Nachtrag Video Frank Stoner

10.03.2018 23:19

Der Frühling steht vor der Tür. Wird auch Zeit. Vögel zwitschern schon und heute war es schon richtig warm. Da kommen die Krankheiten aus der Erde. So haben das die Alten gesagt. Immer jetzt um die gleiche Zeit habe ich das von meiner Oma gesagt bekommen. "Zieh Dir was an, jetzt kommen die Krankheiten aus der Erde!". Das war die Zeit, wo die Sonne raus kam und man im Garten arbeitet und dann schwitzt und sich dann leichter erkältet, zumal wenn man sich dann Pullover und Jacken auszieht.

Wenn man sich mal überlegt, wie sich die Zeiten verändert haben. Das ist so abgefahren!

Aber zum Thema:

Also dieses Video vom Frank Stoner hats ja eigentlich ziemlich in sich. Was da angesprochen wird, ist ja wirklich auch richtig verwerflich und offensichtlich wirkt das auch in der Realität.

Ich meine, irgendwelche dunklen Kräfte wirken ja schon lange auf dieser Welt. Die Bibel hat das ja alles irgendwo thematisiert. Normalerweise hält man sowas ja für Unsinn und Quark, aber mittlerweile denke ich schon, dass es aufbauende, positive, liebevolle und kreative Kräfte gibt, und auch dunkle, üble, niederträchtige. Das wird ja in Star Wars wunderbar thematisiert. Yedi und Sith. Und der Luke Skywalker ist am Ende der Sieger, weil er die dunkle Seite annimmt, sich aber nicht verzehren lässt.

Meine eigenen Erfahrungen mit den "dunklen Mächten": Als Baby hatte ich mal eine doppelseitige Lungenentzündung und wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort hat man mich dann in ein Einzelzimmer gelegt, ganz alleine. Anscheinend war ich dann sechs Wochen im Krankenhaus und hatte in der Zeit weder Kontakt zu meiner Mutter noch zu meiner Oma, die schon immer eine ganz wichtige Person in meinem Leben war. Also mir hat man nur erzählt, dass ich dann da alleine lag, Tag und Nacht und ab und an kam eben mal der Arzt und es gab Penicilinspritzen. Meine Eltern durften einen ja nur durch eine Scheibe betrachten, weil, man sollte sich ja nicht aufregen.

Im Grunde war das die ultimative Traumatisierung.

Und der Alexander Wagandt nannte solche Praktiken auch schwarz-magische Rituale.

Mir waren die Auswirkungen lange nicht bewusst, erst letzten Sommer nach dem Treffen kam da noch einiges hoch. Und ich hege bis heute einen berechtigten Zorn auf diese Menschen, die sowas machen. Sowas ist einfach nicht richtig!

Mir ist klar geworden, dass es es in dieser Welt "dunkle" Kräfte gibt. Kein Mensch mit etwas Verbindung zur eigenen Gefühlswelt und zur eigenen Herzwirklichkeit lässt Babys, ich war 13 Monate, wochenlang alleine in einem Zimmer ohne mütterliche Fürsorge. Das ist übel. Böse.

Ich mache da nicht mal den Ärzten Vorwürfe, sondern eher den Professoren an den Unis und dieser ganzen Bagage, die eben diese Behandlungen eingeführt haben. Sowas wurde ja zumeist von ganz oben verordnet und Schwestern und Ärzte vor Ort haben sich dann manchmal sogar darüber hinweggesetzt. Und es bestätigt meine Theorie, dass gerade Psychopathen, also Menschen ohne Mitgefühl, oft an den obersten Positionen bestimmter Hierachien ankommen.

Jeder mit zwei Millimeter Mitgefühl FÜHLT, dass es absolut falsch ist, Kleinkinder da alleine liegen zu lassen. Das FÜHLT man. Und jeder mit zwei Gramm emotionaler Intelligenz fühlt, dass die Mutter einer Heilung nie und nimmer im Wege stehen kann, sondern immer Teil dieser Heilung ist.

Na ja, ich war stark genug, so eine ultimativ üble Behandlung auch alleine durchzustehen. Beschädigt, aber nicht tot. Andere sind da alleingelassen eingegangen. Oder haben schwere Schäden davongetragen. Hospitalismus heisst das. Schäden durch Krankenhausaufenthalte. Gerade bei Kindern aus den 70er und 80er Jahren verbreitet.

