Samstag und ein paar Gedanken zum Medizinbetrieb

13.04.2019 22:11

Darum gehts:

Das hat mir in Österreich gut gefallen. Da gab es noch teilweise die kleinteilige Landwirtschaft und somit eine ungemein diverse Fauna und Flora.

Ansonsten war ich heute wieder fleissig im Garten und bin ziemlich ausgearbeitet, gestern habe ich der "Wurzel" ein Interview gegeben, die hatten mich mal angeschrieben und jetzt bin ich mal gespannt, wie es veröffentlicht wird.

Dann bin ich heute beim Radiohören fast ins Beet gefallen: www.n-tv.de/regionales/sachsen-anhalt/Arztekammer-Sachsen-Anhalt-ist-fuer-Masern-Impfpflicht-article20966251.html

Sachsen-Anhalts Ärztekammer hat sich für die Masern-Impfpflicht ausgesprochen. Zumindest beim Besuch von Kindertagesstätten und Schulen solle ein Impfnachweis vorliegen, hieß es am Samstag nach einer Kammerversammlung in Freyburg/Unstrut. Es gehe um den Schutz der gesamten Gesellschaft. "Im Interesse der Gesundheit aller kann die Unwissenheit und egoistische Haltung einiger weniger Impfgegner nicht weiter akzeptiert werden, die schwerwiegende Krankheitsverläufe gerade bei Kleinkindern ausblenden", erklärte Ärztekammer-Präsidentin Simone Heinemann-Meerz.

Mittlerweile in ich heilfroh, dass ich keine Kinder habe. Ich meine, ich hätte gerne welche und kann gut mit Kindern, aber diese Gesellschaft ist zu verrückt mittlerweile. Das ist ja alles nur noch die reinste Horrorshow. Meine Nichte, hochintelligentes Mädel, wird in der Schule so dermaßen verdummt, dass meine Mutter langsam die Nerven verliert beim Hauaufgaben machen und sie immer öfters sagt: die kommen am Ende dumm aus der Schule. Diese Schule ist aber Pflicht. Außer, man demonstriert für das Klima und gegen CO2, dann darf man schwänzen. Ob man auch schwänzen darf, wenn man für was demonstriert, was so allgemein als AfD-nah gilt? lol

Es ist nur noch absurd.

Und es braucht anscheinend auch solche Dumme, um Meldungen wie oben zu fressen.

Mal zum Mitdenken: wieso haben Geimpfte Angst vor Ungeimpften? Wenn ich als Elternteil sage, wir impfen gegen Masern, oder was auch immer, dann können mir doch die ganzen Ungeimpften vollkommen egal sein! Ich meine, wenn ich nach Indien reise, wo sagen wir mal Typhus noch relevant ist und ich mich gegen Typhus impfen lasse, dann ist das doch mein Schutz! Und wenn ich der einzigste Geimpfte weit und breit bin, der da einen Impfschutz hat, dann werde ich eben nicht erkranken.

Ich dachte, das ist der Gag an der Sache!

Wieso sollte man also eine Impfpflicht einführen?

"Im Interesse der Gesundheit aller kann die Unwissenheit und egoistische Haltung einiger weniger Impfgegner nicht weiter akzeptiert werden, die schwerwiegende Krankheitsverläufe gerade bei Kleinkindern ausblenden"

Das ist dumme Schwafelei! Leeres Gerede und sinnfreies Blubbern. Im Interesse der Gesundheit aller... also bitte... siehe oben.

Wenn ich meine Kinder nicht impfen lasse, was in einer freien Geellschaft einfach mein Recht ist (Recht auf Unversehrtheit), dann trage ich als Vater das Risiko. Und aus. Das ist es, was es heisst, Kinder zu haben. Das heisst auch volle Verantwortung. 

Und wenn ich das Risiko nicht eingehen will, dafür eben andere, dann muss ich impfen lassen. Dann sind mir die Ungeimpften aber scheissegal. Das ist ja der Gag!!!

Wenn man sich gerade die Entwicklung im Land anschaut, dann geht der Umbau hin zu einer sozialistischen Diktatur in großen Schritten vorwärts. Enteignungen, Bargeldabschaffung, Impfpflicht wie zu DDR-Zeiten, Ideologische Ausrichtung der Medien, bald gibts den Elektro-Trabanten und den Hybrid-Wartburg ... immer mehr Rechte, Freiheiten und Bewegungsspielräume werden beschnitten, weggenommen, verstaatlicht und überwacht. Die Stasi ist schon lange wieder da und überwacht alles. Der Saat greift immer mehr ins Leben der Menschen ein, die Meinungsspielräume werden immer mehr eingeengt. Siehe oben. Es gibt sehr kritische und gebildetet Impfgegner, die man aber als ungebildet und egoistisch hinstellt.

