Vegan - die neue Religion

03.09.2016 13:37

Hier sieht man mal, was passiert, wenn man aus einer Ernährungsform eine Religion macht: www.stern.de/genuss/trends/vegan-fleisch-krieg-restaurant-7037374.html

Da gibts dann gleich mal Todesdrohungen.

Terces und Mathew Engelhart waren Leitfiguren der veganen Gemeinde in Hollywood. Dann kam raus, dass die Gastronomen selbst gern Steaks futtern. Jetzt erhalten sie Todesdrohungen.

Dazu passend auch dieses Video dazu: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also das erinnert schon irgendwie stark an die Boxerauftände in China, wo man den chinesichen Kämpfern, die ohne Flinten gegen die Engländer und Deutschen kämpfen sollten, einredete, dass, wenn sie nur fest garan glauben, sie kugelsicher seien. Es starben natürlich viele im Kugelhagel. Kugelsicher war jedenfalls keiner.

Aber interessant sind die Besucherzahlen. Über 15.000 Klick für das Video. Gar nicht so schlecht!

Aber es geht noch weiter:

Berater der Bundesregierung empfehlen höhere Steuern auf Fleisch, Wurst, Milch und andere tierische Produkte. Damit sollen die Konsumenten gezwungen werden, ihre Essgewohnheiten zu ändern. Dies diene dem Kampf gegen den Klima-Wandel.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/03/regierungs-gutachen-deutsche-sollen-ihre-essgewohnheiten-aendern/

Die DGE empfiehlt, nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche zu essen. Nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen Fleischwarenindustrie isst jeder Deutsche im Schnitt gut 60 Kilogramm Fleisch im Jahr, das ist mehr als ein Kilogramm pro Woche.

Jetzt werden wir umerzogen! LoL

Weiter empfehlen die Beiräte, Leitungswasser statt Mineralwasser zu trinken. «Verbraucher können durch den Konsum von Leitungswasser Kosten, Zeit und Aufwand sparen», heißt es im Gutachten. In öffentlichen Gebäuden sollte die Regierung nach Ansicht der Wissenschaftlichen Beiräte das Aufstellen von Trinkbrunnen mit Leitungswasser zur Pflicht machen. Sollte Mineralwasser aus Flaschen komplett durch Leitungswasser ersetzt werden, würden dadurch 2,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr eingespart.

Einige Wasserwerke nutzen Aluminium zur Wasserreinigung. In den Regionen, wodas passiert, liegt die Alzheimerrate doppelt so hoch wie in Regionen, wo Eisen verwendet wird. Siehe dazu: www.youtube.com/watch?v=4k_zQzk7CCI

Deutschland und die EU wollen ihre Treibhausgas-Emissionen bis 2050 im Vergleich zu 1990 um mindestens 80 bis 95 Prozent reduzieren. In dem Gutachten empfehlen Wissenschaftler dem Agrarministerium, was in der Land-, Forst- und Holzwirtschaft sowie im Bereich Ernährung getan werden kann, um dieses Ziel zu erreichen. Dazu gehört auch, das Düngerecht zu verschärfen und konsequenter durchzusetzen. Die Experten schlagen eine Stickstoff-Abgabe vor, wenn Landwirte die Überdüngung nicht hinreichend reduzieren.

Na gut, dass man Sinn. Aber man sieht eben auch hier, dass das größte Problem wieder die Überbevölkerung ist. Deutschland hat ja nun seine Einwohnerzahl innerhab eines Jahres von 80 auf 82 Millionen erhöht. Die können natürlich unmöglich mit gutem Fleissch versorgt werden, also muss man nun irgendwie versuchen, die Menschen den Verzicht auf Fleischprodukte nahe zu legen. Stichwort Vegan für die Massen, und höhere Steuern für den Rest, die es wagen, sich entgegen dem Trend noch mit tierischen Produkten zu versorgen. 

Natürlich ist die Massentierhaltung vollkommener Irrinn und gehört abgeschafft und umgewandelt. Deswegen sollte man Produkte aus solchen Produktionsstätten auch ordentlich besteuern und nicht wieder pauschal mit der Gießkanne drüber gehen. Auf Wiesen und Weiden erzeugte Produkte sind nämlich klimaneutral. Dass sollte man auch steuerlich so fördern, da sie ja ohnehin schon teurer sind als Produkte aus der Massentierhaltung.

Dazu hier:

Ist die Kuh ein Klimakiller?

Das wurde dem Rindvieh gern unterstellt, weil es klimaschädliches Methan ausatmet. Lässt man es aber auf der Weide grasen, kann die von ihr genutzte Fläche in etwa gleicher Menge Klimagase binden. Das hat die Tierärztin Anita Idel, Mitverfasserin des Weltagrarberichts, festgestellt. Fleisch und Milch aus Weidehaltung könne annähernd klimaneutral erzeugt werden.

Das sollte man also auch steuerlich entsprechend fördern.

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