Garten und Tomaten

04.04.2020 18:50

Heute der erste Tag mal wieder richtig in der Erde gewühlt und drei Beete "umgebraben". Wobei, umgraben tue ich ja nicht, sondern lockere das nur auf und befreie das Beet von "Unkraut". Hat richtig Spaß gemacht! Wetter war ja auch super heute und es soll nun auch schön bleiben.

1. Ich habe mir da extra ein Gerät gebastelt, womit man tief auflockern kann, ohne umgraben:

Mir sind aber immer die äußeren Krallen weggebogen, da ich aber gut schweissen kann, habe ich die neu angesetzt und mittels Flacheisen verstärkt. Funktioniert erstmal gut. Der Rest wird sich dann zeigen.

2. Da ich keine nackige Erde leiden, man aber das Unkraut auch nicht einfach wachsen lassen kann, nehme ich es zumeist gleich wieder zum Mulchen. So hat man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Hier mein Erdbeerfeld.

3. Und so sehen einige der Tomatenpflänzchen aus, nachdem die Blattlaus drin war:

Das hat mich richtig getroffen! Bisher war die Tomatenvorzucht immer recht problemlos. Es gab zwar viel zu tun, weil ich sie nachts warm stellen muss, aber solchen Scheiß hatte ich bisher noch nicht. Und es frisst auch Zeit, weil man eben jeden Tag stichprobenhaft schauen muss, ob da immernoch welche dran sitzen. Sind ja leicht zu entfernen, aber alles extra Mühen.

Bei der Pflanze rechtes unten sieht man noch die Blattläuse an der Pflanze.

Und die machen so ein Pflänzchen relativ schnell klar. Erst dachte ich, ich habe die falsch gegossen, aber dann habe ich mal genau hingeschaut und das Maleur gesehen. Aber man sieht eben nie alle und schon sind wieder welche hin.

Ok, ich habe noch welche angesetzt und noch ist nichts verloren, aber es ist schon etwas frustrierend.

Wieder ein ganz großer Seufzer.

Da kriegt man erstmal einen Schreck und man fragt sich, wie das die Biobauern machen. Also ich sammle die händisch ab, aber das geht ja nicht in der Massenproduktion. Also wird man da auch irgendein für den Bioanbau zugelassenes Mittel einsetzen.

Ich sags ja: Jäger- und Sammler und alles, was da drüber kommt, ist mühsam.

Aber nochmal zum Thema Impfen: da entscheidet man sich nun für den Weg der Heilung, Garten, Gemüse selber ziehen, viel mit dem Rad, Sport, wenig Müll, gesunde Ernährung, Meditation und Annehmen der eigenen Traumata und dann kommen da tatsächlich irgendwelche Oberarschlöcher und wollen einen was in den Körper spritzen.

Und ab da muss man sich fragen, ob es überhaupt noch einen Ausweg aus der Situation gibt, wenn man selbst im Kleinen nicht mehr selbstbestimmt leben kann. Wenn man selbst im eigenen Umfeld dem Zugriff der Oberarschlöcher ausgesetzt ist und nicht entkommen kann.

Wir haben hier eh schon ringsrum, und nicht nur hier, sondern ja auch überall mittlerweile, Pestizide, Fungizide, Herbizide und Kunstdünger, dazu Mikrowellenstrahlen und Abgase, Lärm und Schall. Also alles Sachen, die direkt gegen das Leben gerichtet sind.

Wenn dann noch Zwangsimpfungen kommen, hat man quasi den Gipfel erreicht. Geht ja schon los: www.20min.ch/schweiz/news/story/-rzte-und-Politiker-fordern-Corona-Impfzwang-20853917

Wenn also die ganze Welt im Grunde abgetötet wird und sterilisiert und krank gemacht wird, wenn es Impfprogramme bis in die hintersten Ecke gibt, die dann aus irgendwelchen Fabriken kommen, dann ist das eigentlich der Sieg des Bösen, des Dunklen über das Leben! Das muss man sich mal klarmachen.

Leben und vor allem gesundes Leben funktioniert nur, wenn man es in Ruhe lässt und es sich frei entfalten darf. Wenn es Möglichkeiten gibt, sich dem Zugriff solcher Typen zu entziehen.

Das ist die Vorraussetzung für Heilung!

Dazu braucht es geschützte Räume und den Mut, eigene Wege zu gehen. Und vor allem den Mut, eigene Wege gehen zu lassen!

Sollten Zwangsimpfungen kommen, zumal noch aus solchen Labors, dann würde man damit dem Leben in seiner Gesamtheit die Möglichkeit nehmen, sich wirklich tiefgreifend zu heilen. Muss man sich vorstellen, das alles im Zeichen der "Gesundheit".

