Sehenswert

16.05.2019 23:44

Sehenswertes Video.

Darum gehts:

Jahr für Jahr erkranken in Deutschland mehr als 500.000 Menschen an Krebs. Täglich sind es etwa 700 Menschen die hierzulande an den Folgen einer Zivilisationskrankheit sterben, die inzwischen bis auf Platz 2 der häufigsten natürlichen Todesursachen vorgerückt ist.

Wie konnte das passieren?

Diese Frage haben wir Lothar Hirneise gestellt. Hirneise ist ein ehemaliger Krankenpfleger, der überdies eine Ausbildung zum Psychoanalytiker absolviert hat. Die Erkrankung eines guten Freundes machte ihn vor über 20 Jahren schmerzlichst auf das Thema Krebs aufmerksam, ein Thema, was ihn seither nicht mehr loslassen sollte. Er stieg aus seinem alten Job aus und reiste um die ganze Welt, um Antworten auf jene Fragen zu finden, die ihm die Schulmedizin nicht beantworten konnte. Es verwundert nicht, dass Hirneises Antwort auf die oben genannte Frage in den Ohren der Schulmedizin zunächst recht unkonventionell anmutet. Seiner Auffassung nach, ist ein Krebstumor nichts Böses. Im Gegenteil: Er sieht den Tumor als ein Selbstheilungsinstrument des Körpers, als das Symptom einer Erkrankung, jedoch nicht als die Krankheit selbst.

Wenn das stimmt, dann befindet sich die Schulmedizin mit ihrer Art und Weise mit dem Tumor umzugehen in einer Sackgasse. Ihr Versuch mit Bestrahlung und Chemotherapie den Tumor zu beseitigen, würde dem Versuch mit Bomben und Raketen den Krieg zu beseitigen, gleichkommen. Und tatsächlich ist laut Hirneise ein Tumor in den häufigsten Fällen genau das: Ein Hinweis auf einen inneren Krieg. Wie man diesen beseitigt und wie Hirneise in seinem Zentrum für alternative Krebstherapie von der Schulmedizin aufgegebene Patienten wieder zur Gesundheit verholfen hat, sind Themen einer neuen Ausgabe von KenFM im Gespräch, die jeden, ganz unabhängig des eigenen Vertrauenslevels in die Schulmedizin, zumindest nachdenklich machen wird. "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe: Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien"

Keine Ahnung, ob das alles so stimmt, aber man kann ja mal einen offenen Geist behalten.

Ansonsten war ich zuletzt etwas schreibfaul. Zum einen war ich etwas erkältet, bzw. bin es noch. War dann doch alles sehr stressig zuletzt. Zum anderen will ich mich selber beim Schreiben nicht langweilen. Dauernd über die ganzen Probleme der Welt zu schreiben, macht die Sachen auch nicht besser. Garten...na gut, was will man da jeden Tag schreiben? Essen? Na ja, ich esse roh zu 100% tagein, tagaus, und immer das, worauf ich Lust habe. Also soll ich da schreiben? Größere Texte zur Evolution stehen noch aus und man könnte mehr über die ganzen weiterführenden Sachen wie "Excaliburimpulse". Liebe usw. schreiben.

Schauen wir mal ... aber ab und an eine künstlerische Pause tut mal ganz gut.

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