Nochmal was zum Impfzwang

15.11.2019 17:41

Im Rohkostwiki gibt es einen sehr interessanten Artikel vom Stefan, hier, der sich mit dem rohen und dem nichtrohen Charakter auseinander setzt.

Nun kann man das nicht auf alles und jeden festnageln, aber die empirische Beobachtung zeigt wirklich, dass es da Unterschiede zu geben scheint.

Wenn man nochmal zum Thema Impfen kommt, besser dem Thema Zwangsimpfung, nichts anderes ist es ja, dann sind vor allem diese Punkte relevant:

(Der rohe Charakter)

Mag keine Hierarchien und ordnet sich dort nur widerwillig oder gar nicht ein, sieht alle Stufen der Evolution und alle Positionen in der Gesellschaft usw. als gleichwertig an.

Lehnt Strukturen, die auf Befehl und Gehorsam beruhen, ab.

Mag keine Befehle und Anweisungen, beurteilt lieber selbst, was zu tun ist.

Mag keine Gewalt und keinen Zwang, sucht gewaltlose Lösungen.

Da ist was dran und deswegen empfinde ich den Impfzwang als eine absolute Zumutung. Ich bin nicht per se gegen das Impfen. Wir wissen noch zu wenig, um das abschließend beurteilen zu können. Es fehlen relevante Daten von Ungeimpften, wie die mit Krankheiten klar kommen und wie die langfristigen Folgen sind, dazu kommt noch die ganze Frage der Ernährung. Wie verlaufen Krankheiten unter natürlichen Bedingungen?

Übrigens: Ich empfinde auch andere Regelungen in unserer Gesellschaft als absolute Zumutung, aber das Thema Impfzwang ist nun gerade aktuell und hier sieht man auch, welche Strukturen da jetzt zunehmend etabliert werden.

Aber es regt sich schon Widerstand:

Ärzteverein erwägt Verfassungs­beschwerde gegen Masernimpfpflicht

Nach dem Bundestagsbeschluss für eine Impfpflicht gegen Masern in Kitas und Schulen erwägt der Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ rechtliche Schritte.

Man wolle Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz einreichen und unterstützen, sagte der Vorsitzende, Michael Friedl, der Rheinischen Post. Eine so drastische Einschränkung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit und auf Selbstbestimmung sei durch die Ma­sern­fälle in Deutschland nicht zu rechtfertigen.

www.aerzteblatt.de/nachrichten/107464/Aerzteverein-erwaegt-Verfassungsbeschwerde-gegen-Masernimpfpflicht

Da haben sie schlicht und ergreifend Recht. Aber man versucht schon seit Jahren, die Impfplicht durchzubringen. Hier ein Artikel von 2006: www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/ohne-impfung-keine-schule/712144.html

Ich halte die Masernimpfpflicht auch nur für einen Fuß in der Tür. Danach wird es noch andere Pflichtimpfungen geben. Jetzt wird man erstmal einen Präzedenzfall schaffen und den bis vor das Bundesverfassungsgericht bringen und die werden dem zustimmen. Dann wirds erst richtig losgehen.

Mit irgendwas muss man aber anfangen und Masern sind eben eine Krankheit, die

a.) hochanstreckend ist und

b.) eben auch immer wieder Probleme macht.

Schaut man aber genau hin, dann sind die Probleme immer auch eben das: Probleme. Im Artikel von 2006 eben wie folgt:

Das Kind aus Duisburg ist schon der zweite Fall einer Gehirnentzündung infolge der Masern. Insgesamt sind mehr als 1100 Menschen an Masern erkrankt. Der Junge in Duisburg habe nicht geimpft werden können, weil er an einem schweren angeborenen Immundefekt litt, teilte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte am Mittwoch mit.

Der arme kleine Kerl hatte also eh schon die Arschkarte.

