Blog

21.09.2020 19:24

Rede zur Lage der EU.

Ich habe mir heute mal die Mühe gemacht, die Rede zur Lage der EU von Frau von der Leyen durchzulesen.

Hier zu finden: ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/SPEECH_20_1655

Na ja, nie war mein Eindruck stärker, dass wir es mit einer kriminellen und verlogenen Bande zu tun haben, denen nie und nimmer auch nur im Ansatz das Wohl der Menschen am Herzen liegt.

Ich will mal ein paar Sachen rauspicken:

All diejenigen, die an vorderster Front Tag und Nacht und Woche um Woche Risiken für uns alle eingegangen sind.

Ihre Empathie, ihr Mut und ihr Pflichtbewusstsein sind uns Inspiration und ihnen möchte ich zu Beginn meiner Rede Hochachtung zollen.

Ihre Geschichten sagen auch viel über den Zustand unserer Welt und den Zustand unserer Union aus.

Sie zeigen die Stärke der Menschheit und die Trauer, die unsere Gesellschaft noch lange begleiten wird.

Es wird von ganz oben gelogen. Die Coronapandemie hat ja nicht mehr Todesopfer gefordert als andere Grippewellen und nun plötzlich ist das große Trauern angesagt. Das ist doch verlogen. Man müsste doch sagen:

"Wir haben die Coronapandemie gut überstanden. Gott sei Dank war es im Endeffekt bei weitem nicht so schlimm wie befürchtet und nach ersten Momenten der Panik hat sich doch recht schnell rausgestellt, dass wir es nicht mit mehr Opfern zu tun haben als sonst. Natürlich trauern wir um die Gestorbenen, aber wir müssen ehrlicherweise auch zugeben, dass vor allem Menschen starben, die am Ende ihres Lebens standen und die erhebliche Vorerkrankungen hatten.

Gerade bei letzterem müssen wir ansetzen und die Gesundheit der Bevölkerung stärken. Dazu schlage ich folgende Maßnahmen vor:

1. ... "

Statt dessen wird so getan, als wäre gerade der zweite Weltkrieg mit Millionen Opfern vorbei.

Man sieht da aber auch, auf welcher Seite man da oben steht.

Ein Virus, tausendmal kleiner als ein Sandkorn, hat uns gezeigt, dass unser Leben an einem seidenen Faden hängt.

Muss man sich klarmachen, was für einen Bullshit die da quatscht. Aber mit Wahrheit hat man es da nicht so...

Es hat die Schwächen unseres Gesundheitssystems offenbart und die Grenzen eines Modells aufgezeigt, das Wohlstand vor Wohlergehen stellt.

Na ja, für Wohlergehen braucht es auch Wohlstand. Im Mangel lebt es sich nicht gut.

Es hat uns die Verletzlichkeit unserer Erde vor Augen geführt, die uns Tag für Tag deutlicher wird durch globale Pandemien, schmelzende Gletscher, brennende Wälder.

Moment: wie genau wird die Erde durch die Pandemie verletzt? Das ist doch Unsinn. Wer schreibt solche Reden?

Und wieviele Pandemien rennen denn da um die Erde? Was für ein Bild wird hier gezeichnet?

Es hat unser Verhalten und unseren Umgang miteinander verändert – nun halten wir Distanz und verbergen unsere Gesichter hinter Masken.

Ja, weil wir es müssen, du dumme Eule.

Notwendig ist es nicht und die macht so, als das nun so eine unausweichliche Folge von Corona wäre. Dabei könnten wir morgen wieder alle ohne Maske rumrennen und NICHTS würde passieren. Sieht man ja an den Coronademos. Da waren tausende ohne Maske. Und? NICHTS.

Hier sieht man, wo das Theater seinen Ausgang nimmt und wieso es am Anfang der Rede steht. Weil es gebraucht wird. Als Rechtfertigung für das, was man vor hat.

Doch die Menschen möchten diese Corona-Welt hinter sich lassen, diese Fragilität und Unsicherheit. Sie sind bereit für Veränderung und für Neubeginn

Es wird uns allen präsentiert: Corona -> Veränderung. Und wer hat da schon die Lösungen in der Tasche?

Und hier schlägt die Stunde Europas.

Also die Stunde der Institutionen. Nicht der Menschen. Das muss man unterscheiden.

Als Einzelne haben wir ein Stück unserer persönlichen Freiheit geopfert für die Sicherheit anderer.

Und in der Union haben wir alle einen Teil unserer Souveränität aufgegeben für das gemeinsame Wohl.

Nach anfänglicher Furcht und Uneinigkeit zwischen den Mitgliedstaaten, haben wir das Vertrauen in unsere Union wiederhergestellt.

Wir haben gezeigt, was möglich ist, wenn wir uns und unseren europäischen Institutionen vertrauen.

Da sagt sie es selber.

Es ist so perfide. Man bläst da eine Frühjahrsgrippe extrem auf, und dann werden die Menschen verängstigt, eingesperrt und bevormundet (wir haben jetzt etwas "vor dem Mund"). 

Und man nutzt es, man sagt es ja ganz offen, um den EU-Superstaat zu begründen.

Da stellt sich für mich die Frage: wie stabil ist ein Konstrukt, dass auf Angst begründet wurde?

Dies ist unsere Chance, wir wollen den Wandel selbst aktiv gestalten – und nicht, dass uns Katastrophen oder Vorgaben anderer vor sich hertreiben.

(...)

Wir haben alles, was wir hierfür brauchen. Wir haben die alten Ausreden und Annehmlichkeiten über Bord geworfen, die uns immer zurückgehalten haben. Wir haben eine Vision, wir haben einen Plan und wir haben die Investitionen.

Ich habe auch Pläne für ein anderes Zusammenleben. Ich werde aber nicht gehört. Wie kommen die dazu, da irgendwelche Visionen zu entwickeln, irgendwelche Pläne und dazu die Steuergelder der Menschen zu verpulvern, ohne das mal zur Diskussion zu stellen, zur ABSTIMMUNG?

Aber wenn ich "Wir haben einen Plan" lese, muss ich sofort an die Olsenbande denken.

Die hatten auch immer Pläne und haben erstmal investiert:

Für Millionen von Menschen ist dies eine Zeit großer Sorge. Sorge um die Gesundheit der Familie, den Arbeitsplatz oder einfach nur, ob das Geld bis zum Monatsende reicht.

Die Leute, die das verursacht haben, spielen sich jetzt als Retter auf. Es graust einen, wenn man das so liest. Das hat was von einem Mafiatypen, der den Autos die Räder zersticht und dann einen bewachten Parkplatz anbietet.

Getreu dem Motto: Problem - Reaction - Solution.

Zuallererst muss Europa auch weiterhin Leben und Lebensgrundlagen schützen.

Dies ist wichtiger denn je inmitten einer Pandemie, die weder an Tempo noch an Wucht verliert.

Die Olle muss besoffen sein. Welche Wucht meint die? Die zwei Verstorbenen gestern?

Und das meine ich: es ist unehrlich, verlogen, entspricht nicht der Wahrheit, wird aufgebauscht.

Jeder kann sie die relevanten Zahlen ansehen...

Wir wissen, wie schnell Zahlen in die Höhe schießen und außer Kontrolle geraten können. Aus diesem Grund müssen wir in dieser Pandemie auch weiterhin mit extremer Vorsicht agieren, mit großer Verantwortung und großer Geschlossenheit.

Na ja, vor allem, wenn man testet wie die Weltmeister. Dann kriegt man die Zahlen, die man braucht.

Apropos: wie wäre es mal mit Offenheit?

Aber Geschlossenheit trifft es schon gut: man hat ja wirklich langsam den Eindruck in der Geschlossenen zu leben.

Und gemeinsam hat Europa mehr geleistet als je zuvor.

Bullshit! In der Krise im März haben die alle autark gehandelt. Da hat Europa als Institution keine Rolle gespielt.

Wir müssen unser neues Programm „EU4Health“ zukunftsfest machen. Deshalb hatte ich eine Aufstockung der Mittel vorgeschlagen, und ich bin diesem Parlament sehr dankbar, dass es sich für eine Mittelerhöhung einsetzen will, um die Kürzungen des Europäischen Rates wieder wettzumachen.

Bewerbt euch! Man wird euch dann mit Geld zuscheißen, ohne dass da am Ende was bei rauskommt.

Das Geld haben dann nur andere.

Als ersten Schritt werden wir vorschlagen, die Europäische Arzneimittel-Agentur und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten ECDC zu stärken. Sie sollen zusätzliche Befugnisse bekommen.

Also Machtverlagerung auf EU-Ebene. Wer hätte das kommen sehen?

Als zweiten Schritt werden wir eine europäische BARDA aufbauen, also eine Agentur für fortgeschrittene biomedizinische Forschung und Entwicklungin Europa. Durch diese neue Agentur werden wir besser und schneller auf grenzübergreifende Gefahren und Notsituationen reagieren können – ganz gleich ob diese natürlichen Ursprungs sind oder vorsätzlich verursacht wurden. Wir müssen strategische Vorräte anlegen, damit wir weniger abhängig werden von Lieferketten. Das gilt insbesondere für Arzneimittel.

Genau das hat Analitik vorhergesagt: man schafft wieder eigene Märkte und der Globalismus verliert an Einfluß.

Genau deswegen wurde ja, so Analitik, die Königsgrippe so aufgebauscht. Da wird gerade heftig umgebaut. Schluß mit Medikamente aus Indien und China.

Dass wir in Europa, anders als in anderen Teilen der Welt, Massenarbeitslosigkeit bislang vermeiden konnten, verdanken wir zu einem großen Teil der Tatsache, dass rund 40 Millionen Menschen einen Antrag auf Kurzarbeit gestellt haben.

Macht euch das klar: 40 Millionen versteckte Arbeitslose mehr durch Corona.

Das ist gelebte europäische Solidarität. Und zeigt, dass in unserer Union die Würde der Arbeit unantastbar sein muss.

Also da ballt sich mir die Faust in der Tasche. Erst fährt man die Wirtschaft runter, zerkloppt die ganzen Arbeitsplätze, zum Teil ohne das das wirklich notwenidg war, siehe Schweden, und jetzt generiert man sich als Retter und schwafelt von gelebter Solidarität. Also erst wird man zusammengeschlagen und dann generiert sich der Schläger als Retter und Ersthelfer.

Das ist krank.

Die Kommission wird deshalb einen Gesetzesvorschlag vorlegen, um die Mitgliedstaaten dabei zu unterstützen, einen Rechtsrahmen für Mindestlöhne einzuführen. Jeder in Europa sollte einen Anspruch auf Mindestlohn haben, sei es im Rahmen einer Tarifvereinbarung oder dank eines gesetzlichen Mindestlohns.

Na da schau her!

Für Unternehmen und Wirtschaftszweige wurden Beihilfen in Höhe von drei Billionen Euro genehmigt: Von Fischern in Kroatien über Landwirte in Griechenland bis hin zu kleinen Betrieben in Italien und Freiberuflern in Dänemark.

Geld ohne Arbeit? Das wird dann wohl doch eine starke Inflation geben.

Längerfristig führt kein besserer Weg zu Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit als eine stärkere Wirtschafts- und Währungsunion.

Also nutzt man Corona für das, was man schon lange wollte: die Schaffung des EU-Superstaates.

Hört sich erstmal gut an, sinnvoll, aber wer will schon, dass sein Schicksal in Brüssel bestimmt wird?

Wir müssen jetzt die Gelegenheit nutzen, um strukturelle Reformen in unseren Volkswirtschaften anzupacken, und die Kapitalmarktunion und die Bankenunion zu vollenden.

Merkt ihr das? Es geht nie um die Menschen. Es geht immer nur um Geld, Banken, Märkte, Wirtschaft. Um die Umsetzung von Plänen und Agenden.

Wir müssen die Schranken im Binnenmarkt einreißen. Wir müssen Bürokratie abbauen. Wir müssen das Implementieren und Durchsetzen von Recht verbessern. Und wir müssen den vier Grundfreiheiten wieder Geltung verschaffen – und zwar vollständig, so schnell wie möglich.

Von der Leyen setzt hier Berliner Interessen um. Kein Land profitiert so sehr vom Binnenmarkt wie Deutschland. Wir haben ja vor der Krise alle anderen über Lohndumping niederkonkurriert und unsere Arbeitslosigkeit exportiert. Deswegen haben ja schon vorher Frankreich, Spanien und Italien solche Schwierigkeiten gehabt und in Italien hat sich sogar eine links-rechts Koalition gebildet, nur um aus dem Euro rauszukommen.

Man darf gespannt sein, wie das in Zukunft gehändelt wird.

Wahrscheinlich über eine Vergesellschaften der Schulden.

Der European Green Deal ist unser Konzept für diese Wende.

Aha.

Es geht um die systematische Modernisierung unserer gesamten Wirtschaft, Gesellschaft und Industrie. Es geht darum, eine bessere, stärkere Welt zu schaffen.

