Sonne satt

18.04.2019 20:54

Die Sonne brennt mir auf den Pelz - pfff - heute den ganzen Tag in der prallen Sonne im Garten gewesen. Irgendwann muss ich ja mal die ganzen Beete fertig bekommen. Am Ende musste ich mir ein Sweatshirt anziehen, weil meine Unterarme schon brannten und mir einen Hut aufsetzen. Die Sonne ist schon recht knallig zur Zeit. War auch keine Wolke am Himmel.

Wir sind aber gut vorwärts gekommen und wenn es morgen nochmal gut läuft, dann habe ich schon so gut wie alle Aprilarbeiten erledigt. Dann kommen Mitte Mai nach Pflanzarbeiten dazu (Tomaten, Gurken, Physalis, Yacon - also alles, was man nach den Eisheiligen rausbringt) und dann sollte erstmal alles in der Reihe sein.

Heute habe ich viel gesät, geplanzt und gesteckt. Kohlrabies, Zwiebeln, Möhren, Sellerie, Salate, Radieschen, Mairübchen, Blumenkohl und Romanesco. Schauen wir mal, was es wird.

Ich habe mir heuer mal Holzhäcksel besorgt, so dass ich gleich was zum mulchen habe. Und das funktioniert ganz gut.

Vier Stachelbeeren habe ich auch noch gepflanzt. Wir haben auf der Grundstücksgrenze eine große Esche stehen, die natürlich ein enormes Wurzelwerk hat und dort waren die zwei bette immer recht ertragsarm. Und jetzt habe ich da Stachelbeeren und Himbeeren gepflanzt. Die scheinen damit besser klarzukommen, Himbeeren und Stachelbeeren finden sich in der Natur ja hier:

Die Himbeere tritt als Waldpionier auf Kahlflächen auf. Sie bevorzugt kali-[6] und nitratreiche Böden in sonnigen bis halbschattigen Lagen, zum Beispiel auf Waldlichtungen und an Waldrändern mit hoher Luftfeuchtigkeit sowie kühlen Sommertemperaturen. Himbeeren vertragen keine Staunässe, da sie empfindlich gegenüber Wurzelkrankheiten sind.[7]

Und Stachelbeeren finden sich hier:

Die Stachelbeere wächst wild auf mäßig trockenen bis frischen nährstoff- und basenreichen, oft kalkhaltigen Standorten. Sie erträgt Schatten und kommt in Hecken, Gebüschen, Schlucht- und Bergwäldern, Auen und in Laubwäldern vor. Sie ist eine Charakterart der Ordnung Prunetalia, kommt aber auch in Gesellschaften der Verbände Tilio-Acerion und Alno-Ulmion vor.[4] Häufig verwildert die Stachelbeere aus Gärten. In den Allgäuer Alpen steigt sie beim Sender auf dem Grünten in Bayern bis zu 1700 m Meereshöhe auf.[5]

Beides also Pflanzen, die sich mit größeren Bäumen vertragen und mit denen vergesellschaftet werden können. Na schauen wir mal, jetzt sind sie erstmal drin.

Ansonsten war ich heute noch ne Runde laufen und das war nach der Arbeit nochmal eine wirklich auflockernde Geschichte.

Fotos gibts dann mal morgen... :-)

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