Sonntag

06.10.2019 10:42

Gerade eben im Netz gefunden: www.scinexx.de/news/medizin/was-bringt-die-darmkrebsvorsorge/

Umstrittener Nutzen: Allen Männern und Frauen ab 50 routinemäßig zum Darmkrebsscreening zu raten, ist womöglich nicht sinnvoll. Denn für Menschen mit geringem persönlichen Risiko überwiegen die Vorteile der Untersuchung kaum die potenziellen Nachteile, wie Forscher berichten. Anderen Patientengruppen nutze die Vorsorge dagegen auf jeden Fall. Den Empfehlungen des Teams zufolge sollte in Zukunft daher verstärkt personalisiert beraten werden.

Auch wieder etwas, wo man dachte, da sollten gefälligst mal alle hin. Aber auf was ich eigentlich wirklich hinaus will:

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Rund 35.400 Männer und 30.000 Frauen erkranken jedes Jahr neu daran. Was das Tumorleiden genau verursacht, ist bisher erst in Teilen verstanden. Als Risikofaktoren gelten jedoch eine genetische Veranlagung, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sowie bestimmte Lebens- und Ernährungsgewohnheiten.

Na ja, also zumindest in meiner Familie ist diese Erkrankung bekannt. Meine Oma väterlicherseits und mein Vater sind daran verstorben. Aber: beide hatten auch fast exakt den gleichen Lebensstil. Und der war recht ungünstig. Ich traue mich zu behaupten, dass mit einer gesunden Lebensweise beide locker über 90 geworden wären. Der Großvater meiner Oma kam aus Böhmen, war Förster und er und alle seine Brüder wurden weit über 90. Aber sie haben eben auch entsprechend gelebt. Viel im Wald, eher karge Kost und dann auch wenig Alkohol.

Später ist dann der Wohlstand gekommen und entsprechend mit dem Wohlstand auch die ganzen Wohlstandskrankheiten.

Weiterhin frage ich mich, ob diese Angstmacherei nicht auch dazu beiträgt, die Menschen überhaupt erst empfänglich für diese Krankheiten zu machen.

In unserer Gesellschaft schwebt die Diagnose Krebs ja wie ein Damoklesschwert über alle Köpfe. Und ich will nicht wissen, wieviele Menschen deswegen unterbewusst Todesangst verspüren und sich genau deswegen auch verkrampfen und somit die Lebensenergie blockieren.

Wenn man ständig in Angst lebt, wo verkrampft man sich denn da? Na im Bauch! Angst und Panik schlagen ja direkt auf den Darm. Stress dito. Und wenn man seit der Kindheit, viele haben ja noch die atomare Bedrohung in den 70ern und vor allem 80ern miterlebt, unter einem Damoklesschwert lebt, dann hat das auch lebensenergetische Auswirkungen.

Manche Menschen haben so NIE erlebt, wie es sich anfühlt, überhaupt mal richtig entspannt und locker zu sein, weil viele Ängste eben schon seit frühester Kindheit bestehen.

Auf Basis ihrer Analysen kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss: Nicht alle Über-50-Jährigen profitieren vom Darmkrebsscreening. „Die Empfehlungen öffentlicher Gesundheitseinrichtungen vermitteln bisher meist die Botschaft, dass jeder die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen sollte – und dass dies nicht zu tun, die Gesundheit gefährdet“, kommentiert Philippe Autier vom International Prevention Research Institute in Lyon im „British Medical Journal“.

Das ist eben genau diese Angst, die man da unter die Bevölkerung bringt.

Es ist mir eh aufgefallen, dass sich der Horror ausbreitet. Überall sieht man Totenköpfe, bei jedem Einkauf wird man mit Horror an den Kassen konfrontiert (die müssen das da bringen, und vor allem an den Hauptkassen, wurde mir bei Kaufland gesagt, so dass eben sichergestellt wird, dass dem niemand entkommt), P18 Filme bei Kaufland genau auf Augenhöhe von Kleinkindern, dazu permanent Mord und Totschlag im Fernsehen. Entweder real oder fiktiv. Jetzt Weltuntergangstimmung durch den Klimawandel.

Die Menschen werden permanent im Zustand der Angst, der Spannung, der Konfrontation mit dem Unfassbaren gehalten. Dazu dann viele neue Herausforderungen durch die Migration, wo plötzlich vorher längst überwundene Probleme und Verhaltensweisen wieder aufscheinen. Messerattakten, einfach mal Leute vor einen Zug schubsen, Gewalt.