Aber jetzt kommts:

Gerade im Interesse dieser Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden dürfen, die aber besonders davon profitieren, wenn die Krankheit nicht ausbricht, wünscht sich die Münchner Kinderärztin Ursel LindlbauerEisenach, Mitglied der ständigen Impfkommission (Stiko), in Sachen Impfpflicht jetzt „eine stärkere Gangart“. „Sonst sind die Kinder besonders gefährdet, deren Immunsystem mit Medikamenten gedämpft wird, außerdem jüngere, noch ungeimpfte Geschwister und schwangere Betreuerinnen.“

Macht euch klar, was die damals schon gefordert hat und was bis heute aktuell ist: ALLE müssen jetzt geimpft werden, damit wir, man verzeiche mir diese Ehrlichkeit, die Kranken nicht noch kränker werden.

Nicht zuletzt unter Hinweis auf die staatliche Bevormundung der Bürger zu DDR-Zeiten hatten Politiker aller Couleur die Impfverpflichtung nach der Wende immer wieder abgelehnt. Der ehemalige Berliner Gesundheitssenator (und Mediziner) Peter Luther war mit seiner diesbezüglichen Forderung Mitte der 90er Jahre glücklos geblieben. „Mittlerweile hat sich aber auch bei der Politik etwas bewegt“, glaubt Hartmann.

Alles von 2006. Da sieht man mal, wie lange man da schon dran arbeitet, diese Impfpflicht einzuführen. Mit welcher Geduld und Ausdauer man da im Hintergrund wirkt.

Über was reden wir eigentlich?

2005 kam es in Deutschland zu zwei größeren Masernausbrüchen, im Februar in Hessen mit einem Todesfall bei 223 Erkrankungsfällen und im Mai in Oberbayern mit 110 Erkrankungen. 2006 wurden Masernhäufungen in Baden-Württemberg sowie in Nordrhein-Westfalen gemeldet. 

(...)

2013 kam es in München zu einer Epidemie. Nach Angaben des dortigen Gesundheitsreferats wurden von April bis Anfang Juni 220 Fälle registriert, verglichen mit 7 im Vorjahr. Über die Hälfte der Patienten musste in Kliniken behandelt werden, besonders häufig erkrankten Jugendliche und junge Erwachsene.[20] Eine Schülerin brachte das Virus dann an eine Waldorfschule im Rhein-Erft-Kreis, wo es bei einer Impfquote von nur 25 % bei 400 Schülern zu einem weiteren Masernausbruch im Juli 2013 kam. Es erkrankten 54 Menschen, davon 29 Jugendliche und Erwachsene. Drei Patienten mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden. Da auch der Impfschutz der Lehrer sehr niedrig war, musste die Schule für sechs Tage geschlossen werden.[21]

Zwischen dem 29. September 2014 und dem 27. September 2015 (Saisonjahr ab Kalenderwoche 40) wurden in Berlin 1392 Masernerkrankungen gemeldet, was einer Inzidenz von 407 pro 1 Million Einwohner entspricht. In Thüringen, Sachsen, Hamburg und Brandenburg ergaben sich Inzidenzen zwischen 45 und 75. In Deutschland ergibt sich aus 2778 in dieser Zeit gemeldeten Fällen eine Inzidenz von 34. Die meisten Erkrankungen (über 1000 in Berlin) wurden von Januar bis April gemeldet.[22] Der Virusstamm war vermutlich durch Asylsuchende aus Bosnien und Herzegowina und Serbien, die auch als erste erkrankten, eingeschleppt worden. In Bosnien und Herzegowina grassierte bereits seit Februar 2014 eine größere Masern-Epidemie mit mehreren Tausend Betroffenen.[23] Die Daten im Epidemiologischen Bulletin ließen 2013 befürchten, dass Masern in Deutschland bald wieder endemisch würden; dies trat jedoch bisher nicht ein.[24]

de.wikipedia.org/wiki/Masern#Deutschland

Der Todesfall war wohl der arme kleine Kerl in Duisburg.

