Noch ein paar Gedanken zum veganen Trend

28.12.2019 15:51

Wenn man sich so mit einem Thema beschäftigt, kommen auch noch Abschluß eines Artikels oft noch so ganz interessante Gedanken. Mir scheint, dass es sich bei solchen Sachen wie The Game Changers um den nächsten Versuch handelt, das Thema "Vegan" auf die Bühne zu bringen und zu pushen, nachdem der Vegan-Hype doch deutlich an Schwung verloren hatte, bzw. sich nicht mehr verstärkte.

Für Deutschland sieht der Trend so aus:

Man sieht, dass es eigentlich bis zum Jahr 2012 kein Thema war, es dann aber kräftig anzog, aber vier Jahre lang eben auf diesem Niveau verharrte. Und solche Trends werden eben auch gemacht. Das ist nichts, was aus "dem Volk" heraus kommt, sondern es wird medial dann "unters Volk" gebracht.

Sprich man hat Bücher aufgelegt, es kam Fernsehberichte, in allen Zeitungen wurde es beworben, es gab positive Beispiele usw. usw.. da wurde etwas ganz massiv gepusht.

Und wenn dann sogar Hollywoodgrößen da mitmachen, also genau die, die uns jetzt Star Wars, Ghostbusters, Dr. Who, Star Trek und Terminator totgegendert und regelrecht zerschlagen und zerstört haben, muss man zwangsläufig mehr als misstrauisch werden.

Und diese Trends sind eben mittlerweile weltweite Phänomene:

Man sieht, dass die ganze Welt wie auf Kommanda plötzlich anfängt, sich für "Vegan" zu interessieren. Es spielt eigentlich keine Rolle bis zum Jahr 2013 und nimmt dann langsam an Fahrt auf.

Auch hier: sowas wird gemacht. Das kommt nicht aus dem Volk heraus, von den Menschen selber, solche Trends werden erzeugt. Dazu gibt es Youtube-Influenzer, TV... ich wiederhole mich.

Aber ist es wirklich die ganze Welt?

Nein, es betrifft eben vor allem den Raum, der als erstes mittels englischsprachigen Botschaften erreicht werden kann:

Die meisten Anfragen kommen aus Australien und dann aus den restlichen englischsprachigen Ländern, danach kommen die deutschsprachigen Ländern und die Skandinavier und andere europäische Länder.

Da sieht man einfach auch, wo die Trends als erstes gemacht werden und wo das herkommt. Nicht aus Russland. Und auch nicht aus Afrika. Und aus Japan auch nicht. Das sind Trends der westlichen Hemissphäre.

Das heisst, die reichsten Länder sind gerade auch die, die sich für dieses Thema am stärksten interessieren und hier wird der Trend quasi etabliert.

Das zeigt sich auch in Deutschland selber:

Am wenigsten interessieren sich die Menschen aus Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen und Meckelnburg-Vorpommern für diesen Trend.

Nun kann man sagen, was solls, ist eben ein neuer Trend in der westlichen Welt. Zuwas der Aufmarsch?

Stimmt. Könnte man sagen, wenn man es als Einzelphönomen betrachtet. In Kombination mit Klimawandel und den ganzen anderen Themen, die gerade hochpoppen und über die man "wunderbar" Kontrollmechanismen etablieren kann, wird aber ein Schuh draus.

Im Grunde kann ich mich mit einem Garten und ein paar Hühnern und Gänsen relativ gut vollwertig ernähren.

Bei vegan wiederum weiss man, dass es eben IMMER am Ende am B12 mangelt. Darüber hinaus gibt es noch andere Defizite, aber B12 ist mal so der Hauptfaktor.

Wenn man also "gesund" ohne tierische Produkte sein will, dann MUSS man supplementieren. Anders gehts nicht.

Wer liefert dann die Supplemente?

Merkt ihr das? Wenn ich Menschen in eine Mangelernährung zwinge / verführe, dann kontrolliere ich die am Ende über die Supplemente!

Da hat man dann die Hand am Drücker.

Sowie man natürliche Regelmechanismen zerstört, erzeugt man Abhängigkeiten.

