dieser Ideologie (die sich hier auf die Spitze getrieben zeigt!) nicht erkennt, na gut, der braucht eben noch etwas. Da müssen die nassen Waschlappen eben noch nasser und noch etwas heftiger ins Gesicht geklatscht werden, bevor derjenige es mitbekommt.

Dieses Posting, was ich auf FB gefunden habe, zeigt in aller Deutlichkeit, was ich meine, wenn ich sage, dass Ideologien gegen das Leben gerichtet sind.

Es ist das Beste Beispiel überhaupt!

Die Katze würde doch sofort, wenn der Druck und Zwang nachlässt, auf einem gesünderen und natürlicheren Level weiterleben!

Tja.. und jetzt macht euch mal klar, wo man die Menschen überall zu "veganen Katzen" gemacht hat! Und wer das macht!

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