Also hier gehts aus meiner Sicht nicht um den Schutz der Bevölkerung. Hier wird ein Zwangsregime aufgebaut. Und es ist ja nicht nur das Impfen, es ist die Totalüberwachung der Smartphones und Computer, es ist die CO2-Problematik, über das man ALLE Lebensbereiche kontrollieren kann, es ist 5G und das Internet der Dinge, wo ebenfalls eine Totalüberwachung möglich ist, es kommen Bargeldverbot, RFID und selbstfahrende Autos. Aktuell wird der Goldkauf massiv eingeschränkt. Ab einer gewissen Summe muss man sich ausweisen. Warum? Damit man weiß, wer das Gold hat und wo man was holen kann?

Das wird ein totales Kontroll und Zwangssystem.

Im Grunde wird die Freiheit immer mehr eingeschränkt.

Ein Freund von mir hat sich noch so geäußert:

Genau, die Reichen können sich freikaufen, und die Masse wird zum "Konsum" gezwungen. Und für die Zukunft können sie auch ganz einfach irgendwelche neuen Zutaten reintun, staatlich verordnet. Mit Sorge um die Gesundheit des Volkes hat das natürlich garnichts zu tun. Niemand sorgt sich um wildfremde Leute. Reine Kontrolle und Business.

Eine freie Gesellschaft muss Menschen mit Argumenten überzeugen, Gegner zu Wort kommen lassen, die Fakten auf den Tisch legen, so dass jeder seine Entscheidung treffen kann. Zwang ist ein Zeichen einer Diktatur, wo man Gegner, und Impfgegner haben auch Argumente, einfach verunglimpft und ein Zwangsregime etabliert, was man bisher nur aus kommunistischen und faschistischen Zeiten kannte. Und wie gesagt, es sind gerade die Menschen in der bisher "freien Welt", die MIT FREUDEN, ihre Freiheiten jetzt aufgeben und mit Hochdruck eine neue DDR aufbauen. Und die werden wir kriegen. Wie damals wird man nicht mehr reisen können, man wird zwangsbeschult, zwangsgeimpft, es wird vorgegeben, was man zu denken hat, was man gut zu finden hat, eine Stasi-Überwachung wird eingerichtet, bzw. die gibts schon. Nur wird man das nicht mehr mit Mauern und Trabbi organisieren, sondern mit Fahrverboten, Co2-Panik und 5G.
Wir gehen in die totalle Kontrolle und die Menschen bejubeln das auch noch. Bei jedem Schritt weg von der Freiheit (erinnert zunehmend an Star Wars) gibt es einige, die da sagen: "Ja, weil..."

For a safe und secure society:

Im Grunde sieht man genau das zunehmend.

Demokratie, Freiheit und LEBENDIGKEIT werden wegen der Sicherheit zunehmend abgeschafft.

Das Problem ist der Zwang, nicht die Impfung an sich. Und ich bin immer wieder entsetzt, wie leichtfertig gerade Menschen, die relativ frei aufgewachsen sind, diese Freiheiten jetzt so lapidar aufgeben. Ich hatte das in Österreich bei meinen Kollegen erlebt und in den alten Bundesländern auch: eine vollkommene Gleichgültigkeit gegenüber freiheitlichen Rechten und freiheitlichen Gedanken.

Das hatte was von Der Vater erstellts - der Sohn erhälts - dem Enkel zerfällts.

Vielleicht brauchen die Menschen mal diese DDR-Erfahrung. Danach sieht man viele Dinge anders.

