Wieder online

30.08.2019 20:58

Es hat mal geregnet, und zwar richtig. 24mm in drei Stunden. So ein Segen!

Leider hat es im dazugehörigen Gewitter den Router zerschossen. Normalerweise machen wir den immer aus bei Gewitter, diesmal irgendwie vergessen, es sah auch so aus, dass das Gewitter vorbeizieht und schon wars das mit der modernen Technik. Und da es auch keine analogen Telefone mehr gibt, wars das auch mit dem Telefon. Wenn dann noch das Netz ausfällt, sind wir wieder im Jahr 1930 angekommen.

Nochmal zum Thema Windkraft. Hier habe ich beim Danisch noch folgenden Artikel gefunden:

mannikosblog.blogspot.com/2019/08/harvard-ingenieure-windstrom-warmt.html

Vor zwei Monaten warf Sciencefiles einen bösen Verdacht in die Runde, wonach die ungewöhnliche Trockenheit der Böden überall verursacht wird von Windkraftanlagen. Es war eine Spekulation, die auf einem Vergleich von drei Deutschlandkarten basierte. Eine davon zeigte Verteilung der gut 28.000 Windkraftanlagen im Land, während auf den anderen beiden jeweils die Trockenheit der Böden in 25cm und 1,8m Tiefe zu sehen ist, und die tatsächlich eine starke Übereinstimmung aufzuweisen schienen. Sciencefiles bat seine Leser um wissenschaftliche Vermutungen für mögliche Kausalitäten. Zwei Harvard Ingenieure liefern sie in Form einer Studie.

Na ja, eigentlich war ich der erste ein Deutschland, der das Thema mal öffentlich behandelt hat und dazu den Dürremonitor benutzt hat. Aber gut, die Reichweite des Blogs ist sicherlich sehr begrenzt und deswegen ist das auch in Ordnung so.

Aber muss ja mal gesagt werden! :-P

Es ist eh gut, wenn das Thema jetzt etwas weiter gefasst wird und mehr Verbreitung findet und irgendwie mal auf die Tagesordnung kommt. Wobei man da endgültige Studien wohl nicht erwarten kann. Das Ganze ist viel zu politisch aufgeladen. Da stehen immense Lobbygruppen dahinter, politische Agenden und die Zukunftsausrichtung eines ganzen Landes.

Wenn da wirklich, durch Datenanalyse, Computermodelle, Messungen, rauskommt, dass der massive Ausbau der Windkraft eben wirklich zu mehr Dürren und Trockenheit führt, dann ist Deutschland auch emotional am Ende. Schließlich will man ja damit die Welt retten und damit Geld verdienen.

Wenn das also in die Hose geht, ist Deutschland auch emotional fertig.

Denn, was kommt dann?

Dann bricht da eine ganze Heilsversprechung zusammen.

Kurios, ich lese ab und an mal in der Bibel und neulich ging es um den Götzendienst.

Diese ganze Klimageschichte hat ja nun schon was von Neo-Religion. Da gibt es Sünder, Bußen, Ablasshandel, Propheten, einen Himmel, eine Hölle, Gläubige und Ketzer. Das volle Programm. Erlösung natürlich auch.

Aber es ist eben nicht Gott, also das Leben, die Liebe, der lebendige Glaube, sondern es spielt sich auf der materiellen Ebene ab.

Wie viel das sein kann beschreibt eine der Windkraft eher zugeneigte Internetseite, wonach es bis zu 40% der Energie sind, die ein Windrad der Umgebungsluft entziehen kann. Bei Windparks mit mehreren Anlagen liegt der Wert pro Generator mit 26% deutlich darunter, da sich die einzelnen Generatoren einander gegenseitig den Wind abschneiden. Insgesamt jedoch muss man bei Parks davon ausgehen, dass bei starkem Westwind an dessen östlichen Ende nur noch ein laues Lüftchen ankommt. Die Konsequenz daraus besteht darin, dass sich die Luft und damit indirekt der Boden bei Sonneneinstrahlung stärker erwärmen kann.

Die Frage ist auch, inwieweit da Strömungsrichtungen verändert werden, inwieweit es da nun weniger Gewitter gibt, wie da die verwirbelten Luftmassen den Austausch zwischen Boden und Gewitterbildungszone verhindern.

