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27.10.2021 23:00

Feindbilder.

In Australien hat man jetzt den Staatsfeind Nr. 1 bekanntgegeben:

Quelle: twitter.com/KostInnen/status/1453163171896758281

Der ungeimpfte, heterosexuelle, kräftige, gesunde, weiße Mann mittleren Alters. Schön prollig mit Goldkette, Tattoo und Tittentshirt, aber insgesamt eine gesunde und kräftige Erscheinung.

Ich glaube kaum, dass man ein ähnliches Bild gedruckt hätte, wenn es ein Aborigenie, eine Frau oder ein Schwarzer gewesen wäre.

Die gesunden weißen Männer sind das neue Feindbild der Eliten.

Auch hier: alles kommt wieder, nur spiegelverkehrt.

Im Nazireich, aber auch bei den Kolonialmächten waren die weißen kräftigen Männer einmal die gesellschaftlichen Vorzeigefiguren.

Man schaue sich nur alte Fotos an, wie sie dargestellt wurden.

i.pinimg.com/originals/7c/a8/b3/7ca8b38eed5b0399e36e9b3e826f0148.jpg

Jetzt hat sich das komplett ins Gegenteil verkehrt. Diese gesellschaftliche Gruppe ist zum Aussatz erklärt worden.

Und man ist sich nicht zu schade, unbarmherzig gegen diese Männer zu hetzen.

Dabei zeigt uns die Natur, dass die Impfungen eben nur einen temporären Schutz bieten.

kaisertv.de/2021/10/27/stark-mutierte-sars-cov-2-variante-a-30-entzieht-sich-den-durch-den-impfstoff-ausgelosten-antikorpern/

Aus einer am 25. 10. 2021 in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlichten Studie, die von den Göttinger Forschern Prerna Arora, Cheila Rocha, Amy Kempf et al. geht hervor, dass das Spike-Protein einer SARS-CoV-2-Variante stark mutiert ist und sich „mit hoher Effizienz den durch den Impfstoff ausgelösten Antikörpern entzieht“.

Diese Variante (genannt A.30) existiert in freier Wildbahn und wurde bei Patienten auf mindestens zwei Kontinenten gefunden.

Sie überwindet sowohl den mRNA- als auch den DNA/AAV-Impfstoff, so die Forscher.

Respiratorische Erreger haben eine sehr hohe Mutationsrate. Vielleicht, damit sie auch immer wieder die Entgiftung (es kommt ja immer eine Menge Rotz und Auswurf heraus) anregen können. Der Körper muss sich ja immer wieder mal von Überlastungen befreien und Viren und Bakterien scheinen hier eine entscheidende Rolle zu spielen.

Und ab einem bestimmten Alter und bei entsprechenden Vorerkrankungen fehlt es vielleicht einfach auch an Lebensenergie / Lebenskraft, dass alles noch auszuwerfen und man verstirbt im Alter an solchen Krankheiten, die einem in jungen Jahren in Form von Schleim, Rotz und Auswurf von Überlastungen befreien.

Ich hatte ja vorige Woche so eine Bronchitis und hab 1,5 Wochen lang geschlafen, gehustet und gerotzt. Da ich nichts roch, habe ich auch gefastet, und insgesamt 6kg abgenommen. 3kg waren bestimmt nur Rotz und Schleim, der aber nie so "gefährlich" wurde, dass ich Tabletten oder etwas nehmen musste. Einfach Ruhe, Heizkissen und ein gutes Buch, sowie eine Küchenrolle zum reinrotzen und das Ding durchlaufen lassen.

:-D

Lecker, oder? lol

Der Körper haut da einfach Überlastungen raus.

Wir leben halt nicht mehr in einer unberührten Natur, sondern alles ist mittlerweile auch kontaminiert. Das Obst ist verzüchtet, das Gemüse gedüngt, das Fleisch mit entsprechenden Futtermittelrückständen kontaminiert und der Stress im System ist für meine Begriffe unglaublich hoch.

Ich kann zumindest nicht mehr sagen, dass es noch großen Spaß macht, in dieser Gesellschaft zu leben. Oder je hat. Klar, wenn man sich selber Freiräume schafft, mag es gehen, aber insgesamt ist doch seit Jahrzehnten der Wurm drin. Und das stresst zunehmend.

Das ist einfach die Welt, in der wir leben.

Und dann gehen eben immer wieder Erkältungskrankheiten rum, die es dem Körper ermöglichen, die AGEs, die Mailliardmoleküle, den "Schrott" mal wieder auszuwerfen.

Oder einfach auch mal zur Ruhe zu kommen und aus dem Wahnsinn etwas auszusteigen.

Danach geht es einem ja auch zumeist richtig gut.

Man ist ausgeruht, erholt und befreit.

Man weiß auch nicht, inwieweit virale Erkrankungen, die dann auch Fieber und Gliederschmerzen auslösen, vor Krebs schützen.

Vor Jahren gab es mal eine Schlagzeile in der Bildzeitung: "Grippe schützt vor Krebs".

Da hat eine Studie ergeben, dass Menschen, die in ihrem Leben öfters an Grippe erkrankten, und dann auch mit Fieber daniederlagen, im Alter sigifikant weniger Krebserkrankungen aufwiesen.

Auch hier werden die natürlichen Mechanismen bis heute nicht richtig verstanden.

Auch deshalb lehne ich diese Impfung ab. NIEMAND kann mir sagen, welche, über hochkomplexe Wechselspiele des Lebens, Langzeitwirkungen das hat.

Und man sieht ja, das Leben passt sich an:

Insgesamt deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass die SARS-CoV-2-Variante A.30 sich der Kontrolle durch impfstoffinduzierte Antikörper entziehen kann und eine erhöhte Fähigkeit zeigen könnte, in Zellen in einer Cathepsin-L-abhängigen Weise einzudringen, was insbesondere bei der extrapulmonalen Ausbreitung helfen könnte. Infolgedessen rechtfertigt die potenzielle Verbreitung der A.30-Variante eine genaue Überwachung und eine schnelle Installation von Gegenmaßnahmen.

Ich habs gleich mal übersetzt.

Also auch da, man kann im Endeffekt nichts machen, ausser sein Leben so leben, dass man die größtmöglichen Abwehrkräfte hat. Aber genau DAS machen wir nicht. Ganz im Gegenteil.

Apropos, heute habe ich diesen Artikel gelesen, der auf eine Untersuchung in England eingeht:

“N antibody levels appear to be lower in people who acquire infection following two doses of vaccination.” (Page 23)

alexberenson.substack.com/p/urgent-covid-vaccines-will-keep-you/comments

Um was gehts da?

What the British are saying is they are now finding the vaccine interferes with your body’s innate ability after infection to produce antibodies against not just the spike protein but other pieces of the virus. Specifically, vaccinated people don’t seem to be producing antibodies to the nucleocapsid protein, the shell of the virus, which are a crucial part of the response in unvaccinated people.

This means vaccinated people will be far more vulnerable to mutations in the spike protein EVEN AFTER THEY HAVE BEEN INFECTED AND RECOVERED ONCE (or more than once, probably).

It also means the virus is likely to select for mutations that go in exactly that direction, because those will essentially give it an enormous vulnerable population to infect. And it probably is still more evidence the vaccines may interfere with the development of robust long-term immunity post-infection.

Aside from that, everything is fine.

