Zu viele Menschen?

14.01.2019 22:28

Aber Klimawandel hin oder her. Vieles ist eben nebenbei genauso schlimm und verheerend:

netzfrauen.org/2019/01/11/australia-2/

(...) denn anstatt Wasser gibt es  nur noch Schlamm.  Dies ist ein nationaler Notfall und die Menschen in New South Wales und Sydney wollen, das die Welt erfährt, was los ist. Die Baumwollindustrie sagt, dass sie nicht an dem Massensterben von Hunderttausenden von Fischen im Darling River schuld sei. Doch wer schon einmal diese Region besucht hat, kennt auch die riesigen Flächen der industriellen Landwirtschaft. Sie pumpen nicht nur Wasser aus den Flüssen, sondern verseuchen es mit ihren Pestiziden und anderen Chemikalien. Wie auch in Florida, wo ganze Strände auf Grund von toten Meerestieren gesperrt werden mussten, ist das Ausmaß dieser Katastrophe außergewöhnlich und beispiellos und auch der Gestank der toten Tiere ist unerträglich. Was, wenn die letzten Wasserreserven sich dem Ende neigen, die Flüsse austrocknen oder verschmutzt sind, sodass jegliches Leben unmöglich ist?! Nirgends wird es gerade deutlicher als in Australien.

Im Grunde geht es hier nicht um den Klimawandel, der verschlimmert es nur, sondern dass am Anfang des Dramas wieder eine falsche und zu intensive Landwirtschaft steht, die dann nur noch durch den Klimawandel verschlimmert wird. Der Danisch hat dazu folgende Aussage gemacht (hier), die ich (noch) nicht teile, die aber wirklich mal Realität werden könnte.

Wir sind längst an dem Punkt, an dem wir keine nachhaltige Landwirtschaft mehr betreiben können, sondern nur noch eine destruktive. Ähnliches hat man mir in Afrika erzählt. Da werden gerade die weißen Farmer enteignet, und die Farmen den Schwarzen übergeben, man sagt zurückgegeben, aber auf solche moralisch-rechtlichen Fragen kommt es mir jetzt nicht an. Es geht darum, dass die schwarzen Farmer es mit ihren Methoden nicht schaffen, aus den Flächen die Bevölkerung zu ernähren. Nur die weißen Farmer mit ihren modernsten Methoden und Maschinen schaffen das. In Simbabwe hat man das vor Jahren gemacht, und jetzt versuchen sie, die weißen Farmer zurückzuholen, was ja im Endeffekt nur die Rückkehr zur industriellen Hochleistungsargrarwirtschaft bedeutet, denn darum geht es ja letztlich, nicht um die Hautfarbe des Farmers.

Da sträubt sich natürlich alles in mir, weil die Konsequenzen wären eben wirklich verherrend und wir wären in einer Sackgasse. Wenn es nur noch mit industrieller Landwirtschaft geht. Weil so oder so: es würde zur Katastrophe kommen. Die wird so nur um ein paar Jahre rausgezögert. Aber am Ende steht eben der Zusammenbruch, wie man es jetzt in Australien und schon letzten Sommer hier gesehen hat. Dann kommt zur Industrielandwirtschaft noch der Klimawandel hinzu und schon wird das ganze System und somit die Versorgung der Bevölkerung wacklig.

Meines Erachtens sind wir jetzt schon in einer katastrophalen Überbevölkerung. Sind wir nicht gerade irgendwo zwischen 7 und 8 Milliarden?

Ich denke, mit 1 bis 2 Milliarden wären wir besser bedient, denn in gar zu vielen Ländern, in den Townships von Afrika, den Gegenden von Amerika oder in den Slums von Deutschland sehe ich, dass ein riesiger Teil der Menschheit nur noch völlig nutzlos herumsitzt und ernährt werden muss. Die nehmen nicht mehr am produktiven Leben teil, die können und machen nichts, die sind nur noch Ballast. Auch eine Folge dessen, dass wir die Evolution und die Auslese außer Kraft gesetzt haben. Man muss nicht mehr überlebensfit sein, man wird ernährt, und sei es, dass man die Abfälle der anderen frisst.