Dazu passend: www.heise.de/tp/features/Wissenschaft-Helfer-fuer-Wirtschaft-und-Machteliten-4236528.html

Die akademische Wissenschaft ist längst schon zur Entwicklungsstube der Industrie geworden (Missbrauchte Wissenschaft). In den Naturwissenschaften werden - ohne jegliche ethische Erdung und soziale Kontrolle - immer abenteuerlichere und monströsere Projekte (Biotechnologie, Genetik, Künstliche Intelligenz, Waffenrobotik, Quantenphysik, Large Hadron Collider (Teilchenbeschleuniger), Kernfusionsreaktor, Marskolonisierung) mit Milliardenaufwand und meist zugunsten des globalen militärisch-industriellen Komplexes gefördert.

Die Impfpflicht passt da mit rein. Warscheinlich ist das alles auch so eine korrupte Soße, um die Umsätze der Pharmas zu steigern. Ich habe 1999 und 2000 mal in Hamburg gearbeitet und musste da mal zum Arzt. Da saß ich ganz alleine im Wartezimmer und es kam ein Pharmareferent, der dem Arzt da allerlei Sachen (Karten für die Oper usw.) versprach. Die Tür war offen und ich habe die schamlose Korruption 1:1 mitbekommen. Danach war mir klar, wie es läuft.

Auch passend: www.nachdenkseiten.de/?p=50136

Macht unser Gesundheitssystem gesund oder krank? Sven Böttcher, Journalist und Autor, hat seine eigenen Erfahrungen mit dem „Krankensystem“, wie er es nennt, gemacht. 4 Jahre lang litt er unter Multipler Sklerose. Der Schulmedizin und Pharmaindustrie hat er früh misstraut und ist einen anderen Weg gegangen. Nun hat er in seinem Buch „Rette sich, wer kann – Das Krankensystem meiden und gesund bleiben“ seine Erfahrungen veröffentlicht. Im NachDenkSeiten-Interview legt Böttcher seine Kritik an dem Gesundheitssystem dar und betont, wie wichtig der kritische Patient ist, der Behandlungen hinterfragt.

Was mir persönlich immer gegen den Strich geht und was mich zutiefst rebellisch macht, ist, wenn jemand in mein Recht auf Selbstbestimmung eingreift. Dann werde ich ungut und wehre mich mit allem was geht. Ich halte es für eine bodenlose Frechheit, die Selbstbestimmung der Menschen einzugreifen. Es passiert aber immer stärker, immer frecher.

Ich vermute, dass dahinter ein System steht, dass immer mehr Wachstum generieren muss und das zu immer mehr Verwerfungen führt, die es einfangen muss, bevor es irgendwann mal zusammenbricht. Das schreibe ich ja hier schon lange.

Herr Böttcher, Sie kritisieren unser Gesundheitssystem. Warum?

Weil es kein Gesundheitssystem ist, sondern ein Krankensystem. Das Ziel des Systems ist Wachstum, und Wachstum bedeutet mehr Behandlungen, also sind immer mehr Kranke erforderlich. Der Begriff „Gesundheitssystem“ ist daher falsch gewählt und führt in die Irre.

Der hats auch erkannt, um was es hier geht.

Warum macht unser Gesundheitssystem krank?

Gesunde. (Lacht). Das System ist ja nicht krank, sondern kerngesund, solange immer mehr Menschen krank sind oder werden. Das „Gesundheitsministerium“ feiert alljährlich die Zuwächse der Branche, was einigermaßen absurd ist, denn mehr Ausgaben für Behandlungen bedeuten ja nicht „mehr Gesundheit“, sondern weniger. Die Krankheitsbranche ist längst unser wichtigster Wirtschaftsmotor und generiert bereits 12-18 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), mit besten Zukunftsaussichten.

Und jetzt überlegt euch mal, wie die Impfpflicht da reinpasst. Genau...

Das heißt? Es geht in unserem Gesundheits- bzw. wie sie sagen: Krankensystem, nur ums Geld?

Es geht grundsätzlich darum, Geld zu bewegen und diese Bewegung zu messen, nicht nur im Krankensystem. Die Erkenntnis ist ja nicht originell. Wir messen unser Wohlergehen mittels Kennziffer, mittels des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Steigt der Wert, geht es uns gut. Stagniert oder sinkt der Wert, geht es uns schlecht. Wir übersehen dabei, dass das BIP als Messinstrument für unser Wohlergehen ungefähr so taugt wie ein Fieberthermometer zum Messen des Reifendrucks, aber es gelingt keinem, diese Teufelszahl aus der Welt zu schaffen. Das ist grundsätzlich verheerend, aber im Krankensystem sollte es uns doch endgültig als absurd auffallen. Weil es hier eben tatsächlich lebensgefährlich ist.

