Noch ein paar Überlegungen

12.07.2019 11:22

Heute Nacht hat es mal 2,5mm geregnet. Im Grunde also nicht wirklich der Rede wert. Im habe heute mal nach "Trockenheit" gegoogelt und unter "News" findet man schon wieder viele Meldungen. Wieder ist es vor allem im Norden zu trocken.

Ich schaue dann immer mal bei Wetter-Online nach den aktuellen Niederschlägen und heute ist mir wieder folgendes aufgefallen:

Man sieht hier, wie über Baden-Würtemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern eine Gewitterfront zieht, die wohl auch entsprechende Niederschlagsmengen bringen wird. Im Norden ist zwar auch eine Regenfront durchgezogen, aber wohl nur mit unzureichenden Niederschlägen.

Ich habe ja 2016 angefangen, hier rumzugärtnern und seitdem bin ich ja auch entsprechend mit dem Wetter konfrontiert und wir hatten 2016, 2018 und jetzt auch 2019 zu trockene und zum Teil auch extrem heiße Jahre mit dem Extremjahr 2018 als Krönung.

Seitdem schaue ich auch auf Wetter-Online und ich erinnere mich an viele neidische Blicke in den Süden, wo solche Gewitter und Regengebiete wie in der Abbildung dargestellt, oft zu sehen sind, während bei uns im Norden zumeist viel zu wenig runterkommt. Was man mittlerweile auch der Natur ansieht. Stichwort Baumleichen. Oder was sich auch im Dürremonitor des Helmholtz-Instituts findet.

Wie gesagt, seit 2016 sehe ich regelmäßig solche kompakten Regengebiete im Süden.

Tja.. und jetzt wieder die Frage: Korreliert das irgendwie mit den Windkraftanlagen?

Hier nochmal die Verteilung der WKAs in Deutschland:

Die Linien und Kresie sind Abgrenzungen meinerseits der größten Windkraftcluster. Es fällt eben auf, dass diese kompakten Gewitter- und Regengebiete genau da auch ausreichend Regen bringen, wo es kaum oder keinen massiven Windkraftausbau gab, während dort, wo nun das Gro der 30.000 Anlagen in Deutschland steht, man mit Dürren und zunehmender Trockenheit zu kämpfen hat.

Ich habe hier mal die Hauptwindrichtung eingezeichnet und von wo die meisten Tiefdruckgebiete nach Deutschland reinziehen:

Und anscheinend trocknet es im Windschatten der massivsten WKA-Ansammlungen auch recht schnell aus.

Natürlich kann man nicht alles auf die Windkraftanlagen schieben, sondern Wetter ist nunmal chaotisch, es überlagern sich oft viele Faktoren und es gibt keinen Primärgrund, aber die Frage muss einfach mal erlaubt sein, ob der massive Ausbau der Windkraft nicht schlussendlich über die Verstärkung von Trends genau zu dem führt, was man vermeiden wollte.

Meine Idee ist eigentlich die: werden durch die WKAs Luftströmungen abgebremst, umgeleitet, verändern sich da Strömungsmuster, werden da Regenwolken "geschreddert" im Sinne, dass da was verwirbelt wird, was dann einfach dazu führt, dass es weniger regnet?

Es fällt auf, dass Baden-Würtemberg und Bayern hier öfters mal gute Niederschlagsmengen abbekommen, während der Norden trockener wird.

Ich habe gerade mal gegoogelt und geschaut, ob es da Hindernisse in Form von massivem Ausbau der Windkraft in Frankreich gibt, oder ob die Tiefdruckgebiete da relativ ungehindert in den Süden einströmen (während sie im Norden zunehmend ... ja was? .. werden?)

Und siehe da:

www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Raumentwicklung/RaumentwicklungEuropa/Projekte/Archiv/WindkraftEuropa/bilder/Windenergie_Karte.gif?__blob=normal&v=1

Sollte die Theorie stimmen, müsste es also vor allem in Norddeutschland, Spanien und als "Windschattenländer" auch in Polen und Tschechien trockener werden.

Während es in den anderen Länder nicht trockener wird, oder es andere Ursachen hat. Zum Beispiel korreliert die Abweichung der Junitemperaturen zum langjährigen Mittel ja mit der Masse an Atomkraftwerken und auch 2003 hatte es Frankreich am Stärksten erwischt, was Hitze angeht.