Deswegen kann es nur als Gegenbewegung den Versuch geben, so autark wie möglich zu leben, sich der Kontrolle zu entziehen. Das ist schwer, aber dazu gehört eben der Erhalt von altem Saatgut, das Bargeld, Gemeinschaften, das freie Internet, freie Meinungsäußerung und vieles mehr.

Der Frank Stoner hatte das mal hier als Thema: Demokratie vs. Republik. Also im Grunde so Mehrheitsdiktatur vs. Freiheit.

In vielen Ländern der Welt zerfällt die Gesellschaft in zwei Lager, die sich unversöhnbar gegenüber stehen. Kann die Demokratie in Zeiten der Krise einen Konsens finden und das Gemeinwohl aufrechterhalten? Führt die Wir-sind-mehr-Mentalität zu einer Diktatur der Mehrheit über die Minderheit? Was ist der Unterschied zwischen Demokratie und Republik? Was hat mehr Gewicht, Mehrheitsentscheidungen oder die Freiheit des Einzelnen?

Viele große Geister machten sich schon Gedanken über die gefährliche Neigung der Demokratie, sich in schweren Zeiten zu Kollektivismus und Tyrannei zu wandeln. Auch heute ist das Recht des Einzelnen auf freie Entfaltung in Gefahr, nichts ist in Stein gemeisselt. Am Beispiel der hoch emotionalen Klimadebatte wird deutlich, wie sich die Grenzen der Freiheit zu Gunsten eines Kollektivismus zu verschieben drohen.

Und genau darum gehts. Plötzlich wird man massiv in seiner Freiheit eingeschränkt und es wird einem vorgeschrieben, wie ich zu leben habe! Dabei braucht es das nicht. Sieht man in der Natur, es pendelt sich von ganz alleine harmonisch ein. Und der Mensch hat auch alles was es braucht, um ohne Kontrolle, ohne Bevormundung und ohne Steuerung miteinander auszukommen und, sozial kreativ, neue Formen des Zusammenlebens zu finden. Man muss die Menschen nur mal machen lassen...

Das wird nicht einfach, aber es braucht keine Kontroll- und Machtinstitutionen. Das ist eine Lüge und wurde wohl vor allem von denen gestreut, die davon profitieren und die das für ihre eigenen narzisstischen Befindlichkeiten brauchen.

Und es wird eben gerade versucht, wieder mittels Lug, Trug und Manipulation, die Menschen mehr und mehr zu kontrollieren. Wer heute was von "Gesundheit" redet, meint wahrscheinlich nur neue Abhängigkeiten, wer was von "Demokratie" schwafelt, meint oft die Demokratie wie in DDR, wer "Sicherheit" sagt, meint oft neue Machtstrukturen.

Man muss heute immer sehr genau inschauen, wer welche Agenden verfolgt und wer nur einen neuen Dschungel aufbaut, wo man zur Beute werden soll.

Wer vegan leben will, bitte! Wer es nicht will: auch OK. Wer kann sagen, was richtig und falsch ist? Wer weiß schon wirklich, ob seine Theorien und Ansätze richtig sind? Es ist doch alles ein Experiment... das Leben selber experimentiert doch laufend und behält, was sich bewährt und verwirft, was nicht mehr passt.

Deswegen sollte eben jeder frei entscheiden dürfen, wie er leben will... und wenn man merkt, da geht was in die falsche Richtung, wird es durch entsprechende Rückkopplungen eh wieder harminisiert. Genau deswegen ist die Rohkost aufgekommen. Das ist eine Art Rückharmonisierung, weil da was massiv in die falsche Richtung ging (und geht).

Was es braucht, ist Bildung und Bindung! Je intelligenter und emotional gebundener und gesünder die Menschen sind, desto leichter wird eine freies Zusammenleben. Je dümmer und je emotional verkrüppelter die Menschen sind, desto schwieriger wird es...nun kann man sich ausrechnen wer da nun welche Interessen hat.

Man sollte die Menschen mehr in Ruhe lassen und weniger manipulativ wirken... damit wäre schon viel gewonnen.

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