Übersetzung: Was die Briten sagen, ist, dass sie jetzt feststellen, dass der Impfstoff die angeborene Fähigkeit Ihres Körpers nach der Infektion beeinträchtigt, Antikörper nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus zu produzieren. Insbesondere geimpfte Menschen scheinen keine Antikörper gegen das Nukleokapsidprotein, die Hülle des Virus, zu produzieren, die ein entscheidender Teil der Reaktion bei ungeimpften Menschen sind. Dies bedeutet, dass geimpfte Menschen viel anfälliger für Mutationen im Spike-Protein sind, SELBST NACHDEM SIE EINMAL (oder wahrscheinlich mehr als einmal) INFIZIERT UND SICH ERHOLTEN.

Es bedeutet auch, dass das Virus wahrscheinlich hinsichtlich Mutationen selektiert wird, die genau in diese Richtung gehen, weil diese ihm im Wesentlichen eine enorm anfällige Population für Infektionen gibt. Und es ist wahrscheinlich noch mehr Beweis dafür, dass die Impfstoffe die Entwicklung einer robusten langfristigen Immunität nach der Infektion beeinträchtigen können. Abgesehen davon ist alles in Ordnung.

Übersetzung Ende.

Das Modell des Coronavirus sieht ja so aus:

page-online.de/app/uploads/2020/03/coronavirus-3D-medizinisches-modell-wikipedia.jpg

Und es gibt eben nicht nur das Spike-Protein, sondern das Virus hat noch mehr Teile.

Und laut der zitierten Quellen nimmt nach der Impfung die Zahl der Antikörper ab, die nicht auf das Spikeprotein spezialisiert sind,  sondern auf die anderen Teile.

Wenn es dann zu einer Mutation wie oben verlinkt kommt, dann ist das Immunsystem, laut dieser Quelle, eben geschwächt und das Virus kann sich entsprechend stärker ausbreiten. Und das es zu Mutationen kommt, die eben auch das Spikeprotein betreffen, scheint ja schon gegeben zu sein.

Und die würden sich dann natürlich schnell ausbreiten, wenn das Immunsystem nicht mehr vollständig reagieren würde. Vielleicht würden dann sogar schwerere Verläufe beobachtet werden.

Das ist anscheinend die Gefahr, die der Autor da sieht. Na ja, es wird sich zeigen, ob er Recht behält.

Was mir aber seit März 2020 keiner beantwortet hat: Wieso sollte ich mich impfen lassen, wenn ich kein Risikopatient bin?!

Weil es kann ja für die Gesamtbevölkerung nur gut sein, wenn es viele Menschen gibt, die diese Krankheit natürlich durchmachen und dann eine entsprechend natürliche Immunreaktion und Immunität zeigen.

Dieser Druck und diese Hetze gegen Ungeimpfte erregt bei mir äusserstes Misstrauen.

Auch viele Fakten, die heute längst vergessen sind, machen mich misstrauisch. Da waren die Altenheimen, die man weder in der ersten, noch in der zweiten Welle ausreichend geschützt hat.

www.heise.de/tp/features/Covid-19-Ausgelieferte-Altenheime-4771968.html

Da gab es die Intensivbetten, die man zwischen der ersten und der zweiten Welle 2020 abgebaut hat. Oder der fehlende Versuch, Personal für die Intensivstationen zu rekrutieren (der User Mermar, leider auch gelöscht worden auf Telepolis, hat dazu dort im Forum sehr gute Vorschläge gemacht und sich gefragt, wieso das nicht gemacht wurde und wieso man MONATE lang geschlafen hat).

Das alleine ist schon alles mehr als fragwürdig und dann noch kombiniert mit der Hetze gegen Kritiker und Andersdenkende... also das ist nicht besonders vertrauenerweckend. Ganz im Gegenteil.

Im oben zitierten Bericht aus England findet sich auch noch die Info, dass die Rate der Infizierten unter den Geimpften ab 30 Jahren mittlerweile höher ist als bei den Ungeimpften.

assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf

 Und auch die Chancen, nach der Impfung im Krankenhaus zu landen, ist nicht so viel besser unter den Geimpften.

(COVID-19-Fälle, die sich der Notfallversorgung stellen (innerhalb von 28 Tagen nach einer positiven Probe), die zu einer stationäre Aufnahme über Nacht nach Impfstatus zwischen Woche 38 und Woche 41 2021)

Also je älter man wird, desto nutzloser scheint die Impfung zu werden, bzw, desto höher sind die Chancen, auch mit Impfung im Krankenhaus zu landen.

Bis 70 Jahren sind ca. 4 mal mehr Ungeimpfte als Geimpfte im Krankenhaus. Ab 70 sind es nur noch doppelt so viele Ungeimpfte (per 100.000, gerundet).

In meiner Altersgruppe (40-49) mussten von den Ungeimpften (rund 13.000 Fällen) 461 ins Krankenhaus (für mind. eine Nacht).

Also eine Rate von 3,5% der Infizierten mussten ins Krankenhaus.

(461*100/13.000)

Bei den Geimpften sind es 0,4% der Infizierten. (Gleicher Rechenweg)

Man hat also als Ungeimpfter ein zehnfach erhöhtes Risiko in meiner Altersgruppe im Krankenhaus zu landen.

Was fehlt: welche Bevölkerungsteile sind das? Sind da mehr Menschen mit Migrationshintergrund betroffen (Vitamin D Problematik)? Mehr Menschen aus ärmeren Verhältnissen? Vorerkrankungen? Das sieht man anhand der Daten leider nicht.

Aber es heißt ja auch nicht, dass man da auf Intensivstation liegt, sondern halt ins Krankenhaus muss.

Und je älter man wird, desto mehr verschwimmen die Unterschiede zwischen Geimpft und Ungeimpft.

Ja, also so richtig überzeugend ist die Performance der Impfstoffe nicht. Zumal man ja eben diese ganzen Wechselwirkungen und Langzeitwirkungen noch gar nicht kennt, auch wenn man jetzt medial so tut, als wüsste man das.

Aber das Leben ist zu komplex, um das jetzt schon zu wissen. Vielleicht heißt es in 20 Jahren: Krebsrate unter damals gegen Corona Geimpften doppelt so hoch als Ungeimpfte. Und dann wird man rätseln, woran das liegt. Und genau solche Langzeiteffekte sind einfach nicht erforscht. Und ich bin mir sicher, dass man da noch einiges hören wird in Zukunft.

Statt dessen wird man mit der Boosterimpfung ankommen.

Was verwundert: Wieso entwickelt man nicht auch mit Hochdruck wirksame Medikamente, die man eben bei einer Infektion einnehmen kann? Auch da hatte man ja nun recht lange Zeit und dennoch hört und liest man davon nichts.

Gleichzeitig geht gerade bei Twitter rum, dass es einen 47% Zuwachs an toten Jugendlichen zwischen 15-19 Jahren gibt.

UK Surely just another Coincidence...47% increase in Male death's aged 15 to 19...We are about to witness the terrible consequences of the Experiment..

twitter.com/risemelbourne/status/1453478945001590787/photo/1

Kann auch an alles liegen. Es wird eben von allen Seiten manipuliert.

Aber alles ist Schnee von gestern, denn man hat nun, neben dem strengsten Winter seit anno Knips, den man uns nun prognostiziert, fleischfressende Geschlechtskrankheiten in England entdeckt:

www.tag24.de/leben/gesundheit/neue-fleischfressende-sexualkrankheit-breitet-sich-aus-2177138

Der nächste Schlag ins bioenergetische System. Reicht ja alles noch nicht.