Ich gehe da noch nicht mit, weil ich es noch als Auswirkung einer verrückten Wachstumswirtschaft sehe. Wieviel Tshirts hat jeder im Schrank? Wieviele Pullover, Hosen, Socken, Swestshirts, Kleider, Betttücher, Handtücher... also bevor man da die Menschen reduziert, sollte, nein MUSS man eben begnüglicher werden. Das Problem: steigt die Weltbevölkerung dennoch an, werden diese Sparmaßnahmen natürlich wieder aufgefressen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Und dann wird man wirklich irgendwann vor der Entscheidung stehen, entweder noch ein paar Jahre mit allem was es an Know How gibt und was noch geht, oder Massensterben gleich.

Es kann passieren, dass man dann die letzten Ressourcen in einem großen Produktionsfeuerwerk verbrennt und Ende des Jahrhunderts ist dann Schluss. Aus. Vorbei. Böden kaputt, Grundewasser alle, Phosphate erschöpft, Humus komplett abgebaut.

Und dann 14 oder 15 Milliarden Menschen, die fressen wollen.

Na dann können sie sich gegenseitig auffressen.

Also man sieht eben wirklich, dass wir hier jetzt schon mit enormen Horroszenarien zu tun haben, deren Vorboten wir eben jetzt schon sehen. Sommer 2018. Ich sag ja, 7 von 10 solche Sommer und wir kommen massiv ins Schleudern.

Es gibt jetzt schon viel zu viele Menschen und nur noch eine umweltzerstörende Landwirtschaft kann sie (kaum noch) ernähren. Vor 20, 30 Jahren hatten wir schon Hungerkatastrophen, und anstatt die Menschheit auf das ernährbares Maß einzupegeln kamen Organisationen wie Misereor, Brot für die Welt und solche weiteren, die die alle irgendwie am Leben gehalten und zur Vermehrung bestimmt haben. Damals waren wir zwischen 4 und 6 Milliarden, bald sind wir doppelt so viele.

Diese Kritik ist natürlich berechtigt und die Kirche hat ja massiv dazu beigetragen. Kondomverbot schreibe ich da nur. Ich frage mich eh, ob da nicht irgendwelche satanistischen Agenden dahinter stecken, weil mit Vernunft kann man das ja nicht erklären.

Was der Hadmut hier nicht beachtet: ja, es gab vor 20, 30 Jahren Hungerskatastrophen, aber die waren zum einen hausgemacht, weil man zum Beispiel in Somalia und Äthiopien die Rinderzucht forcierte, um das Fleisch nach Saudi-Arabien zu exportieren und dann kamen zwei drei Dürrejahre und aus wars. Früher hatten die eine ausgeklügelte Weidewirtschaft und selbst in schlimmsten Dürrejahren wussten die noch um Rückzugsräume. Dann wurden die Herden massiv ausgeweitet, man wollte Geld verdienen und dann gabs die Katrastrophen.

Und wir ernähren heute auch mehr Menschen besser als damals, eben mit besserem Saatgut usw.

Nur hat er eben dahingehend wirklich recht, dass ein weiteres Aufblähen der Menschheit wirklich nichts bringt. Es stimmt ja wirklich, dass viele nur noch sinnlos rumsitzen. Ich habe das ja in einigen ärmeren Ländern gesehen. Die haben einfach nichts zu tun und hocken da rum, saufen, kiffen, holen sich die Reste irgendwo her.