Seit Jahren eines der Kernthemen des Blogs, weil es DIE Ursache für viele Probleme und Fehlentwicklungen ist. Schön, dass es immer mehr Menschen erkennen. Ich habe das schon vor bald 20 jahren als Leserbriefe an die Mitteldeutsche geschrieben... Irgendwann haben wir das Abo gekündigt, weil es zum Käseblatt herabgewirtschaftet wurde.

Wie meinen Sie das?

Unser Wohlergehen hängt davon ab, dass es uns nicht wohl ergeht. Wäre die Hälfte unserer derzeitigen „Gesundheitskunden“ plötzlich gesund – tatsächlich oder gefühlt – würde unsere Wirtschaft zusammenbrechen. Die Hälfte der Arbeitsplätze in der Krankenbranche wäre weg, das BIP wäre krank, die sozialen Systeme belastet, die Steuereinnahmen fehlten. Das geht natürlich nicht. Im Gegenteil, wir brauchen mehr Beschäftigung im Krankensystem, und am stabilsten lässt sich das mit immer mehr Kranken herstellen. Jörg Blech hat ja schon vor vielen Jahren ganz zurecht konstatiert, was unser Ziel sein muss: Die Hälfte der Bevölkerung krank, die andere beschäftigt im Krankensystem. Überschneidungen sind natürlich möglich und durchaus erwünscht.

Genau diese Zusammenhänge habe ich hier seit Jahren als Thema. Schon 2005 hat die Anreizkorrigierte Wissenschaft, deren Vertreten damals im Rohkostforum mitschrieben, das ganze Dilemma aufgezeigt, die Mechanismenerklärt und Lösungen erarbeitet.

Siehe hier: www.rohkostwiki.de/wiki/Die_Memik

Passiert ist seitdem nichts. Läuft also auf den großen Chrash hinaus.

Das dürfte aber schwierig werden.

Nein. Es wird ja nicht mal verstanden, verständlicherweise. Sie kennen Ihren Sinclair, sinngemäß: Es ist schwer, Dinge zu verstehen, wenn Ihr Einkommen davon abhängt, dass sie sie nicht verstehen. Das ist die Behandlerseite. Für den Patienten ist es aber noch tückischer, denn der wendet sich ans „Gesundheitssystem“ und geht natürlich davon aus, dieses System wolle seine Gesundheit herstellen. Steht ja über dem Eingang. Aber für das System ist Gesundheit bedrohlich, siehe oben. So haben wir es also mit einem interessanten Missverständnis zu tun, denn in dieser Maschine hält sich förmlich das Benzin für den Fahrgast. Das meint die Maschine aber gar nicht böse. Man muss sich nur klarmachen, wie sie funktioniert.

Witzig. Der kommt auch mit dem Begriff Maschine. Leser meines Blogs ist diese Metapher schon länger bekannt. Die Hervorhebung sollte man sich merken! Schön auf den Punkt gebracht.

Aber nochmal zum Thema Impfen. Die Viren und Bakterien schlagen zurück: www.heise.de/newsticker/meldung/Immun-gegen-die-Impfung-4057593.html

Infektionsforscher beschäftigen sich mit einer beunruhigenden Frage: Verliert die Medizin eine ihrer wirksamsten Waffen? Besiegt geglaubte Krankheiten tauchen plötzlich wieder auf – trotz Impfung. Und sind oft gefährlicher als zuvor.

Tja.. alles was man bekämpft, macht man stärker. Bakterien, Viren, "Unkraut", politische Gegner. Wer bekämpft wird, der passt sich an, wehrt sich, wird stärker, wächst mit der Bedrohung, wird schlauer, kräftiger, gewiefter. Warum? Weil er leben will!!

Deswegen wird die Welt nach Impfen, Antibiotikas und Pestiziden gefährlicher, härter und mit stärkeren Problemen zu kämpfen haben als die Welt vor diesen "Segnungen".

2012 kam es zum bislang größten Ausbruch in Großbritannien. Fast 10.000 Personen erkrankten an Keuchhusten. Dafür verantwortlich war ein Bakterienstamm, von dem Forscher der Universität Bath annahmen, er habe sich als Reaktion auf die Impfung aufgerüstet. Ohnehin fällt auf, dass mit diesen Ausbrüchen vor allem die Industrieländer zu kämpfen haben. In den Entwicklungsländern Afrikas hingegen hält die Impfung die Krankheit gut unter Kontrolle.

