Sie verstehen es einfach nicht.

16.04.2020 17:58

GCB hat ja das Modell des nützlichen Virus formuliert und postuliert, dass Viren um Grunde Entgiftungsprogramme sind, mit denen der Körper sich von Belastungen, wie eben aus der Ernährung, befreit.

Was auch auffällt: in Italien gab es in den Hotspots der Coronaausbreitung offenbar gerade dort die meisten Probleme, wo die Menschen mit hoher Luftverschmutzung klarkommen mussten.

Dazu gibt es recht viele Messdaten und entsprechende grafische Darstellungen:

katapult-magazin.de/fileadmin/bilder/Karten_2018/Rayna_Breuer_1_Luftverschmutzung_in_Europa_2016-01.png

Oder hier:

https://www.dw.com/image/46216975_7.gif

scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/files/2019/05/Nitrogen_dioxide_over_Europe-Mittel.png

Also auch da sieht man, dass Menschen in Luftverschmutzungsgebieten höhere Sterblichkeiten zu haben scheinen wie Menschen ohne diese Probleme.

Aber Luftverschmnutzung ist ja nur eine Belastung. Dazu kommt eben die "kulinarische Vergiftung". Ein Problem, dass bis jetzt vollkommen unerkannt ist und in der Medizin keine Rolle spielt, obwohl schon vor 100 Jahren Ärzte von den Heilwirkungen der Rohkost beeindruckt waren.

Noch immer versteht man nicht nicht, dass Gesundheit kein Zufall ist, sondern eine Folge von guter Genetik, gesunder Ernährung, gesundem Schlaf, bioenergetischen Strömungsbewegungen im Körper, Humor und Gedankenhygiene.

Und an all diesen Schrauben kann man drehen.

Selbst die Genetik kann man zumindest für die nächste Generation positiv beeinflussen, indem man Kinder mit gesunden Partnern zeugt, und nicht mit welchen, die selbst ungesund leben und dann über die Epigenetik bei Kindern wieder Krankheiten (=Entgiftungsreaktionen) begünstigen.

Bei der Ernährung spielen eben die Maillardmoleküle, oder auch AGEs, eine dominante Rolle bei der Belastung.

Und jetzt bin ich darüber gestolpert:

Wer sich mit Corona infiziert, leidet typischerweise an trockenem Husten und Fieber. Jetzt haben Forscher in Belgien bestätigt, was zuvor schon in Heinsberg bemerkt wurde: Bei leichtem Verlauf verlieren SARS-CoV-2-Infizierte tagelang den Geruchssinn.

www.br.de/nachrichten/wissen/neue-symptome-corona-patienten-leiden-unter-geruchsverlust,RtUOrdm

Und? Was folgert daraus?

Schauen wir erstmal, was uns die Wissenschaftler sagen.

Wer an einer gewöhnlichen Erkältung mit Schnupfen leidet, kennt das Problem: Selbst das heißgeliebte Leibgericht schmeckt nicht mehr so recht. Forscher des Instituts für Virologie der Universität Bonn haben das gleiche Phänomen Mitte März schon bei Corona-Patienten im besonders von Covid-19 betroffenen Kreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) festgestellt, jetzt hat eine belgische Studie das gleiche Symptom beschrieben.

Ok, Geruchsinn ist während der Infektion mal weg.

Warum die Covid-19-Patienten ihren Geruchs- und Geschmackssinn verlieren, ist noch unklar. Immerhin konnten die Bonner Virologen diese Krankheitsmerkmale bei 70 Prozent der befragten Patienten in Heinsberg feststellen. In Heinsberg erfolgte der Verlust der Sinneswahrnehmung nur über einen kurzen Zeitraum, nämlich über zwei bis drei Tage.

Die haben anscheinend absolut NICHTS mehr gerochen.

Und was folgert daraus? Na ja, erstmal eines: Fasten! Wenn nichts mehr gut richt, will der Körper auch nichts. Und wenn überhaupt nichts mehr geruchlich wahrnehmbar ist, dann ist es ein Zeichen, sich in seine Höhle zurückzuziehen und zu fasten.

Und Fasten ist eben ein Reinigungsprozess.

Danach richt man ja oft sogar besser als je zuvor.

Kommen die Wissenschaftler auf diese Idee?

Natürlich nicht.

Wenn ein Tier Corona hat und nichts richt, würde es dann fressen?

Mal sehen, was die Spezialisten so schreiben:

www.spektrum.de/news/wie-blockiert-covid-19-den-geruchssinn/1719784

Der Unterschied zu ähnlichen Infektionen wie Erkältung und Grippe: Oft ist der Verlust der Riechfähigkeit sehr plötzlich und nahezu komplett und nach einigen Berichten in vielen leichten Fällen sogar das auffälligste Symptom. Ungewöhnlich ist ebenfalls, dass die Nase nach Ende der Infektion binnen Tagen wieder funktioniert.

