Nochmal was zu Greta und ein paar persönliche Erfahrungen

28.09.2019 16:47

Heute war ich Walnüsse sammeln. Und ein Nachbar hat uns noch welche vorbeigebracht. Schon krass, plötzlich hat man da wieder so eine richtige Schwemme und dort, wo ich gesammelt habe, hängen immer noch so viele drauf. Letztes Jahr hatten wir 12 Körbe von dort. Jetzt schon acht und zwölf sollte eigentlich zu schaffen sein, aber zu was?

Schaffen wir nie aufzufressen.

Aber ich merke eben, wie stark da etwas in mir ist, dass sagt: Nichts verschwenden! Alles sammeln, was geht und einlagern. Man weiß nie, wie es mal kommt.

Also da merkt man so diese alten Gene, die hier durchschlagen und die es den Menschen erlaubt haben, hier eben genau so die langen und harten Winter zu überleben. Die haben schlichtweg NICHTS verschwendet und das hat sich als wiederkehrende Erfahrung wahrscheinlich schon irgendwann in die Gene eingebraben. Gene sind ja nichts anderes als gesammelte Erfahrungen, die dann codiert werden, so dass man es nicht immer wieder neu erlernen muss. Eine Art Ahnengedächtnis und ein Speicher von immer wiederkehrenden und somit relevanten Erfahrungen.

Und so haben wir eben auch Gene, die uns für bestimmte Bedingungen prädestinieren: Man wird geboren und man braucht, um glücklich zu sein, eben bestimmte Bedingungen. Liebe, Zuneigung, Versorgung, Nestwärme, Schutz. Und je mehr man das bekommt, desto glücklicher und zufriedener ist man als Kind. Man bekommt quasi das, was man vom Leben erwartet und was man in der langen Reihe der Ahnen so oft bekam, dass es quasi als Erwartung, als "Bedarf" in uns angelegt ist. Und diese Erwartung ist eben genetisch programmiert. Und das eben, wenn man an die Evolution "glaubt", schon sehr lange. Wir sind eben keine Nestflüchter, wie einige Vogelarten, oder kommen mit emotionaler Kälte klar, wie bei den Schlangen oder vertecken uns gleich nach der Geburt, weil uns die Mutter sonst auffrisst, wie bei einigen Fischen.

Der Mensch hatte anscheinend eine sehr lange Zeit, wo Kinder auf das Liebevollste umsorgt wurden. Und genau das erwartet JEDES neugeborene Kind. Und natürlich auch später die Kinder und Jugendlichen sowieso.

Wenn wir das nicht bekommen, dann werden wir ziemlich sauer, und wenn es richtig heftige Mängel und seelische Überlastungen gibt, auch richtig böse, rebellisch, hasserfüllt und wütend.

Und genau DAS hat man in New York bei Greta gesehen.

Und wie immer ist es Hans Joachim Maaz, der die Sache wieder ins richtige Licht rückt:

Das Mädchen hat uns allen nicht etwa gesagt und gezeigt, wie schlimm der Klimawandel ist, sondern wie SIE unter der Klimaproblematik leidet, nur ist das eben nur die Projektionsfläche, die Leinwand, auf die die eigenen Gefühle und Probleme projiziert werden.

Was sie uns also allen wirklich gezeigt hat, und das ganz offen, ganz deutlich und vollkommen ungefiltert, und das fand ich trotz der Dramatik im Grunde sehr gut, ist, was passiert, wenn Kinder nicht von Geburt an gut behandelt werden.

Dann kommt irgendwann der Hass und die Wut raus. Die ist wütend und wenn man sich das ganze Video anschaut, dann sieht man auch, dass sie sogar voller Hass ist. Also ich saß da vor dem PC und musste etwas wegrücken, weil ich das so im Solarplexus gespürt habe, was da rüber kam.

Aber das liegt ja nun nicht am Klima. Ihre Erfahrungen mit Kohlendioxid rechtfertigen diese Emotionen nicht.

Also muss da was drunter liegen, etwas tiefer verborgen sein. Etwas, was unter der Schicht aus Klima und Katastrophe liegt, aber nicht wahrgenommen wird.