Eine Erklärung für die Ausbrüche in der westlichen Welt könnte Evolution sein. Denn hier hatten die Bakterien Jahrzehnte mehr Zeit, Strategien gegen den Impfschutz zu entwickeln. Beispiele für diesen Trend sammelt der amerikanische Zoologe Andrew Read: "Es gibt immer mehr Erreger, die auf Impfungen mit Anpassungen reagieren", sagt er.

Danisch schrieb dazu gewohnt schonungslos:

Bisher war ich der Meinung, dass Impfung gut und wichtig ist, und habe Impfgegner verachtet. Mit dieser Art der Anpassung habe ich nicht gerechnet.

Könnte es am Ende sein, dass flächendeckende Impfungen genauso verheerend sind wie flächendeckender Einsatz von Antibiotika in Ställen?

Anders gefragt: Müsste man einfach einen Teil seiner Population den Krankheiten opfern, damit sich da keine herausbildet, die sich an die Gegenmittel anpasst?

Ja, so ist es in der Natur. Im Grunde grausam, aber wahrscheinlich auf lange Sicht besser als das, was uns ins Haus steht, wenn sich, die haben ja alle Zeit der Welt, die Erregen anpassen und am Ende haben wir Superkeime.

Quasi durch Antibiotikas und Impfen zu regelrechten Superviren und Superbakterien geformt. Was sagte ich? Gestählt!

Und die treffen dann auf eine durch Stress und Hektik, sowie Pille, Junkfood und Umweltgifte geschwächte und degenerierte Population.

Das brodelt wahrscheinlich schon jetzt im Untergrund so vor sich hin. Köchelt so auf kleiner Stufe, aber irgendwann ist dann die Sache reif und dann Prost Mahlzeit. Die Leute vom Robert-Koch-Institut haben doch jetzt schon bei jedem toten Schwan gehöriges Fracksausen, dass es genau mal zu solch einen Ausbruch kommt. Deswegen ja auch die drakonischen Strafen für alle, die dann ein Huhn frei rumlaufen lassen. Man weiß ja, was man da in den Ställen, den Krankenhäusern und den Biogasanlagen ausbrütet.

Im Grunde kann nun nur das Immunsystem stärken, indem man sich bestmöglich ernährt und sich eine(n) gesunde(n) und vitale(n) PartnerIn zur Fortpflanzung sucht, die / der auch schlau genug ist, die Wichtigkeit der Immunsystemstärkung zu verstehen.

Weil, wie es aussieht, in absehbarer Zeit einige bisherige Strategien nicht mehr funktionieren werden und wenn man dann, ich muss es so hart schreiben, einen durch, siehe Weston Price, Mangelkost nicht mehr 100%ig fitten Nachwuchs hat, man wahrscheinlich aussortiert wird.

Die Strategie der Zukunft wird dann wohl die Immunsystemstärkung auf der persönlichen Ebene sein. Und Bakterien und Viren wird man wohl nicht mehr bekämpfen (können), sondern man wird versuchen, ihnen die Lebensgrundlagen zu entziehen.

Und jetzt lest nochmal den Satz oben, den die Ärzte hier abgesondert haben...

P.S. Diversität war es übrigens auch, die bei den Jägern und Sammlern die Kariesbakterien im Mund in Schach hielten.

rohkost4.webnode.com/news/artensterben-im-mund/

Die Wissenschaftler heben hervor, dass die Abnahme der bakteriellen Vielfalt darauf hinweist, "dass in wenigen Jahrhunderten der menschliche Mund ein Ökosystem geworden ist, das substanziell weniger Biodiversität aufweist". Da eine größere Diversität in der Natur generell mit einer höheren Stabilität verbunden ist, sei der moderne Mundraum gegenüber Störungen in Form von unausgewogener Ernährung weniger widerstandsfähig und eher anfällig für die Invasion von pathogenen Bakterien.

Mehr Infos: https://rohkost4.webnode.com/news/artensterben-im-mund/
Die Wissenschaftler heben hervor, dass die Abnahme der bakteriellen Vielfalt darauf hinweist, "dass in wenigen Jahrhunderten der menschliche Mund ein Ökosystem geworden ist, das substanziell weniger Biodiversität aufweist". Da eine größere Diversität in der Natur generell mit einer höheren Stabilität verbunden ist, sei der moderne Mundraum gegenüber Störungen in Form von unausgewogener Ernährung weniger widerstandsfähig und eher anfällig für die Invasion von pathogenen Bakterien.

Mehr Infos: https://rohkost4.webnode.com/news/artensterben-im-mund/

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