Tja.. erzwungene Fastenkur!

Dass der Effekt bei Covid-19 nach der Erkrankung schnell wieder zu gehen scheint, spricht eher für Störung statt Zerstörung. Das vermutet auch der Geruchsforscher Hanns Hatt von der Ruhr-Universität Bochum. »Eine der Ideen im Moment ist, dass sich die Coronaviren an Nervenfasern der Neurone anlagern und die elektrische Impulsleitung stören«, erklärt er.

Man sieht hier, wie man immer davon ausgeht, dass der Virus quasi in den Körper eindringt und da irgendwelchen Unfug anstellt. Man kommt nicht auf die Idee, dass der Virus vielleicht vom Körper benutzt wird, oder anders, dass da eben ganz natürliche Programme ablaufen, die aber bei vielen älteren, kranken, kulinarisch oder anderweitig belasteten Menschen einfach aus dem Ruder laufen!

Und dass da ein Reinigungsprogramm läuft, wo der Geruchsinn mal abgeschalten wird und man zur Ruhe und zum Fasten kommen sollte.

Auch die Leute von Spektrum kommen da nicht drauf (und man hat mal eine Sendung von Quarks und Co. über den Geruchsinn gemacht und nicht einmal den Zusammenhang zwischen Organismus und Nahrung hergestellt / erwähnt). Man spekuliert da massiv in der Gegend rum, aber "nichts genaues weiß man nicht".

Würde man natürlicher leben, dann würde man da sofort auch mal die Frage stellen, dass der Körper das vielleicht selber inszeniert, bzw. es Teil des Programmes "Corona" ist und zum Fasten zwingt.

Mich macht das regelrecht betroffen, wie es dann doch oft an so ganz naheliegenden Erklärungen und Einsichten fehlt.

Oder "Hey, ich riche heute absolut nichts! Früchte, Gemüse, Fisch, alles weg!" - "Dann friss halt mal nüscht!"

Burger ist da auf Facebook auch gerade fleißig am schreiben. Ich kopiere hier mal seinen neuesten Text rein, weil er passt und das Modell des nützlichen Virus nochmal veranschaulicht:

Wie kann man dem Virus widerstehen?

Falsch formulierte Frage. Es geht nicht darum, einem bösen Eindringling zu widerstehen, sondern darum, dass der Organismus die vom Virus geplante Entgiftung durchführt.

Es ist natürlich nicht leicht, die Art und Weise umzukehren, wie es uns seit der Kindheit gelehrt wurde und was die ganze medizinische Rede Tag für Tag wiederholt. Doch das sind die Fakten: Das Bild des pathogenen Virus passt nicht, wenn man Organismen in einem natürlichen Lebensmittelkontextes beobachtet würde, ohne molekularische Denaturierungen, die durch chemische Reaktionen der kulinarische Zubereitung verursacht werden.

Leider konnte die Medizin nie dieselben Beobachtungen machen, da es für Forscher sehr schwer ist, eine Bevölkerungsstichprobe zu finden, die bereit ist, sich für eine ausreichende Zeit der Küche zu entziehen. Sie hat noch nicht mal daran gedacht, das Problem zu stellen. Es ist eine gut verwurzelte Ansicht, dass der Mensch gemacht wurde, um seine Lebensmittel nach Zubereitung zu konsumieren. Alle Menschen auf dem Planeten sind sich darin einig: Die Küche ist ein Fleuron der Kultur, sie ist eine der wichtigsten Merkmale, die uns vom Tier unterscheidet.

Und doch: Die Frage stellt sich und verdient eine Antwort. Menschen haben nicht immer so gegessen. Die kulinarische Kunst, angefangen beim einfachen Backen, entsteht aus einer Reihe von Erfindungen, die nicht vom Mond gefallen sind. Einer unserer Vorfahren musste die Idee haben, das Feuer zu domestizieren, ein anderer den Brotofen erfinden und dann musste einer die Idee haben, einen Topf zu bauen, um dort eine erste Suppe zu kochen. Dies geschah an einem oder an mehreren Momenten der Geschichte und hat sich so entwickelt, dass damit die Lebensmittelumgebung des menschlicher Organismen radikal verändert wurde.

Ebenso im Bereich der Landwirtschaft: Unsere Vorfahren, ob gut oder schlecht inspiriert, haben Pflug, Getreideanbau und Tierzucht erfunden, um ihre Milch oder Fleisch zu haben. Alle daraus resultierenden Veränderungen der Nahrungsmittelzufuhr waren ein neues Lebensmittelumfeld, das im Laufe der Zeit völlig selbstverständlich geworden ist, aber eben ganz anders war als die primitive Ernährungsumgebung.