 

Unterschied der Temperaturen im Juli 2003 zum Juli 2001
Von "Image courtesy Reto Stockli and Robert Simmon, based upon data provided by the MODIS Land Science Team." [3] - https://earthobservatory.nasa.gov/IOTD/view.php?id=3714 (image), Gemeinfrei, Link

 

Aber schauen wir mal, ob es offensichtliche Zusammenhänge zwischen Windkraftausbau und Dürrehäufigkeit gibt. Gefunden habe ich diese Abbildung:

wiki.bildungsserver.de/klimawandel/upload/D%C3%BCrreh%C3%A4ufigkeit1950-2012.jpg

Die Frage ist, wie sehr die letzten fünf Jahre da noch eine Rolle spielen würden.

Wie gesagt, es wäre natürlich etwas vermessen, da einzig die Windkraft als Ursache zu benennen. Oder nur die Atomkraft da irgendwie zu verdächtigen, über irgendwelche bisher noch nicht ganz klare Mechanismen (DOR -> "Erstarrung der Atmossphäre"?) zu mehr Extremereignissen zu führen.

Aber die Frage ist eben, ob der massive Ausbau der Windkraft da quasi vorliegende Trends noch verstärkt und statt ein Teil der Lösung zum Teil des Problems geworden ist.

Es fällt eben auf, dass gerade die Grenzregion auf polnischer Seite, also gleich rechts der Oder, mit mehr Dürren zu kämpfen hat. Was eben zur Windschattentheorie passen würde. Auch die Veränderung in Dänemark / Nordeutschland wäre passend. Während sich in Spanien wohl mehrere Effekte kulmulierend zeigen.

Hier noch eine andere Abbildung zum Thema Windkraft in Europa:

www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/Map-of-European-Wind-Farms.png

Na ja, und wenn man die Abbildung mit der Änderung der Dürrehäufigkeit überlagert, zeigt sich doch ein recht eindeutiges Bild.

Spanien wird genau da immer trockener, wo die ganzen Windkraftanlagen stehen, bzw. in deren Windschatten. Das clustert sich recht eindeutig.

Frankreich dito: Bretangne und Zentralmassiv. Und siehe da, dort stehen die meisten Windkraftanlagen.

UK: gleiches Bild.

Deutschland / Dänemark: dito. Vor allem Nordeutschland.

Polen: genau dort nehmen anscheinend Dürren zu, wo man es aufgrund des Windschattens vermuten würde.

Ungarn: dito. Dürren nehmen auch hier genau östlich der Windkraftballung an der Österreich-Ungarischen Grenzregion zu.

Also das passt alles recht gut. Zumindest da, wo die meisten Niederschläge vom Atlantik, eben aus westlicher Richtung, reingeweht werden. Bei den Mittelmeerländern ist das ja etwas anders.

Einzig Südschweden ist hier eine Abweichung vom Trend.

Also nochmal: anhand dieser Daten muss die Frage erlaubt sein, ob der massive Ausbau der Windkraft nicht zum Teil des Problems geworden ist und nun genau das erzeugt, bzw. verstärkt, was man vermeiden wollte. Es fällt auf, dass Dürren häufig da auftreten, wo viele WKAs stehen, bzw. in deren Windschatten (immer östlich der WKA-Ballungen).

Aus meiner Sicht rechtfertigen diese Korrelationen und Verdachtsmomente verstärkte wissenschaftliche Forschungen.

Mal sehen, ob da wer den Mut hat, hier entsprechend aktiv zu werden.

Noch eine bioenergetische Deutung: Leben heisst ja im Grunde pulsierende und vor allem strömende Energie. Alles fliesst und mit der strömenden Lebensenergie werden auch alle Bereiche des Körpers und der Seele versorgt. Strömt die Energie, fühlt man sich lebendig, erfrischt und hat Glücksgefühle. Strömende Energie belebt und IST das Leben im Grunde. Das hat Wilhelm Reich hier in Europa auf die große Bühne gebracht. Bei Kindern, an denen man nicht zuviel rumerzieht, sieht man das noch sehr deutlich. Sie lachen und glucksen, wenn alles passt, und heulen, wenn was nicht passt und wenn es wieder OK ist, lachen sie wieder und glucksen vor Glück. Sie hüpfen und springen, rennen und essen, sie schlafen und leben im Hier und Jetzt.

So drückt sich die Lebendigkeit aus. Leben, lieben, lachen... später was arbeiten, was Spaß macht.

Alles fließt und auch die Emotionen und Energien fließen.