Ich spreche da aus leidvoller eigener Erfahrung. Mich haben sie ja auch gequält als Kind. Interessanterweise ist im Gegensatz dazu die Grundmelodie meines Lebens "Ich bin gewollt und werde geliebt!". Bei KenFM lief eine Sendung mit Maaz, Positionen heisst die (hier: www.youtube.com/watch?v=F_YfWCIoioM) Und da erzählt er, wie seine Frau mal mit der Idee ankam, die Patienten zu fragen, ob sie wissen, ob sie gewollt waren als Kind usw.. Und ALLE konnten relativ schnell eine Antwort geben. Da existiert also eine Energie, die gleich zu Beginn des Lebens steht, und die quasi die Grundmelodie des eigenen Lebens ist. Für eine bessere Erklärung bitte einfach das Video schauen.

Auch ich konnte mich relativ schnell daran erinnern und es war lichtvoll und freudig. Ja, ich bin gewollt und geliebt.

So, aber ich wurde eben in der DDR geboren. 1974. Das hieß tiefster Sozialismus und tiefeste Ideologien. Und so wurde ich gleich nach der Geburt getrennt von der Mutter "zwischengelagert". Typisch 70er Jahre. Dann war das Stillen auch verpönt. Braucht man nicht mehr. Ist Steinzeit. Jetzt sind wir modern. Dann nach 8 Monaten: Krippe. Schließlich wurde Frau im Sozialismus gebraucht und die Kinderbetreuung entsprechend organisiert. Dagegen habe ich heftig rebelliert. Nicht mit Worten, sondern mit Krankheit. Ich bin einfach immer wieder krank geworden (zumeist Bronchitis), weil dann war man wieder in liebevoller (also NORMALER) Umgebung (später bin ich mehrmals aus dem Kindergarten abgehauen, aus dem Hort in der Schule dito. Anlaufpunkt immer: Oma. Ja, Kind spürt, wo es geliebt und wo es nur aufbewahrt wird).

Aber natürlich musste man dann irgendwann wieder in die Krippe. DDR und so. Das war wirklich Pflicht und wer länger daheim bleiben wollte, bekam oft Ärger mit den staatlich-betrieblichen Strukturen. Na ja und mit 13 Monaten bekam ich dann wieder Bronchitis, wurde falsch behandelt und es wurde eine lebensbedrohliche doppelseitige Lungenentzündung. Sofort ins Krankenhaus, Leben am seidenen Faden, danach 6 Wochen Krankenhaus, Einzelzimmer. Keinerlei Besuche. Dafür alle acht Stunden ein Arzt, der Penicilinspritzen verabreicht hat. Meine Eltern haben mich nur von weitem hinter einer Glasscheibe gesehen. Einnmal pro Woche immer Mittwochs. Aber ich durfte sie, weil das ja das Kind aufregen könnte, nicht sehen. Irgendwann wars dann doch wieder gut, ich kam nach Hause und irgendwann wieder in die Krippe und blieb ein oft krankes Kind. Kein Wunder: die Ursache wurde ja nicht behoben. Aber irgendwann wächst man da raus und erinnern kann man sich eh nicht. Es liegt dann irgendwann quasi als Leiche im Keller und stinkt vor sich hin und vergiftet langsam alles.  

Es gab dann im Laufe meines Lebens noch weitere heftige Sachen, aber im Gegenzug dazu konnte ich mich daran erinnern und es somit aufarbeiten. Das war zwar auch alles sehr heftig und herausfordernd, aber es war zumindest mal möglich, das nochmal zu erleben und somit bewusst zu heilen. Rohkost hilft da eben auch sehr. Es ist eben eine Heilnahrung.

So, dann dachte ich vor drei Jahren mal, ich bin irgendwie mit allem durch. Weil, ich habe zumindest alles mal aufgearbeitet, an was ich mich erinnern konnte und was schmerzlich und traumatisch war.

