Traumatisierung

22.04.2020 21:24

Ich habe hier ja schon zwei, dreimal geschrieben, dass mir die ganze Coronakrise wie eine Re-Inszenierung meiner eigenen frühkindlichen Traumatisierung vorkommt. Es hat wirklich alle Komponente. Ein falsches Leben (Kindergkrippe), dann eine angeblich gefährliche Lungenkrankheit, Vertrauen in nur eine Seite der Medizin, Lock-Down, Wegsperren, Ausgehsperren, Kontaktverbote, Getrenntsein von lieben Menschen, der Entwicklung / Behandlung hilflos und ohnmächtig ausgeliefert sein, drohende Zwansgspritzen, jetzt die zaghaften Lockerungen, weil es schon etwas geht, aber weiterhin massive Maßnahmen und Einschränkungen und immer noch Trennung, Abriegelung, Isolation.

Im Grunde habe ich das alles schonmal erlebt.

Jetzt redet man auch schon langsam von Nach der Krise und macht Pläne, weil es ja absehbar ist, dass es nun irgendwann vorbei sein wird. Klar, es bleiben die Ängste vor der zweiten Welle (die kommen wird, aber nicht mehr so schlimm), aber man denkt doch, so mein Eindruck, dass es irgendwann mal so weitergeht, wie es vor der Krise war.

Und da kam mir heute der Gedanke: NICHTS wird wieder so sein wie vor der Krise. NICHTS. Es findet hier gerade auch auf der emotionalen Ebene eine massive Traumatisierung statt. Ich kann da nur aus Erfahrung sprechen, aber nachdem ich aus dem Krankenhaus kam, ging es oberflächlich natürlich auch wieder gewohnt weiter, aber NICHTS war so wie vorher. Nichts.

Das war so ein nachhaltiger Schock, so eine nachhaltige Verunsicherung, Bedrohung, Traumatisierung, dass es Jahrzehnte dauerte, dass alles wieder aufzulösen und das ist bis heute nicht wirklich gelungen, einfach weil es eben im Dunkeln liegt und nur aus dem Unterbewusstsein an die Oberfläche und ans Licht drängt.

Was meint ihr, wenn in fünf Jahren irgendwo wer niest, wieviele Menschen da immernoch zusammenzucken! Der Impfwahn wird weitergehen, da werden Menschen noch mehr Ängste vor Viren und Bakterien bekommen, dazu dann die noch kommenden wirtschaftlichen Chaosphasen, das geht ja erst los.

Selbst wenn es oberflächlich normal weitergeht irgendwann, so wird doch eine nachhaltige Traumatisierung bleiben.

Und das Schlimme, auch hier eine Parallele, was war unnötig!

Ich kann meiner Mutter und meinem Vater keinen Vorwurf machen, die waren damals junge Eltern und wussten es nicht besser. Und selbst wenn, welche Aussichten hatten sie in der DDR? Die hatten ja damals auch keine Ahnung, was zu machen ist.

Aber was wir von der jetzigen "Mutti" in Kombination mit den Halbgöttern in Weiß präsentiert bekommen, DAS ist übel!

Das ist wirklich richtig übel!

Das würde ich wirklich schon Sadismus oder eiskaltes, also emotionsloses, politisches Kalkül nennen.

Wie nennt man das, wenn eine Mutter kalt ist, emotionslos und die eigenen Kindern nachhaltig und absichtlich traumatsiert, in dem Fall, um daraus politischen Nutzen zu ziehen?

Mutterterror?

Wir wurden ja nun vom politisch-medialen Komplex erst beruhigt und dann aber massiv verängstigt.

Wie nennt man das? Sadismus?

Aber anscheinend haben die Menschen alle solche enormen eigenen Mutterkomplexe, dass sie dennoch diesem kalten Machtmenschen folgen.

Heute gab es ja wieder die Home Office Sendung von Nuoviso und da da hat einer genau diese aktuelle Traumatsierung angesprochen:

youtu.be/iVQOGp3DmLc?t=4051

Und wie bei mir damals, wird wohl jetzt alles auf "Vermeidung" angelegt sein. Sprich: Großveranstaltungen, Feste, Feiern, Fussballspiele, aber auch Handball und andere Sportereignisse, dass alles wird man wegen "Vermeidung" nicht mehr sehen.

Damit sich das Kind nicht mehr erkältet.

Also aus dem, was mir so wiederfahren ist, kann ich gut herleiten, was noch auf uns zukommt.

Was Traumatisisierungen angeht: JEDE Generation wurde bisher irgendwie traumatisiert. Erster Weltkrieg, Wirtschaftskrise, Hyperinflation, zweiter Weltkrieg, dann DDR-Krippenerziehung, im Westen gab es ebenfalls Fälle von Kleinkindern in Kranhenhäusern, dazu der Kalte Krieg mit der Bedrohung durch Atomwaffen, dann der Wendeschock, dann Corona.

Keine Generation kommt ungeschoren davon. Und man sieht ja, wie lange das dauert, bis sowas überwunden ist. Den zweiten Weltkrieg haben wir bis heute nicht überwunden, die Hyperinflation 1929 auch nicht. Das schwellt im kollektiven Unterbewusstsein weiter.

Und jetzt diese blöde Maskenpflicht. Man muss sich mal vorstellen, was das bei den Kindern auslöst!

Ein Gutes hatte es: es hat mich dann später zur Rohkost gebracht. Und man kann echt gespannt sein, was Corona auf dieser Ebene für Auswirkungen haben wird. Ob da mehr Menschen anfangen werden zu forschen, wie man eben wieder mehr natürlich und gesünder lebt.

Vielleicht braucht es so einen Schock, um dann später, wenn das Ganze sich gelegt hat und die Menschen wieder zur Besinnung kommen, dass man irgendwie anfängt zu fragen, was man wirklich machen kann, um gesünder zu werden.

In Österreich zumindest beginnt schonmal die Aufarbeitung der ganzen Angstmacherei.

Der Kurz hat ja anscheinend genauso, zusammen mit den Medien, ganz Österreich in Angst und Schrecken versetzt.

Und es wird lange dauern, bis diese absichtliche Traumatisierung (machen die das mit jeder Generation mit Absicht?), aufgearbeitet sein wird.

Und wie schrieb heute einer in einem Kommentar: die Impfung wird kommen, wenn die Zahlen wie bei jeder Infektion schon am Sinken sind und dennoch wird man das dann als Erfolg der Impfung verkaufen.

Nur noch Lug, Trug, Täuschungen, Tricks.

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