Nochmal was zur Rettung der Welt.

27.09.2019 11:50

Es regnet. Schon hat man mal wieder mehr Zeit, sich mit was anderem zu beschäftigen.

Ich hatte ja in meinem letzten Artikel geschrieben, dass wir es nach 20 Jahren europäischem Naturschutz nicht geschafft haben, die Schutzgüter in einen guten Erhaltungszustand zu bringen. Hier also nochmal der aktuelle Stand, den ich Dienstag nicht gleich gefunden hatte: www.bfn.de/infothek/daten-fakten/zustand-der-natur/tiere-pflanzen-und-pilze/ii-22-3-zusammenfassung-erhaltungszustaende-der-arten-in-dl.html

Das sind natürlich einfach desaströse Ergebnisse:

 

[Bewertung des Erhaltungszustandes der Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie in den einzelnen biogeografischen Regionen laut nationalem FFH-Bericht 2019. Anzahl der bewerteten Lebensraumtypen pro Region: atlantisch: 67, kontinental: 83, alpin: 45]

Es gibt für jedes Land eine Liste mit Lebensraumtypen, für die man Schutzgebiete ausweisen muss. Für diese Schutzgebiete werden und wurden dann Managementpläne erstellt. Da gehts auch darum, was man machen muss, um diese Lebensraumtypen wieder in einen guten Erhaltungszustand zu bringen.

Für diese ganze Bewertung gibt es natürlich fachliche Anleitungen und Vorgaben, wie man das macht.

Na ja, und wie man sieht, sieht man, dass seit bald 20 Jahren nicht viel passiert ist. Das Meiste ist weiterhin in keinem günstigen Erhaltungszustand.

Ähnlich siehts bei den Arten aus.

Da gibt es zwei Gruppen. Einmal die Arten nach Anhang 2, für die besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen. Und die Arten des Anhangs 4, die in der gesamten Fläche unter besonderem Schutz stehen. Alle Fledermäuse zum Beispiel. Und natürlich gibt es Arten, die sind sowohl in Anhang 2 als auch in Anhang 4.

So, und das ist das Ergebnis:

[Bewertung des Erhaltungszustandes der Arten der Anhänge II, IV und V der FFH-Richtlinie (ohne Sammelartengruppen) in den einzelnen biogeografischen Regionen laut nationalem FFH-Bericht 2019. Anzahl der bewerteten Taxa pro Region: atlantisch: 107, kontinental: 179, alpin: 79.]

Man sieht also, dass wir es einfach nicht schaffen, unsere Natur so zu schützen und zu bewahren, und wo es Not tut zu entwickeln, dass sie in einem günstigen Erhaltungszustand ist. Und das, obwohl sich die Mitgliedsstaaten der EU dazu verpflichtet haben.

Komischerweise gibts da keine Greta.

Und das sind hier Sachen, die wir auf unserm Staatsgebiet durchführen können, also wo wir wirklich die Kontrolle darüber haben, was da umgesetzt wird.

Besonders dramatisch ist eben, dass es kaum Verbesserungen gegenüber dem Bericht 2013 gibt.

Die Binnengewässer weisen in der atlantischen und der kontinentalen biogeografischen Region keinen einzigen Lebensraumtyp (LRT) mit günstigem Erhaltnugszustand auf. Auch im Grünland sind in der atlantischen biogeografischen Region keine LRT mit günstigem Erhaltungszustand vorhanden. In der kontinentalen biogeografischen Region ist nur ein Lebensraumtyp (6150) im günstigen Erhaltungszustand. Ebenfalls in einem ungünstigen Erhaltungszustand sind alle LRT der Meere und Küste in der kontinentalen Region.

Es ist lächerlich, da gerade Grünland recht schnell auf Veränderungen reagiert und man hier durchaus in sechs Jahren extrem viel erreichen kann. Man sieht also, und da spreche ich aus eigener Erfahrung, es wird zwar viel über die Natur gesprochen und man verdient sein Geld mit der Umsetzung und Abarbeitung der EU-Vorgaben (da ist ja auch eine richtige Naturschutzindustrie entstanden), aber so richtig greifbare Ergebnisse gibt es nicht.

Ich habe ja irgendwann auch aus reinem Frust den Job geschmissen und mir gesagt: Leckt mich! Jetzt mache ich es eben selber!! Und habe da, wo es mir eben im kleinsten Rahmen möglich war, etwas verbessert. Ich bin eh eher der Macher und packe gerne an und die Umsetzung von Maßnahmen geht einfach zu langsam voran, wenn überhaupt. Viele Managementpläne verschwinden einfach in der Schublade. Hat alles Millionen Euros gekostet, war ein gigantisches ABM-Programm für die Landschaftsplanungsbranche, aber was ist da jetzt das greifbare Ergebnis?