2017 auf dem Treffen gab es dann aber eine Situation, wo ich mich plötzlich sehr isoliert gefühlt hatte und auch ungute Impulse hatte. Wollte ich garnicht, kam aber so raus. Na ja, das war eben ein Zeichen, dass irgendwas noch ungeklärt war und daran habe ich die letzten zwei Jahre intensiv gearbeitet, ohne Anfangs zu wissen, was es ist. Mir war nur klar, dass es etwas ist, an das ich mich nicht erinnern kann. Habe ich da was verdrängt, was ganz Schlimmes? Mein Gefühl sagte nein. Das musste was sein, was also sehr früh in meinem Leben passierte.

Also wieder zuhause, mal gefragt und klar, wusste ich, dass ich da im Krankenhaus war. Aber ich hatte dann einfach nochmal genauer gefragt, was da passierte. Das hat mir meine Mutter dann so gut sie sich erinnern konnte erkärt und ich wusste, dass es das war. Nur: wie soll man was aufarbeiten, an das man sich nicht erinnern kann, was aber JETZT wirkt. Über Gefühle, Emotionen, Gedanken, Träume.

Man wird mit etwas konfrontiert, was geheilt werden will, aber man kommt nicht ran. Wie? Esist als ob aus einem schwarzen Loch im Keller die Gespenster hochgekrochen kommen, aber sieht nur die Geister, aber nicht, welcher Gruft die nun entsteigen und man kann noch so meditieren und versuchen, da Licht ins Dunkel zu bringen, es bleibt verborgen.

Das war heftig!

Weil es ja dennoch wirkte! Die Geister haben mir ja das Leben sehr vermiest und erschwert, aber man kann es nicht abstellen, weilman sich eben nicht erinnern kann, was da war. Es gibt keinen bewussten Zugang.

Ich hatte in der Zeit auch zunehmend körperliche Empfindungen, die die Bronchien und die Lunge betroffen haben. Also keine Krankheit, sondern eher Blockaden  der Atmung, Energiemangel im Bereich von Lunge und Bronchien, vermehrt Rückenschmerzen durch blockierte Wirbel im Brustbereich. Zum Teil Symptome wie Asthma. Schwer zu beschreiben,. Nicht wirklich schlimm, aber ... da stimmt was nicht.

Als Rohi doktert man natürlich dann wieder am Essen rum und jeder meint, dass das eben die Ursachen seinen. Iss mehr das, weniger das. Aber ich habe mich schon gefragt, ob es das ist, weil ich auch Gefühle von Wut, Hass und Zorn hatte, die irgendwo aus dem dunkeln kamen. Ich war wütend, hasserfüllt manchmal, zornig über etwas, woran ich mich nicht erinnern konnte. Man sieht wie bei einem schwarzen Loch nur den Halo aus leuchtendem Gas, aber nicht das schwarze Loch selber. Ich meine, ich bin raus in den Garten und habe mich sehr gut um meine Pflanzen gekümmert und plötzlich hatte ich Hassgefühle. Ohne jeglichen Grund!

Ich habe dann die letzten zwei Jahre versucht, da irgendwie ranzukommen. Weil es Zeit war und zunehmend an die Oberfläche kam.

Tja, und was soll ich sagen, ich hatte nach dem Treffen ein paar Gesundheitsprobleme und auch wieder Bronchitis. Ich habe dann, weil ich mittlerweile auch meine, dass der Geist immer auch mitgeheilt werden muss, schamanische Reisen gemacht. Hinlegen und ein Thema ansprechen und dann den Trommeln zuhören. Wirklich verrückt zum Teil, was da abgeht. Sowas zum Beispiel: www.youtube.com/watch?v=yO_th3d3fpI&t

Das alles führte immer tiefer.

Tja... und dann saß ich im Auto und dachte so, Mensch, meine Bronchien fühlen sich an, als ob ich nicht richtig ausatmen kann. Also nicht schlimm, aber so als ob da wieder was blockiert ist und ich habe da mal so reingeatmet. Rein gings prima, aber irgendwie war die Ausatmung blockiert. Als wenn man einatmet, aber gepresst wieder ausatmet. Nur das dieses Gefühl der gepressten Ausatmung in den Bronchien nicht willig kontrolliert werden konnte. Ich konnte es nicht lockern und einfach normal ausatmen.