Unser aktueller Verbrauch an Rohstoffen, Energie, Wasser und Lebensmitteln und unsere gegenwärtige Landnutzung sind nicht nachhaltig.

Wir müssen sorgsamer mit der Natur umgehen, wir müssen die Art und Weise ändern, in der wir produzieren und konsumieren, leben und arbeiten, essen und heizen, reisen und Güter transportieren.

Deshalb werden wir alles angehen, von gefährlichen Chemikalien bis hin zu Entwaldung und Umweltverschmutzung.

Die Wirtschaft wird also komplett umgebaut. Neues, grünes Wachstum also.

Das wird ein gigantisches Umverteilungsprogramm. Da werden Billionen fließen. An wen? Und das unter fragwürdigen Annahmen wie dem Klimawandel. Klar, das Wetter verändert sich, aber ich hatte das schon oft im Blog, dass es fragwürdig ist, ob es alleine am CO2 liegt! Stichwort DOR und Wilhelm Reich.

Im Grunde hat das System "Kapitalismus" seine Grenze erreicht. Jetzt wird umgebaut. Alles Alte raus, entsorgen, neue, grüne Produkte rein. Da werden dann noch funktionierende Produkte rausgerissen und weggeworfen. Aber man redet von Ressourcen. Das ist irre.

Fakt ist: es gibt kein grünes Wachstum.

Es gibt nur Wachstum und das hat IMMER Nachteile und Konsequenzen.

Ich will, dass NextGenerationEU eine europäische Renovierungswelle auslöst und unsere Union zu einem Spitzenreiter in der Kreislaufwirtschaft macht.

Also so nach dem Motto: baue auf und reiße nieder, hat man Arbeit immer wieder?

Also da renovieren wir dann wie die Weltmeister. Obwohl es ja noch gehen würde, noch gut ist. Und das meine ich: es gibt kein grünes Wachstum. Das ist nur Verarsche. Es braucht weiterhin Wachstum.

Statt mal zu überlegen, wie wir anders leben könnten, wir ohne Wachstum auskommen, wie wir wirklich nachhaltig leben könnten.. DAS wäre doch mal diskussionswürdig. Aber das hier wird ein Umverteilungsprogramm in Billionenhöhe.

Dann sind wir unglücklich in Holzhäusern. Na prima. Quasi ökologisch nachhaltig unglücklich.

Wir sprechen nicht über die Menschen. Was brauchen die? Was ist wirklich wichtig? Hier gehts nur um Wachstum, Geld, Bankensystem erhalten.

Die haben es nicht kapiert.

Sitzen aber an der Macht.

Eine Welt, in der wir auf digitale Technologien setzen, im Interesse einer gesunderen, grüneren Gesellschaft.

Nichts hat uns so vereinsamt wie die Digitalisierung.

Davon jetzt noch mehr. Aber grün.

Ich halte das alles für durch und durch verlogen.

Es geht um die nächste Welle des Wirtschaftswachstums. Nichts anderes. Es geht darum, den Milliardären das neue Geschäftsfeld zu bereiten.

Stellen wir uns für einen Moment diese Pandemie vor ohne das Digitale. Quarantäne – vollständig isoliert von Familie und Gemeinschaft; abgeschnitten von der Arbeitswelt; gewaltige Versorgungsprobleme. So muss es wohl vor 100 Jahren während der letzten Pandemie gewesen sein.

Corona als Wachstumsmotor. Als Hebel zum Umbau. Wenn man sich vorstellt, um welche Summen es da geht, kann man sich auch vorstellen, ganz Verschwörungstheorie, dass die Corona erfunden haben, bzw. extrem aufgeblasen haben (und auch mal per Dekret Infizierte in Altenheime verfrachtet haben www.heise.de/tp/features/Covid-19-Ausgelieferte-Altenheime-4771968.html),um da neuen Schwung in die Sache zu bekommen.

Wachstum ist süchtig - und was machen Süchtige, die an Grenzen kommen? Kann man denen vertrauen? Oder anders: was kann man denen zutrauen?

Was MUSS man denen zutrauen?

Das kommende Jahrzehnt muss Europas „Digital Decade“ sein.

Dazu empfehle ich immer wieder das Manifest von Kaczynski.

www.psychiatrie-erfahrene-schweiz.org/wp-content/uploads/2017/07/Das%20UNA-Bomber%20Manifest%20deutsch.pdf

Da meinte ja sogar der Joe Rogan neulich, dass der Recht hatte mit seinen Analysen.

Das wird die Hölle...

Aber haben die Menschen je was anderes erschaffen?

Und deshalb müssen wir diese Daten für Europa sichern und breit zugänglich machen.

Dafür brauchen wir gemeinsame Datenräume - zum Beispiel im Energie- oder Gesundheitswesen.

Daten als neues Öl.

Man wird damit handeln wie mit Rohstoffen.

Der zweite Bereich, auf den wir uns konzentrieren müssen, ist die Technologie - und hier insbesondere die künstliche Intelligenz.

Mit der menschlichen Intelligenz gehts ja bergab. Da braucht es jetzt künstliche...

Das wird eine Welt... pfffff ... krass ist nur, dass die Ärztin Nina auf Kulturstudio genau das alles vorhergesagt hat.

Hört und schaut euch die entsprechenden Videos mal an. Selbst wenn davon nur die Hälfte stimmt...

Wir in Europa wollen ein Regelwerk, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Nie wurde mehr gelogen.

Aus diesem Grund wird die Kommission demnächst eine sichere europäische digitale Identität vorschlagen.

Eine, der wir vertrauen und die Bürgerinnen und Bürger überall in Europa nutzen können, um alles zu tun, vom Steuern zahlen bis hin zum Fahrrad mieten.

Macht euch den Kontrollmöglichkeiten bewusst. Macht euch klar, wie frei ihr dann noch seid, wie unabhängig und selbstbestimmt.

Europa ist fest entschlossen, diesen Übergang zu nutzen und eine Welt zu schaffen, in der wir künftig leben wollen. Und die weit über unsere Grenzen hinaus ausstrahlt.

Will ich in so einer Welt leben? Fuck, nein!!!

Wann kann man darüber abstimmen? Gibt es Alternativen?

Natürlich nicht. Soviel zum Thema "Mensch".

Ein Impfstoff – zugänglich, bezahlbar und sicher – ist die vielversprechendste Lösung für die Welt.

Schaut euch die Zahlen an. WEN will man denn noch impfen? Corona ist vorbei! Da stirbt kaum noch wer. Gestern zwei auf 83 Millionen. Und dafür wird man geimpft?

Auch hier: es geht NUR um Wachstum.

Macht euch folgendes klar: da sitzen die, die schon vorbei nüscht mehr auf die Reihe bekommen haben, und verkaufen uns jetzt den alten Wein in neuen Schläuchen.

ERBÄRMLICH.

Mal sehen, wann die Menschen wach werden und mal die Fragen stellen, die wirklich wichtig sind:

Wer bin ich?

Was will ich wirklich?

Wie will ich wirklich leben?

Was muss ich tun, um das zu erreichen?

Und es geht munter weiter mit dem alten Wein, der schon sauer und gärig schmeckt und in dem schon die Essigwürmer schwimmen:

Die belarussische Bevölkerung muss frei über ihre eigene Zukunft entscheiden können. Sie sind keine Figuren auf einem fremden Schachbrett.

Und doch wird hier genau das gesagt: wir spielen gegen Russland und Weißrussland (jetzt Belarus, um die enge Verbindung zu Russland, die ja schon im Namen verwurzelt ist, erstmal zu verschleiern) ist das neue Spielfeld.

Einfach nur verlogen.

Aber wir werden das transatlantische Bündnis immer in Ehren halten – aufgrund unserer gemeinsamen Werte und Geschichte, und aufgrund der unverwüstlichen Verbundenheit, die zwischen den Menschen herrscht.

Signal an die Demokraten und Transatlantiker in den USA.

Trump ist kein Transatlantiker. Der ist Nationalist.

Für diese Zusammenhänge muss man genauer bei Analitik nachlesen.

EINE NEUE VITALITÄT FÜR EUROPA

(...)

Migration ist ein Thema, das wir zur Genüge diskutiert haben.

Migration war schon immer ein Faktum für Europa – und wird es auch immer sein. Jahrhundertelang hat Migration unsere Gesellschaften geprägt, unsere Kulturen bereichert und Europa zu dem gemacht, was es heute ist. Daran wird sich nichts ändern.

Neue Vitalität? Und da soll man nicht von Bevölkerungsaustausch reden?

Das Alte weg, jetzt durch Migration neue Vitalität?

Alles so krank.. macht euch klar, wer da an der Spitze der Entscheidungsträger steht. Was die für uns planen, wie da gelogen und was da für Weltbilder vorherrschen.

Der Mensch als .. ja was?

Und wir werden dafür sorgen, dass die Menschen, die hierbleiben dürfen, auch integriert werden und sich willkommen fühlen.

Wir müssen ihnen eine Zukunft bieten — sie bringen Fähigkeiten, Energie und Talent mit.

Verfügungsmasse! Oder anders: Energielieferanten fürs korrupte und kranke System.

Macht euch klar, wohin die Reise geht.

Was man da plant.

Und wenn es da (berechtigte?) Widerstände gibt:

Und genau das führt uns vor Augen, dass der Fortschritt im Kampf gegen Rassismus und Hass ein zartes Pflänzchen ist – mühsam gezogen, aber auch schnell wieder dahin.

Der Zeitpunkt für Veränderungen ist gekommen.

Für eine Union ohne jeden Rassismus – Verurteilen ist wichtig Handeln noch wichtiger!

Und die Kommission legt einen Aktionsplan vor, mit dem wir dieses Ziel erreichen wollen.

Wir wollen die Liste der EU-Straftatbestände auf alle Formen von Hassverbrechen und Hassreden ausweiten – sei es in Bezug auf Rasse, Religion, Geschlecht oder Sexualität.

Niemand soll sagen, er habe es nicht kommen sehen.

Man wird darüber die Meinungsfreiheit MASSIV einschränken und von ganz oben die Kritik an Migration zum Beispiel kriminalisieren.

Denn was Hassrede ist, bestimmen wir!

Das ist, man muss das einfach so sagen, ein Aktionsplan für neues Wachstum, mehr Migration und das Unterdrücken der Kritik daran. 

Also da wirds einem schlecht, was für Zombies und absolut Geisteskranke Menschen da oben sitzen. Da geht es NUR um Kohle, Wachstum, Energielieferanten.

Die Urbevölkerungen sind durch, kaputt, jetzt braucht es neue Energie.

Macht euch klar, wie perves das ist und wie WENIG das mit echter Heilung zu tun hat.

Das ist der Weg in den absoluten Finanz- und Kapitalfaschismus.

Nur etwas verklausuliert.

Eine Union, in der jeder und jede sich selbst treu bleiben und lieben kann, wen er oder sie will – ohne Angst vor Verleumdung oder Diskriminierung.

Man selbst zu sein, ist nämlich keine Frage der Ideologie.

Es ist eine Frage der Identität.

Und die kann einem niemand nehmen.

Deshalb sage ich hier an dieser Stelle klipp und klar: So genannte LGBTQI-freie Zonen sind Zonen, in denen der Respekt vor Mitmenschen abhandengekommen ist. Dafür gibt es in unserer Union keinen Platz.

MEIN GOTT!

Was für Ideologen.

Und um sicherzustellen, dass wir die gesamte Gemeinschaft unterstützen, wird die Kommission in Kürze eine Strategie zum Ausbau der LGBTQI-Rechte vorlegen.

Merkt ihr es?

Da geht es nicht um die Rechte von Familien, um Frauen, die Mutter sein wollen, um das Schaffen von Zonen für MÜTTER, überhaupt kommt Mütterlichkeit und gute Väterlichkeit kein einziges Mal vor. Man stärkt die Rechte derer, bzw. rückt die ins Zentrum, die gar keine Kinder kriegen können. Wobei ich nicht weiß, was diese ganzen Buchstaben bedeuten. Lesbisch, Gay, Bi, Trans, Queer, Intersexuell?

Wie auch immer: MUTTER kommt NIRGENDS in der Rede vor.

ALLES, was wir eigentlich zur Heilung bräuchten, sehen wir da nicht.

Klar sollen die Menschen mit alternativen Vorlieben genau so leben wie alle anderen auch, aber mal ehrlich, das machen sie doch schon! Die Gesellschaft ist doch tolerant wie es nur geht.

Wieso aber wird das wichtige Thema der frühkindlichen Beziehung nicht angesprochen? Das der guten Mütterlichkeit und Väterlichkeit?

Weil das nicht gewollt wird.

"Neue Vitalität" ... nur mal zum Nachdenken.

Von Hunderttausenden wunderschöner Regenbogen-Bilder, die unsere Kinder in ganz Europa aus Solidarität in die Fenster geklebt haben.

!!!

Meine Damen und Herren Abgeordnete,

Es liegt an uns, was wir aus unserer Zukunft machen. Es liegt an uns, welches Europa wir wollen.