Seit der Erfindung des Rades wird nicht mehr jeder gebraucht. Zumindest nicht in der Produktion. Und das gilt auch für unser Land. Wieviele Menschen machen vollkommen sinnlose Bullshitjobs? Jobs, von Berufen kann man hier nicht sprechen, die vollkommen sinnlos sind. Überflüssig und bestenfalls nutzlos. Oft sind sie sogar schädlich.

Ökologisch betrachtet sind die 1,3 Kinder pro Frau ja ok. Schrumpft dann halt und pendelt sich dann irgendwann auf einem verträglicherem Level ein. Man kann das ja bevölkerungspolitisch durchaus steuern. Nur passt das nicht zum Wirtschaftskrebs. Also Grenzen auf und den ominösen Fachkräftemagel so beheben wollen. 

Wann immer man von Überbevölkerung und Ernährungsproblemen redet, heißt es immer, es sei genug für alle da, der Planet könne viel mehr Leute ernähren. Was eine extrem dumme Antwort ist. Denn irgendwo ist eine Grenze, ob man sie nun bei 4, 6, 20 oder 40 Milliarden sehen will. Und je näher man ihr kommt, desto gefährlich wird es, desto schwerer wird es, dann noch zu bremsen. Wie will man bitteschön 10 Milliarden Menschen, die rammeln wie bekloppt, erklären, dass sie jetzt mal mit dem Kinderkriegen aufhören sollen? Klappt doch jetzt schon nicht.

Das hat mich immer an der Vegandiskussion mächtig gestört: mit vegan können wir noch mehr Menschen ernähren... ja, können wir, aber die werden dann auch nicht aufhören, Kinder zu bekommen, also wird es IMMER auf Hunger und Chaos hinauslaufen. Es macht überhaupt keinen Sinn, wegen der Überbevölkerung auf Vegan umzusteigen, weil die Menschen nicht aufhören, sich zu vermehren, bis eben auch alle Pflanzen weggefuttert sind.

Einzig vegan macht unfruchtbar und impotent, dann mag das funktionieren, aber zu sagen, wir essen vegan, weil dann kriegen wir das Hungerproblem in den Griff, ist vollkommen irrsinnig. Weil dann zwar mehr Menschen ernährt werden könnten, die sich dann aber aufgrund der nun zur Verfügung stehenden Ressourcen wieder vermehren würden.. bis man ganz am Schluss eben immer wieder die gleiche Situation hat, nur dass dann eben alle Nutztierrassen ausgestorben und alle Menschen B12 Mangel haben, was aber dann auch nicht mehr juckt.

Ich halte diese Denke: vegan= mehr Menschen können ernährt werden für nicht weit genug gedacht. Ja, es können so wahrscheinlich mehr Menschen ernährt werden, aber die werden sich weiter vermehren. Wieso sollten 20 Milliarden Veganer am Rande des ökologischen Maximums plötzlich aufhören, Kinder zu bekommen? Machen die doch weiter. Und bei einer solchen Basis ist der Zuwachs pro Jahr gewaltig. Also ich halte diese Argumentation für absurd. Es ist eben eine Ideologie.

Im Grunde kann man hier nur den Jordan Peterson beipflichten, wenn man sagt, ja, wir müssen die Dritte Welt entwickeln, ab 5.000$ im Jahr Einkommen kümmert man sich um die Umwelt, und die Geburtenraten sinken.

Nur... mir fällt da gerade was auf: ja, wir kümmern uns um die Umwelt. Aber tun wir das wirklich? Es wäre wirklich mal interessant, die Schäden an der Umwelt mal ganz genau auszurechnen. Weil wir haben ja schon entsprechende Naturschutzgesetze, die auch eingehalten werden. Nur, wir blasen eben soviel CO2 in die Luft (glauben wir diesen Zusammenhang mal), dass es durch uns, an anderer Stelle (Nordpol, Ausbreitung der Wüsten = Absterbeprozesse, Versauerung Ozean, Überfischung) zu enormen Schäden kommt. Die Frage ist also, ob Länder mit hohem Einkommen wirklich effektiver die Umwelt / Natur schützen, oder ob die am Ende genauso schädlich sind wie die ärmsten Länder. Vielleicht existiert in einer Gesamtschau ein Optimum. Also zu arm und man hackt alles um, und zu reich und man vergast alles.

