Studie zur ausschließlichen Rohkosternährung

01.09.2019 13:29

Wer will, kann sich ja in Berlin melden. Ich finde es sehr sinnvoll. Wenn es passt, dann wird rauskommen, das Rohkost ein effektiver Schutz vor bestimmten "schlimmen" AGEs ist.

Ernährungsstudie „Ausschließliche Rohkosternährung“
 
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sucht für die Teilnahme an einer Studie Probandinnen und Probanden, die sich ausschließlich von Rohkost ernähren, und somit keine erhitzten Lebensmittel zu sich nehmen.
Dabei geht es um die Frage, ob sich bei dieser Ernährung kleine Mengen von erhitzungsbedingten Kontaminanten wie Acrylamid als Biomarker in Blut und Urin nachweisen lassen, weil sie vom Körper selbst gebildet werden. Die Ergebnisse sollen zu einer verbesserten Risikobewertung dieser Verbindungen beitragen.
 
Durchführung der Studie:
 
Sie besuchen zweimal im Abstand von 1 bis 2 Wochen das Studienzentrum am BfR (S-und U-Bahnhof Jungfernheide). Der Zeitaufwand beträgt jeweils ca. 1 Stundefür den 1.Termin und für den 2. Termin. Es werden
Untersuchungen wie die Messung von Blut-druck, Körpergewicht und Taillenumfang vorgenommen, eine Blutentnahme durchgeführt sowie Fragen zu Ihren Ernährungs-und Lebensgewohnheiten sowie zu
Ihrer Gesundheit gestellt. Darüber hinaus werden Sie gebeten, ein 3-Tage-Wiege-Protokoll Ihrer Ernährung zu führen und ein-malig über 24 Stunden Ihren Urin komplett zu sammeln.
 
Weitere Informationen erhalten Sie bei telefonischer Anfrage im Studienzentrum.
 
Teilnahmevoraussetzungen:
 
Sie ernähren sich überwiegend bis ausschließlich von Rohkost (min. 90% Anteil an Rohkost; nichts über 100°C erhitzt), sind zwischen 20 und 65 Jahre alt, gesund, rauchen nicht und trinken auch keinen Kaffee.
Sie erhalten eine Aufwandsentschädigung (50 EUR) sowie Untersuchungsergebnisse
.
Bei Interesse an unserer Studie melden Sie sich bitte bei Herrn Fabian Gauch: Tel.030-18412-25413
oder per E-Mail unter Angabe einer Rückrufnummer: rohkost-studie@bfr.bund.de
.
Studienleitung: PD Dr. med. Cornelia Weikert und PD Dr. med. Klaus Abraham, Bundesinstitut für Risikobewertung, Fachgruppe „Risiken besonderer Bevölkerungsgruppen und Humanstudien“
 

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