Reden wir Europa nicht schlecht. Arbeiten wir lieber daran. Machen wir Europa stark. Für eine Welt, in der wir leben wollen.

Merkt ihr es?

Es liegt an "uns" - als den Leuten da im Parlament und in der Kommission. Nicht an den Menschen.

Ich habe da rein gar nichts mitzubestimmen.

Es lebe Europa!

Das kannste dir durch die Arschritze ziehen, Ursula!

Ich habe eine ganz andere Vorstellung für Europa.

Nicht so eine Horrorvision.

Einfach nur krank.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

20.09.2020 11:46

Na da schau her!

Ich dachte, dass sei nur eine krude Verschwörungstheorie?

www.mdr.de/nachrichten/panorama/nabu-handystrahlung-insektensterben-studie-100.html

Elektromagnetische Strahlung ist möglicherweise einer der Gründe für das Insektensterben. Das ergab eine Auswertung zahlreicher Studien aus der ganzen Welt. Die Strahlung stört die Orientierung der Tiere und schädigt ihr Erbgut.

Genau das waren bis heute üble Verschwörungstheorien. Erbgutschädigung? Erfindung wirrer Spinner! Bienesterben und Mobilfunk? Noch irrer. Insektensterben durch EM-Strahlung? Unbewiesener und unwissenschaftlicher Quark.

Noch im April schrieben die, ich halte die mittlerweile alle für nicht mehr vertrauenswürdig, Typen von Quarks und Co. zum Thema:

Das massive Insektensterben mit dem Ausbau des Mobilfunks in Verbindung zu bringen, ist aus wissenschaftlicher Sicht nicht haltbar. Das Insektensterben hat schon vor dem Beginn des Netzaufbaus begonnen.

www.quarks.de/gesundheit/handystrahlung-wie-gefaehrlich-ist-das-neue-mobilfunknetz-5g/

Und jeder, der zumindest das mal als Hypothese hernimmt, weil so arbeitet ja Wissenschaft, wurde in die Verschwörungstheoretikerecke gestellt.

Die Metastudie kommt zu dem Ergebnis, dass neben Pestiziden und dem Verlust von Lebensräumen auch die zunehmende elektromagnetische Strahlung "vermutlich einen negativen Einfluss auf die Insektenwelt" hat.

Wie immer überlagern sich hier verschiedene Ursachen und bilden ein Ursachengeflecht. Deswegen ist es nicht so einfach, da klare Kausalketten herauszuarbeiten. Das Leben ist eben unendlich komplex.

Aber es wird dann verständlich, wenn man davon ausgeht, dass die verwendete elektromagnetische Strahlung an sich lebensfeindlich ist, gegen das Leben gerichtet ist. Genau deswegen sterben auch die Spermien, bzw. werden entsprechend in ihrer Lebendigkeit behindert, wenn Mann das Handy trotteligerweise in der Hosentasche trägt. Dazu passend: einem Bekannten, Arzt, hat man erst kürlich ein Ei weggeschnitten, Krebs der Nebenhoden. Der trug sein Handy täglich in der Hosentasche.

Aber das sind ja alles Verschwörungstheorien.

Demnach wiesen 60 Prozent der als seriös eingestuften Studien in Labor- und Feldversuchen negative Auswirkungen auf Bienen, Wespen und Fliegen nach. Als Beispiele werden der Verlust der Orientierungsfähigkeit durch die Magnetfelder und die Schädigung des Erbguts und der Larven genannt.

Genau das, was man bisher als Verschwörungstheorie abtat.

Erschreckend finde ich die Erkenntnis, dass das Erbgut geschädigt wird. Muss man da nun nicht auch schauen, ob das beim Menschen ebenso der Fall ist?

Ich hatte ja einige Videos der Ärztin "Nina", die auf "Kulturstudio" interviewt wurde, siehe hier, im Blog verlinkt und besprochen, und die meinte eben auch, dass durch das Tragen der Strahlungsquelle gleich neben den Hoden und den Eierstöcken, eine Zunahme von Mutationen wahrscheinlich wird.

Wir spielen da mit Technologien, die wir einfach nicht in ihrer letzen Konsequenz verstehen.

Mir drängt sich immer mehr auch der Gedanke auf, dass wir den Mobilfunk wieder abschaffen sollten. Also Handys und Smartphone weg. Das würde zwar etwas weniger Sicherheit bedeuten, aber sehr viel mehr Freiheit und der Zugriff der Konzerne auf die ganzen Daten wäre damit eingeschränkt.

Ein PC zuhause - kein Problem. Aber der massive Ausbau der Mobilfunktechnologie hat uns ja eine regelrechte Pandemie an Smartphonezombies präsentiert. Nichts hat das Zusammenleben so massiv ge- und zerstört, und das geht bis in die Mutter-Kind-Bindung, als die Erfindung von Smartphones. Und, auch wenn es viele Vorteile hat, es bringt uns eben in der Gesamtwirkung wieder einen Schritt näher an den Zustand, vor den Kaczynski uns in seinem Manifest warnen wollte.

Und das ist auch sowas: ist es Verschwörungstheorie, wenn man überhaupt mal von der Erbgutschädigung der Insekten auf mögliche Erbgutschädigungen bei Menschen kommt und diese für möglich hält?

Apropos, ich spanne jetzt mal den großen Rahmen: es gibt ja Kreise in der Gesellschaft, vor allem die Genderisten, die die Bedeutung der Vererbung ablehnen und sagen, der Mensch werde quasi als weißes Blatt geboren und alles sei ansozialisiert. 

Gleichzeitig wird eine Technologie forciert, die zwar im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen, aber bestens dazu geeignet ist, in der Endkonsequenz ALLES menschliche Leben zu kontrollieren.

Ist das Strategie?

Also die Bedeutung dessen leugnen, was man schädigt, aber was man braucht, um den "Fortschritt" zu bekommen, den man braucht?

So nach dem Motto: Die Bedeutung des Erbgutes wird eh überschätzt!

Ist natürlich wieder eine Verschwörungstheorie, aber man kann gar nicht mehr vorsichtig genug sein heute! lol

Die Studie im Original hier: baden-wuerttemberg.nabu.de/imperia/md/nabu/images/regional/bw/einmaligeverwendung/thill_2020_review_insekten_komplette_studie_mit_zusammenfassung.pdf

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

19.09.2020 09:01

Event 201

Eine Politik der Angst? Ob in Politik, Wirtschaft oder Privatleben: Die Krise gibt den Takt vor. Tausende Unternehmen steuern auf den Konkurs zu, kaum für möglich gehaltene Einschränkungen der Bürgerrechte werden ohne Diskussionen beschlossen – auf unbestimmte Zeit. Viele Menschen verharren in Angst und Passivität. Regierungen unterwerfen sich Empfehlungen von Experten, eine Opposition ist kaum zu sehen und die Medien hinterfragen wenig. Was geschieht hier eigentlich? Die vordergründig chaotisch erscheinenden Reaktionen werden von Paul Schreyer in einen erhellenden globalen Kontext gestellt. Deutlich wird: Einige der aktuellen Entwicklungen scheinen nicht zufällig.

Über den Interviewgast: Paul Schreyer ist Mitherausgeber des Magazins Multipolar, freier Journalist und Autor mehrerer politischer Sachbücher. Zuletzt erschien von ihm "Chronik einer angekündigten Krise - Wie ein Virus unsere Welt verändern könnte".

Paul Schreyer ist einer der besten Journalisten in Deutschland.

www.heise.de/tp/autoren/?autor=Paul%20Schreyer

multipolar-magazin.de/

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

18.09.2020 20:39

Besuch

Heute hat mich eine gute Freundin besucht, die ich versucht, sich so artgerecht roh wie möglich zu ernähren. Wir haben einen netten Schwatz gemacht und irgedwann sagte sie etwas, über dass man gerne mal etwas tiefer nachdenken sollte: Die Kochkost hat keine Zukunft!

Uih.. das ist erstmal harter Toback und wie kann man das sagen, schließlich ist das ja das Fundament unserer Kultur und wir haben mit dem Erhitzen der Nahrungsmittel ja bisher überlebt und auch gut überlebt und haben uns damit sogar auf 7 Milliarden und mehr aufgeblasen.

Das ist eine erstaunliche Leistung und geht eben zu einem Großteil auf den Umstand zurück, dass wir die Nahrung mittels Erhitzen genießbar machen.

Dadurch konnten wir eben Getreide, Reis, Mais und Kartoffeln in viel größerem Ausmaß essen, als wir das ohne Kochprozess tun könnten.

Das alles ist ja hinreichend bekannt.

Wieso sollte das eigentlich keine Zukunft haben?

Weil es nicht mehr besser wird.

Wenn man sich die Entwicklung der Kochkunst mal anschaut, dann geht das mit den ersten Knollen und Fleischbatzen los, die man im Feuer geröstet hat und es hat sich über die Jahrtausende immer weiter verfeinert bis zu dem Punkt, wo wir "processed food" erfunden haben.

Was ist das?

Some examples of ultra-processed foods include:

  • frozen or ready meals
  • baked goods, including pizza, cakes, and pastries
  • packaged breads
  • processed cheese products
  • breakfast cereals
  • crackers and chips
  • candy and ice cream
  • instant noodles and soups
  • reconstituted meats, such as sausages, nuggets, fish fingers, and processed ham
  • sodas and other sweetened drinks

Wir haben heute die Situation, dass der Verzehr genau dieser "stark verarbeiteten Lebensmittel" zunimmt und auch hier die Genussfalle lauert: wer sich viel von svL ernährt, für den schmeckt das normale deutsche Mittagessen nicht mehr. Gleichzeitig kann man damit keine gesunden Kinder mehr bekommen. Spätestens nach zwei, drei Generationen mit solcher Ernährung, und wir sehen hier im Osten ja schon die zweite Generation auf dieser Kost, werden die Schäden so massiv, dass eine Zivilisation nicht mehr aufrecht zu erhalten ist. Genau das sieht man ja jetzt.

Meine Generation ist die, die alles noch mühevoll erhalten, was die Väter und Mütter aufgebaut haben. In der Generation nach uns sammeln sich mittlerweile solche Probleme an (ADHS, Autoimmunerkrankungen, psychische Probleme, Unfruchtbarkeit), dass denen alles aus den Händen gleiten wird.

Und selbst wenn man wieder zu einer ausgewogeneren Kochkost zurückkehrt, wer sagt denn, dass in zwei, drei Generationen nicht wieder die gleichen Probleme anfangen? Man wieder den Weg zu immer mehr "svL" geht, weil es eben genau dieser Teufelskreis ist, den man mit der Kochkost betreten hat.

Da laufen ja immer die gleichen Mechanismen ab und am Ende landet man eben bei den stark verarbeiteten Lebensmitteln.

Und damit gehen eben auch die Degenerationsprozesse los.

Genau das hat ja Weston Price erforscht und veröffentlicht.

Die Forschungsergebnisse von Price mündeten in der Erkenntnis, dass die Menschheit tatsächlich durch die Zunahme des Verzehrs von stark verarbeiteten Lebensmitteln in ihrem Fortbestand gefährdet ist.

Und das ist eben der Weg der Kochkost. Der geht bergab. Zu immer stärker erhitzen und verarbeiteten Produkten. Und in Folge dessen zu immer stärkerer Degeneration.

Jetzt muss man sich mal die Rohkost dazu betrachten. Klar, damit kann man sich auch die Gesundheit ruinieren, wenn man nicht aufpasst, zu dogmatisch ist, zu ideologisiert. Aber wenn man instinktiv rangeht, dann merkt man, dass je frischer und qualitativ hochwertiger die Produkte sind, desto besser fühlt man sich.

Und am Ende landet man eben, wenn man es zulässt, wenn man den Körper machen lässt, bei Fleisch von Weidetieren auf Naturschutzwiesen, bei unbehandelten Wabenhonig, bei bestens angebauten Tomaten, Äpfeln und anderen Produkten.

Das hat etwas Aufbauendes!

Und das passiert von ganz alleine!

Man beginnt mit der Rohkost und entdeckt erstmal alles und dann merkt man, na ja, die Tomaten aus dem normalen Handel sind ja ein Schrott. Dann geht man in den Bioladen, aber auch da ist das noch nicht der wahre Jakob. Also baut man selber an. Und so ist das mit vielen Produkten auch. Das heißt, da passiert etwas Konstruktives, etwas Aufbauendes. Und das passiert, wenn man es zulässt, von alleine.

Damit meine ich nicht, dass sich die Tomaten von alleine anbauen, sondern dass man wie von alleine von konventionellen Tomaten zu Biosachen kommt und dann zu den echten Naturprodukten aus Garten und Landschaft. Das ist ein ganz natürlich ablaufender Prozess. Hat man die Wahl, nimmt man das qualitativ bessere Produkt.

Das passiert ganz natürlich!

Oder anders: setzt man einem artgerecht ernährtem Kind ein Produkt unterschiedlichster Qualität vor die Nase, wird es in den überwiegenden Fällen das beste Produkt auswählen. Sich also für die sonnengereifte Gartentomate entscheiden (gleiche Sorten vorausgesetzt, um das Experiment vergleichbar zu machen).