Wenn du ein Diesel-Auto hast und eines schönen Tages die Diesel-Verteilung ausgesetzt wird, was werdet ihr tun? Ein neues Auto kaufen oder den Motor wechseln. Aber wenn es Ihnen das nicht möglich ist, ebenso wenig wie es für Menschen unmöglich ist, ihren Stoffwechsel zu wechseln, bleibt Ihnen nur noch eine Lösung: Anpassung Ihres Motors an den an der Tankstelle verfügbaren Kraftstoff. Es wird nicht unbedingt einfach sein, es bedarf Prüfungen, Aufnahmen und Entwicklung, bis die verschiedenen Eigenschaften Ihres Motors denen des Kraftstoffs entsprechen.

Genau das gleiche gilt für einen Wechsel der Nahrung. Das Problem ist sogar komplizierter: Der Körper findet in seiner Nahrung nicht nur den Kraftstoff, d. h. die Kalorien, die für seinen Betrieb erforderlich sind, sondern auch Bauteile, die es ihm ermöglichen, seine Bestandteile zu bilden oder zu erneuern. Alle Körperzellen erneuert sich in verschiedenen Rhythmen, sogar Knochenzellen. Die neuen Zellen bilden sich zum großen Teil aus den Materialien, die durch die Ernährung zugeführt werden. Wenn diese Materialien nicht richtig sind, können alle möglichen Störungen auftreten, die bei weitem die einzige Frage der Kalorien hinausgehen.

Was uns heute interessiert: welche Ernährung es dem Organismus ermöglichen würde, unter bestmöglichen Bedingungen auf die genetische Informationen des Corona Virus zu reagieren. Welcher Faktor führt bei Vorhandensein des Virus zu Schäden, von leichten Symptom bis zur Atemnot oder Verletzungen der inneren Organe?

Entzündung. Denn der Schaden wird nie direkt von einem Virus verursacht, sondern durch die entzündlichen Reaktionen, die seine Aktion begleiten.

Die Idee, die man sich in der Öffentlichkeit von der Entzündung macht, sind oft verzerrt: man sieht sie als etwas pathologisches. Es stimmt, dass einige Entzündungen irreversible Läsionen verursachen können - wenn sie nicht behandelt werden, das wird Ihnen Ihr Arzt sagen. Aber was er Ihnen nicht sagen wird, einfach weil er es nicht weiß, ist, dass die Entzündung im Kontext einer 100 % natürlichen Ernährung perfekt kontrolliert, erträglich oder gar völlig still ist.

Ich beobachte dieses Phänomen seit mehr als fünfzig Jahren systematisch: es entsteht niemals im Rohköstlichen, d. h. wenn man sich von unverarbeiteten Lebensmitteln wie sie uns die Natur gibt, ernährt. Dann wird man das sehen, was die Medizin als charakteristische Zeichen der Entzündung betrachtet: Schwellung (Ödem), Rötung (Erythem), Überempfindlichkeit, Schmerzen und erhöhte lokale Temperatur oder sogar Infektionen.

(Hatte ich bei meinem Ohr - und habe da die ganzen Salate und Avos weggelassen). Die Avocados scheint mir schon als rohes Produkt problematisch zu sein. Geht zumindest seit August weitestgehend hervorragend ohne. Und wenn, dann nur 1a Qualität!)

Das erklärt den inneren Widerspruch bei der medizinischen Entzündung: Diese wird als grundlegende Wirkung des Immunsystems anerkannt und verursacht jedoch Schäden, die bis zum Tod gehen können. Erstaunlich, dass kein Arzt oder Forscher diese Inkohärenz erkennt. Ist die Natur so verdreht, dass sie die Entzündung zu einem zweischneidigem Schwert gemacht hat: Einerseits notwendig, um die Integrität der Organismen zu erhalten, und auf der anderen Seite gleichzeitig für diese Organismen zerstörerisch?

Die Lösung des Dilemma liegt in dem Bereich, den die Medizin vernachlässigt hat: die Art der Ernährung. Man muss einfach die "originelle" Ernährung ausüben, für die der menschliche Motor gebaut wurde. Die, an die unser Stoffwechsel genetisch angepasst ist. Das heißt eine präkulinaren Ernährung (vor Erfindung der Küche), frei von allen denaturierten Molekülen, die die kulinarischen Zubereitung erzeugt, für die wir nicht die notwendigen Enzyme haben.

Die Ernährung zu ändern ist am Anfang nicht einfach, aber man wird schnell mit einem unerwarteten Vergnügen an der Naturnahrung belohnt. Ein Niveau des Vergnügens (Genusses), das weit höher ist, als das, was man in der hohen Gastronomie und in Gebäck gesucht hat. Und das ist eine wichtige Sache, denn Spaß ist für ein gutes psychisches Gleichgewicht notwendig. Wenn dieses Niveau nicht erreicht wird, erscheinen Frustrationen, die gerade gut oder den Menschen zum "Futter-Sklaven" machen.