Ich weiss nicht, ob es da seriöse Studien gibt, wenn da jemand was hat, einfach per Mail. Würde mich sehr interessieren.

Australien ist für den nicht vorhandenen Umweltschutz bekannt. Immer wieder wird die Regierung gebeten, etwas für den Umweltschutz zu tun, zumal Australien auch unter den Folgen des Klimawandels zu leiden hat.

Zumindest da stimmt diese Aussage schonmal nicht mit den 5.000$.

  • Australische Baumwolle ist heute der 4. größte Exportfaktor der Landwirtschaft
  • Es gibt ungefähr 800 Baumwoll-Anbauer in Australien, 72% davon in New South Wales und 28% in Queensland
  • Die gesamte Anbaufläche für australische Baumwolle beträgt etwa 536.000 ha
  • Australien hat über  160 Millionen Schafe und 24 Millionen Rinder . Millionen Schafe und Rinder – da braucht es keine große Fantasie, was diese Milllionen Tiere auf dem fragilen Ökosystem des trockenen Bodens anrichten können. Wer einmal durch Australien gereist ist, hat es mit eigenen Augen sehen können.
  • Hinzu kommt der enorme Anbau von Zuckerrohr. Große Mengen Dünger und Pestizide werden von den Zuckerrohranbauflächen über Bäche und Flüsse ins Meer gewaschen und gefährden das Great Barrier Reef.
  • Auch in Australien ist die Agrarlobby stark, denn das erste Standbein der australischen Landwirtschaft ist die Schafzucht, gefolgt von der Rinderzucht

Hier klingt es schon an: weniger Fleisch essen. Aber wie gesagt, gleichzeitig hören die Menschen nicht auf, sich zu vermehren. Das ist also nur ein Aufschub, keine Lösung. Man wird dann dort Weizen oder Mais oder was auch immer gerade da geht, anbauen und den exortieren. Dann wird man merken, dass Bioanbau besser ist, aber wenn man die Menschen damit auch nicht mehr ernähren kann, muss man ALLES rausholen was geht, damit man eben die 20 Milliarden Veganer ernähren kann. Und dann kommt die 21 Milliarde...

Im Grunde setzt uns die Welt Grenzen: wieviele Menschen kann man ökologisch und biologisch verträglich ernähren? Ok.. sagen wir 4 Milliarden. Dann haben alle gut zu essen. Reichhaltig, ausgeworgen, nährstoffreich. Na ja, und dann muss man das System eben aus der derzeit exponentiellen Phase in eine logarithmische bringen. Sieht so aus: www.mathproject.de/Integralrechnung/loga.png

Wird nur mit Bewusstsein und Vernunft möglich sein.

Wie groß sind da die Chancen?

Oder es kommt wieder die harte Tour.

Aber danach wird man es gelernt haben. Die, die das dann überleben.

Interessant ist noch Hadmuts folgende Aussage:

Ich habe immer mehr den Eindruck, dass es Links-Grünen gar nicht um Umweltschutz geht (die fliegen ja auch zum Eisessen nach Kalifornien). Linken ging es noch nie um Umwelt. Ich habe inzwischen den vagen Eindruck, dass es nur noch darum geht, die Erde mit 20, 30 Milliarden Menschen vollzupacken und die Klimaerwärmung als rhetorisches Ablenkungsmanöver für Veränderungen wie in Australien zu nehmen, die man gerne für Folgen der Klimaerwärmung halten würde, die aber Folgen einer ausufernden destruktiven Technolandwirtschaft sind.