Mir ist das ja schon öfters aufgefallen, dass es irgendwie dort mehr und kräftigere Gewitter gibt, wo keine oder nur wenige Windkraftanlagen in der Landschaft stehen.

Ist da der Austausch zwischen Boden und Atmosphäre noch intakt?

Alles mal so Ideen.

Glaubt man den Angaben bei Strom-Report, dann ist das heute schon fast der Fall, da die Windenergie unter Abzug des Offshoreanteils für über 17,5% der Stromerzeugung in Deutschland verantwortlich ist. Als erstaunliches Fazit ergibt sich daraus, dass ein Großteil der Temperatursteigerungen in Deutschland in den letzten Jahren auf den Ausbau des Windenergiesektors zurückgeführt werden können.

Man erschafft sich die Probleme erst. Und dann ruft man Klimawandel und baut noch mehr Windräder. Der Meloneneffekt. Je mehr man gießt, weil die Blätter hängen und man meint, sie vertrocknen, desto schneller gehen sie drauf, weil die Wurzeln wegfaulen.

Schaut man sich bei www.windy.com mal wieder die Prognosen an, dann sieht man, dass Regen wieder im Noden und im Süden vorhergesagt wird, während die Windkraftgebiete wieder leer ausgehen.

Nun kann man Gewitter nicht gut vorhersagen. Die 24mm neulich waren auch nicht vorhergesagt worden.

Aber mein Verdacht ist eben, dass der Regen irgendwie verhindert wird. Vielleicht stört die Verwirbelung die Verdunstung und die Gewitterbildung, vielleicht werden einfach Luftströmungen irgendwie umgeleitet.

Betrachtet man es lebensenergetisch, dann ist da einfach eine Blockade in der Landschaft und die Lebensenergie, in Form von belebenden Wasser und Niederschlägen, bleibt zunehmend aus.

Im Grunde wissen wir viel zu wenig, um da sowohl das eine, noch das andere mit abschließender Gewissheit auszusagen. Es bräuchte da eine sehr intensive Forschung.

Keine Ahnung, ob man das machen wird. Wohl eher nicht. Da hängt einfach zuviel dran.

Ich glaube auch mittlerweile, dass die ganze Entwicklung viel zu rasant vorwärts geht. Und das die Menschen, mich eingeschlossen, mittlerweile einfach überlastet sind. Ich meine, als ich Kind war, gab es im ganzen Dorf ein Telefon. Da gingen dann alle Leute hin und haben telefoniert und haben 20 Pfennige in die Telefondose geworfen.

Das war noch so, bis ich 15 war, also bis zur Wende. Heute ist das Smartphone mittlerweile lebenswichtig geworden.

Ich denke einfach, dass es viel zu schnell geht und wir zu schnell neue Technologien in den Umlauf bringen. Gestern noch ein Telefon im Ort, heute 5G.

Ich frage mich oft, wieviel Stress das auslöst, man muss ja irgendwie immer dran bleiben, um quasi nicht den Anschluss zu verlieren.

Und auch solche Technologien wie Windkraft werden einfach zu schnell und zu heftig ausgebaut, ohne dass man die negativen Wirkungen kennt und respektiert. Man peitscht da Entwicklungen vorwärts, die dann oft eben genau das Gegenteil von dem hervorbringen, was man ursprünglich in der Werbung versprach.

Mir kommt das oft kopflos vor. Übereilt. Hektisch und dann auch unvernünftig.

Jetzt haben wir ausgetrocknete Landschaften und es steht der Verdacht im Raum, dass wir uns das selber erzeugen. Wir haben digitale Demenz, eine ganze Generation wurde durch die Digitalisierung verblödet, es fehlt an Lese- und Sprachkompetenz, die Menschen werden durch Umweltgifte immer dümmer und die Männer immer weibischer.

Es wird einfach zu schnell etwas in den Verkehr gebracht. Weil es immer wieder explosionsartig Wachstum generieren soll. Wir arbeiten heute nicht mehr, um zu leben, sondern Arbeit ist eine Art Lebenssinn geworden. 