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26.10.2021 19:04

Das Ding ist vielleicht nicht mehr zu retten.

Die letzten zwei Tage waren wir im Garten fleißig am arbeiten. Die Tomaten werden jetzt langsam nach und nach abgeschnitten und kommen auf den Kompost. Die Saison ist vorbei. Restliche Früchte packen wir in Kisten und Töpfe und stellen sie in den Heizungskeller, wo sie noch nachreifen können.

Die Hälfte der Pflanzen sind aber noch im Tomatenzelt. Die lasse ich noch, solange es keinen Frost gibt. Aber so richtig gut schmecken sie nicht mehr.

Dann haben wir gestern noch Bäume verschnitten und alte Äste und Zweige herausgesägt.

Die Frage steht im Raum, ob wir unseren Kirschbaum, der jedes Jahr mehr Totholz bildet und wo schon ganze Äste kaum noch tragen, wegschneiden und dafür zwei neue Bäume pflanzen, die etwas kleiner bleiben.

Auch ein Apfelbaum, immerhin schon fünf Jahre alt gewesen, muss ersetzt werden.

Lange wird die Kirsche nicht mehr durchhalten.

Schauen wir mal. Immerhin stand sie 40 Jahre an dieser Stelle und ich erinnere mich noch, wie sie ganz klein war und ich sie mit einer einzigen Gardine zugehangen habe, um die Früchte vor den Staren zu retten.

Aber die Trockenjahre haben einfach ihren Tribut gefordert.

Man ist da immer etwas hin und hergerissen zwischen Anhaften an der Vergangenheit und Neubeginn. 

Ich muss ehrlich sagen, wenn ich in den Garten gehe und da arbeite, fällt so ziemlich alles von mir ab.

Ganz anders, wenn ich den Computer hochfahre, Radio höre oder anderswo irgendwelche Infos herbekomme.

Mittlerweile ist es für mich ganz klar: die Gesellschaft ist als Ganzen schlichtweg verrückt geworden.

Und ich frage mich, ob das nicht die logische Konsequenz aus nie aufgearbeiteten Traumata sind, die zum Teil bis tief in die Vergangenheit zurückreichen (www.orgonelab.org/saharasia_de.htm), und eben diese unsägliche Ernährung aus Weizen, Milch, Zucker und Fleisch aus Massentierhaltung.

Alleine jetzt das Theater um den Fussballspieler Kimmich. Das kann man mit gesundem, in sich ruhendem und gelassenem Geist nicht mehr erklären. Das grenzt an Hysterie, Wahn und Wahnsinn.

Auf Twitter hat auch jemand ein Interview mit der neuseeländischen Premierministerin gemacht, wo sie lachend und irgendwie auch merkwürdig anmutend erklärt, es gäbe jetzt zwei Gruppen von Menschen. Geimpfte und Ungeimpfte.

twitter.com/disclosetv/status/1452249617291153417

Mein erster Eindruck: Die Frau wirkt psychisch instabil. Mimik, Gestik, seltsame Reaktionen. Alles irgendwie daneben.

Aber das Leben ist eigentlich schon immer ein einziges Drama und man inszeniert solange wie ich denken kann eine Schreckenskulisse.

In den 80ern gab es die Atombomben und ab Mitte der 80er dann HIV.

In den 90ern dann der erste Irakkrieg und hier Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Zusammenbruch.

In den 00er dann Terror. Krieg im Irak und Afghanistan. Zusammenbruch der Börse 2008.

In den 10ern dann Bedrohung durch Russland, Terror, ab 2014 Ukraine, Krim, Griechenland, Euro, dann Migration.

Ab 2020 nun Corona und immer wieder Klimawandel.

Solange ich denken kann, ist das hier ein Gruselkabinett. Eine Geisterbahn und eine Horrorvorstellung. Eine Matrix der Angst, der Not, des Schreckens.

Interessant ist das:

Quelle: rki.de/DE/Content/Ins titut/OrgEinheiten/Abt3/FG32/sumo/SitRep_2021_10_20.pdf?__blob=publicationFile …

Das sind die Vorstellungsgründe der letzten drei Jahre in den Notaufnahmen.

Interessant ist das durchweg fast gleiche Niveau der respiratorischen Notfälle und der sprunghafte Anstieg der neurologischen und kardiovaskulären Vorstellungsgründe, die zum Teil deutlich über den Werten der Vorjahre liegen.

Auf Twitter vermuten einige dahinter versteckte Impfschäden wie Hirnvenenthrombosen und ähnliches.

Mag sein, vielleicht auch nicht, aber es erstaunt eben, dass mit Beginn der Impfungen eben auch die Notaufnahmen mehr zu tun hatten.

Vielleicht drehen die Menschen aber auch nur langsam durch, bekommen Herzrasen, Beklemmungen und andere psychosomatische Symptome.

Irgendwann reicht es ja mal, und wenn man sich das anschaut, fragt man sich schon, was da nun noch kommen mag:

twitter.com/dadeldi/status/1453091872272957446/photo/1

Das hier ist eine Freakshow geworden. Eine Groteske. Eine Ansammlung von Zombies.

Das gleitet immer tiefer in den Wahnsinn ab.

Da sind wir gelandet:

Ich glaube nicht, dass das besser wird. Wie? Kommen die plötzlich zur Einsicht? Hören die plötzlich auf? Kommt da plötzlich wieder die Vernunft ins Spiel?

Das ist auch interessant: www.moin.de/norddeutschland/luebeck-restaurant-ostsee-luebecker-hanse-corona-zettel-regeln-2g-3g-facebook-schleswig-holstein-id233606577.html

Denn mit einer Aktion hat es sich das Lokal in Lübeck mit so manchen Besuchern verscherzt. Auslöser dafür ist ein Zettel mit einer Ankündigung, den die Betreiber ins Fenster gehängt haben. Und der sorgt für Ärger.

(...)

Denn auf dem Papier steht geschrieben: „In unserem Hause sind alle herzlich willkommen, Hauptsache gesund und humorvoll. Bei uns werden keine Personengruppen ausgeschlossen. Das hat es schon mal gegeben und es darf sich nicht wiederholen!“

Riesiger Ärger. Man könne ja diese Zeit mit heute nicht vergleichen.

Warum eigentlich nicht?

Werden Menschen ausgeschlossen, oder nicht?

In radikaleren Querdenker-Kreisen werden immer wieder Vergleiche zwischen der damaligen Situation und derer von Ungeimpften heute gezogen. Manche maßen es sich sogar an, gelbe Sterne mit „ungeimpft“-Aufdruck an den Körper zu kleben. Deswegen meint eine Frau: „Dieser Spruch des Restaurants ist nicht besser als der, bei dem Querdenker den Davidstern für ihre Zwecke missbrauchen!“

Auch hier: die Meisten denken da immer vom Ende her. Von den Toten, den Gaskammern, den KZs. Nie aber denkt man an die Anfänge. Wie es losging. Schleichend. Schritt für Schritt. Schon ab Mitte der 20 Jahre. Der Schrecken am Ende hatte einen jahrelangen Vorlauf.

Aber alle sind sie nun empört, weil als Deutscher (Verbrecher) sich mit den Opfern zu identizieren darf man ja nicht.

