Schweinereien

28.12.2015 22:28

Es holt uns so langsam ein:

Mikroplastik in Meersalz.

Die Verschmutzung der Meere hat in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Die allgemeine Einsicht, wie zerstörerisch diese für das Ökosystem ist, lässt auf sich warten. „Jeden Tag landen etwa 8 Millionen Partikel Müll in unseren Meeren, und die Ursachen dafür müssen dringend besser und konsequenter bekämpft werden“, warnt der WWF. Das meiste davon ist Plastik, das bis zu 400 Jahre bis zur völligen Zersetzung braucht.

Doch die Quittung kommt nun. Plastikteile, kleiner als 5 mm, sind sogenanntes Mikroplastik. Und genau dieses wurde nun im Salz gefunden. Forscher der East China Normal University haben in einer Untersuchung Mikroplastik in chinesischem Meersalz gefunden. „Wir hatten vermutet, dass das Meersalz Mikroplastik enthalten könnte, weil ein direkter Kontakt mit dem Meer besteht“, heißt es in der Studie, die bei Environmental Science & Technology veröffentlicht wurde.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/25/zerstoerung-der-ozeane-plastik-reste-in-salz-gefunden/

Also Hände weg von Meersalz. Besser Steinsalz verwenden. Wenn darin Plastik entdeckt wird, dann heisst das nur, das von Däniken wohl recht hat.

Krisenherd Ukraine.

Darum geht es eigentlich in der Ukraine:

Fest steht: Die ukrainischen Felder sind begehrt. Nur in wenigen anderen Regionen der Welt gibt es ähnlich kostbare – und bislang wirtschaftlich nicht ausgenutzte – Böden. Die Ukraine verfügt über die nährstoffreiche Schwarzerde, und das in großen Mengen: Etwa ein Viertel der besonders ertragreichen sogenannten Chernozem-Böden weltweit befindet sich auf ihrem Staatsgebiet. Rund 32 Millionen Hektar Ackerland gibt es dort; das entspricht etwa einem Drittel der Ackerfläche der gesamten Europäischen Union.

www.zeit.de/wirtschaft/2015-03/ukraine-landwirtschaft-schwarzerde-monsanto/komplettansicht

Kein Wunder, das der Westen so aggressiv um die Kontrolle der Ukraine ringt. Bei einer wachsenden Weltbevölkerung ist Nahrungsmittelerzeugung das Geschäft schlechthin. Dafür ist wohl jedes Mittel Recht. Von wegen Demokratie und Menschenrechte.

Feuerbrand in Italien.

So kanns auch gehen: 

In Apulien, dem Stiefelabsatz Italiens, stehen der Bauspekulation heute 70 Millionen Olivenbäume im Weg: Seitdem der Salento, der südliche Teil Apuliens, vom Tourismus entdeckt wurde, ein großer Teil der Küste aber unter Naturschutz steht, dringen die Spekulanten in das Hinterland ein. In eine Landschaft, deren Gesicht seit Jahrtausenden von Olivenhainen geprägt ist – und nicht von Hotelanlagen, Golfplätzen, Schnellstraßen, Einkaufszentren, Feriendörfern, die erst gebaut werden können, wenn die unter Naturschutz stehenden Olivenbäume beseitigt sind. Im Herbst 2013 befiel eine unerklärliche Krankheit die Olivenbäume, Xylella fastidiosa, Feuerbakterien.

(...)

Den Ermittlungen zufolge wurde das Feuerbakterium auf mehrere Weisen verbreitet: eine ist der besagte Kongress 2010 an der Universität Bari, für den ein Erreger nach Italien gebracht wurde, der normalerweise der Quarantäne unterliegt.

Nach „Ausbruch“ der Feuerbakterieninvasion wurde für die Gegend um Gallipoli „testweise“ der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln freigegeben – die die Immunabwehr der Olivenbäume noch mehr schwächten und die Verbreitung der Feuerbakterie weiter stimulierten.

Die beiden Gesellschaften, die sich hinter dem „testweisen“ Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verbergen, heißen Monsanto und BASF. Monsanto hat 2008 die brasilianische Biotechnikfirma Allelyx (Anagramm von Xylella) erworben, die ein Patent für Olivenbäume entwickelt hat angeblich resistent gegen die Feuerbakterie sind. In die gleiche Firma Allelyx hat auch BASF 13,5 Millionen Euro investiert.

In Italien sagt man: Nimm das Schlechteste an, und du liegst richtig.

www.petrareski.com/2015/12/21/feuerbakterien-krimi/

Noch Fragen?

Wahnsinn Atomkraft 1

A new declassified report from the US Nuclear Regulatory Commission, written on March 18, 2011 just days after the disaster, sheds light on just how bad it was.

We now know that "100% of the total spent fuel was released to the atmosphere from unit 4."

According to nuclear expert and whistleblower Arnie Gundersen in an interview with WBAI in New York, unit four contained more cesium "than in all 800 nuclear bombs exploded above ground".

Cesium has been linked to thyroid cancer, which is on the increase in the Fukushima area since the tsunami, according to the US National Library of Medicine.

The chemical is highly soluble in water and can find its way into foodstuffs that have been prepared in contaminated areas.

www.rt.com/news/325663-fukushima-nuclear-report-declassified/

Auf dieser Welt tummeln sich zu viele Wahnsinnige. 

Wahnsinn Atomkraft 2

Erinnert sich noch jemand an die "Aktivisten", die vor kurzen die Stromversorgung der Krim unterbrochen haben. Nun, es gab "Nebenwirkungen":

The apparent act of sabotage in Ukraine’s Kherson region forced an emergency power unloading at several Ukrainian nuclear power plants, which can be extremely dangerous, according to the first deputy director of Ukraine’s energy company Ukrenergo, Yuriy Katich.

Russia’s Crimea was forced to switch to autonomous reserve power after transmission towers in the adjacent Ukrainian region were blown up, causing a blackout. Meanwhile, the repairs were delayed by Right Sector and Crimean Tatar “activists” attempting to block crews from getting to the scene. None of the groups have accepted responsibility.

“All of these events have led to an additional emergency shutdown of the electrical network of two units at thermal power plants – the Dnieper and Uglegorskaya – and the emergency unloading by 500 MW of nuclear power plants in Ukraine. This includes Zaporozhskaya NPP and the South Ukrainian NPP. I want to stress that such emergency unloading of a nuclear plant – it is very dangerous,” 112. Ukraine online portal quoted Katich as saying.

www.rt.com/news/323060-ukraine-nuclear-plants-danger/

 Ist das zu fassen?

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