Und die arbeiten da mit Hochdruck daran, weil sie an der Krankheit verdienen und weil sie das Leben unter Kontrolle bekommen wollen. NICHTS soll sich frei entfalten, nichts soll der Kontrolle entkommen, alles soll kontrolliert werden, auf alles Leben will man den Zugriff.

Das ist so krank.

Es ist direkt GEGEN das Leben, die Lebendigkeit gerichtet.

Es ist Ausdruck der emotionalen Pest!

Es ist genau DAS:

Das Leben wendet sich gegen sich selbst.

Es gibt Kräfte auf dieser Erde, die sich GEGEN das Leben wenden. Es abtöten, unterdrücken, es kontrollieren, es abwehren, davor Angst haben, sich lieber mit Technik und Technologie befassen, mit Giften und Schadstoffen hantieren, um das Leben zu kontrollieren.

Die ganze Geisteskrankheit bricht jetzt vollends durch und fast jeder Mensch ist Teil dieses Problems.

Habt ihr was gemerkt? Bis jetzt redet NIEMAND von Rohkost / Instinktive Ernährung, mehr Lebendigkeit, raus an die Luft, Sonne, Freude, soziale Kontakte. Nichts. Man wartet sehnsüchtig auf Impfstoffe. Niemand vertraut dem Leben, der Natur, stellt das bisherige Leben in Frage. Niemand. Im Gegenteil.

Einzig und allein Impfstoffe sollen helfen. Und wer es nicht will, weil er einfach andere Entscheidungen für sich getroffen hat, soll per Zwang, also mit Gewalt (!!!), offen oder strukturell, dahin gebracht werden.

Die Angst vor Corona ist im Grunde Angst vor dem Leben.

Jetzt in der Krise sieht man eigentlich mal genau, wie sehr die Bevölkerung auch bereit ist, sich da zwangsbehandeln zu lassen. ALLES, nur nicht das eigene Leben, das eigene Verhalten ändern.

Man freut sich schon auf nach der Krise, um endlich wieder in die Restaurants zu gehen, in die Kneipen, in die Imbissbuden, die Clubs und Fickpaläste. Und ein Zeichen der emotionalen Pest ist es eben, dass man andere nicht in Ruhe lassen kann.

"Wir können sagen, daß jemand in demselben Maß als ‚Pest-Charakter‘ funktioniert, in dem er versucht, andere niederzuziehen oder ihr Leben zu lenken“ (Baker, S. 228). Jemand, der von der Emotionellen Pest befallen ist, kann andere einfach nicht in Ruhe lassen.

www.w-reich.de/crist.html

Und genau das sehen wir jetzt: man kann die Menschen nicht in Ruhe ihr Leben und ihre Entscheidungen treffen lassen, sondern muss sie permanent piesaken. Im wahrsten Sinn des Wortes. Das wäre an sich sogar lustig, wenn daraus eben nicht extrem lebensfeindliches bis hin zu massiv unterdrückendes Verhalten resultieren würde.

 

Man kann es nicht ertragen, dass andere Nein sagen, sich anders entscheiden, für sich andere Lebenswege sehen, etwas riskieren.

 

Genau damit haben wir es zu tun: Kräfte, die sich gegen das Leben, gegen die Selbstbestimmung, gegen spontane Ideen und Entscheidungen wenden, weil sie davor Angst haben, alles kontrollieren, abtöten und ihren Ideen unterwerfen wollen.

 

Und es sind eben nicht nur die Oberarschlöcher dieser Welt, die uns hier begenen, sondern wieder passt hier folgendes Zitat von Reich:

 

Die Brutalität des Weltkrieges (und vielleicht er selbst) wäre unmöglich gewesen, hätte nicht das Machtbedürfnis einiger weniger Führer den Anschluss an die latente Grausamkeit des Einzelnen gefunden“. ( REICH: Zwei narzißtische Typen. 1922, zit. Nach LASKA 1981, S. 13f.)

Ersetzt "latente Grausamkeit" mit "latente Angst vor dem Leben" und wir haben die heutige Situation. Ohne die Angst der Menschen vor dem Leben hätte niemand auch nur die Chance, irgendwelche Zwangsmaßnahmen durchzuführen. Nur durch den Anschluss an die latente Angst des Einzelnen vor dem Leben ist es überhaupt möglich, dass es solche Zwangsmaßnahmen geben kann.

 

Die Menschen haben einfach die Hosen gestrichen voll und die Oberarschlöcher liefern das mentale Klopapier. Und sie nehmen es dankend an, beteiligen sich noch am Druck gegen die, die in Ruhe gelassen werden wollen, hinterfragen aber keine Sekunde ihr eigenes falsches Leben.

 

Aber was rede ich.. Q wird uns alle befreien!!! lol

 

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