Ein ungünstiger Erhaltungszustand liegt außerdem für fast alle Lebensraumtypen der Moore, Sümpfe und Quellen für die atlantische und die kontinentale Region vor (Feuchtlebensräume des Offenlandes). Eine Ausnahme bilden in der kontinentalen Region die Kalktuffquellen (7220).

Auch da: könnte man schon lange verbessert haben.

Positiv fallen hingegen die Felsen und Schutthalden auf, bei denen für alle LRT in der kontinentalen Region die Bewertungen des Erhaltungszustands als günstig eingestuft wurden.

Das sind meist so kleine Flecken in der Landschaft, die eh keiner nutzt.

Das ist ja das große Manko an der Sache: man ist immer im Konflikt mit den Nutzern. Die sagen, wir wollen auf die Änderungen am Markt reagieren. Was immer heisst: Nutzung intensivieren. Der Naturschutz will aber alte Nutzungsformen bewahren, weil genau die es sind, die den Artenreichtum erst ermöglichten. Und da haben wir schon den Grundkonflikt.

Viele Landbesitzer fühlen sich auch gegängelt, es gibt Widerstand... also das Ganze ist ein zäher und langwieriger und oft auch erfolgloser Weg.

Aber da sieht man erstmal, wie schwierig es alleine in Deutschland ist, und in Österreich siehts nicht anders aus, die Natur so zu bewahren, dass sie in einem günstigen Erhaltungszustand kommt. Wenn es so weitergeht, werden wir das nicht erreichen.

Aber jetzt wollen wir das Klima weltweit retten.

Für mich vollkommen irre und absoluter Größenwahn.

Wir schaffen es nicht mal, die Moore in Niedersachsen zu bewahren und schödes Grünland so zu bewirtschaften, dass nicht alles kaputt geht, aber wir wollen nun das WELTWEITE Klima retten.

In der alpinen Region konnten die LRT der Heiden und Gebüsche, der Felsen und Schutthalden und fast alle Wälder als günstig bewertet werden. Kritisch ist aber auch in den Alpen die Situation der meisten Grünland-LRT.

Weil auch in den Alpen die Grünlandnutzung zunehmend intensiviert wird.

Inzwischen hat sich aber um diese EU-Gesetzgebung eine gigantische Industrie gebildet. Unzählige Arbeitsplätze. Wissenschaftler, Planer, Professoren, Beamtenstellen in Behörden, alle leben da jetzt von. Angetrieben wird das Ganze durch die EU, schließlich muss man ja alle paar Jahre Bericht geben.

Nur ändert sich für die Tiere, Pflanzen und Lebensräume nicht viel. Ich hatte ja schon geschrieben, dass wir uns da an der Natur einen runterholen.

Natürlich gibt es viele engagierte und wirklich gute Leute, die da mit Herzblut bei der Sache sind. Oft eben die ganz vorne an der Basis.

Aber die Entwicklung zeigt eben, dass uns diese zu schützende Natur vollkommen egal ist. Oder zumindest so egal, dass sich nichts verbessert.

Und wie siehts für die Zukunft aus?

Zusätzlich zu den Erhaltungszuständen wurden im FFH-Bericht 2019 Gesamttrends angegeben, die die Entwicklung der Erhaltungszustände der Schutzgüter angeben. Die Gesamttrends werden aus den Kurzzeittrends der Einzelparameter direkt abgeleitet. Damit werden Entwicklungen der Lebensraumtypen und Arten aufgezeigt, bevor es zu einer Veränderung des Erhaltungszustands kommt.

[Bewertung des Gesamttrends der Lebensraumtypen (links) und der Arten ohne Sammelartengruppen (rechts) aller drei biogeografischer Regionen. Anzahl bewerteter Lebensraumtypen: 195, Arten: 365 (je nach Vorkommen kann ein Schutzgut in bis zu drei Regionen vorkommen und wird dann ggf. mehrfach bewertet).]

Bei den Lebensraumtypen sind die Prognosen für 41%, also fast die Hälfte, schlecht. Bei den Tieren sind die Prognosen für etwas mehr als ein Drittel mies. Das heisst, dass wir es trotz enormer Anstrengungen (oder sind die Anstrengungen etwa nicht enorm?) nicht schaffen, dass es für 41% der Lebensraumtypen in Zukunft nicht schlechter wird.

Stabil kann auch heissen, dass es auf einem schlechten Niveau ist, aber zumindest scheint es stabil zu sein. Es gibt da irgendwo noch ein Loch mit ein paar Kröten, aber zumindest ist das nicht gefährdet.