Wir haben heute die Situation, dass wir reicher und wohlhabender sind als alle Generationen zusammen davor, aber emotional sind wir, folgt man den relevanten Studien, depressiver als je zuvor.

Ich habe das ja im Berufsleben gesehen, wie man, so mein Verdacht und mein Gefühl, viele Projekte nur macht, um Menschen in Arbeit zu halten. Um IRGENDWAS zu machen. Man schöpft Geld aus dem Nichts und damit baut man dann Straßen oder setzt andere Projekte um, die niemand wirklich braucht und die, so mein Gefühl, nur dazu da sind, um viele Menschen zu beschäftigen.

Immer schneller, immer höher, immer mehr Datenvolumen... im Grunde sind die Menschen wie im Rausch, wie auf der Flucht.

Ich komme ja nun vom Dorf und da gehts ja eher gemütlich zu. 1999 haben ich dann in Hamburg angefangen. Ich habe mich dann oft einfach mal in Hamburg-Altona hingesetzt und geschaut, wie die Menschen da rumhetzen. Je größer die Städte, desto schneller rennen die Leute da rum.

Lebensbeschleunigung.

Im Zentrum der Galaxis drehen sich die Sterne auch viel schneller um das schwarze Loch im Zentrum als in den äußeren Zonen.

Im Grunde, dass haben ja schon viele Geldsystemkritiker gefordert, braucht es ein neues Geldsystem, damit man das Leben wieder etwas entschleunigt.

Es gibt auf Youtube eine recht gute Serie: The Wolff of Wallstreet. Das ist eine Serie auf KenFM. Sehr sehenswert.

Es stehen da wohl noch einige heftige Heilungskrisen an. Und da wird noch einiges passieren, bevor sich das Ganze mal wieder zum Besseren, zum Gesünderen und zum Heilsameren dreht.

Derzeit sehen wir eher eine destruktive Beschleunigung. Und das weltweit. Immer mehr Menschen wollen gut leben und dazu braucht es das Wirtschaftswachstum. Andere Konzepte hat man nicht. Und für Wirtschaftswachstum braucht es halt auch immer mehr Energie, immer mehr Ressourcen, sich beschleunigende Produktentwicklungen, immer größere Absatzmärkte, Effizienzsteigerungen, und immer mehr Kredite und Banken, die diese Kredite vergeben und immer mehr Konsumenten.

Das bläht sich immer mehr auf.

Deswegen hat man ja aus Deutschland nun eine Mischkultur gemacht, die nur solange einigermassen funktionieren wird, wie es weiteres Wachtum gibt. Sobald das mal wirklich krisenhafte Zuspitzungen gibt, brennt es lichterloh. Und die Bruchkanten werden dann eben die Ethnien sein.

Schrumpft da mal was, oder bläht es sich einfach mal nicht mehr auf, dann ist Panik angesagt.

Und bei der Windkraft hat man es genau so gemacht. Das hat man auch aus dem Nichts plötzlich in die Landschaft gesetzt und ohne Rücksicht auf Verluste ausgebaut. Und das Ganze als Wachstumsmarkt ausgegeben.

Wenn man jetzt Pech hat, muss man das alles wieder zurückbauen.

Na, schauen wir mal...

Vielleicht sollte man angesichts der ganzen Unvernunft, des Größenwahns, der messianischen Verblendungen und der grasierenden Irrationalität einfach wieder anfangen zu beten. Auf Politik und Polizei kann man sich ja immer weniger verlassen.

Unter Gottes Schutz

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
der spricht zu dem HERRN: / Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.
Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der verderblichen Pest.
Er wird dich mit seinen Fittichen decken, / und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,
dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor dem Pfeil, der des Tages fliegt,
vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt.
Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite / und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.
Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen und schauen, wie den Frevlern vergolten wird.
Denn der HERR ist deine Zuversicht, der Höchste ist deine Zuflucht.
Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.
Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
Über Löwen und Ottern wirst du gehen und junge Löwen und Drachen niedertreten.
»Er liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.
Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; / ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.«
Psalm 91. Das goße Schutzgebet. In jeder Krise hilfreich.
Kurios, dass wir das nun zunehmend brauchen, nachdem wir eine Pfarrerstochter als Kanzlerin hatten.
 
Was für eine Ironie.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

Zurück