Frage: ab wann darf man denn diese Vergleiche ziehen?

Ab wann ist es legitim, auf Parallelen aus der Vergangenheit hinzuweisen?

Und hier sieht man im Grunde auch das tiefere Problem: Alle, die heute diese Maßnahmen gut finden, werden durch solche Aktionen sehr unangenehm daran erinnert, dass es schonmal in diesem Land Menschen gab, die die damaligen Maßnahmen gut fanden! Und das waren die Nazis.

Und das will heute keiner sein.

Nazis? Das sind nur die anderen!

Ich doch nicht!

Und solche Aktionen erinnern eben sehr unangenehm an die individulle Mitschuld, die sich schon daraus ergibt, dass man Fehlentwicklungen mitträgt und sie gutheißt, die durchaus das Potential haben, noch sehr viel mehr zu eskalieren.

Es ist auch ein Fehler zu glauben, dass diese Energie der Nazis heute so wieder hochkommen würde wie sie damals tat. Sie würde sich genauso wandeln, wie sich alles wandelt.

Aber welche Form hätte sie dann?

Woran würde man sie erkennen?

Andersdenkende mobben und ausgrenzen? Druck ausüben? Nötigen? Sich chauvinistisch als Elite ansehen, weil man bestimmte definierte Merkmale trägt? Wieder eine Art Herrenmenschen definieren, die besser sind? Die aus einem definierten Merkmal wieder das Recht zur Herrschaft und zur Teilhabe am öffentlichen Leben ableiten? Ein Faible für Symbole, Zeichen und Flaggen?

Woran würde man das Gespenst von damals, wenn es wieder aufscheinen würde, erkennen?

Und ab wann darf man Vergleiche zur Nazizeit ziehen?

Ab wann ist es legitim?

Oder ist es grundsätzlich nie legitim?

Selbst wenn man Ungeimpfte einsperren würde, Schauprozesse inszeniert, Jobverluste und Zwangsbehandlungen... dürfte man dann Vergleiche ziehen?

Aber wäre es dann nicht schon viel zu spät?

Wobei auch dieser Vergleich ziemlich daneben ist. Als Apartheid wird die einst konsequente Rassentrennung zulasten der Dunkelhäutigen in Südafrika bezeichnet. Damit Vergleiche zu Geimpften und Ungeimpften zu ziehen, hinkt vor allem aus einem Grund: Ungeimpfte werden nicht willkürlich unterdrückt, verfolgt, ausgebeutet und ermordet wie Juden im 3. Reich oder dunkelhäutige Menschen in Südafrika.

Muss ich also erst warten, bis es soweit ist?

Darf ich vorher nicht sagen, dass es so langsam in eine bestimmte Richtung geht?

Muss ich erst warten, bis ... ja bis was?

Ich frage mich: Wie verfahren muss die Situation sein, dass Menschen überhaupt auf die Idee kommen, solche Vergleiche heranzuziehen? Wieso empfinden die es mittlerweile als Diktatur, als Apartheit, als neue Nazizeit?

Es muss doch irgendwas in der Entwicklung schief laufen, dass es solche Reaktionen gibt!

Und ist es nicht besser, man schießt heute etwas übers Ziel hinaus, statt zu schweigen und dann in tatsächlich solchen Elendsstrukturen aufzuwachen?

Und wieso war es kein Problem, alle Nazi zu nennen, die es auch nur wagten, sachliche Kritik an der Migrationspolitik zu üben?

Wird hier nicht wieder mit zweierlei Maß gemessen?

Aber klar, die anderen Nazi zu schimpfen ist leicht. Aber plötzlich zu erkennen, dass man selber genau wieder Entwicklungen mitmacht, die doch erheblich an vergangene Zeiten erinnern, das ist sehr unangenehm.

Dagegen verwehrt man sich! Obwohl man schon viel weiter in diese Richtung gegangen ist, als derjenige, der die Migrationspolitik kritieisierte. Jetzt ist man schon im Handeln.

Und, mich haben bei Twitter schon mehrere blockiert, als ich denen ihre Neo-Nazitum gespiegelt habe, welches eben nicht mit Glatze und Springerstiefel daherkommt, sondern als Hass gegen Ungeimpfte, als chauvinistische Selbsterhöhung, als Androhung "Euch müsste man alle zwangsimpfen", garniert mit Zeichen, Symbolen und Flaggen als Rudelerkennungszeichen.

Ab wann sind Vergleiche legitim und die Frage ist: Wenn es legitim wird, ist es dann nicht schon zu spät?

Und es ging auch nicht 33 los, sondern schon viel früher.

Wohin steuern wir jetzt und was ist es, was den Betreiber eines Restaurants sagen läßt:

„In unserem Hause sind alle herzlich willkommen, Hauptsache gesund und humorvoll. Bei uns werden keine Personengruppen ausgeschlossen. Das hat es schon mal gegeben und es darf sich nicht wiederholen!“

Man muss sich ja wirklich mal fragen, ob es nicht vielleicht genau die sind, die es kapiert haben, dass man eben schon am Anfang einer Fehlentwicklung (man muss nur mal schauen, wie sich das Land in den letzten 18 Monaten verändert hat) den Mund aufmacht und gar nicht erst anfängt mit Trennung, Spaltung und Einteilung in Gute und Schlechte.

Und wieso werden die so angezählt und nicht die, die diese Fehlentwicklung jetzt schon mittragen, mitmachen und sich als angepasste Mitläufer offenbaren?

Wieso hakt man auf die rum?

Weil sie am Ende vielleicht doch ein bisschen Recht haben könnten und man sehr unangenehm an die eigene Verantwortung erinnert wird?

Ab wann sind Parallelen zur Vergangenheit legitim?

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24.10.2021 19:13

Noch mehr Ähnlichkeiten

Auf Twitter trendete gestern der Hashtag #Kimmich. Wer es nicht weiß: Joshua Kimmich ist ein Fussballspieler, der derzeit für den FC Bayern München spielt und der als einer der wenigen im Team nicht geimpft ist.

Das hat jetzt eine enormal Welle losgetreten, die fast etwas inquisitorisches hat.

Wenn man wie ich schon ein anderes System erlebt hat, immerhin habe ich die ersten 15 Jahre meines Lebens in der DDR verbracht, dann wird man mittlerweile auffällig häufig an genau diese alte DDR erinnert.

Einer der Grundpfeiler der DDR-Ideologie und der damit einhergehenden Erziehungsstrukturen, waren die Pioniere. Erst war man Jungpionier, mit blauem Halstuch, und ich erinnere mich noch genau an meinen Pionierausweis. Später, mit 10 Jahren, wurde man Thälmannpionier mit rotem Halstuch. Und ab der achten Klasse dann kam man in die FDJ, der Freien Deutschen Jugend.

Frei war man natürlich nicht, sondern es wurde von einem erwartet, dass man Mitglied dieser Organisationen wurde.

Ich erinnere mich noch an Kinder und Jugendliche, die nicht in die FDJ eintraten. Zumeist waren die Eltern dagegen. Oft auf religiösen Gründen.

An unserer Schule gab es da zwei Mädels, etwas älter als ich, die nicht in der FDJ waren.

Ich hoffe, ich erinnere mich richtig, aber es gab da ziemlich viel Druck, der auf die ausgeübt wurde.

Gespräche mit dem Klassenlehrer, mit dem Direktor, mit den Eltern usw usw.