Mir wurde auch bewusst, bzw. ich hatte das schon sehr lange gespürt, dass ich nicht frei und unblockiert ausatmen konnte. Nie so,dass mich das beim Sport spürbar behinderte, wie bei manchen mit verschiedenen Lungenkrankheiten oder Asthma. Einfach so eine kleine, aber nervige Blockade... und da im Auto wurde mir das eben so richtig deutlich bewusst.

Ich dachte dann, wo atmet man so.. wo kann sowas passieren. Und dann wurde es mir bewusst: wenn man schreit als Baby! Einatmen, aber dann presst man die Luft raus, um eben diese Hilfeschreie zu erzeugen.

Ich habe dann einfach angefangen, dass mal nachzumachen. Also einfach so zu tun als würde ich schreien wie ein Baby, dass irgendwo hilflos liegt und nach der Mutter schreit.

Tja... und dann hat sich das irgendwie verselbstständigt und es wurde immer heftiger und dramatischer, ja immer panischer. Und plötzlich kamen zu dieser immer panischer werdenden Schreiatmung plötzlich Gefühle von Panik und Entsetzen. Blankes Entsetzen. Blankes Entsetzen.

Ich dachte dann, nein fühlt emehr: "UM GOTTES WILLEN!"

Also Gedanken und Gefühle wie: "Das darf man mit Kindern nicht machen! Ich muss da hin und den retten! Lasst den doch um GOTTES WILLEN nicht so schreien."

Es war, als würde ich meinem eigenen inneren Kind zu Hilfe eilen wollen.

UM GOTTES WILLEN!!!

...also unbeschreiblich... und dann wars vorbei und ich habe mich gefühlt, als ob eine riesen Last von mir genommen wurde. Ich konnte plötzlich völlig frei durchatmen, musste lachen, und dachte GOTT SEI DANK.

GOTT SEI DANK!!!

Was für ein Gefühl von Erleichterung!

Maaz beschrieb ja, dass Menschen, die sowas durchmachen, danach oft rosig aussehen, ein Gefühl der Erleichterung haben, sich befreit fühlen. Und der hat wirklich sowas von Recht!

Als wenn eine Zentnerlast von einem genommen wurde.

Und es gab sofort auch so Strömungsempfindungen in der Lunge und den Bronchien. Als ob da was einströmt und wirbelt. Fühlte sich richtig gut an.

Danach war ich aber platt. Erschöpft, aber glücklich.

Und ich bin da nur rangekommen, überlegt mal, nach 44 Jahren (!!), weil ich da den Spuren gefolgt bin. Gespräche mit meiner Mutter über das, was da passiert, Gefühle erkennen und interpretieren, sich das alles bewusst machen und dann eben in die Dunkelheit starren, weil man sich ja nicht erinnern kann! Man kommt nicht ran. Nur auf Umwegen und doch gehts und man kann es eben nicht immer auf die Ernährung schieben, wenn was nicht passt.

Deswegen finde ich den Maaz ja so wertvoll und heilsam!

Dessen Videos, dazu auch die vom Bernd Senf, beides ja Reichianer, haben mir erstmal die Augen für die ganzen Zusammenhänge geöffnet!

Warum? Na ja, weil man instinktiv spürt, dass da was dran ist und es für einen selber ein Thema ist.

Und es ist auch kein Esoterikzeugx, wo man Wut, Zorn usw. weghaben will, wo man es irgendwie wieder verleugnet. Oder es als Ego hinstellt und den Leidenden auch noch ein schlechtes Gewissen macht. (Wahrscheinlich habe ich mich deswegen nie mit solchen Kram wirklich befasst, sondern war zumeist schon im Ansatz abgetörnt).

Sondern ich bin da wirklich den materiellen Weg gegangen. Also den Weg, dass es eben IM KÖRPER Blockaden gibt, die da auf frühkindliche Traumata hinweisen.