Erst nach vielen Problemen, später, man hat ja eine ganze Generation traumatisiert, wurde der Druck so stark, das man was ändern musste. Ohne den Druck und die Probleme wäre es heute noch so. Aber man hat mittlerweile natürlich andere Mittel gefunden, um wieder Schäden zu verursachen.

Betreffs der Themen im Video gestern sieht man, dass irgendwo Menschen sitzen, die nicht viel für den Pöbel, ich sag das mal so offen, übrig haben. Die Menschen sind da nur Verfügungsmasse.

Und jetzt betreten wir ein Feld, das vor Tretmienen strotzt, aber wie der Frank Stoner muss man sich Sachen auch mal bewusst machen.

Im Video zitiert er ja die Ziele, die diese Eliten für Europa haben. Das Schaffen einer Mischrasse, die leicht zu kontrollieren ist.

Tja, bei Telepolis hat mich jemand zu einem anderen Thema mal auf diese Seite aufmerksam gemacht: www.darwin-jahr.de/evo-magazin/unterdrueckung-intelligenzforschung

Die Seite scheint seriös zu sein, im Impressum findet man ein ganzen Haufen Professoren und Doktoren.

Und dort sieht man eben solche Aussagen:

Ergebnisse der Intelligenzforschung

Im Folgenden die umstrittenen Erkenntnisse der Intelligenzforschung:

1. Intelligenz ist zu 50-80% vererbt (wobei das schwer genau zu messen ist). Der Einfluss der Vererbung steigt mit dem Lebensalter; will heißen, je älter man wird, desto weniger Einfluss haben Umweltfaktoren auf die Intelligenz.

Klingt erstmal logisch. Ich habe mal einen Intelligenztest im Internet gemacht. 129 war mein Ergebnis. Oder wars sogar 136? Zumindest habe ich da ganz gut abgeschnitten. War auch ein echt schwieriger Test.

2. Der IQ entspricht etwa dem generellen Intelligenzfaktor g und wird verlässlich gemessen von guten Intelligenztests. Er macht von allen Faktoren die verlässlichste Aussage über wichtige Folgen für das Leben. Beispielsweise gibt es Korrelationen von 0,2 (jeweils von 1) für Gesetzestreue; 0,6 für Ausbildungsjahre; 0,2-0,8 für den Berufserfolg, wobei die Aussagekraft von g mit der Jobkomplexität steigt. Soziale Klassenunterschiede sind teilweise in genetischen Unterschieden im IQ begründet.

Solange alle gemeinschaftlich denken, ist das ja kein Problem, wenn manche schlauer sind. Probleme entstehen ja erst, wenn die Schlauen die weniger Intelligenten ausnutzen und ihnen nur die Brotkrumen zum Überleben hinwerfen. In einer Gemeinschaft gleicht sich das aus und jeder sich kann nach seinen Fähigkeiten einbringen.

Zur Zeit erleben wir aber die zunehmende Spaltung der Gesellschaft.

3. Durchschnittliche IQ-Unterschiede zwischen Ethnien sind weltweit die Regel. Sie verweisen meist auf Unterschiede in der phenotypischen Intelligenz und sie haben eine signifikante Vorhersagekraft auf den Verlauf des Lebens. "Phenotypische Intelligenz" bedeutet, dass die Intelligenz nicht auf Ebene ihrer Ursachen beschrieben wird, sondern mittels Intelligenztests. Die Ursachen der individuellen Intelligenz sind sowohl genetisch, als auch umweltbedingt.

Das ist brisant! Weil es tatsächlich zeigt, dass Ethnien unterschiedlich in Intelligenztests abschneiden. Und das es hier tatsächlich Ethnien, Völker oder wie man das auch nennen mag, gibt, die intelligenter sind als andere. Zumindest anhand dieser Tests. Und das sieht man ja auch an der technischen, kulturellen Entwicklung. Die ist ja tatsächlich durchaus unterschiedlich.