Damit wäre das ganze Grünpolitische Gerede nur ein Ablenkungsmanöver für die gezielte extremlandwirtschaftliche Zerstörung der Welt zugunsten einer kommunistischen Utopie mit extrem vielen Menschen.

Also das ist schon lange mein Eindruck, dass die Grünen eine echte Fake-Partei sind. Die locken wirklich engagiert junge Leute an, die sich da einbringen und die wählen, machen dann oben auch so, als ob die für Naturschutz stehen und fallen immer wieder um... nur eben nicht bei Migration und Islam und anderen Agenden. Da sind die knallhart und beißen zu. Elbvertiefung? Umgefallen. Hambacher Forst? Genehmigt. Kohleausstieg? Umgefallen.

Das ist eine Fake-Partei, die ganz andere Agenden verfolgt. Leider nicht zu unserem Nutzen. Das werden wir dann aber merken, wenn die den Kanzler stellen. Dahin geht ja die Reise. Die werden ja gerade aufgebaut und kommen dann dran, wenn die CDU total zerschreddert wurde. Machen die ja öfters mal, so eine Partei etwas umsetzen lassen, gegen die eigene Basis, die Oberen dann satt belohnen und dann untergehen lassen, während man schon die Konkurrenz aufgebaut hat. Bei der SPD wurde genau das durchgezogen. Jetzt ist die CDU dran. Deren Aufgabe war die Organisation neuen Humankapitals für die Megamaschine. Die das durchgezogen haben, bekommen gute Posten, die kleinen Parteifunktionäre reiben sich die Augen, und verstehen nicht, was passiert, während die Partei abschmiert. Derweilen strahlt ein neuer Held von den Wahlplakaten. Ich halte das alles für witzlos und ein Marionettentheater.

Aber schauen wir uns mal die aktuellen Daten an.

Die aktuelle Weltbevölkerung beträgt 7,6 Milliarden (Quelle)

Also die aktuelle Geburtenrate liegt bei 2,56 Kindern pro Frau. (Quelle)

Daraus ergeben sich folgende Szenarien:

 

[Quelle: „Very long range global population scenarios to 2300 and the implications of sustained low fertility“, Basten, Lutz, Scherbov in Demographic Research]

Und das sieht natürlich wirklich übel aus. Denn wir liegen über 2,5 und das wäre die hellblaue Kurve, die zu 14 Milliarden Ende des Jahrhunderts führen wird.

Tja.. der Hadmut vermutet da ja kommunistische Tendenzen..

Darin würde dann auch das „bedingungslose Grundeinkommen” passen. Man geht davon aus, dass ein paar Maschinen das sozialistische Einheitsfutter produzieren und die Menschen in gleichgemachten Mao-Anzügen rumsitzen, gar nichts tun, Getreidebrei fressen und sich gut dabei fühlen. Bei Mao war es halt Reis.

Er überspitzt natürlich immer alles, aber grundsätzlich ist vegan da in diese Richtung denkend und das kommt ja auch von den Grünen.

Mal solche Vermutungen beiseite: wir steuern hier natürlich schon auf Katastrophen zu. Wobei das ja dann keine unvorhergesehenen Ereignisse sind, sondern wir sehen sie ja kommen. Und vegan oder nicht. Die Geburtenrate pro Frau ist das entscheidende. Und die darf hier in Europa gerne etwas steigen, ist in den armen Ländern aber immer noch enorm hoch.

Wisst ihr, wir sind gerade in einer echten Wendezeit. Jetzt werden die Entscheidungen getroffen, wie das Leben hier auf dem Planeten weitergehen wird. Genau jetzt in dieser Zeit. Jetzt kommen überall die Flaschenhälse, durch die wir durch müssen. Und das wird sehr sehr spannend. Und es gilt: entweder, oder. Was anderes geht nicht.

Mal sehen, ob wir noch die Kurve kriegen, oder ob wir uns selber und den Planeten erledigen.

Ich bin für Kurve kriegen...

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