Setze ich dem Kind frisch gekochten Spinat, Spinat aus der Dose und echten Schrottspinat, aber eben nett gewürzt, vor die Nase, sieht die Verteilung schon anders aus. Vielleicht 40 / 30 / 30. Man sieht also, dass hier der Zug zu den stark verarbeiteten Lebensmittel einfach größer ist.

Man kann das Gedankenexsperiment auch mit frisch zubereiteten Fisch, Tiefkühlfisch und Fischstäbchen machen. Oder mit Vollkornbrot, Mischbrot und Weißbrot. Oder mit Haselnusskernen, Nussschokolade und einem Nussbrotaufstrich.

In der Natur geht der Zug hin zu den besten und nahrhaftesten Produkten. Dem reifen Obst, den Wildfisch, dem Wildhonig, dem Wildfleisch, den Gartengemüsen... und wenn man das nicht hat, eben zur bestmöglichen Bioqualität. Man sieht hier, dass es von ganz alleine einen Zug hin zu den immer besseren Produkten gibt und das ist ganz natürlich, weil der Körper ja bestens genährt werden will.

Das ist in der Kochkostwelt nicht so. Da scheint mir der Zug mehr zu den immer stärker verarbeiteten Lebensmitteln zu gehen.

Was man auch beachten muss: in der Rohkost passiert das mehr oder weniger ohne viel Nachdenken. Also habe ich die Wahl zwischen Wildschwein aus unberührten Waldgebieten und welchen aus der Agrarwüste, wird man sich beim zweiten Mal (das erste mal ist die Einscann- und Kennenlernphase) in den meisten Fällen für das bessere Produkt entscheiden. Und das ohne großes Nachdenken.

Tja, und deswegen kriegen die, die in der normalen Welt ohne großes Nachdenken leben, immer mehr Übergewicht und gesundheitliche Probleme.

Weil da geht das nur mit viel Disziplin, dass man nicht selber, zumindest aber die Kinder, in die abwärtsführende Spirale fallen.

Klar, auch in der Rohkost muss man aufpassen und ich vereinfach hier natürlich etwas, um des Verständnisses willen, aber ich glaube, man kriegt eine Idee, was ich sagen möchte.

Statistisch gesehen tendiert man in der Rohkost zu den immer besseren Produkten. Die Gaußsche Glockenkurve der Qualität rückt also mit der Zeit zu den immer besseren Produkten.

Bitte mal hier schauen: splitter1.files.wordpress.com/2018/01/normalverteilung-deu-tur-c3bcberlappend.jpg?w=595&h=300&crop=1

Wenn ich mit der Rohkost anfange, noch wenig Ahnung habe und einfach erstmal loslege, dann wird sich mein Mittel der Qualität wie in der rechten Kurve darstellen. Sprich, man hat noch konventionelle Ware dabei, Supermarktfood, vielleicht nicht ganz koschere Produkte wie Trockenfrüchte oder Nüsse.

Bleibe ich bei der Rohkost und entdecke ich immer mehr Produkte auch besserer Qualität, wird sich die Qualitätskurve immer weiter nach rechts, also hin zu qualitativ hochwertigen Produkten verschieben. Man wird nicht immer die Topprodukte da haben, aber zumindest geht die Auswahl in diese Richtung. Irgendwann hat man dann einen kleinen Anteil absolut unberührter Wildprodukte (eben sehr selten), einen größeren Anteil "normaler" Wildsachen, das Gro werden Biosachen bester Qualität sein und ab und an eben auch mal konventionalle Sachen (wie zuletzt die Produkte aus dem Grand Frais in Frankreich) und alle Jahre mal die volle Schrottbanane.

matheguru.com/images/normalverteilung_68-95-99.png

Der Trend geht hier, wäre es möglich, zu den absoluten Naturprodukten.

In der Kochkost scheint mir das Gegenteil der Fall zu sein. Starte ich da "normal", dann ist die Qualitätskurve wahrscheinlich ähnlich wie bei der Rohkost, wenn ich damit anfange. Sprich ein kleiner Teil ist Superqualität, das Gro stellt normale Qualität dar und ab und an gibt es eben auch die stark verarbeiteten Produkte.

Würde man das auch so ein bisschen alleine laufen lassen, scheint mir der Zug aber mehr in Richtung stark verarbeiteten Produkte zu gehen. Sprich, der Anteil nimmt zu, wenn man nicht aufpasst.

Wenn man also im rohen Kontext den Instinkt mal laufen lässt, geht der Trend über einen definierten Zeitraum eben zu immer besseren Produkten.

Wenn man in der Kochkost den "Instinkt" freien Lauf lässt, geht der Trend zu immer stärker verarbeiteten Produkten.

Und genau das sehen wir ja in der Realität.

Als Folge haben wir Übergewicht, gesundheitliche Probleme, auch Verdummung scheint das zu begünstigen:

Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen, schnelle Ermüdbarkeit – von all diesen Symptomen, die eigentlich als typisch für das „Alter“ gelten, sind immer mehr Menschen bereits in jungen Jahren betroffen.

Denn stark verarbeitete Nahrungsmittel, anhaltender Stress und hormonell wirksame Umweltgifte wirken sich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Funktionsfähigkeit des Gehirns aus und sorgen für seine vorzeitige Alterung. Datis Kharrazian stellt einfache, aber wirkungsvolle Strategien vor, die auf das Gehirn wie eine „Verjüngungskur“ wirken.

Eine Gehirnerkrankung, die aus dem Nichts auftaucht, ist selten. Die Zerstörung von Gehirnzellen beginnt bereits Jahre bevor neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder Multiple Sklerose diagnostiziert werden.

Industriell verarbeitete Lebensmittel, Hormonmangel, Verdauungsschwierigkeiten, viel Stress und dazu noch eine sitzende Lebensweise – all das ergibt zusammen einen tückischen Cocktail, der die Degeneration des Gehirns vorantreiben kann.

www.amazon.de/Was-blo%C3%9F-meinem-Gehirn-Funktionsst%C3%B6rungen/dp/3867312087

Ich hatte das Thema Intelligenz und deren Abnahme ja schon mehrfach hier als Thema:

rohkost4.webnode.com/news/blowback/

rohkost4.webnode.com/news/der-sommer-ist-vorbei-und-nicht-nur-der/

rohkost4.webnode.com/news/reicht-die-intelligenz/

Zum Thema Qualitätsverschiebung zitiere ich mal aus dem dritten verlinkten Beitrag:

Wir haben als Kinder zwar gekocht gegessen, aber fast nur vollwertige Nahrung und die kam zumeist aus dem eigenen Garten und der eigenen Tierzucht. Ergänzt mir zweimal in der Woche Fisch plus Rogen (wir haben als Kinder viel Fisch gegessen) und dann im Sommer frische Früchte. Grundnahrungsmittel, die es im Westen gab wie Toastbrot, Haselnusscremes, Schokolade, Billig- und Fertigprodukte gab es nicht. Oder nur in Minimengen. Wir haben ja auch mal ein Westpakte bekommen mit Nutalla, aber das hat dann ein Jahr gehalten, das Glas. Und das haben sich zwei Kinder geteilt.

Wir mussten dann eben mit anderen Sachen vorlieb nehmen, die aber auch viele Nährstoffe geliefert haben.



Mehr Infos: https://rohkost4.webnode.com/news/reicht-die-intelligenz/

Wir haben als Kinder zwar gekocht gegessen, aber fast nur vollwertige Nahrung und die kam zumeist aus dem eigenen Garten und der eigenen Tierzucht. Ergänzt mir zweimal in der Woche Fisch plus Rogen (wir haben als Kinder viel Fisch gegessen) und dann im Sommer frische Früchte. Grundnahrungsmittel, die es im Westen gab wie Toastbrot, Haselnusscremes, Schokolade, Billig- und Fertigprodukte gab es nicht. Oder nur in Minimengen. Wir haben ja auch mal ein Westpakte bekommen mit Nutalla, aber das hat dann ein Jahr gehalten, das Glas. Und das haben sich zwei Kinder geteilt.

Wir mussten dann eben mit anderen Sachen vorlieb nehmen, die aber auch viele Nährstoffe geliefert haben.

Nach der Wende ging es da recht schnell bergab mit der Qualität. Die Supermärkte waren plötzlich voll und alles verschob sich alles Richtung "processed food".

Ich habe dann mit der Rohkost irgendwann die Kurve gekriegt, aber viele andere eben nicht.

Man kann angesichts dessen wirklich schlußfolgern, dass die Kochkost keine wirkliche Zukunft hat, bzw. keine echte Option ist. Klar, es wird immer auch Menschen geben, die da vernünftiger sind, aber die Masse scheint doch immer mehr in die falsche Richtung zu gehen.

Na ja, man muss sich halt entscheiden.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

17.09.2020 22:23

Walnüsse, Äpfel und Wabenhonig.

Heute haben wir die ersten Äpfel und Walnüsse eingelagert. Da geht ja nun die Saison los. Aber ich habe mir geschworen, es nicht mehr zu übertreiben.

Ich hatte ja 2018 mal fast 60 Kisten Äpfel eingelagert, aber das bringt nichts. Ab Ende November / Anfang Dezember verlieren die doch recht stark an Geschmack und Vitalität und selbst Lageräpfel, also solche, die extra dafür gezüchtet wurden, verlieren massiv an Pepp.

Deswegen macht das keinen Sinn, da endsviel einzulagern.

Auf Facebook hat eine, also ich finde das Wort "Rohkost"- irgendwie immer unpassender, man müsste eigentlich sagen, sich artgerecht ernährende Freundin ein Bild von Waldhonig in der Wabe gepostet. Den hatte sie, so ihre Antwort, von Ebay. Und da hatte ich geschaut und tatsächlich gab es noch welchen und da habe ich die angebotenen 3,6kg Wabenhonig erstanden. Die kamen heute.

Ist wirklich gut!

Nach eigenen Aussagen ohne Zufütterung. Na schauen wir mal.

Aber die Natur ist schon reichhaltig und wundervoll!

Man muss sich fragen, wieso so viele Menschen sich mit den ganzen Fakeprodukten zufrieden geben. Man muss eh feststellen, dass wir in Zeiten der Selbstlüge leben. Das geht eben schon damit los, dass ich mir etwas mittels Manipulation geniessbar mache. Da beginnt im Grunde die Lüge zu sich selbst.

Der Selbstbetrug. Und der wird verteidigt. Mit Klauen und Zähnen. Das Ego ist da sehr erfinderisch und wehrhaft, wenn es mit bitteren Wahrheiten konfrontiert wird.

Muss man sich mal vorstellen: im Zenbuddhismus sitzen die Stunden, Tage und Wochen, leben abgeschieden, in strengen Klöstern ... alles nur, um das Ego in den Griff zu bekommen und zu überwinden.

Was da also für ein Aufwand betrieben wird, nur um dieses Ego, dass sich so immens an etwas klammert, zu transzendieren.

Wahnsinn eigentlich.

Ansonsten habe ich den Eindruck, dass es gerade während Corona extrem ruhig um die Rohkost geworden ist.

Also was das Rauschen in den sozialen Medien angeht. Da hört und liest man im Grunde nicht mehr viel zum Thema.

Dabei müsste das doch gerade jetzt Thema Nummer 1 sein: wie können wir wieder natürlicher und artgerechter leben?

Was ist überhaupt artgerechte Ernährung für den Menschen?

Und wieso wird das nicht permanent diskutiert?

Ist es nicht erstaunlich, dass gerade jetzt, wo Corona "wütet", dieses Thema fast vollständig von der Bildfläche verschwunden ist und die Zahl der Menschen, die sich einigermaßen artgerecht ernähren, auf ein absolutens Minimum geschrumpft ist?

Was das bedeuten soll.. na ja.. da bin ich mir absolut noch nicht sicher.

:-D

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

14.09.2020 21:57

Zahlen Schweden

Der Forist "Mermar" auf Telepolis macht sich immer viel Mühe, die Sachen gleich an der Quelle abzugreifen und zu analysieren:

Heute gab es ein neues update der Daten zu den Sterbefaellen (von deren Statistikamt SCB). Ich lass hier mal die Septemberdaten ausser acht weil es da noch ein paar Nachmeldungen geben kann die die Zahlen etwas veraendern koennen. Die Augustdaten werden sich aber nur noch ganz minimal aendern und koennen deshalb als fuer alle praktischen Zwecke als endgueltig angesehen werden.

Und begeben sich gar wundersame Dinge im poehsen no-lockdown-Schweden:

Mit August ist der zweite Monat hintereinander zu Ende gegangen wo die Sterblichkeit in Schweden nicht nur unter dem Schnitt der vorherigen 5 Jahre lag, sondern wo sie sogar unter dem Minimum der vorherigen 5 Jahre lag.