Zur Methodik: Vergleiche zwischen Gruppen weltweit beruhen auf nicht-verbalen Tests, wie den Raven Progressive Matrices, die Lesen, Schreiben oder Sprechen nicht erfordern. In ihrem Buch IQ and the Wealth of Nations präsentieren Richard Lynn und Tatu Vanhanen die Raven-IQ-Ergebnisse für 81 Länder. Der Durchschnitts-IQ von allen zusammen ist 91. Am höchsten sind die Ergebnisse in Ostasien (IQ 104 +- 3), darauf folgen die europäisch-weißen Populationen von Amerika, Europa und Australien (IQ 97 +- 5) und schließlich Subsahara-Afrika, also Schwarzafrika (IQ 69 +- 8). Schwarz-Weiß-Mischlinge haben in Afrika und in den USA einen Durchschnitts-IQ von 80-85.

Das ist noch brisanter. Vor allem vor dem Hintergrund der Aussagen im Video, dass man so eine eurasich-negroide Mischrasse erschaffen möchte.

4. Der Durchschnitts-IQ der in Lynns Buch untersuchten Länder korreliert stark mit dem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, sowie in 32 Ländern, bei denen Untersuchungen darüber vorliegen, mit den Leistungen in Mathematik und in den Naturwissenschaften.

5. Schwarze und Weiße decken die gesamte Bandbreite dessen ab, was "normale Intelligenz" genannt wird (IQ 70-130). Lediglich im Durchschnitt liegt die Gaußkurve der Schwarzen um 15 Punkte niedriger als die der Weißen. Es ist also nicht möglich, die Intelligenz eines Menschen an seiner Ethniezugehörigkeit abzulesen.

Das ist wichtig. Und sollte auch als Argument gegen Rassismus angebracht werden. Es geht hier eben um den Durchschnitt. Aber klar, im Schnitt sind die Ostasiaten eben die Intelligentesten, gefolgt von den weißen Europäern, Australiern und Amerikanern und am schlechtesten schneiden die Menschen südlich der Sahara in diesen Tests ab.

Anscheinend sind das die Fakten.

Nur: ich habe heute mal aus Interesse, weil der Danisch auf diese Frau hinweist, über eine amerikanische Feministin und Philosophin gelesen. Die sagte dass alles, auch der Körper, durch Sprechakte entsteht. Ich weiß nicht, ob ich das verstanden habe. Mir fehlt aber auch die Motivation, mich da intensiver mit zu beschäftgen, weil ich es schon vom Ansatz her für Quatsch halte und die Naturwissenschaften eben genau gegenteilige Nachweise liefern.

Man sieht aber hier, dass in vielen Bereichen aber Ideen und Überzeugungen mit der Realität kollidieren. Anscheinend sind eben nicht alle Menschen gleich intelligent, was aber nicht wirklich gesagt werden darf, genauso, wie nicht alle gleich schnell laufen können, oder andere Vorteile haben.

Das darf man aber nicht ansprechen, das ganze Themengebiet ist voller Tretminen. Eben weil man hier etwas nicht wahrhaben will.

Es gibt Indizien für einen genetischen Faktor, aber die Frage ist umstritten. Ein Beispiel:

Der IQ-Unterschied zwischen Scharzen und Weißen in den USA – 15-17 Punkte, als solcher unbestritten – hat sich seit beinahe einem Jahrhundert nicht verändert. Die Durchschnittsintelligenz beider Gruppen ist seitdem gestiegen (aufgrund des mysteriösen Flynn-Effekts), aber der Unterschied ist gleich geblieben. Zudem ist der Schwarz-Weiß-Unterschied während des Schuleintritts derselbe wie zwölf Jahre später nach dem Schulaustritt.

Niemand wird argumentieren, dass es seit 100 Jahren keine Fortschritte in der Gleichberechtigung von Scharzen und Weißen in den USA gegeben hat. Ferner ist es rätselhaft, warum dieser Unterschied vor und nach Schuleintritt gleich bleiben sollte. Es gibt auch einige Untersuchungen für andere Ethnien, und deren IQ ist im Verhältnis zum Durchschnitts-IQ von Weißen offenbar ebenfalls gleich geblieben.

Das sind hochbrisante Aussagen!

Und politisch vollkommen unkorrekt. Aber offensichtlich wissen das bestimmte Kräfte und wollen dieses Wissen auch anwenden.