Genau, wie es auf Wikipedia beschrieben wird:

Die Jugendlichen wurden auf entsprechenden Antrag ab dem Alter von 14 Jahren in die FDJ aufgenommen. Die Mitgliedschaft war laut Statut freiwillig, doch hatten Nichtmitglieder erhebliche Nachteile bei der Zulassung zu weiterführenden Schulen sowie bei der Studien- und Berufswahl zu befürchten und waren zudem starkem Druck durch linientreue Lehrkräfte ausgesetzt, der Organisation beizutreten. So traten ihr bereits bis Ende 1949 rund eine Million Jugendliche bei, was fast einem Drittel der Jugendlichen entsprach. Lediglich in Berlin, wo auf Grund des Vier-Mächte-Status auch andere Jugendorganisationen zugelassen waren, beschränkte sich der Anteil der FDJ-Mitglieder an der Jugend 1949 auf knappe 5 Prozent.[6] 1985 hatte die Organisation etwa 2,3 Millionen Mitglieder, entsprechend etwa 80 Prozent aller DDR-Jugendlichen zwischen 14 und 25 Jahren. Die meisten Jugendlichen beendeten ihre FDJ-Mitgliedschaft nach dem Abschluss von Lehre oder Studium stillschweigend mit dem Eintritt ins Erwerbsleben. Allerdings wurde während der Zeit des Wehrdienstes in der NVA von den Verantwortlichen (Politoffizier, FDJ-Sekretär) Wert darauf gelegt, dass man die FDJ-Mitgliedschaft wieder aufleben ließ. Der Organisationsgrad war in städtischen Gebieten wesentlich höher als im ländlichen Raum.

de.wikipedia.org/wiki/Freie_Deutsche_Jugend#Mitgliedschaft

Bei uns an der Schule waren so ziemlich alle in der FDJ. Und auf die, die es nicht waren, wurde enormer Druck ausgeübt.

Und das ganze Getue jetzt um den Kimmich erinnert mich stark an diesen Druck, der damals auch aufgebaut wurde.

Warum?

Weil es darum geht, ein großes, umfassendes Kollektiv zu bilden. Eine Herde. Weil es darum geht, eine Gesellschaft zu bilden, die den Kollektivismus über das Individuum stellt. Solche Gesellschaften haben ein riesiges Problem mit Individualismus, mit persönlicher Entscheidung, mit persönlicher Freiheit und persönlicher Verantwortung.

Im Grunde mit dem Leben selber.

Man zwingt alles unter eine herrschende Ideologie. Also einer wahnhaften Vorstellung, an der man das Handeln ausrichtet.

Dass das absolut lebensfeindlich ist, egal. Immer wieder sieht man diese kollektivistischen Bestrebungen und nun ist es wieder so weit.

Das Entsetzliche ist, dass man es geschafft hat,

a.) die Menschen über die Illusion einer alles dahinraffenden Krankheit in diese Strukturen zu pressen. Und dass

b.) die das so leichtfertig mit sich haben machen lassen.

Kollektive (etwas anderes als eine Gemeinschaft) können nur bestehen, wenn die einzelnen Menschen ihre Individualität zumindest zu einem erheblichen Teil aufgeben, um die vorherrschende Ideologie anzunehmen und sich zu fügen.

Und genau das sehen wir jetzt.

Die Menschen geben mehr und mehr ihre individuellen Freiheiten auf, um sich an das neue, nun kollektivistische System, anzupassen.

Kollektivismus verlangt also viele willige und angepasste Mitläufer. Man könnte auch sagen: solche Systeme benötigen entsprechende Anpassung und Gehorsam, während freiheitliche Systeme den aufgeklärten, in sich ruhenden und selbstbewussten, selbstverantwortlichen Menschen bedürfen, um zu überleben.

Das Problem: auch die kapitalistische Gesellschaft hat die Menschen in eine kollektive Gleichschaltung gebracht. Eben dem Streben nach Gewinn, Profit, sich verkaufen, Leistung usw.

Das kippt jetzt nur in die andere Richtung.

Auf Twitter hat der Österreicher Gerald Grosz folgende Tweets gepostet (ich kopiere es mal, weil das schneller geht als Screenshots), der die Entwicklung leider recht passend zusammenfasst und auch einen düsteren Ausblick gibt:

Zuerst nahm man ihnen die Würde, steckte sie in einen Maulkorb, unter einen Gesichtsfetzen. Kurzum: Man machte aus Mitmenschen gemeine Infizierte, vorsätzliche Lebensgefährder, räudige Virenschleudern, man markierte sie. Alles, um sie zu retten.

Dann entwendete man ihnen mit Hilfe der kollektiv initiierten Angst die persönliche Integrität, die ureigenen Gesundheitsdaten, das Recht auf uneingeschränkte Privatsphäre. Alles, um sie zu retten.

Dann raubte man ihnen die Freiheit, ihre garantierten Verfassungsrechte, ihr bürgerliches Dasein. Dann stahl man ihnen den gesellschaftlichen Freiraum, ihr soziales und familiäres Leben. Alles, um sie zu retten.

Dann denunzierte man sie, erklärte sie für vogelfrei, separierte sie aus der Gesellschaft der guten weil geduldigen Solidarischen. Alles, um sie zu retten.

Und nun nimmt man ihnen den Arbeitsplatz, die berufliche Existenz, das Einkommen zum Auskommen, das Recht auf Arbeit. Alles, um sie zu retten. Und nachdem der Zweck, der durch Hysterie angeheizte Virenkrieg, offenbar jedes noch so schäbige und faschistoide Mittel heiligt,

wird man Jene, die sich dem Regime nicht beugen, wegsperren. Alles, um sie zu retten. Und die Mehrheit wird dies stumm und dumm abnicken. Alle, um sich selbst zu retten.

twitter.com/GeraldGrosz/status/1452180503763853315

Kollektivistische Systeme sind immer geprägt durch eine ideologisierte, oft auch zynische Oberschicht, die die Macht ausübt und einem Heer an willigen und angepassten Mitläufern, die lieber nach unten treten, als sich aufzulehnen.

Und da kollektivistische Systeme immer entgrenzt sind, bzw. mit der Zeit immer mehr zur eigenen Entgrenzung neigen (weder Gewaltenteilung, noch demokratische Kontrolle, noch juristische Kontrolle, noch mediale Kontrolle), sind sie immer der Nährboden für Unrecht, Mord, und Drangsal.

Zuerst nur für die Widerspenstigen, für die wird es zuerst ungemütlich. Aber nach und nach trifft es ALLE! Nach und nach wird jeder zur Zielscheibe, weil jeder aufgrund seiner im innewohenden Individualität, seines Geistes, seiner Lebendigkeit, die ja nur aufgegeben und gedeckt wurde, suspekt und eine potentielle Gefahr ist!

Deswegen entwickeln solche Systeme immer auch entsprechende Geheimdienste und Überwachungsstrukturen.

Es ist das Misstrauen der ideologisierten Eliten vor dem Leben selber.

Oder um im Bild einer lebensenergetischen Betrachtung zu bleiben: das abgespaltene Leben misstraut den fließenden und aufkommenden Impulsen.

Und das führt dazu, dass am Ende keiner mehr Spaß hat, in solchen Systemen zu leben.

Keiner hatte 1945 mehr Spaß in Deutschland. Oder 1989 in der DDR. Oder in Russland, Polen, CSSR u.a.