Dazu dann noch die flächendeckende Bestrahlung mit Mikrowellen.

Wer aufmerksam ist, der kann da einen richtigen Generalangriff auf den Bauchraum beobachten.

Ich denke, es hat damit zu tun, die Menschen über diese Strategien zu isolieren und zu kontrollieren.

Man möchte nicht, dass sich die Menschen entfalten und ihr wahres schöpferisches Potential ausschöpfen. Weil das dann sofort auch Herrschaftsstrukturen hinwegfegen würde. Deswegen hält man die Menschen in einem Gefängnis, wie in der Matrix, wo man ja den Geist der Menschen versklavt hat. Ähnlich ist es hier. Man bindet die Energien auf dieser Ebene, so dass die Masse gefügig und kontrollierbar bleibt.

Und Krankheiten sind eben ein wichtiger Teil dieses Systems. Genau wie Schulden oder Drogensüchte. Also im Grunde Angst. 

Gesunde Menschen sind frei. Sie können einfach die Dinge tun, die sie wollen, können gehen, wohin sie wollen, können ihre Entscheidungen selbstständig treffen, können neue Wege gehen, Neues ausprobieren. Im Grunde ist es eh nur die Angst, die das Potential einschränkt. Wer wenig oder keine Angst hat, sondern auch im Glauben und im positiven Denken ist, der kann im Grunde alles erreichen und ist absolut frei.

Kranke können das nicht. Auch Schuldner und Abhängige können das nicht. Kranke sind abhängig vom System, dass ihnen Behandlung, Medizin, Pflege, Hilfe liefert. Und somit ist es eben das Bestreben des Systems, ich nenne es ja manchmal "Megamaschine", die Menschen eben krank und abhängig und somit kontrollierbar zu halten.

Ich frage mich manchmal, ob man nicht hinter den Kulissen, aber das ist nur meine persönliche Verschwörungstheorie, Forscher wie Reich zwar öffentlich verunglimpft, dann aber doch sehr intensiv daran weiter forscht und dann einfach auch Mittel und Wissen in der Hand hat, dass man gegen die Menschen einsetzen kann. Und weil niemand die Zusammenhänge kennt, oder die Technologien, ist es vor der Masse weitestgehend verborgen, was da passiert. Öffentlich sagt man: das, was der Mann da getan hat, hat keine Relevanz! Aber wenn man bedenkt, an was die Regierungen nicht schon alles geforscht haben und welchen Unsinn die schon ernst genommen haben, einfach weil sie es sich garnicht leisten können, dass da doch eine Perle drunter ist, die man dann quasi verpasst, dann wird vorstellbar, dass man auch da weiter geforscht hat und vielleicht eben nun wirklich in der Lage ist, das Wetter zu beeinflussen, um somit eben die volle Kontrolle über die Welt zu bekommen. Der Klimawandel ist ja dann ein Grund, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Im Grunde denke ich aber, dass wir uns einfach gegenseitig das Leben schwer machen. Aber wieso? Na ja, weil uns das Schuldgeldsystem dazu zwingt! Alle sind mittlerweile extrem abhängig vom System und dass muss immer weiter wachsen. Koste es, was es wolle! Und das führt eben dazu, dass wir anfangen, uns gegenseitig zu nerven, zu drangsalieren, zu verarschen, zu betrügen, zu lügen, zu manipulieren, so dass eben am Ende immer der Kaufakt als Ziel steht. Weil eben nur über den Kaufakt der Laden am Leben bleibt.

Konsum darf nicht abnehmen. Und da jeder davon lebt, etwas zu verkaufen (oder von den Steuern lebt, die ein anderer aufbringen muss, indem er was verkauft, selbst wenn es die die eigene Haut ist), muss man eben zusehen, dass der andere auch einen so großen Dopaminmangel hat, dass er den Kauf zur Befriedigung nutzt. Und ganz lukrativ sind eben Kranke, Schuldner und Drogensüchtige. Die hat man voll unter Kontrolle.