Es gibt ja viele Stimmen gerade im Internet, die sagen, dass wir verdummt werden sollen, um eben besser kontrollierbar zu sein. Ich meine, ich habe wirklich lange gebraucht, um das System zu verstehen. Und ich bin leidlich intelligent. Wenn man es aber verstanden hat, kann man auch Ansätze bringen, wie man es ändert und man wird schwerer kontrolierbar. Vergleichbar mit dem Neo im Film "Matrix". Wenn man das System durchschaut hat, dann ist man viel schwerer manipulier- und kontrollierbar.

Aber es gibt eben Kräfte, die möchten herrschen und alles kontrollieren.

Die nächste Tretmine: im Video zitiert der Frank Stoner ja aus so einem Buch, und wer da herrschen soll. Irgendwelche jüdischen  und adligen Geistesaristokraten.

Wissenschaftlich betrachtet sind jüdische Menschen tatsächlich überdurchschnittlich intelligent.

Was die Intelligenz von askenasischen (europäischen) Juden angeht, so gibt es eine Reihe von Studien, die alle aufzeigen, dass sie in Intelligenztests höher abschneiden als alle anderen Ethnien. Die Anthropologen Gregory Cochran, Jason Hardy, Henry Harpending erklären die hohe Intelligenz von askenasischen Juden genauso wie Sarrazin:

Großteils hatten sie Jobs, in denen ein höherer IQ stark den ökonomischen Erfolg gefördert haben, in Gegensatz zu anderen Populationen, die überwiegend Bauern waren. Sie lebten unter Bedingungen, unter denen ökonomischer Erfolg zu erhöhten Reproduktionserfolg führte.

Gab und gibt ja viele jüdische Wissenschaftler. Einstein zum Beispiel. Und auch Wilhelm Reich hatte jüdische Wurzeln.

Also mal Klartext: ich hege keinerlei Aversionen oder sonst irgendwelche negativen Gefühle in Richtung jüdischer Mitbürger. Ganz im Gegenteil! Auf meinen Reisen habe ich mal eine Gruppe Jugendlicher aus Israel getroffen, die waren nett und normal umgänglich. Die Mädels recht hübsch. Und in Düsseldorf hatte ich sogar mal einen europäisch-jüdischen Kumpel. Sehr netter Mensch. Sehr intelligent! :-)

Aber schon länger her. Ansonsten habe ich mit denen wenig zu tun. Und da ich keinen wirklich persönlich kenne, sind die mir auch irgendwo egal.

Ich gehe aber da mit dem Frank Stoner konform, dass man sich hier nicht in irgendwelche negativen Gefühle reinziehen lassen sollte, nur weil irgendwer da irgendwelche Ideen hat. Klar, es wird dort auch ungute Menschen geben, Egoisten und Machtmenschen. Aber ich würde das nicht auf die Allgemeinheit runterbrechen. Es geht immer um einzelne Menschen im Endeffekt, nicht um ganze Volksgruppen.

Nur weil ich Deutscher bin, heisst das nicht, das ich Würtschen und Sauerkraut liebe und Eisbein esse. Und nur weil jemand jüdische Wurzeln hat, will er die Welt beherrschen.

Gleichzeitig möchte ich aber nicht zum Spielball elitärer Machtzirkel werden.

Aber nochmal zurück zu Herrschaft und Intelligenz:

Ich frage mich gerade, ob immer der Schlauste irgendein ausgefinkeltes System erfindet, um den etwas weniger Intelligenten zu beherrschen. Scholl-Lator hat das mal am Beispiel Indien festgemacht, wo, ich zitiere, die weißen arischen Völker nach Indien aus der Steppe des Nordens einwanderten und irgendwann die dunkelhäutige Ur-Bevölkerung beherrschte. Dazu erfanden sie das Kastensystem und eine ausgefuchste Religion. Stichwort Karma: man muss sein Karma, zum Beispiel in eine niedere Kaste geboren zu sein, ertragen, sonst wird man als Wurm oder was auch immer wiedergeboren. Kurioserweise waren die niederen Kasten alle dunkelhäutig und die oberen die Hellhäutigen. Bramahne heisst sogar im Sanskrit "hellhäutig", aber da bin ich mir nicht mehr sicher, nagelt mich da nicht drauf fest. Aber ich meine mich zu erinnern, dass Scholl-Latour dies in einem seiner Bücher erwähnte.