Am Ende wird das Leben für ALLE Scheiße!

Und das wird auch China, die es geschafft haben, die Wende mittels Kapital-Kommunismus noch herauszuzögern, am Ende treffen.

Und das Beispiel Kimmich zeigt, wie tief wir schon im Schlamm stecken. Wie tief wir schon abgerutscht sind.

Und nicht nur, dass, ich nennen es einfach mal so, um des Verständnisses Willen, das Böse immer raffinierter, schwerer zu erkennen, durchtriebener und ausgefuchster wird, es wird auch teuflischer.

Denn: ein FDJ-Hemd konnte ich am Ende wieder ausziehen. Die Impfung ist permanent!

Das FDJ-Hemd konnte ich auch anziehen und innerlich ganz anders denken. Die Impfung wirkt im Inneren!

Man hat also da aus der Vergangenheit gelernt.

Jede Generation muss immer wieder ihre Freiheit, ihr Recht auf Leben und Unversehrtheit, ihr Recht auf Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung erkämpfen.

Sonst beginnen die Gegenkräfte wieder, das Leben einzuschnüren.

Und dieser Kampf wird so lange gehen, bis die Menschen wieder das Trauma, dass sie quält, aufgearbeitet haben.

Derzeit erleben wir aber, wie eine Gesellschaft mittels Tricks, Kniffen, Manipulation, Angstmache, Druck und Nötigung in diese neue kollektivistische Struktur gebracht wird.

Eine freiheitliche Demokratie hätte ein Impfangebot gemacht und gut. Der Rest ist Eigenverantwortung und Selbstbestimmung.

Das macht man aber nicht. Sondern der Druck nimmt zu. Und warum?

Na ja, im Grunde haben sich alle, die wollen, impfen lassen. Wer es bis jetzt nicht ist, ist es nicht, weil er noch rumüberlegt. Sondern weil er es nicht will. Und das wissen die. Deswegen wird jetzt der Druck erhöht. Bis hin zu öffentlichen Prangern.

Aber was ist eigentlich die Ideologie hinter dem Ganzen?

Transhumanismus!

„Transhumanismus ist eine Kategorie von Anschauungen, die uns in Richtung eines posthumanen Zustands führen. Transhumanismus teilt viele Aspekte mit dem Humanismus, einschließlich eines Respekts vor Vernunft und Wissenschaft, einer Verpflichtung zum Fortschritt und der Anerkennung des Wertes des menschlichen (oder transhumanen) Bestehens in diesem Leben. […] Transhumanismus unterscheidet sich vom Humanismus im Erkennen und Antizipieren der radikalen Änderungen in Natur und Möglichkeiten unseres Lebens durch verschiedenste wissenschaftliche und technologische Disziplinen […].“

de.wikipedia.org/wiki/Transhumanismus

Den ersten Schritt macht man gerade: die Verbesserung des Menschen mittels extern zugeführter mRNA.

Die Welt verändert sich sehr schnell. Während der Covid-Epidemie konzentrierte sich das Geld in ein paar Händen. Die neuen Oligarchen sind Transhumanisten. Ohne es zu merken, haben wir ihre Ideologie bereits anerkannt und beginnen, sie in die Praxis umzusetzen. Die westlichen Ärzte haben auf die Behandlung dieser Krankheit verzichtet, und wir halten es für selbstverständlich, alles auf Messenger-RNA zu setzen. Auch wenn diese Strategie tödlich sein könnte. So denken wir jetzt bereits.

www.voltairenet.org/article214294.html

Es geht darum, die Menschen zu verbessern. Nicht mehr darum, das kranke Individuum zu behandeln, sondern die gesamte Population Schritt für Schritt "zu verbessern".

Interessant ist, dass sowohl die Sozialisten, Kommunisten, Nationalsozialisten genau wie die Kapitalisten Technikfreaks waren und sind.

Mittels Technik und im Fortschritt soll ihre jeweilige Vision jeweils erfüllt werden.

Wie immer in Zeiten des politischen Systemwechsels setzt die nach Macht strebende soziale Klasse ihren Standpunkt durch. Hier der Transhumanismus. Die Vorstellung, dass der wissenschaftliche Fortschritt eine Veränderung der menschlichen Biologie ermöglichen und selbst den Tod besiegen wird. Fast alle 50 größten Vermögen der Welt scheinen sich dieser Fantasie anzuschließen. Für sie wird Technik viele Menschen ersetzen, wie die Wissenschaft einst den Aberglauben ersetzt hat.

Und die Reichen investieren auch in diese neuen Technologien. Freundin von mir arbeitet in einem Investmentbüro und sagt, Biontechimpfungen für 5 Jahre geplant und die Reichen investieren in allen möglichen Schnulli zur Lebensverlängerung. Also auch so Ideen wie das Bewusstsein irgendwo hochladen, oder den Kopf einfrieren und irgendwann mal auf einen neuen Körper transplantieren. Die meinte, es so richtig gruselig, in was da investiert würde.

Aber mal abseits solcher Gruselgeschichten: Man muss nur mal schauen, was die wertvollsten Konzerne der Welt sind:

www.boerse.de/aktienkurse/wertvollste-unternehmen/kursliste

Zugriff von heute.

Fast alles Internetkonzerne.

Nebenbei: Haben die ein Interesse an blühenden Innenstädten? Kleinen florierenden Läden? Wirtschaftlich sich selbst erhaltenden Mittelstand?

Das sind die Big Player.

Und der Transhumanismus hat eben auch eine lange Tradition:

Wir werden gerade in eine neue Zeit hineinvergewaltigt. Ohne Rücksicht auf Verluste. Ohne Rücksicht auf Kinder und deren Befinden.

Man zwingt uns, unserer grundgesetzlich verbrieften Rechte aufzugeben, um kolletivistisch unter einer irren Ideologie zu leben. Alle, die da nicht mitmachen wollen, werden ausgegrenzt, unter Druck gesetzt und gemobbt.

Man sollte sich keiner Illusion hingeben.

Aber es sind schlimme Zeiten!

Deswegen um so wichtiger:

Kind, wenn du herantrittst, um dem Herrn zu dienen, / mach dich bereit für die Erprobung! Richte dein Herz aus und sei standhaft! / Und überstürze nichts zur Zeit der Bedrängnis! Binde dich an den Herrn und lass nicht von ihm, / damit du am Ende erhöht wirst! Nimm alles an, was über dich kommen mag, / und in den Wechselfällen deiner Erniedrigung halt aus! Denn im Feuer wird Gold geprüft / und die anerkannten Menschen im Schmelzofen der Erniedrigung. / In Krankheiten und Armut setze auf ihn dein Vertrauen! Vertrau ihm und er wird sich deiner annehmen! / Richte deine Wege aus und hoffe auf ihn! Die ihr den Herrn fürchtet, wartet auf sein Erbarmen! / Weicht nicht ab, damit ihr nicht zu Fall kommt! Die ihr den Herrn fürchtet, vertraut ihm! / Und euer Lohn wird gewiss nicht ausbleiben! Die ihr den Herrn fürchtet, hofft auf Gutes, / auf dauernde Freude und Erbarmen, / denn eine ewige Gabe mit Freude ist sein Lohn! Schaut auf die früheren Generationen und seht: / Wer hat auf den Herrn vertraut und wurde zuschanden? Oder wer verharrte in Furcht vor ihm und wurde im Stich gelassen? / Oder wer rief ihn an und er übersah ihn? Denn gnädig und barmherzig ist der Herr, / er vergibt Sünden und rettet zur Zeit der Bedrängnis. Wehe den furchtsamen Herzen und den schlaffen Händen / und dem Sünder, der auf zwei Wegen geht! Wehe dem schlaffen Herzen, weil es nicht vertraut, / darum wird es keinen Schutz haben! Wehe euch, die ihr die Ausdauer verloren habt! / Was werdet ihr tun, wenn euch der Herr zur Rechenschaft zieht? Die den Herrn fürchten, sind seinen Worten nicht ungehorsam, / und die ihn lieben, halten seine Wege ein. Die den Herrn fürchten, suchen sein Wohlgefallen, / und die ihn lieben, sind vom Gesetz erfüllt. Die den Herrn fürchten, machen ihre Herzen bereit / und demütigen sich vor ihm. Wir wollen in die Hände des Herrn fallen / und nicht in die Hände von Menschen. Denn wie seine Größe, / so auch sein Erbarmen.