Na ja, man sieht hier erstmal, wie schwer es ist, alleine auf einer begrenzten Fläche die Natur so zu bewahren, zu schützen und zu entwickeln, dass sie quasi fit für die Zukunft ist. Das haben wir als Land einfach nicht geschafft. Wir haben uns dazu verpflichtet (stimmt nicht, wir wurden dazu verplichtet, es gab ja nie eine demokratische Legitimierung der Gesetzgebung, da EU-Richtlinien in nationale Gesetzgebung umgesetzt werden MÜSSEN und die EU-Kommission keinem demokratischen Prozess entspringt, sondern irgendwie benannt wird. Siehe jetzt unsere Uschi Von der Leyen, die da als Kommissionspräsidenten plötzlich installiert wurde, obwohl man vorher auch im Deutschen Fernsehen mit zwei ganz anderen Typen so einen Art EU-Fernsehduell inszeniert hat) aber wir kriegen es einfach nicht gebacken. Zu große Defizite, Konflikte, Halbherzigkeiten, veränderte Realitäten.

Und ist es nicht genau das, was der Jordan Peterson hier kritisiert hat: www.youtube.com/watch?v=pBbvehbomrY

"So lets fix the planet. Well we are going to concentrat on global warming. Well, why global warming? Because everyone things thats the biggest catastrophe. Well maybe it is, but if you not have a solution, well then what about all those other problems? What you gonna do about them? Well we ignore them, because we can feel good about, you know, being concerned about global warming."

Wir haben ja heute schon Stimmen, die fordern, dass der Naturschutz hinter dem Klimaschutz stehen müsse. Hatte ich hier im Blog hier und hier schon als Thema (Mensch, was ich hier schon alles für geniale und fundiert Beiträge geschrieben habe!! lol). Und gibts als Thema in der Prese auch:

www.wiwo.de/politik/deutschland/weltklimakonferenz-der-klimaschutz-verdraengt-den-naturschutz/20589188.html

Am Ende werden wir dann wahrscheinlich NICHTS "retten", weder das Klima, weil es entweder viel zu komplex ist, weil andere Länder da einfach nicht mitmachen, oder weil das Bevölkerungswachstum einfach immer mehr Energieverbrauch bedingt, mehr Landnutzung, mehr lebensfeindliche Technologien...

(Also je mehr man darüber nachdenkt, desto mehr hat das was von einer Krebserkrankung. Mit dem Anstieg der Populationen geht ja auch die Nutzung von lebensfeindlichen Techologien einher, die dann wieder das Lebensenergiefeld und die Lebensenergieströme der Erde schwächen. Genau wie bei einem Menschen, wo der Krebs irgendwann die ganze Lebensenergie verbraucht und die Menschen am Ende an Energiemangel eingehen).

... und auch die Natur wird man hinten runterfallen lassen.

Und warum? Maaz hat es wie kein Zweiter benannt: weil wir ein gieriges und süchtiges Leben führen. Es reicht ja nie, und jedes Kind, was geboren wird, ist ja erstmal kein neues Leben, sondern aus Sicht des Systems ein potentieller neuer Kunde, mit dem das System weiter wachsen kann und mit dem Wachstum breiten sich dann eben auch die ganzen lebensfeindlichen Technologien aus, die dann irgendwann zum Kollaps des Planeten führen.

Und warum? Weil wir es aus eigener Kraft scheinbar trotz so vieler Warnhinweise nicht schaffen, umzusteuern und das System aus eigener Kraft zu überwinden.

Es werden ja weiterhin Atomkraftwerke gebaut und auch die Strahlenbelastung der Erde und der Menschen soll nochmal massiv ausgebaut werden. Für Wachstum.

Aber jetzt retten wir das Klima.

Wir kriegen es nicht in den Griff, hier die Natur zu schützen (Klima ist ja auch Natur, aber wir haben nun mal größere Erfolgschancen, wenn wir uns auf das Machbare hier konzentrieren, statt Luftschlösser zu bauen), noch kriegen wir es in den Griff, unser gieriges, süchtiges Leben, unsere Wachstums- und Leistungsgesellschaft mal zu hinterfragen und umzubauen, statt dessen rauben wir noch die jungen Menschen aus anderen Ländern und locken sie her, aber jetzt wollen wir das Klima retten.

RETTEN.

Völliger Größenwahn. Völlige Realitätsverweigerung. Völlig irrational.

Und kontraproduktiv.