Und genau so ist aus auch beim Organismus Erde. Da fliesst auch alles. Lava fließt und bildet neues Land, Meersströmungen fließen rund um den Globus, Flüße fließen durch ganze Kontinenente und beleben mit ihrem Wasser die Landschaft, die Atmossphäre fließt und bringt mal Sonne, mal belebenden Regen ... ein ewiger Kreislauf des Lebens. Immerströmend. Ein ewiger ungehinderter Fluß von Lebensenergie. Vögel strömen in riesigen Schwärmen im Jahresrythmus von Nord nach Süd und wieder zurück. Tierherden strömen dem Regen hinterher. Fischschwärme strömen durchs Meer auf der Suche nach Nahrung. Ein einziges gigantisches Fließen und Strömen.

Und nun greifen wir zunehmend in diese lebensenergetischen Ströme ein, einfach weil wir keinen blassen Schimmer haben, was Lebensenergie überhaupt ist, geschweige denn, welchen Gesetzen die unterliegt. Und überall, wo die lebensenergetischen Ströme, wo der Fluß blockiert und gehindert wird, entstehen unterversorgte Zonen (andere werden überversorgt) und somit Krankheit im menschlichen Körper und Dürren und Wüsten beim Organismus Erde. Wenn das Leben, die Lebensenergie nicht mehr fließt, stirbt das Leben ab.

Und deswegen gibt es sehr wahrscheinlich schon den menschgemachten Klimawandel, aber der wird sich nicht nur auf das CO2 beschränken lassen, sondern wird wohl auf die massive Beeinflussung der lebensenergetischen Ströme zurückzuführen sein.

Und immer hat es etwas mit Energie, mit der eigenen und dder strukturellen energetischen Versorgung zu tun. Alle Folgen scheinen mit der Energiegewinnung zu tun zu haben.

Aber im Grunde ging es wohl los mit Ackerbau- und Viehzucht. Als man begann, Zäune zu setzen und aufhörte, als Jäger- und Sammler herumzuwandern. Dann kamen Kriege, Hunger, Krankheiten, Mauern und die Lebensenergie wurde im Menschen selbst unterdrückt. Durfte nicht mehr ungehindert fließen. Nannte sich dann "Erziehung" oder "Moral". Durch die Kochkost verlor man auch noch das Gefühl des tiefen Eingebundenseins in die Natur, man begann, sich fremd zu fühlen, und man konnte sich quasi rausnehmen aus dem großen Ganzen. Noch heute hauen sich die Zen-Mönche jeden Tag kiloweise gekochten Reis mit gekochtem Gemüse rein, nur um dann stundenlang zu hocken, um wieder eins mit dem Universum zu werden, also um wieder ganz normal zu werden.

Und im Laufe der Geschichte, die fängt nämlich wirklich erst dann an, wenn etwas schief läuft, hat sich der Mensch dann zum Fremdkörper, zum fremden, zum falschen Leben (Maaz) im eigentlichen, im universellen Leben entwickelt, dass zunehmend auf Kosten des Gesamtorganismus Erde lebt und ihn zur eigenen energetischen und vor allem zur energetischen Versorgung der neu geschaffene Strukturenen ausbeutet. Ohne zu wissen, dass es den Planeten langsam abtötet.

Und deswegen würde es mich nicht im Geringsten wundern, wenn wir eines Tages wirklich mal im Mainstream lesen müssen, dass die Windkraft, so wie die Wasserkraft ja auch, Wüsten erzeugt. Jeder Ökologe weiß, dass Stauseen Wasserwüsten sind.

Also man erschreckt auch vor der Aufgabe, die der Menschheit (und im Grunde jeden einzelnen Menschen) noch bevorsteht. Das wird ja das Innerste und die tiefsten Strukturen berühren, die tiefsten Traumata im kollektiven Unterbewusstsein hervorholen (müssen), damit es wieder strömt.

Das es zunehmend auf die große Bühne kommt, sieht man an den Klickzahlen bei Stoner - frank und frei, Bernd Senf und anderen Youtubern, die diese Themen ansprechen. Und an der Vehemenz, mit der die Kritik heute bekämpft wird, was man als Abwehrreaktionen deuten kann.

Schauen wir mal...

Eines scheint sicher: wir werden in sehr interessanten Zeiten leben. Und die Rohkost, sowie die Erkenntnisse von Reich und Co. werden eine große Rolle bei der Heilung spielen.

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