www.bibleserver.com/EU/Jesus%20Sirach2

Es gibt immer ein Licht in dunklen Zeiten.

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23.10.2021 11:39

Vergleiche zwischen damals und heute.

Ansonsten sind wir eigentlich in vielerlei Hinsicht wieder bei 1933, nur dass ein paar Rollen vertauscht sind. Man könnte über postmortale Parallelen Lübcke-Liebknecht sinnieren.

Hadmut Danisch

www.danisch.de/blog/2021/06/24/regenbogen-ist-das-neue-hakenkreuz/#more-43763

Wenn man sich mal den Wikipediaeintrag des Jahres 1933 durchliest, dann muss man mit Erschrecken feststellen, dass es unglaublich viele Parallelen zu heute gibt.

de.wikipedia.org/wiki/1933

Nur mal auszugsweise:

Die Politik des Jahres 1933 ist geprägt durch die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler im Deutschen Reich und das damit verbundene Ende der Weimarer Republik und den Beginn des „Dritten Reichs“. Praktisch zeitgleich beginnt in Österreich durch die von der christlich-sozialen Bundesregierung unter Engelbert Dollfuß so bezeichnete „Selbstausschaltung des Parlaments“ die Zeit des austrofaschistischen Ständestaates, womit nach Italien (1922), Albanien (1925), Polen (1926), Litauen (1926) und Jugoslawien (1929) zwei weitere kurz nach dem Ersten Weltkrieg entstandene Demokratien in Europa scheitern.

Viele Menschen machen den Fehler, dass sie erwarten, dass sich Geschichte genau so wiederholt. Dabei ist es wichtig zu schauen, welche Strukturen sich ähneln.

1933 war geprägt durch die Abschaffung der Demokratie in einigen Ländern. Das war Folge der langanhaltenden Wirtschaftskrise.

Erleben wir das exakt heute wieder? Nein.

ABER, und Zenmeister Muho Nölke meinte einmal, man solle sich immer auch intensiv mit dem ABER beschäftigen, wir erleben ähnliche Entwicklungen. Das Parlament ist heute in vielen Ländern faktisch machtlos, die Exekutive regiert über Sondergesetze und Verordnungen, nicht im Grundgesetz vorgesehene Entscheidungssubjekte wie die "Ministerpräsidentenkonferenz" entscheiden.

Die Grundrechte sind stark eingeschränkt, die Meinungsfreiheit ist beschnittenh, große Internetkonzerne zensieren in einem unglaublichen Ausmaß und, der wichtigste Punkt, die Wirtschaft ist in eine schwere Krise gekommen. Und zwar schon vor Corona.

Im Deutschen Reich führen die Nationalsozialisten das Einparteiensystem ein und beginnen innerhalb kurzer Zeit mit dem Terror gegen Juden, Minderheiten und Andersdenkende und der Errichtung von Konzentrationslagern, das erste dieser Lager ist das KZ Dachau.

Auch heute haben wir wieder eine Art Ein-Parteiensystem. Außer der AfD sitz keine echte Oppositionspartei mehr im Parlament. Was dazu führte, dass schon vor Corona Linke und CDU über Koalitionspläne in einzelnen Bundesländern diskutierten.

Man hat sich da soweit angeglichen, dass der Eindruck entstand, das wir es nur mehr mit Flügeln einer großen Partei zu tun hätten.

Entscheident ist aber auch der Druck, der nun gegen Minderheiten und vor allem Andersdenkende aufgebaut wird, der mittlerweile wieder bis zu Nachweisen der richtigen Rudelzugehörigkeit geht. Also ähnliche Strukturen, wie damals der Ariernachweis.

Viele Menschen fangen gleich an zu schimpfen, wenn man solche Vergleiche bringt, eben weil sie nie vom Beginn aus denken, sondern vom Ende her. Sie vergleichen die aktuelle Situation mit 1941-45. Mit den Bildern, die damals gemacht wurden. Nur war das eben schon die Folge einer jahrelangen Entwicklung.

Wie waren aber die Anfänge?

Wie ging es los, dass am Ende solche Entgleisungen standen?

Und es begann eben damit, dass jüdische Menschen, Minderheiten und Andersdenkende gemobbt, drangsaliert und ausgegrenzt wurden.

Und wenn wir heute ähnliche Strukturen sehen, zum Beispiel an Universitäten, wo man zum Teil auf 2G-Regeln setzt, dann müssen doch da alle Alarmglocken schrillen!

Machen sie aber nicht, weil die meisten vom Ende her denken. Und dass wir keine KZs haben, ist ja offensichtlich.

Das wir aber schon auf dem Weg dahin sind, dass wird nicht realisiert! Und auch nicht, dass man selber ein angepasster Mitläufer ist, der genau diese neuen Entgleisungen überhaupt erst möglich macht. Dagegen wehrt man sich mit Händen und Füßen. ICH? Ich doch nicht!!!

Auch wird es nie so kommen, wie damals. Damals war es offen brutal, offen terroristisch und mörderisch.

Daraus haben die Völker gelernt. Deswegen wird, ich nennen es mal so, "das Böse", oder eben diese gegen das Leben gerichtete Kräfte, sich eher wandeln, sich anpassen, verführerischer sein, neue, subtilere und viel schwerer zu fassendere Mittel verwenden.

[Zitat Bärbel Boley]

"Du kannst dich doch impfen lassen! Schon gehörst du dazu!"

Genau.

Da hat man schon die Methoden verbessert und angepasst. Früher haben deine Gene nicht gepasst, schon war man draußen. Da ging nichts mehr. Heute hat man die Möglichkeit, seine Ribosomen mittels externem genetischem Bauplan zur Produktion neuer Proteinen anzuregen und somit zu einem "besseren Menschen" zu werden. Zu einem, der nun auch dazugehört und sich im System frei bewegen kann.

Das die Struktur aber gleich ist... egal. 

Und genau das wird übersehen!

Das es nicht so brutal und offen terroritisch wiederkommt, sondern dass es heute subtiler ist, feiner, sich an die freie westliche Gesellschaft angepasst hat und doch wieder ähnliche Strukturen aufbaut.

Wirtschaftlich ist das Jahr überschattet von der seit 1929 andauernden Weltwirtschaftskrise. In den Vereinigten Staaten beginnt der neu gewählte Präsident Franklin D. Roosevelt mit der Bekämpfung der Großen Depression mit dem New Deal.