Und es ist natürlich klar, dass in einem solchen System am Ende eben die Gestalten ganz oben landen, die da am besten reinpassen. Da hat man dann am Ende eben keine Regierung, die den Willen des Volkes, der Menschen umsetzt, sondern Leute wie Frau Merkel, die da was von "marktkonformer Demokratie" daherschwatzt. Aber deswegen wird die gewählt! Die soll das System am Laufen halten. Die steht für "Weiter so!". Das ist es ja, was die Menschen mittlerweile wollen. Selbstmord aus Angst vor dem Tod.

Und drüber stehen die, die das System da hochgespült hat. Die Finanzelite. Wenn sich etwas nur um Geld dreht, hat man eben am Ende die oben sitzen, die am besten und cleversten damit umgehen können und in so einem System reich und mächtig werden. Die wiederum beeinflussen dann die Politik und so ist das eben ein Kreislauf des Verderbens, an dem sich alle beteiligen und ihren Part spielen.

Wäre unsere Währung Liebe, würden die liebevollsten Menschen ganz oben landen.

Also wie wir aus diesem Schlamassel wieder rauskommen wollen...

Kleines Beispiel: Mobilfunk zuhause. Ich habe auch ein Handy, habe das aber hier zuhause immer aus. Wer mich erreichen will, kann mich über Festnetz oder Skype erreichen. Bin ich mal unterwegs, also mobil, nehme ich mein Handy mit. Genau dazu ist es da. Mobiles Telefon. Aber nicht in der Hosentasche, sondern weit weg vom Körper liegt das dann. Telefonate werden auf ein Minimum beschränkt, lieber SMS. Muss ich es am Körper tragen, mache ich es aus und nur ab und zu an, um zu schauen, ob es Anrufe gab. Und genau das ist ein erwachsener Umgang mit einer solchen Technologie.  Anders der Freund meiner Mutter. Knapp über 70 und rennt nun jeden Tag mit Handy in der Hosentasche rum. Das schon seit Jahren. Den ruft aber keiner an. Aber das Ding ständig am Mann, weil es KÖNNTE ja jemand anrufen. Aber seit JAHREN klagt er über Schmerzen in den Hüften (hat eine Kunsthüfte) und im Rücken. Die sind zum Teil wie Kinder und wenn man was sagt, ist es so, als wolle man ihnen den Lolli wegnehmen. Auch hier: vollkommen irrationale Ängste, die zu einem selbstschädigendem Verhalten führen.

Also das werden noch lange und harte Aufwachprozesse und man kann gespannt sein, ob wir es überhaupt schaffen. Man sieht es ja, wie hochkompliziert es ist, eine Krebserkrankung beim Menschen zu behandeln. Und wie oft das einfach auch scheitert. Und genauso schwierig wird es werden, das System "Megamaschine", dass sich ja ähnlich verhält, zu heilen.

Wo will man da anfangen? Weniger konsumieren? Dann bricht alles zusammen. Was dann? Jordan Peterson hat da vollkommen Recht, wenn er sagt: Es ist kompliziert! Und genau das ist es.

Na immerhin bringen die Fridays for Future das alles auch mal auf die große Bühne. Wird zwar auch nur wieder dazu genutzt werden, um die Megamaschine zu stabilisieren und noch etwas länger das Scheitern hinauszuzögern, aber sie sagen schonmal, dass es so nicht weitergehen kann und da haben sie ja vollkommen Recht.

Aber sie bringen auch auf die Bühne, wie man Menschen mittels Angst vor etwas zu selbstschädigendem Verhalten treibt. Weil: jetz wirds teurer, weniger Mobilität usw usw.. wir schaden uns ja da gerade mächtig selber. Aus Angst.

Nur, wie kann es denn weitergehen? Wie will man diese Forderungen umsetzen?

CO2 runter und gleichzeitig wohlhabend und industrialisiert bleiben? Wird nicht gehen. Folgt man dieser Abbildung (scilogs.spektrum.de/klimalounge/files/herd-widget-2.png), dann sieht man wohin wir zurück müssten. Und zwar ins Jahr 1910. Oder zurück in die goldenen Zwanziger. Da waren die Emissionen ja entsprechend niedrig.

Und da hatte man die Menschen auch gut unter Kontrolle. Da gabs weder Mobilität, noch viele individuelle Freiheiten. 70-80% lebten und arbeiteten im ländlichen Raum und in der Landwirtschaft.

Was bleibt?

Man sollte sich mehr und mehr roh ernähren. Und schauen, dass man gesund bleibt, auch geistig, weil darin eben Unabhängigkeit und Freiheit liegt.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

Zurück