Das Umweltbundesamt jammert ja nun fürchterlich:

Der Rückgang des Grünlands korrespondiert zwar teilweise mit abnehmenden Viehbeständen (Rinderhaltung), ist jedoch vor allem Folge einer zunehmend intensiveren Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte und der damit verbundenen Nutzungsänderungen. Auslöser war und ist die hohe Nachfrage nach bestimmten Agrarprodukten, wie zum Beispiel Mais als Tierfutter, verstärkt durch die Biomasse-Förderung zur energetischen Verwertung. Weiden und Wiesen werden vermehrt für den Anbau von Energiepflanzen wie Raps und Mais in Anspruch genommen. Die Zunahme der Maisanbauflächen in den letzten Jahren wird durch die Karte „Änderung des Anteils der Silomaisfläche an der LF 1999-2010“ verdeutlicht. Eine Auswertung der Daten verschiedener Bundesländer aus dem Jahr 2009 zeigt, dass Mais mit über 50 Prozent (%) die dominante Flächennutzung nach einer Grünlandumwandlung in Ackerland ist.

www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/gruenlandumbruch#textpart-4

Darüber hinaus sind Dauergrünlandflächen wichtig für den Boden- und Gewässerschutz und leisten als Kohlenstoffspeicher einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Der Humusanteil des Bodens speichert Kohlenstoff, der damit der Atmosphäre entzogen wird. Grünlandstandorte dienen somit auch als Kohlenstoffsenke. Relevant ist dabei vor allem „Dauergrünland“: Es umfasst Wiesen und Weiden, die seit mindestens fünf Jahren nicht als Acker genutzt wurden.

(...)

Ein Umbruch des Grünlands zu Ackerflächen stellt dementsprechend eine Belastung der Hydro- und Atmosphäre dar, da er mit dem Abbau von Humus und möglicherweise verstärkten auswaschungsgefährdeten Nitratfreisetzungen sowie Emissionen von Lachgas (NO2) und Kohlendioxid (CO2) verbunden ist.

Aber wir retten das Klima...

Je mehr man darüber nachdenkt, desto irrationaler wir das.

Klar ist es gut, auf Windkraft, Wasserkraft, Solar und Biogas zu setzen, aber mit Augenmaß. Im verträglichen Rahmen und dabei auch alle anderen Schutzgüter nicht vernachlässigend UND vor allem, wie es eben der Maaz fordert, an uns selber zu arbeiten und die gierige und süchtige Wachstumsgesellschaft zu überwinden.

Wichtig wäre auch zu forschen, was ein verträgliches Maß an Menschen ist. Sprich wieviel können wir nachhaltig mit ökologischer Landwirtschaft und Erneuerbaren Energien versorgen?

Und auf dieses Maß muss man sich dann mittelfristig durch entsprechende Bevölkerungspolitik einpendeln. Wieso sollten die Menschen nicht verstehen, dass es ihnen mit zwei Kindern besser geht als mit vier oder sechs?

Nur wie gesagt: Bevölkerungswachstum ist immer auch ein Begleitprodukt des Wirtschaftssystems, dass eben jeden neuen Menschen immer sofort auch als Kunden nutzt und somit systemstabilisierend einnordet.

Schon krass. Man spricht ja oft von Kindesmissbrauch bei bestimmten Delikten. Habt ihr euch nie gefragt, was das Gegenteil vom Missbrauch ist? Wenn es einen Missbrauch gibt, dann muss es ja auch einen ... genau ... einen sachgemäßen Gebrauch geben!

Missbrauch: (vorsätzlich) falsch, der eigentlichen Bestimmung o. Ä. zuwiderlaufend gebrauchen; in unredlicher, unerlaubter Weise [für eigennützige Zwecke] gebrauchen, benutzen.

Und den sachgemäßen Gebrauch definiert das System. Also die Menschen, die das System stabilisieren. Und der sachgemäße Gebrauch eines Kindes aus Sicht des Systems ist eben der des Kunden, des kleinen Konsumenten und Käufers. In Entwicklungsländern auch der des Arbeiters, des Produzenten.

So sieht der sachgemäße Gebrauch von Kindern heute aus.

Und damit muss endlich Schluss sein.

Es wäre ja ein ganz anderes Thema nochmal, wieso das System hier zu Kinderarmut führt, aber in anderen Ländern das Bevölkerungswachstum anregt, und das dann abschöpft über Migration zum Beispiel. Das ist ja nochmal so eine schlimme Systemwirkung. Das ist so Kategorie: Verlagerung der Probleme. So wie wir die ganzen Umweltschäden quasi ausgelagert haben. Früher waren die Flüsse hier dreckig und die Luft hier verpestet. Das wurde jetzt nach China und Indien ausgelagert. Und auch die Produktion von Menschen wurde ausgelagert.

Ja, man glaubt garnicht, auf wievielen Ebenen das System wirkt!

Der Artikel soll aber nicht zu lang werden.

Reicht, dass wir hier jetzt das Weltklima retten.

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