Dabei kann es sogar sein, dass wir uns die "Killerviren" sogar erst noch züchten:

Immun gegen die Impfung

Infektionsforscher beschäftigen sich mit einer beunruhigenden Frage: Verliert die Medizin eine ihrer wirksamsten Waffen? Besiegt geglaubte Krankheiten tauchen plötzlich wieder auf – trotz Impfung. Und sind oft gefährlicher als zuvor.

www.heise.de/newsticker/meldung/Immun-gegen-die-Impfung-4057593.html

Das ist es ja.. am Ende wissen wir garnicht, was wir da eigentlich machen. Wir freuen uns, dass wir endlich Pestizide haben, bis wir merken, dass wir uns damit Superweeds züchten, die man nur noch per Hand rausreissen kann. Dann freuen wir uns über Antibiotikas, bis wir aus Dummheit und Gewinnsucht alle Keime erst richtig gefährlich und resistent gemacht haben, wir freuen uns über Insektizide, bis wir merken, dass wir die Schädlinge erst so richtig gefährlich und stark machen.

Die Liste ist lang.

2012 kam es zum bislang größten Ausbruch in Großbritannien. Fast 10.000 Personen erkrankten an Keuchhusten. Dafür verantwortlich war ein Bakterienstamm, von dem Forscher der Universität Bath annahmen, er habe sich als Reaktion auf die Impfung aufgerüstet. Ohnehin fällt auf, dass mit diesen Ausbrüchen vor allem die Industrieländer zu kämpfen haben. In den Entwicklungsländern Afrikas hingegen hält die Impfung die Krankheit gut unter Kontrolle.

Eine Erklärung für die Ausbrüche in der westlichen Welt könnte Evolution sein. Denn hier hatten die Bakterien Jahrzehnte mehr Zeit, Strategien gegen den Impfschutz zu entwickeln. Beispiele für diesen Trend sammelt der amerikanische Zoologe Andrew Read: "Es gibt immer mehr Erreger, die auf Impfungen mit Anpassungen reagieren", sagt er.

Wir züchten uns die Probleme überhaupt erst groß und wir machen das, was wir bekämpfen, stark. Irgendwann wird man Masern, Pocken und andere Krankheiten ausgerottet haben. Na ja, aber dafür wird es neue Sachen geben! Die schöne neue Welt, wo alle gesund und glücklich sind, ohne dass wir uns selber grundsätzlich verändern, wird es nicht geben. Es ist eine Illusion.

Im Grunde kann man nur das Immunsystem stärken.

Die Frage ist, ob es überhaupt noch genug Ressourcen gibt, um alle so zu versorgen, dass ihr Immunsystem auch optimal funktioniert. 

Was anderes: eine Frage, die bisher eigentlich nie gestellt wird, die ich aber für essentiell halte, ist die Frage von Urvertrauen. Man muss sich fragen, ob durch das Impfen das Urvertrauen des Kindes nicht nachhaltig erschüttert wird. Die Impfungen gehen ja zumeist so ab: Mutter geht mit dem Kind zum Arzt, das Kind, oft noch im Babyalter, spürt, dass da was nicht stimmt, wird unruhig, sucht Schutz und Geborgenheit bei der Mutter. Es wird beruhigt, besänftigt, alles gut.. dann Zack! Schmerz!! Gebrüll! Alles nicht so schlimm! Hast du schon überstanden.

Welche Erfahrung prägt sich da im Unterbewusstsein des Kindes ein?

Ich frage mich da, ob das nicht irgendwo der erste Generationsbruch ist, der da stattfindet. Als Kind macht man die Erfahrung: ich kann meiner Mutter nicht trauen. Nicht bedingungslos und zu 100%.

Und es gibt eben einen Unterschied, ob man krank ist oder gesund. Man spürt den Unterschied.

Mich beschäftigen solche Ur-Erfahrungen immer sehr und oft wird es von Menschen einfach weggewischt und heruntergespielt, ich meine aber zu spüren, dass das im Grunde ein massiver Einschnitt in der Beziehung zwischen Mutter und Kind ist und dies auch Folgen hat.

Und jeder Mensch sollte eben für sich auf Grundlage einer breiten Information entscheiden, was für ihn und seine Kinder richtig ist.

Der Impfzwang ist ein Meilenstein auf dem Weg in die unfreien und diktatorischen Strukturen, die man wohl etablieren möchte.

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