Hier die konkreten Zahlen (Tote pro 100000 Einwohner):

Juli:

2015 - 76,48
2016 - 75,39
2017 - 70,07
2018 - 73,20
2019 - 66,34
Schnitt 15-19 - 72,30
2020 - 66,17

August:

2015 - 72,96
2016 - 74,55
2017 - 70,54
2018 - 68,48
2019 - 67,39
Schnitt 15-19 - 70,78
2020 - 64,99

Man beachte dass der Unterschied zum Schnitt der fuenf Vorjahre recht ordentlich ist mit etwas ueber (Juli) bzw unter (August) 6 Toten je 100000 Einwohnern. Das sind irgendwas um die 8-9% Unterschied!!

Weil die meisten Toten immer aus der Kategorie der ueber 65jaehrigen kommen, ist es eigentlich sinnvoller die Toten zur Zahl der ueber 65jaehrigen in Relation zu setzen (anstatt der Gesamtbevoelkerung). Im Folgenden die Zahl der Toten je 100000 Alte (=ueber 65jaehrige):

Juli

2015 - 389,72
2016 - 381,40
2017 - 254,27
2018 - 369,25
2019 - 333,40
Schnitt 15-19 - 365,61
2020 - 330,89

August

2015 - 371,77
2016 - 377,15
2017 - 356,68
2018 - 345,45
2019 - 338,65
Schnitt 15-19 - 357,94
2020 - 324,98

Wenn man die Toten auf die Alten bezieht sieht man dass der Unterschied zwischen 2020 und dem Schnitt von 2015-19 nicht mehr im Bereich 8,5% liegt (wie im Falle wo man die Toten in zur Gesamtbevoelkerung ins Verhaeltnis setzt) sondern im Bereich 9,5%. Das reflektiert die Tatsasche dass die Zahl der Alten schneller gewachsen ist als die Zahl der Bevoelkerung insgesamt.

Hier sieht man den Grund dafuer warum man jetzt in anderen Artikeln "gefaehrliche Langfristfolgen" bei der Gesundheit als neues erfundenes Drohszenario braucht: Weil die Totenzahlen mittlerweile nicht nur mehr normal sind sondern sogar im absolut tiefsten Keller sind, taugt die Maer von der grossen Lebensgefahr die von Covid ausgeht natuerlich absolut nichts mehr. Es kommt ja nicht so gut wenn man sagt "Covid ist so gefaehrlich dass du ein Jahr laenger leben wirst". Also wird man jetzt eine fake Expertenstudie nach der anderen produzieren um inexistente Langfristfolgen zu behaupten. Kann ja niemand nachweisen. Damit sind wir auf dem Niveau der Klimadebatte angekommen. Dort wird jede Wetterbewegung als Zeichen der Klimakatastrophe verkauft. Und jetzt kriegen wir das Gleiche bei Covid: Mehr Diabetis-Tote? Indirekte Folge von Covid! Mehr Krebs? Indirekte Folge von Covid. Tote durch Uebermedikation und Impfungen: Folge von Covid. Kurzum alles was gesundheitlich negativ passieren wird wird man uns als Covidlangfristschaeden verkaufen.

Artikel wie der hier kommentierte, in denen man auch die wirtschaftlichen Langfristfolgen des Corona-Wahnsinns diskutiert, werden die Ausnahme bleiben und werden kaum Beachtung finden.

www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Covid-19-Die-schlimmsten-Folgen-kommen-noch/Die-langfristigen-Folgen-in-Schweden-immer-weniger-Tote/posting-37421302/show/

Zahlen ohne Gewähr.

Aber auch in Schweden ist Corona vorbei. Ohne Lockdown vorbei.

Macht euch das Ausmaß der hysterischen Panikmache klar, die da jetzt noch läuft und macht euch klar, wie die Zahlen wirklich sind.

Da kann man nur noch staunen.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

14.09.2020 19:12

Entgiftung

Hatte etwas Halsschmerzen. Nicht schlimm, eher unangenehm und mit den Begleiterscheinungen Müdigkeit, keine Lust auf Sport usw. Nach drei, vier Tagen war es vorbei. Jetzt habe ich nur noch etwas Lustlosigkeit betreffs körperliche Betätigung.

Interessant war, dass ich am zweiten Tag mal wieder richtig Lust auf Avokados hatte. Aber nicht auf die guten vom Fruchtboten, sondern auf Handelsavokados.

Und da war mir klar, dass es sich um eine Entgiftung alter Überlastungen handelt.

Das ist ja oft so, dass man im Zuge einer Erkältung tatsächlich wieder was raushaut, was man irgendwann mal zuviel reingestopft hat.

Ich hatte das im Frühjahr erlebt, als die Kids in Frankreich erkältet waren und dann irgendwann anfingen, von allem zu schwärmen, was sie sonst so essen. Zumeist eben so Mischrohkost.

Ja, da kommt es raus. Da geht das wieder in die Blutbahn und triggert im Gehirn die entsprechenden Erinnerungen.

Ich habe natürlich keine Avos gegessen, die sollten ja raus.

Aber genau so funktioniert "Entgiftung". Wobei das treffender "Entlastung", also das Gegenteil von "Be- oder Überlastung" heißen müsste.

Die Frage ist aber: wie kommt es zur Überlastung?

Na ja, ich habe eben viele Salate gegessen, und da ab und an Avokados reingeschnitten. Nie viel, aber doch regelmäßig. Und das habe ich gemacht, weil ich Angst hatte, dass mir das Gemüse vergammelt. Tja..

Und der wichtigste Grund ist eben: man lebt nicht das Leben, was man gerne leben möchte. Klar, man passt sich an, man macht das beste draus, man richtet sich ein, keine Frage, aber es ist nicht das Leben, dass man wirklich von Herzen leben möchte!

Da würde ich sehr viel nomadischer und mit mehr rohen Freunden, also gemeinschaftlicher, leben.

Ich hatte ja hier im Zuge der Coronakrise, die ja nun eindeutig vorbei ist, wenn man den Fernseh mal ausstellt (ist ja niemand mehr krank, oder kennt ihr noch jemanden?), geschrieben, dass es wie eine Re-Inszenierung meines eigenes Traumas aus der frühen Kindheit ist. Es hat alle Aspekte: eine Lungenkrankheit, Isolation, Angstmache, Trennung von der Familien (im Lockdown für viele so passiert), die Therapie schlimmer als die Krankheit, Bedrohung durch Fremde mit Spritzen (damals die Ärzte, heute die Impfdiskussion), anhaltende Angst und Panik auch nach der überstandenen Krankheit und jetzt auch noch die Isolation.

Das will ich erklären: ich habe gestern mit einem meiner besten Freunde geskypt und wir haben uns auch über Corona unterhalten und er meinte, dass sich jetzt viele Menschen auf ihrer eigenen Scholle regelrecht einigeln. Isolation aus freien Stücken. Er hat da mit Freunden geredet und das sei wohl gerade der Trend.

Und das ist mir auch an mir aufgefallen: nach dem Krankenhausaufenthalt wurde ich auch sehr selbstisoliert.

Man darfs sich da nicht täuschen lassen. Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr kontaktfreudig, offen und authentisch bin und gerne Leute unterhalte. Aber das sind eher die gesunden Anteile. Die wochenlange Isolierung im Krankenhaus hat auch bei mir eine Art innere Isolation ausgelöst.

Also schwer zu beschreiben, aber ich fühle mich oft isoliert von allem.

Oder ziehe mich zurück und isoliere mich selber.

Und das eben, weil es eine Art Urerfahrung war, schätze ich. Etwas prägendes.

Ich wurde einfach gegen meinen Willen von allem wichtigen getrennt und musste da klarkommen. Wahrscheinlich noch mit Luftmangel und Todesangst (Erstickungstod bei doppelseitiger Lungenentzündung). Und das eben über sechs Wochen.

Und diese erzwungene Isolierung wird dann irgendwann Teil der seelischen Struktur.

Ich meine, damit haben ja schon Erwachsene ihre Mühen, wenn sie zum Beispiel in Isolationshaft kommen, oder alleine im Krankenhaus liegen müssen. Was soll da ein Kind von 1,1/4 Jahren denken, oder besser, fühlen?

Das ist die Hölle.

Im Grunde war das eben wirklich Isolationshaft. Und zwar die verschärfte Version, weil man dazu noch mit Spritzen gequält wurde.

Was sind denn die Langzeitfolgen einer solchen Erfahrung? Bei Erwachsenen in Isolationshaft findet man folgendes:

Gesundheitliche Langzeitfolgen:

  • soziale Kontaktstörungen bis hin zur Unfähigkeit, emotional enge und langfristige partnerschaftliche Beziehungen einzugehen
  • Depressionen
  • Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls
  • Wiederkehren der Haftsituation in Träumen
  • behandlungsbedürftige Störungen des Blutdrucks
  • behandlungsbedürftige Hauterkrankungen
  • Nichtwiedererlangen von insbesondere kognitiven Fähigkeiten (z. B. im Bereich der Mathematik), die vor der Isolationshaft beherrscht wurden

Kann ich bis auf den Blutdruck alles bestätigen. Sogar Mathe war nie meine Stärke, obwohl ich eigentlich den Grips dazu habe.

Und jetzt isoliert man die Menschen wieder zunehmend. Australien ist im vollem Lockdown, Israel dito, die Länder isolieren sich gegeneinander usw usw...

Das Thema Isolation ist nicht mehr von der Hand zu weisen und über allem schwebt die Gefahr des nächsten Lockdowns.

Und alles UNNÖTIG. Wie damals bei mir, ja sogar kontraproduktiv.

Und alles nur, weil sich irgendwelche, ich habe da nicht mal ein Wort dafür, einfach nur wichtig tun wollen! Oder weil sie damit etwas beabsichtigen... man muss ja manchmal wirklich fragen, ob wir es mit Psychopathen zu tun haben, die hier ihre Psychopathie ausleben.

Weitere Beeinträchtigungen

Davon kann ich mich auch nicht freimachen.

Ich erwische mich oft, wie ich Selbstgespräche führe, vor allem beim Arbeiten, beim Einkauf oder wenn ich über was tiefer nachdenke. Und ich muss leider zugeben, dass nach sechs Wochen Isolationshaft im Krankenhaus, natürlich nur zu meinem Besten, die emotionale Verbindund zu meiner Mutter und dem Rest meiner Familie gelitten hat.

Das sind einfach so einschneidende Erlebnisse, das geht einfach nicht spurlos an einem vorbei. Zumal in dem Alter.

Und Corona bringt auch dieses Thema ganz groß auf die Bühne. Denn ich bin ja kein Einzelfall!

Das Thema Isolation betrifft ja Millionen. Da reichen schon Kinderkrippenerfahrungen, wo man eben von der Liebesquelle isoliert ist.

Ich hatte das hier schonmal als Thema: rohkost4.webnode.com/news/wird-zeit-dass-das-mal-aufgearbeitet-wird/

Ein Beispiel: Eine Frau kam zu mir ins Coaching, weil sie beim bloßen Anblick der Telefonnummer ihrer Mutter im Display einen Wutanfall bekam. Ständige Streitigkeiten am Telefon waren die Folge und die Situation war grässlich. Sie wollte ihre Mutter lieben und hatte Angst, dass es ihrer Tochter später ebenso ergeht.

Als Säugling wurde diese Frau einige Monate in einer Kinderklinik behandelt. Damals war es nicht erlaubt, dass die Mutter bei ihrem Kind übernachtet. Ein Baby hat kein Zeitgefühl, es fühlt sich verlassen und nicht geliebt. Es schreit sich die Seele aus dem Leib und niemand kommt, streichelt es und nimmt es auf den Arm. Kein Wunder, dass die Bindung gestört ist.

Nach zwei wingwave-Sitzungen hat mich meine Klientin angerufen und mir berichtet, dass ihre Wut nicht mehr da ist und sie völlig entspannt mit ihrer Mutter telefonieren kann.

Also ich raste nicht aus, wenn ich die Telefonnummer meiner Mutter sehe, habe aber dennoch ab und an Wut auf sie und auch ich wurde als Säugling in einer Kinderklinik behandelt. Da war ich 1,5 Jahre. Ich hatte doppelseitige Lungenentzündung und wurde massiv mit Penicilinspritzen behandelt. War wohl so kanpp, dass ich fast drauf gegangen wäre.

Aber: ich frage mich, ob ich überhaupt krank geworden wäre, wenn ich nicht mit Milchersatz ernährt und in die Kinderkrippe abgeschoben worden wäre. Der Gedanke alleine bringt mich schon wieder auf 180. Da könnte ich vor Wut explodieren. Und ich bin da auch auf meiner Mutter wütend, dass die das hat alles durchgehen lassen, aber die war genauso angepasst damals wie die Leute heute.

Die meisten von uns sind in einem Krankenhaus geboren. Wir wurden direkt nach der Geburt von Schwestern mitgenommen, vermessen und untersucht und in Plasikbetten in einen großen Baby-Schlafsaal gelegt. Es galt die Auffassung, dass es sinnvoll wäre, Babys schreien zu lassen, um sie nicht zu verziehen.