Bis zu dem Punkt, wo es raus wollte und ich wild plärrend und mit panischer Angst alleine im Auto saß und pures Entsetzen verspürte und dann .. vorbei .. erlöst.

Gott sein Dank!!!

Es hatte sich eh alles schon angedeutet. Das Unterbewusstsein gibt da Hinweise. Ich hatte Albträume, die mir die Krankenhaussituation (isoliert plus Quälerei durch den Arzt) vor Augen führte und wo ich halb schreiend aufwachte.

Und deswegen ist Greta da gerade so wichtig. Aber nicht wegen ihrer Klimahysterie, dazu wird sie nur benutzt, sondern weil sie der ganzen Welt ihren Hass, ihren Zorn, ihre Wut "How dare you!" gezeigt hat.

Ja, richtig so. Kann ich voll nachvollziehen. Was denkt ihr, wie ich über die Ärzte von damals gedacht habe: "How dare you!".

Und mir wurde dann auch bewusst, woher mein Hass kam, wenn ich im Garten war: während ich mich liebevoll um meine Pflanzen kümmerte, sie hegte und pflegte, wie Babys ja, wurde ich ja damals, im gleichen Entwicklungsstadium quasi, ganz anders behandelt. Und das kam da raus. Kam hoch. Wollte raus.

Und Greta zeigt jetzt aller Welt, was passiert, wenn man Kinder nicht von Anfang an gut behandelt. Sie zeigt das, was Maaz sagt: wir müssen die Kinder gut behandeln, sonst kriegen wir immer mehr Probleme.

Und wenn man so schlecht, so falsch behandelt wurde (man ist zwar mit dem Leben davon gekommen, aber dafür wurde man massiv seelisch traumatsiert), dann ist der Hass wirklich unbändig. Kann man sich nicht vorstellen. Unglaublich. Man wird zur lebenden Waffe. Zur wandelnden Zeitbombe. Und nur mit Beherrschung oder entsprechender Bewusstseinsarbeit entgeht man der destruktiven Entladung.

Und trotz Rohkost: der Körper-Geist erschafft sich seine Krankheiten, um einen an den Punkt der Heilung zu führen. Das passiert unweigerlich. Wenn es da Traumats gibt, die nicht aufgearbeitet sind, dann wird man da rangeführt. Weil das LEBEN gesund sein will.

Wie gesagt, der Maaz hat das in vielen Videos wunderbar erklärt, auch wenn der Hintergrund sehr ernst und heftig ist.

Man muss nur offen bleiben und darf nicht versuchen, da was zu unterdrücken. Es zu leugnen und es wegmachen wollen.

Der Maaz hat Recht: es muss verstanden werden, wo das herkommt.

Und es sind eben oft solche frühkindlichen Traumatisierungen. Und genau deswegen ist es eben so wichtig, dass man die Kinder gut behandelt. Ich habs ja durch, am eigene Leib erfahren, was es heisst, wenn man da traumatisiert wird. Wie sowas das Leben beinträchtigt, die Bindungsfähigkeit, alles.. alles wird dadurch beeinträchtigt, verändert, man gerät einfach auf die falsche Bahn, und man muss endsviel Energie aufwenden, um da die Gefühle im Zaum zu halten. Das ist so, als würde man ein Monster, den Teufel selbst, und schaut euch Greta an, was da rüberkommt, im Schwitzkasten halten und versuchen, den Ausbruch von Hass und Destruktivität zu verhindern. Was da an Energie gebunden wird.

Und deswegen finde ich die Greta in New York deswegen "gut", weil sie der Welt gezeigt hat, was passiert, wenn man Kinder schlecht behandelt. Hass, Wut, Krieg gegen die Elterngeneration.

Deswegen müssen wir die Kinder so gut behandeln wie es geht. Nicht verhätscheln, aber richtig gut behandeln, so dass da keine Energieblockaden entstehen.

Aber im Grunde hat es keine so gut erklärt wie Bernd Senf hier: https://www.youtube.com/watch?v=i8-A9d_VbyM&list=PLB82035FAE527E4BF

Und natürlich auch der Hans Joachim Maaz in vielen Videos.

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