Ach, da haben wir es schon:

Die Brahmanen als oberste Kaste sind besonders hoch angesehen und haben die Farbe weiß. Darunter rangiert die Kriegerkaste ... Es gibt Ansichten, wonach sich die Kasten durch die Einteilung der Menschen nach ihrer Hautfarbe entwickelten. Je heller die Haut, desto höher die Kaste.

www.planet-wissen.de/kultur/asien/indien/pwiekasteundkastensysteminindien100.html

Schlussendlich haben aber so die etwas Intelligenteren ein System erfunden, um den Rest zu kontrollieren und zu beherrschen. Und die waren in der Masse einfach nicht schlau genug, das zu durchschauen und sich dagegen aufzulehnen.

Und genau deswegen haben wir ja nun auch ganz ausgefinkelte Herrschaftssysteme. Über Kredite, Meme, Denkmuster, ausgefeilte Medienpropagdana, Lückenpresse... was es da nicht alles gibt. Damit werden wir heute beherrscht. Und das ist wahrscheinlich das ausgeklügelste Herrschaftssystem überhaupt. Weil man meint, es wäre alles so normal und schon immer so gewesen und man sei frei und lebe in einer wunderschönen Demokratie. Dabei kaut man nur vorgebebene Gedanken und Glaubensinhalte nach.

Und die Menschen werden zusätzlich verdummt. Bauer sucht Frau, Dschungelcamp... sowas... man kann auch wissenschaftliche Sachen bringen und die Menschen schlauer machen. Macht man aber nicht. Oder nicht ausreichend.

Fernsehen hätte die Menschen auf eine ganz neue, höhere Ebene bringen können. Statt dessen ist wahrscheinlich das Gegenteil der Fall. Und falls das nicht reicht, kippt man noch einen Haufen Chemikalien in die Umwelt, die nun auch noch die Gehirnentwicklung beeinträchtigen.

In der Tat ist es gefährlich, Intelligenzforscher zu sein. In den USA wurde zum Beispiel der Intelligenzforscher Arthur Jensen mehrfach privat und öffentlich mit dem Tode bedroht. Ähnlich wie die Mohammed-Karikaturisten stand er eine Weile lang unter Polizeischutz. Er hatte nämlich eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht, in der er auf die durchschnittlichen Intelligenzunterschiede zwischen den Ethnien hinwies.

Überall Tretminen!

Und da es politisch nicht korrekt ist, eben weil man bestimmte Aspekte nicht wahr haben will, wehrt man das ab und wird dann auch aggressiv.

Man könnte auch sagen, oder mutmaßen, dass diese Verpönung der Intelligenzforschung wieder so eine Verschleierungstaktik der Schlauen ist. Weil: wenn man darüber nicht spricht und es nicht diskutiert, mit all dem was damit zusammenhängt, zum Beispiel Machtstrukturen, dann ist das auch ein Schutz für diejenigen, die eben an der Macht sind.

Darüber darf nicht gesprochen werden!

Wie geht der Spruch:

Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst (Voltaire).

Oder auch, über was nicht gesprochen werden darf.

Fakt ist, dass es anscheinend irgendwelche Kräfte gibt, die Ungutes im Sinn haben und ich fand es mutig vom Frank Stoner, so ein heikles Thema anzusprechen.

Im Grunde erkenne ich mich da selber wieder in dessen Ausführungen. Der möchte auch nicht beherrscht und irgendwie zum Spielball werden, sondern selbstbestimmt leben und fordert das auch für sich und seine Mitmenschen. Und der ist genauso wenig rechts wie ich, sondern jemand der auf die Menschen zugeht, gerne reist, neugierig ist, und sein Land und dessen Bewohner mag. Vielleicht sogar, weil er soviel gereist ist.

Ich finde das auch gut, dass da mal so ein "Alternativer" mit Mütze und Rastas über sowas spricht.

Eben weil, und hier schliesst sich der Kreis zum Jo Conrad, wir uns Dinge einfach bewusst machen müssen, auch wenn sie unangenehm sind.

Und das, was die auszuhecken scheinen, ist wirklich extrem übel.

—————

Zurück