Gestillt wurden die wenigsten von uns, denn unseren Müttern wurde bereits im Wochenbett von den riesigen Vorteilen der Fertigmilch vorgeschwärmt. Die Industrie war damals schon schlau.

Meine Mama erzählt, dass Stillen völlig verpönt war und die Schwestern im Krankenhaus jeglichen Wunsch einer Mutter im Keim erstickt haben. Schlimmer noch, den Müttern wurden Schuldgefühle eingeredet, dass es verantwortungslos wäre, zu stillen.



Mehr Infos: https://rohkost4.webnode.com/news/wird-zeit-dass-das-mal-aufgearbeitet-wird/

Ein Beispiel: Eine Frau kam zu mir ins Coaching, weil sie beim bloßen Anblick der Telefonnummer ihrer Mutter im Display einen Wutanfall bekam. Ständige Streitigkeiten am Telefon waren die Folge und die Situation war grässlich. Sie wollte ihre Mutter lieben und hatte Angst, dass es ihrer Tochter später ebenso ergeht.

Als Säugling wurde diese Frau einige Monate in einer Kinderklinik behandelt. Damals war es nicht erlaubt, dass die Mutter bei ihrem Kind übernachtet. Ein Baby hat kein Zeitgefühl, es fühlt sich verlassen und nicht geliebt. Es schreit sich die Seele aus dem Leib und niemand kommt, streichelt es und nimmt es auf den Arm. Kein Wunder, dass die Bindung gestört ist.



Mehr Infos: https://rohkost4.webnode.com/news/wird-zeit-dass-das-mal-aufgearbeitet-wird/

Ja... mit Corona kommt das alles nochmal auf die Bühne.

Ich habe nur keine Lust mehr, mich weiter isolieren zu lassen und in Selbstisolation zu leben.

Und das dann mittels PCs und Smartphone irgendwie abzufedern.

Reicht mal langsam und auch mit diesem Coronairrsinn reicht es.

Hamburger Ärzte-Chef greift Söder an: "Macht die Gesellschaft krank"

"Wer die Gesellschaft mit immer neuen Hiobsbotschaften auf immer höhere Bäume treibt, der macht die Gesellschaft krank", sagt Plassmann und richtet diese Worte an Söder, Drosten, Lauterbach und Co.

www.focus.de/regional/hamburg/wegen-dramatisierung-von-corona-hamburger-aerztechef-greift-soeder-und-drosten-an-sie-machen-die-gesellschaft-krank_id_12427921.html

Wird ja mal Zeit, dass sich da Widerstand regt.

Da wird ja schon der nächste Lockdown vorbereitet:

"Die große Gefahr", warnte Markus Söder vor einer Woche, "ist immer der exponentielle Sprung und die Unkontrollierbarkeit des Geschehens". Der bayrische Ministerpräsident prägte dabei den Begriff "Corona-Schockwelle". Diese Welle drohe, wenn das Virus mit einer Grippewelle zusammenträfe.

Mittlerweile frage ich mich, wie es soweit kommen konnte. Wie konnte ein Söder, eine Merkel, dieses ganzen Puppentheater passieren?

Den Ärzten und Ärztinnen sei "schon im April aufgefallen, dass es eine Diskrepanz gibt zwischen der politisch-medialen Aufgeregtheit und dem, was sie erleben", sagt Plassmann weiter. "Es ist ja bezeichnend, dass unter denjenigen, die zur Mäßigung aufrufen, überdurchschnittlich viele Ärzte sind."

Ich finde es ja gut, dass da mal jemand genau diesen politisch-medialen Komplex anspricht, die sich hier so ungut hervortun.

Also im Grunde müsste es da eine gerichtliche Aufarbeitung geben. Es kann ja nicht sein, dass da alle agieren wie sie wollen und das alles nur die Konsequenz hat, dass man schlimmstenfalls abgewählt wird. Da werden die Menschen in Angst und Panik versetzt, traumatisiert, ihrer Existenz beraubt, da wird die Wirtschaft geschrottet und Familien auseinander gerissen und dann sagt man irgendwann, Och, wir wussten es nicht besser.

Sitzen die dann mal in so einer ArteDoku und schwatzen entspannt über diese Zeit wie Altkanzler Schröder, als er zugab, dass der Jugoslawienkrieg völkerrechtswidrig war?

Wie kommt, es dass sich da so ein medial-politischer Filz gebildet hat?

Und welche Konsequenz soll es haben, wenn sich die Wähler verängstigt um Pappa Söder drängen?

Hier sieht man die Schwäche des Systems und die eigene Machtlosigkeit.

Man sieht es, kann es nicht fassen... die Menschen wie im Taumel.

Unfassbar...

Dabei kann jeder sich die Zahlen anschauen.

An Corona sterben aktuell im Schnitt 3 Leute pro Tag.

Zeit, aufzuwachen aus diesem Alptraum.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

13.09.2020 17:54

Oh Mann...

Immer wenn man denkt, es kann nicht schlimmer kommen...

Den Tag war ich auf Twitter unterwegs (und auch Danisch hatte es im Blog) und bin da über die helle Aufregung über einen Netflixfilm mit dem Titel "Cuties" gestolpert.

Worum gehts da?

Amy, an 11-year-old girl, joins a group of dancers named "the cuties" at school, and rapidly grows aware of her burgeoning femininity - upsetting her mother and her values in the process.

www.imdb.com/title/tt9196192/

Hier noch genauer (Achtung Spoiler):

Das elfjährige Einwanderermädchen Amy (ausgesprochen [Ami]), ursprünglich aus Senegal, lebt mit ihrer Mutter Mariam in einem der ärmsten Viertel von Paris. In einer Wohnung wartet sie zusammen mit ihren beiden jüngeren Brüdern darauf, dass ihr Vater aus dem Senegal zur Familie zurückkehrt. Sie ist hilflos Zeuge des Leidens ihrer Mutter, deren polygamer Ehemann sich darauf vorbereitet, mit einer zweiten Frau aus dem Land zurückzukehren. Sie langweilt sich auch während des Gebets und allgemeiner der religiösen Werte, die ihre Tante ihr vermitteln möchte.

Die Dinge drehen sich schnell, da Amy von der twerking-Clique ihres ungehorsamen Nachbarn Angelica namens Cuties fasziniert ist, einer Tanzgruppe im Erwachsenenstil, die kontrastierende Schicksale und Eigenschaften zu Mariams religiösen Bräuchen, Werten und Traditionen aufweist. Die Pre-Teens üben für einen Wettbewerb und zögern nicht, aufschlussreiche Outfits im Image ihrer älteren Konkurrenten zu übernehmen. Ermutigt durch den Erfolg und das Streben nach Anerkennung in sozialen Netzwerken, beschließt Amy, in die Choreografie-Gesten sexuell suggestiver Tanzbewegungen, die sie in Videos gesehen hat, zu integrieren.

Nach einer Demütigung in der Schule sendet sie ein kompromittierendes Foto ihrer Vagina in sozialen Netzwerken, wodurch sie von ihren Klassenkameraden abgelehnt wird. Nach einem Streit mit dem Rest der Cuties verbieten sie ihr, mit ihnen beim Tanzwettbewerb aufzutreten. Während die Hochzeit ihres Vaters am selben Tag wie die Endrunde im Parc de la Villette stattfindet, ist sie entschlossen, mit ihnen zu tanzen. Sie schleicht sich in ihrem Tanzoutfit aus dem Haus und stößt ein anderes Mitglied der Cuties, Yasmine, in einen See, damit die Cuties keine andere Wahl haben, als ihr zu erlauben, mit ihnen zu tanzen. Die sehr suggestive Tanzroutine schockiert das Publikum. Während der Routine denkt Amy plötzlich an ihre Mutter, bricht in Tränen aus und geht, bevor ihre Aufführung endet, um sich ihrer Mutter anzuschließen. Bei ihrer Rückkehr trifft sie auf ihre Tante, die sie für ihr Outfit und ihre jüngste Einstellung verantwortlich macht. Amys Mutter greift ein, indem sie ihr sagt, sie solle ihre Tochter in Ruhe lassen, und umarmt sie dann, um sie zu beruhigen. Amy fleht ihre Mutter an, Amy zu erlauben, nicht an der Hochzeit teilzunehmen, um ihre Missbilligung zu demonstrieren. Amys Mutter erlaubt ihr, nicht zu gehen, gibt aber an, dass sie selbst gehen muss, um ihre Pflicht als Ehefrau zu erfüllen. Amy gibt dann sowohl das traditionelle Hochzeitskleid als auch das Outfit ihrer sexy Tänzerin auf und geht in Jeans und T-Shirt mit heruntergelassenen Haaren aus, um mit einer Gruppe von Mädchen Springseil zu spielen. [5] [6]

Also an sich ist der Plot erstmal recht harmlos. Man könnte sagen, dass das Mädel von einem Extrem ins andere geht, um am Ende ihren eigenen Mittelweg zu finden.

Passt eh erstmal soweit.

Wieso also die Aufregung?

Die Aufregung hat eingesetzt, weil die Schauspielerinnen eben wirklich erst 11 Jahre waren und es da Szenen gibt, die man gut und gerne als problematisch ansehen könnte:

www.youtube.com/watch?v=EqqHlG5BeVs

Muss das sein?

Was mir immer wieder auffällt, ist diese Sexualisierung der Kindheit. Jetzt tanzen da 11-jährige wie die amerikanischen Popdiven (man könnte auch zynisch sagen: wie die rolligen Katzen) und was will man uns damit sagen?

Wenn ich mich mal zurückerinnere, dann waren die Jahre, als ich 11, 12 war, die Schönsten überhaupt. Man war selbstständig, man hatte Freunde, konnte Abenteuer erleben, baden, angeln, das volle Programm, das Leben war einfach magisch. Mädchen waren entweder Kumpels oder vollkommen fremde Wesen und im Grunde uninteressant. Das Gebalze der Älteren war irgendwie abstoßend und komisch und wenn die sich mal geküsst haben.. oh weia.. das war nicht schön.

Das war eine magische Zeit, eben weil die ein, zwei Jahre später einsetzende Pupertät noch nicht da war und damit eben auch all das, was dann an Problemen damit einherging, noch keine Rolle spielte.

Man kann sagen, es war magisch eben weil es nicht sexualisiert war!

Weil die ganze Fortpflanzungprobematik noch keine Rolle spielte.

Ich erinnere mich da speziell an einen Urlaub in Neuseddin, wo wir nachts mit den Taschenlampen Krebse fingen, angeln waren, ein Abenteuer nach dem anderen erlebten. Da war ich 12. Da war auch ein Mädchen dabei, dass auch auf dem Zeltplatz war und vielleicht war ich auch etwas verliebt, aber es war eben pure Magie. 

Ich hatte hier im Blog zur Veranschaulichung dessen, was ich sagen will, mal den Film "Reise in die Urzeit" aus dem Jahre 1955 verlinkt. Hier nochmal:

Ein wundervoller Film, der genau das zeigt was ich sagen möchte: diese magische Zeit vor der Pubertät, wo man alt genug (aber noch nicht zu alt) ist, um solche magischen Abenteuer zu erleben!

Und jetzt muss man sich die beiden Filme mal anschauen und sich fragen, welche Kindheit man selber für seine Kinder haben möchte und wieso es eine immer stärkere Sexualisierung von Kindern - und Jugendlichen gibt.

Zuwas soll das gut sein?

Gibts da wirklich irgendwelche pädophilen Leute in der Kulturszene, die dann ihre Fantasien irgendwie unters Volk bringen?

Nun hat sich Netflix entschuldigt, weil sie die Mädels in knappem Outfit als Filmposter hatte .. als ob das nun das Problem ist! Das Problem ist, dass man die Mädels da so rumtanzen lässt.

Und ist es nicht geradezu ironisch, dass ein Film, der die Hypersexualisierung junger Mädchen kritisch beleuchtet, beim Marketing eines Streaming-Dienstes wie Netflix genau darauf reduziert wird? Kritiker lobten das Fingerspitzengefühl der Regisseurin beim Umgang mit dem Thema.

www.fr.de/panorama/netflix-stream-streaming-tv-film-cuties-skandal-90027913.html

WTF!!!

Also wenn ich sowas lese, zieht es mir fast die Schlappen aus!

Also das ist so, als ob man einen Film über Kinderpornografie dreht und dabei 11-jährige hernimmt und die da nackig irgendwas machen lässt und dann sagt: "Schaut, wir setzen uns kritisch und sensibel mit dem Thema Kinderpornografie auseinander und sind da ja voll dagegen und genau deswegen müssen wir ja zeigen, wie die da nackig..."

Merkt ihr die Unlogik? Das Absurde?

Mit dieser Logik kann ich alles zeigen und das als kritisches Werk zum Thema ausgeben! Gleichzeitig habe ich aber die Grenzen des Zeigbaren wieder etwas rausgeschoben!