Aber das Wichtigste in diesen Zeiten der Pandemie ist diese Frage der Entzündung. Was ich in diesen Jahrzehnten in meinem eigenen Organismus und in den Organismen Tausende von Menschen beobachten konnte, die nach mir gelebt haben: Die klassischen Entzündungssymptome treten nicht mehr auf, auch nicht unter allen Umständen, in denen sie normalerweise auftreten würden wie Verletzungen, Prellungen, Frakturen, Luxationen, Migräne, Verletzungen, Krebs usw.

Da die Heilungsprozesse, bei denen Entzündungen eine Schlüsselrolle spielen, ebenfalls signifikant verbessert werden, ist es offensichtlich, dass der Entzündungsprozess funktionsfähig bleibt. Der entscheidende Punkt ist, dass der Prozess stattfindet, ohne die natürlichen Grenzen zu überschreiten, über die hinaus unangenehme oder schädliche Störungen auftreten würden. Es funktioniert einfach unter den von der Natur bereitgestellten Bedingungen, weit entfernt von den Störungen, die ein wiederholtes Eindringen denaturierter Moleküle verursachen würden.

Dieser Punkt ist wirklich entscheidend, da die Gefahr einer Viruskontamination und die damit verbundene Angst keinen Grund mehr haben. Alle Symptome und Läsionen, die wir im kulinarischen Repository beobachten, existieren nicht mehr, wir können nicht mehr von Viruserkrankungen sprechen, sondern von viralen Prozessen. Und dieser Prozess ist wie jeder genetisch programmierte biologische Prozess notwendigerweise nützlich: Die Beobachtung zeigt tatsächlich, dass er die Beseitigung unerwünschter Stoffe, insbesondere durch die Schleimhäute, bestimmt ist.

Das Coronavirus ist wie alle gängigen Viren mit respiratorischen Symptomen verbunden: Erkältungen, Bronchitis, Lungenentzündung, aber auch Durchfall, Hautentzündungen, die nichts anderes als Mechanismen zur Beseitigung von Fremdkörpern in Form von Schleim oder Schuppenbildung sind. Im ursprünglichen Lebensmittelkontext sind dieselben Mechanismen kaum erkennbar, einfach weil weniger unerwünschte Materialien im Körper vorhanden sind. Wir sehen direkt, dass eine pünktliche Zufuhr an denaturierten Molekülen, zum Beispiel durch Einnahme einer Scheibe Brot, eines Kuchens, eines Steaks usw. die Ursachen in den Stunden nach einer außer Kontrolle geratenen Entzündung sind.

(Anm: Schwer zu übersetzen. Ich denke, es soll heißen: wenn man bei einer Krankheit dann Denaturiertes isst, dann kann man in den Stunden danach beobachten, wie die Entzündung ausser Kontrolle gerät).

Welche praktischen Konsequenzen ergeben sich daraus? Trennen Sie sich während einer Virusepidemie vom Herd und die Mikrowelle, sobald das Risiko oder die Gewissheit einer Kontamination besteht, verzichten Sie auf klassische Leckereien und kleine Gerichte und essen Sie so natürlich wie möglich. Schließen Sie auch Tiermilch aus, an die der menschliche Organismus eindeutig nicht genetisch angepasst ist. Essen Sie rohes Gemüse und Obst, alles, was Sie finden können, das nicht verarbeitet wurde. Und hören Sie auf Ihren eigenen Körper, denn die Sinne sind perfekt in der Lage, uns zu sagen, welche unverarbeiteten Lebensmittel für uns nützlich sind und welche uns aus dem Gleichgewicht bringen könnten.

Es bleibt, die Verbesserungen der Gesundheit zu beobachten und sie Ihrem Arzt zu melden: asymptomatische Virusepisode - Beseitigung von überschüssigen Pfunden, gute Form, emotionale Entspannung, tiefer Schlaf, Verschwinden aller entzündlichen Manifestationen ...

Alles, um das Leben besser zu genießen!

Markierungen von mir.

Vieles kann hier auch bestätigen und es würde sich wirklich lohnen, wenn mehr Menschen roh leben würden. Dann würde man auch noch mehr Erkenntnisse gewinnen und am Ende eben auch Erkenntnisse, vor denen sich die Wissenschaft nicht mehr verschließen kann, ohne unglaubwürdig zu werden.

Schauen wir mal!

Muss aber erstmal die Tomaten in den Keller bringen, die Nacht solles kühl werden.

:-)

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Ich freu mich über jeden Beitrag!

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