Darum gehts doch: was zeigt man da? Und klar, man kann das "kritisch" sehen, "kritisch" darstellen, "sensibel" und "einfühlsam". Klar. Aber dennoch sieht man am Ende eben da ein paar Kinder in engen Outfits und in aufreizenden Bewegungen tanzen. Und darüber werden sich all die freuen, die sonst im Darknet unterwegs sind.

Ist doch logisch, dass die das super finden, was da gezeigt wird!

Aber oh ha, das ist ja ein Meisterwerk! Und so kritisch!! Und so sensibel inszeniert!!!

Nein, wer sich wirklich sensibel mit dem Thema auseinander setzt, der zeigt das nicht!

Weil auch die Schauspielerinnen noch Kinder sind.

Ich halte das für eine vollkommen verdrehte (wieder "links"?) Sichtweise.

Mit der Logik kann ich wirklich ALLES zeigen!

Und dabei die Grenzen des Zeigbaren immer weiter rausschieben und vor allem gesellschaftlich akzeptabel machen. So wie die Gewaltdarstellung in Filmen auch immer realsitischer wurde. Schaut man sich Western der 50er und 60er an, dann sieht man da allerhöchstens mal einen Mann, der zusammensackt und gekrümmt liegen bleibt, wenn er erschossen wurde.

Heute? Kanns gar nicht detailgetreu genug sein. Zum Teil kann man das als medizinische Lehrfilme verwenden, was man so präsentiert bekommt.

Und das kam auch nicht von einem Film auf den anderen, sondern man hat die Grenze des Zeigbaren immer weiter rausgeschoben und ich erinnere mich noch ein viele Filmkritiken, die solche "Grenzgängerfilme" super bewerteten und die explizite Gewaltdarstellung als Teil der Auseinandersetzung mit dem Thema lobten.

Schaut man sich den Film dann an, kommt einem nur noch das Kotzen.

Aber erstmal gelobt.

Ich war da nie ein Fan von solchen Gewaltpornos. Deswegen schaue ich bis heute gerne die Klassiker an, die Spannung noch ohne den ganzen Hokuspokus erzeugen konnten.

Aber auch da wurden die Grenzen des Zeigbaren eben Schritt für Schritt rausgeschoben. Das ging Schritt für Schritt und erinnert sich nciht an die ganzen Skandalfilme, Kritiken, Boykottaufrufe. Tja, aber am Ende haben wir heute die Situation, dass wir alles so realistisch wie möglicht präsentiert bekommen. Und das einem immer jüngeren Publikum zumuten.

Man muss nur mal schauen, was früher auf dem Index stand. Tanz der Teufel 1. Verglichen mitdem, was man heute zu sehen bekommt, waren das harmlose Nachmittagsfilmchen.

Und die Frage ist eben: Geht das jetzt mit der Sexualisierung der Kinder auch los?

Und wohin führt das dann?

Darum gehts doch, wenn man das kritisiert. Nicht, auch wieder so absurd, dass man "rechts" ist. Damit wird ja auch wieder die Kritik diffamiert, wie ich mitbekommen habe.

Machen wir uns nichts vor: Im Grunde zerstören wir immer mehr die magische Zeit der Kinder. Die Zeit zwischen Rockzipfel und sexueller Reife, in der man wie die Jungs aus dem Film, (oder wie ich mit 10, 11 und 12 Jahren) magische Abenteuer erlebt. Die bittere Wahrheit ist, dass die Kinder heutzutage mehr und mehr die Opfer verrückter und zum Teil auch schlichtweg böser Erwachsener werden.

Schaut euch den Film "Reise in die Urzeit" mal an, dann wisst ihr, was ich meine.

Ja, was soll man dazu noch sagen?

Jetzt wird da erstmal zurückgerudert. Mal sehen, ob es schon das Ende ist, oder ob man auch hier die Grenzen dessen, was zeigbar und akzeptabel ist, natürlich verpackt als "sensible" Inszenierung und "kritische Auseinandersetzung mit dem Thema", immer weiter rausschiebt.

Bis das Darknet ins Kino geholt wird.

Was will man machen?

Mich hat es schon immer genervt, dass auch der Burger da einerseits so eine geniale Entdeckung betreffs der Instinkte und der Ernährung gemacht hat, dann aber mit seiner Meta genauso absurde Theorien aufgestellt hat, die so viel kaputt gemacht haben und die die artgerechte instinktive Ernährung so dermaßen diskreditiert haben.

Die Kindheit sollte magisch sein und nicht durch die Erwachsenen mit ihren kranken Fantasien und ganzen Verrücktheiten beschmutzt werden.

Das Magische ist ja im Grunde die Essenz des Lebens!

Wieso wird die so ge- und zerstört?

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

12.09.2020 19:29

Degeneration als Ursache des Niedergangs?

Also ich hatte ja nun mehr als oft geschrieben, dass die ganze Coronapandemie zunehmend in die Absurdität abrutscht. Hier das neueste Beispiel: www.youtube.com/watch?v=KnzIOUVhcEY

Trump also asked a journalist to take off his face mask during the Q&A session saying he could not hear the question.

Schaut euch das mal an und dann sagt mir, dass das kein absolut absurdes Theater ist! Man kann es so oder so sehen, also einmal aus Sicht der Maskenbefürworter und einmal aus Sicht der Kritiker. Beide Male muss man zwangsläufig feststellen: wo genau ist denn hier jetzt die Todesseuche?

Was genau geht hier wirklich ab?

Was genau wird hier wirklich gespielt?

Wieso sagt der Präsident der USA, dass die die Masken abnehmen sollen?

Das ist doch alles nur noch Fake und absurd.

Schützen jetzt Masken, oder schützen die nicht? Brauchen wir die, oder nicht?

Wieso sind die Reporten, zumeist vom Mainstream, so erpicht, da mit Maske zu hocken, der Präsident, zumeist das Feindbild genau dieser Medien, aber trägt keine Maske.

Auf Telepolis, wo jüngst sogar jemand, 72 Jahre und anscheinend Instincto / Omnivorer, für die Rohkost trommelte, hat jemand diese "nette" Liste zusammengestellt:

1) Wird die Politik mit allerverlogensten Humanisgesaeusel und sonstigem Gutmenschengeschwalle verkauft?

Ja eindeutig.

2) Besteht jede Aussage der Politik zum Thema aus puren Luegen und sonstigen Verzerrungen selbst der einfachsten und offensichtlichsten Wahrheiten?

Wiederum: Eindeutig JA.

3) Gibt es massive Staatsinterventionsprogramme die allesamt darauf hinauslaufen a) den Milliardaeren weitere Fantastilliarden zuzuschanzen und b) ansonsten den Zweck verfolgen alle anderen Gruppen der Gesellschaft moeglichst gegeneinander aufzubringen?

Wiederum: Eindeutig Ja.

4) Wird jede noch so laecherliche Luege und jedes noch so grosse Verbrechen im Zusammenhang mit dieser Politik durch einen einstimmigen Zustimmungschor von

a) allen MSM
b) allen paedophilen Hollywoodstars
c) allen von Milliardaeren bezahlten Sportstars (eventuell auch die aus der Metzelder-Kategorie)
d) von Harvardprofessoren und "Experten" von anderen akademischen Korruptionzentren

begleitet?
Wiederum: Eindeutig ja.

5) Wird gleichzeitig jede abweichende Meinung mit einem Sturm an Hetze, Zensur und gar polizeistaatlichen Methoden verfolgt?

Auch bei diesem letzten Punkt: Eindeutig ja.

Also ich sehe alle Elemente die linke Politik in den letzten Jahrzehnten definiert haben 100% erfuellt. Mithin ist die Coronapolitik nachgerade ein Paradebeispiel fuer das was linke Politik seit einigen Jahrzehnten ausmacht.

Damit passt es perfekt in die Liste von Klimabetrug, Eurobetrug, EU-Betrug, Dauerkriege und regime change Projekte.

www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Was-waere-eine-linke-Corona-Politik/Wir-haben-doch-linke-Coronapolitik-Hier-die-Checkliste/posting-37376139/show/

 

Kurzum: Corona als Projekt der Finanzelite. Wir erinnern uns:

Im aktuellen Elitenkrieg in den USA stehen die Industrie- und die Militäreliten, vertreten von Donald Trump, auf der einen Seite, und die globalistischen Finanzeliten mit bezahltem Anhang auf der anderen Seite.

analitik.de/2020/07/21/geopolitik-von-andrej-bezrukow-teil-2/

Was hat das alles mit Ernährung zu tun? Sehr viel!

Woran leidet dieses Land und viele andere Länder? An Degeneration. Das meine ich nicht sarkastisch oder böse, sondern Degeneration ist ja ein längst bekanntes Phänomen und wurde als erstes vom Amerikaner Dr. Weston Price hier beschrieben:

journeytoforever.org/farm_library/price/pricetoc.html

Das hatten wir ja schon oft hier als Thema.

So, und eines der herausstechensten Merkmale ursprünglich lebender Kulturen war das völlige Fehlen von sowohl Gefängnissen, als auch Heime für Menschen mit psychischen Problemen.

Ganz anders die Kulturen, die den westlichen Lebensstil annahmen. Die litten (und leiden) nicht nur an massiver Degeneration der Zahnbögen, Karies und anderen Degenerationsproblemen, sondern auch eine Zunahme von Gewalt, Kriminalität, asozialem Verhalten und Irrationalität.

AFTER one has lived among the primitive racial stocks in different parts of the world and studied them in their isolation, few impressions can be more vivid than that of the absence of prisons and asylums. Few, if any, of the problems which confront modern civilization are more serious and disturbing than the progressive increase in the percentage of individuals with unsocial traits and a lack of irresponsibility.

Laird (1) has emphasized some phases of this in an article entitled, The Tail That Wags the Nation, in which he states: "The country's average level of general ability sinks lower with each generation. Should the ballot be restricted to citizens able to take care of themselves? One out of four cannot." He has illustrated the seriousness of this degeneration by presenting details as follows:

Although we might cite any one of nearly two dozen states, we will first mention Vermont by name because that is the place studied by the late Dr. Pearce Bailey. "It would be," he wrote, "safe to assume that there are at least 30 defectives per 1000 in Vermont of the eight-year-old mentality type, and 300 per 1000 of backward or retarded persons, persons of distinctly inferior intelligence. In other words, nearly one-third of the whole population of that state is of a type to require some supervision.

From a broad view of the problem of modern degeneration it will be helpful to note the observations by Tredgold (2) in mental deficiency. He states:

It is thus evident that the condition of mental deficiency, whilst presenting many interesting problems to the physician, the pathologist, and the psychologist, has also a much wider interest and importance. Since in Man the predominate feature is Mind, and since it is by its development and evolution that human progress has taken, and must take place, it is clear that the question of its disease, and particularly of its defect, is one of supreme importance to the statesman, the sociologist, the philosopher, and the whole community.

In connection with these investigations among primitive races it is interesting to note that the data are in complete harmony with the data which clinical pathologists, clinicians and anatomists have obtained in their study of the physical and structural characteristics of individuals who make up the deficiency groups. In discussing the problem of the significance of the shape of the palate, Tredgold (2) states:

Palate--The association of abnormalities of the palate with mental deficiency has long been recognized, and there is no doubt that it is one of the commonest malformations occurring in this condition. Many years ago Langdon Down drew attention to the subject, and more recently Clouston has recorded a large number of observations which show conclusively that, although deformed palates occur in the normal, they are far and away more frequent in neuropaths and the mentally defective. He states that deformed palates are present in 19 per cent of the ordinary population, 33 per cent of the insane, 55 per cent of criminals, but in no less than 61 per cent of idiots. Petersen, who has made a most exhaustive study of this question, and has compiled an elaborate classification of the various anomalies found palatal deformities present in no less than 82 per cent of aments, (mental defectives), in 76 per cent of epileptics, and in 80 per cent of the insane.

journeytoforever.org/farm_library/price/price19.html

Hier die Übersetzung ins Deutsche: https://translate.google.com/translate?sl=en&tl=de&u=http%3A%2F%2Fjourneytoforever.org%2Ffarm_library%2Fprice%2Fprice19.html

Diese bis heute totgeschwiegen Zusammenhang zwischen Ernährung und Verhalten ist aber wichtig, um zu verstehen, wieso Menschen quasi trotz augenscheinlicher Probleme und massiver Fehlentwicklungen nicht mehr in der Lage sind, dass zu begreifen und umzusteuern.

Wir haben es wahrscheinlich mit in der ganzen westlichen Welt, wo eben die Ernährung zum Teil aus purem Schrott besteht, mit diesen Phänomen zu tun.

Man muss sich wirklich fragen, ob da als Ursache Hirnfunktionsstörungen durch Mikroentzündungen, degenerative Prozesse im Urteilszentrum des Frontalcortex und Amygdalaatrophie eine Rolle spielen.

Wenn das so ist, dann muss hier, wenn das überhaupt noch möglich ist und begriffen wird, auch auf der Ebene der Ernährung, gerade der Kinder und Jugendlichen, umgesteuert werden.

Wir werden sonst als Zivilisation untergehen. Aber nicht durch Bedrohung von außen, und auch nicht durch Migration oder sowas, sondern weil wir nicht mehr fähig sind, Probleme zu begreifen und zu lösen und, man muss es so sagen, zum Teil wie Idioten agieren und kunterbunten Ideologien nachrennen, die permanent mit der Realität kollidieren.

Hier muss man deutliche Worte finden: es braucht eine gesamtgesellschaftliche Psychotherapie, um frühkindliche Traumata und Beziehungsstörungen aufzuarbeiten UND eine Umstellung der Ernährung. Dann ist Heilung möglich.

Ansonsten geht das alles hier den Bach runter...

Wir sehen ja das Absurde, das Idiotische, das Verrückte mehr denn je.

Und mich würde mal interessieren, welche Zahngesundheit / Zahnbögen die ganzen Leute haben, die da im Hintergrund agieren.

Es ist eben wirklich eine berechtigte Frage: kann es sein, dass wir zunehmend mit den Folgen der Fehlernährung zu tun bekommen?

Irgendwie passend:

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

11.09.2020 18:49

The Great Reset

Die Welt hat sich in den vergangenen sechs Monaten auf historische Weise verändert. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte ist die globale Wirtschaft vorsätzlich fast komplett zum Stillstand gebracht worden. Dadurch sind Schäden entstanden, deren Folgen in den kommenden Wochen und Monaten alles übertreffen werden, was die Menschheit bisher in Friedenszeiten erlebt hat. Das aber scheint nur der Anfang. Es mehren sich die Anzeichen, dass uns nicht etwa eine Korrektur dieses Kurses, sondern seine Fortsetzung und sogar seine Verschärfung bevorstehen. Die vor einem halben Jahr gebildete Allianz aus Wissenschaftlern, Medien und Politikern, die den Lockdown bewirkt hat, nutzt zur Zeit jede erdenkliche Möglichkeit, um die „zweite Welle“ der Pandemie heraufzubeschwören - und das, obwohl die erste Welle zu keinem Zeitpunkt die vorausgesagten horrenden Ausmaße angenommen, sondern sich durchweg im Rahmen früherer Influenza-Pandemien bewegt hat.

Keine Ahnung, ob das wirklich so kommt, aber man muss annehmen, dass bestimmte Elitegruppen auch bestimmte Pläne verfolgen.

Aber so richtig krass ist das:

Tödlicher Dezember mit 30.000 Toten pro Tag erwartet.

www.heute.at/s/toedlicher-dezember-mit-30000-toten-pro-tag-erwartet-100100419

(...)

Das bedeutet eine Steigerung von etwa 1,9 Millionen von jetzt bis zum Jahresende. Die Todesfälle im Dezember könnten bis zu 30.000 pro Tag ansteigen, heißt es. "Diese ersten weltweiten Prognosen sind zwar entmutigend, enthalten aber auch einen Wegweiser zur Bekämpfung von COVID-19, dem sowohl Regierungen als auch Einzelpersonen folgen können", so IHME-Direktor Christopher Murray. "Wir stehen vor einem tödlichen Dezember, insbesondere in Europa, Zentralasien und den Vereinigten Staaten."

Ist das nicht Panikmache par excellence?

Wisst ihr, wieviele Menschen alleine im Jahr 2019 in Deutschland gestorben sind? Knapp eine Million.

Im Jahr 2019 gab es in Deutschland 939.520 Sterbefälle

de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/

Das sind jeden Tag statistisch 2.574 Tote. Ohne Corona.

Dazu kommen dann die Toten von Italien, Frankreich, Belgien, UK, Schweden, Irland, Polen... muss ich weitermachen?

30.000 Tote pro Tag ist eine ganz normale Zahl!

Zumal wenn man von Europa, Zentralasien und den USA spricht.

Das könnte man auch schreiben, wenn wir Corona nicht hätten.

Und Corona betrifft eben Menschen, die das Ende ihres Lebens erreicht haben. Der Peak der Kurve liegt bei 80-89 Jahren.

de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/

Die Wissenschaft sei eindeutig und die Beweise seien unwiderlegbar: "Das Tragen von Masken, das Vermeiden von größeren Gruppen und Social Distancing sind entscheidend, um die Übertragung des Virus zu verhindern." Das Institut modellierte für seine Prognose drei Szenarien. Das "Worst-Case-Szenario" sei, wenn die Anzahl der Maskenträger gleich bleibe und die Regierungen das Social Distancing weiter lockern würden, was bis Ende des Jahres zu 4,0 Millionen Todesfällen führen würde.

Ist das nicht fantastisch, wie hier manipuliert wird? Na klar schützen Masken im Altersheim, da wo die Risikopatienten quasi geballt leben! Da ist dieser Schutz auch angebracht. Wenn man da die Masken weglässt, kann das die Todesrate dort, da sitzen ja die Risikopatienten, tatsächlich in die Höhe treiben, so wie es im Frühjahr ja auch war. Aber doch nicht, wenn der halbwegs gesunde Normalbürger keine Maske trägt.

Und wer erinnert sich noch an die Panikmache im März? Man sprach von einem Vielfachen der Todesfälle, die dann tatsächlich eintrafen. Und zum Teil hat man, das ist eine bittere Wahrheit, sogar nachgeholfen.

www.heise.de/tp/features/Covid-19-Ausgelieferte-Altenheime-4771968.html

Dennoch blieben die Sterberaten deutlich unter den Modellrechnungen.

Hier wird also wieder geschickt mit Zahlen und Fakten manipuliert und es kostet sehr viel Mühe, das zu durchblicken, es richtigzustellen und es quasi geradezuziehen.

"Der Unterschied zwischen 'Idealfall' und 'zu erwartendem' Szenario im Dezember besteht darin, dass entweder 750.000 Leben gerettet werden oder 30.000 tägliche Todesfälle auftreten."

Und? Wer fühlt sich angesichts dessen nicht gleich wieder schuldig?

Mit Corona kriegen wir alles an Steuerungsmitteln präsentiert, die es so gibt: Angst, Panik, Schuldgefühle, Bußgelder, Ausgrenzung, soziale Ächtung.

Na ja, das Gute: wem das egal ist, der ist wahrlich frei.

"Die zu erwartende Verschlechterung der Situation ist zum Teil auf einen wahrscheinlichen saisonalen Anstieg der COVID-19-Fälle in der nördlichen Hemisphäre zurückzuführen", heißt es. Bis heute folge COVID-19 saisonalen Mustern, die auch im Zusammenhang mit dem Auftreten von Lungenentzündungen beobachtet würden. Wenn diese Korrelation weiter beobachtet würde, müssten die nördlichen Länder im Spätherbst und in den Wintermonaten mit mehr Fällen rechnen.

Hier bereitet man uns auf den nächsten Lockdown vor. Habt ihr alle schon genug für den Winter eingelagert? Wenn die Zahlen hochgehen, wird man den nächsten Lockdown einläuten.

Klopapier sollte also da sein, die Angst legt sich ja zuerst auf den Darm.

"Die Menschen in der nördlichen Hemisphäre sollten besonders wachsam sein, da der Winter näher rückt und das Coronavirus – wie auch die Lungenentzündung – in kalten Klimazonen häufiger auftritt", sagte Murray. "Wenn man sich die erschütternden COVID-19-Schätzungen ansieht, können einen diese Zahlen überfordern. Die Zahl der Toten übersteigt die Gesamtkapazität der 50 größten Stadien der Welt, ein ernüchterndes Bild, wenn man bedenkt, wie viele Menschen ihr Leben und ihre Existenz verloren haben."

Nochmal: es sterben alleine in Deutschland pro Tag über 2.000 Menschen. 

Interessant sind die Kommentare. Also die Leute werden langsam rebellisch und durchschauen den Spuk. Jetzt kann man nur hoffen, dass die nicht noch irgendwoher ein schlimmeres Virus aus der Kiste holen. Ich erinnere da an das Video mit dem unsäglichen Gates, der das mehr oder weniger schon angekündigt hat. Hier nochmal zum Gruseln: www.youtube.com/watch?v=ELP2EFVOOYc

Im Grunde gehts um nichts anderes als die Weltherrschaft.

Die ist schlichtweg jetzt mehr und mehr möglich.

Wenn man sich mal anschaut, wie sich die Welt in den letzten 30 Jahren verändert hat und wer jetzt die Mächtigen dieser Welt sind. Und was die Mittel ihrer Macht sind, dann fällt auf, dass das die Entwicklung der Computer und Digitaltechnologie ist.

Daten, Informationen .. das bedeutet Macht!

Und wir haben eh erlebt, wie in den letzten 30 Jahren die Freiheiten eingeschränkt wurden.

Was viele auch vergessen: dieses ganze Demokratiegedöns, das Freiheitsgeschwafel (Achtung, ich überspitze hier), das war auch nur deswegen so stark, weil es den Ostblock gab und dem wollte man eine leuchtende Version des besseren Lebens entgegenstellen. Der Ostblock ist nun weg, zusammengebrochen und jetzt hat man auch die Mittel, eben die digitalen Technologien, die Kontrolle durchzusetzen. Klar, es wird nicht so sein, dass man das erstmal merkt. Man wird weiter "frei" leben, aber eben so frei wie ein Tiger im Zoo.

JEDER ist dann jederzeit on-line. An der Leine. Digitales Geld, digitales Fahren, digitales Lernen, digitales Arbeiten, digitaler Arztbesuch, digitale Partnersuche.

Das wird die Hölle.

Das Smartphone erinnert mich eh sehr an den Ring der Macht aus Herr der Ringe. Man verfällt dem Ding am Ende, kann nicht mehr davon lassen, kann ohne das Ding nicht mehr leben, will nicht mehr leben, wird davon kontrolliert, ein allsehendes Auge (KI?) sieht alles und die freien Völker werden schrittweise versklavt und kontrolliert.

Über diese Technologien wird erstmalig echte Weltherrschaft möglich!

Das ist die Frage: wollen wir das?

Machen wir uns nichts vor: Wir leben in einer Wendezeit. Nach 1989 für mich die zweite große Veränderung.

Wieso also wird dieser ganze Zinnober veranstaltet? Dieser Theaterdonner? Diese ganze Panikmache?

Ganz einfach: unsere bisherige Lebensform ist AM ENDE.

Der Finanzkapitalismus ist an sein Ende angekommen. DAS ist unser größtes, drängenstes und gravierenstes Problem.

Das Ding ist krachend gegen die Wand gefahren.

Diese Tatsache, und die damit verbundenen Verwerfungen, Umverteilungen, Risiken, Ängste und Neuorientierungen, werden hinter Corona und dem Schreckgespenst Rechtspopulismus versteckt.

Das Ding ist am Ende!

Jetzt wird umgebaut. MUSS umgebaut werden.

Das wird JAHRE dauern und wird massiv in unser aller Leben eingreifen.

Und das Letzte, was man braucht, sind da Leute, die nun auch noch auf eigene Ideen kommen, eigene Visionen entwickeln, selbstbestimmt und frei leben wollen. Das kann man nun überhaupt nicht gebrauchen. Wenn, dann will man es so umbauen, wie man es selber für richtig hält.

Und da kommt Corona ins Spiel.

Statt nun aktiv zu werden und die öffentliche Diskussion zu beginnen, wie wir ab jetzt, ab dem Jahr 0 nach Corona leben wollen, wird die Angst geschürt.

Wie wollen wir weiterleben?
Wie können wir weiterleben?
Und wer soll bestimmen, wie wir weiterleben?
Die Konzerne?
Die Regierung?
Die Versicherungen?
Die Amazons, Googels und Facebooks?

Wie wollen wir weiterleben?

Wollen wir weiterhin so süchtig und gierig leben? Wollen wir weiter unser Leben vereinsamt verbringen? Wollen wir weiter die Kinder krank füttern, mit Smartphones und WLAN süchtig machen und vergiften? In die totale Kontrolle übergeben?

Wollen wir weiter Pestizidfood essen?

Wie wollen wir ab jetzt weiterleben?

Weil: so wie bisher.. das ist zu Ende.

Und es wird auch nie wieder so. Nur, wie wird es dann? Und wer bestimmt das?

Corona ist vorbei.
Die wirklichen Rechten sind eine winzige Minderheit.
Und der Russe bedroht uns nicht.

Wie wollen wir weiterleben?
Und in welchen Strukturen?
Globalistische? UNO? WHO? NATO? Der dunkle Lord Sauron aus Mordor als Herrscher über alles Lebendige?
Mehr Regionales? Mehr Förderalismus? Mehr kleinteilige Selbstbestimmung?

Von was wollen wir leben?
Autos verkaufen? An wen?
Maschinen? Dito...
Von den Zinsen?

Die Diskussion um Rechte, um Masken, um all diese Details sind wunderbar geeignet, vom eigentlichen Problem abzulenken: dass unser Leben, so wie wir es kannten, vorbei ist. Das war schon 2015 mit der Migrationskrise vorbei.

Wie wollen wir weiterleben?

Mit oder ohne Maske?

Frei oder unter totaler Kontrolle?

Das ist die Frage, die sich stellt.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————