Die Welt ist seit einigen Jahren wirtschaftlich im Umbruch und auch in der Rezession.

Aber was ich noch ergänzen möchte.

Durch Zufall habe ich gestern die Rede vom russischen Präsidenten Putin im Netz gefunden, die er auf dem Valdai-Diskussionsforum kürzlich hielt.

Und ich war erstaunt, als der genau diese Wiederkehr längst überwunden geglaubter Strukturen im Westen ansprach. Und davor warnte:

We look in amazement at the processes underway in the countries which have been traditionally looked at as the standard-bearers of progress. Of course, the social and cultural shocks that are taking place in the United States and Western Europe are none of our business; we are keeping out of this. Some people in the West believe that an aggressive elimination of entire pages from their own history, “reverse discrimination” against the majority in the interests of a minority, and the demand to give up the traditional notions of mother, father, family and even gender, they believe that all of these are the mileposts on the path towards social renewal.

Listen, I would like to point out once again that they have a right to do this, we are keeping out of this. But we would like to ask them to keep out of our business as well. We have a different viewpoint, at least the overwhelming majority of Russian society – it would be more correct to put it this way – has a different opinion on this matter. We believe that we must rely on our own spiritual values, our historical tradition and the culture of our multiethnic nation.

The advocates of so-called ‘social progress’ believe they are introducing humanity to some kind of a new and better consciousness. Godspeed, hoist the flags as we say, go right ahead. The only thing that I want to say now is that their prescriptions are not new at all. It may come as a surprise to some people, but Russia has been there already. After the 1917 revolution, the Bolsheviks, relying on the dogmas of Marx and Engels, also said that they would change existing ways and customs and not just political and economic ones, but the very notion of human morality and the foundations of a healthy society. The destruction of age-old values, religion and relations between people, up to and including the total rejection of family (we had that, too), encouragement to inform on loved ones – all this was proclaimed progress and, by the way, was widely supported around the world back then and was quite fashionable, same as today. By the way, the Bolsheviks were absolutely intolerant of opinions other than theirs.

This, I believe, should call to mind some of what we are witnessing now. Looking at what is happening in a number of Western countries, we are amazed to see the domestic practices, which we, fortunately, have left, I hope, in the distant past. The fight for equality and against discrimination has turned into aggressive dogmatism bordering on absurdity, when the works of the great authors of the past – such as Shakespeare – are no longer taught at schools or universities, because their ideas are believed to be backward. The classics are declared backward and ignorant of the importance of gender or race. In Hollywood memos are distributed about proper storytelling and how many characters of what colour or gender should be in a movie. This is even worse than the agitprop department of the Central Committee of the Communist Party of the Soviet Union.

Und:

In a number of Western countries, the debate over men’s and women’s rights has turned into a perfect phantasmagoria. Look, beware of going where the Bolsheviks once planned to go – not only communalising chickens, but also communalising women. One more step and you will be there.

Zealots of these new approaches even go so far as to want to abolish these concepts altogether. Anyone who dares mention that men and women actually exist, which is a biological fact, risk being ostracised. “Parent number one” and “parent number two,” “'birthing parent” instead of “mother,” and “human milk” replacing “breastmilk” because it might upset the people who are unsure about their own gender. I repeat, this is nothing new; in the 1920s, the so-called Soviet Kulturtraegers also invented some newspeak believing they were creating a new consciousness and changing values that way. And, as I have already said, they made such a mess it still makes one shudder at times.

Not to mention some truly monstrous things when children are taught from an early age that a boy can easily become a girl and vice versa. That is, the teachers actually impose on them a choice we all supposedly have. They do so while shutting the parents out of the process and forcing the child to make decisions that can upend their entire life. They do not even bother to consult with child psychologists – is a child at this age even capable of making a decision of this kind? Calling a spade a spade, this verges on a crime against humanity, and it is being done in the name and under the banner of progress.

Well, if someone likes this, let them do it. I have already mentioned that, in shaping our approaches, we will be guided by a healthy conservatism. That was a few years ago, when passions on the international arena were not yet running as high as they are now, although, of course, we can say that clouds were gathering even then. Now, when the world is going through a structural disruption, the importance of reasonable conservatism as the foundation for a political course has skyrocketed – precisely because of the multiplying risks and dangers, and the fragility of the reality around us.

en.kremlin.ru/events/president/news/66975

Auch hier: die Geschichte wiederholt sich nicht in exakt der gleichen Art und Weise, sondern es kommen ähnliche, der neuen Zeit angepasste Strukturen zum Vorschein.

Und das ist es eben: die Antikräfte sind nicht weg, nachdem Kommunismus und Nationalsozialismus zugrunde gingen, sondern sie haben sich gewandelt. Diese Gegenkräfte, hier dargestellt, waren immer da!

Diese Gegenkräfte wollen nun wieder herrschen, das Leben in eine bestimmte Richtung bringen, es kontrollieren und sie üben Druck, Zwang und Kontrolle aus und wirken einschnürend, die Luft abschneidend.

In allen traumatisierten Gesellschaften finden sich diese Strukturen mehr oder weniger in jedem Menschen, und damit eben auch gesamtgesellschaftlich.

Noch ein paar Parallelen aus dieser Zeit:

An der Kundgebung Das Freie Wort in der Berliner Krolloper protestieren über 900 vernunftdemokratisch bzw. antinationalsozialistisch eingestellte Geistesgrößen gegen die Nationalsozialisten. Noch vor Beendigung der Kongresses räumen „Ordnungskräfte“ der neuen Machthaber den Saal.

Muss man nicht weiter kommentieren, oder? Man erinnere sich nur an die Bilder, wie man mit Demonstranten umgegangen ist, die sich gegen die Coronamaßnahmen positioniert haben.

In der Nacht zum 28. Februar brennt das Reichstagsgebäude in Berlin: Marinus van der Lubbe wird zum Schuldigen erklärt. Repressalien und Verhaftungen sind die Folge; Grundrechte werden aufgehoben.

Das Aufheben von Grundrechten ist eben ein wesentlicher Punkt in solchen Strukturen. Und man findet immer auch einen Anlaß dafür.

Die Notverordnung „Zum Schutz von Volk und Staat“ wird erlassen (Reichstagsbrandverordnung).

Schutz von Volk und Staat. Hört sich auch bekannt an.

Die Nationalsozialisten verbrennen auf dem Opernplatz in Berlin 20.000 Bücher missliebiger Autoren (Bücherverbrennung).

Heute ist das Hauptmedium das Internet. Und hier löscht und zensiert man gerade von Seiten der großen Internetkonzerne mehr als fleißig. Bzw. man schränkt die Reichweite der Meinungsträger massiv ein, indem diese nun nur noch auf ihren eigenen Homepages veröffentlichen können.

Und alles nur, um das Volk vor geistiger Verunreinigung zu schützen. lol

Gäbe es damals schon Internet, wie hätten die Nazis agiert?

Die deutsche Reichsregierung unter Adolf Hitler will mit der Tausend-Mark-Sperre in Österreich den Sturz der Regierung unter Engelbert Dollfuß erzwingen. Für jede Reise in das Nachbarland werden 1.000 Reichsmark Gebühr vom Touristen abverlangt.

Hat was von kostenpflichtigen Coronatests. Man zwingt jemanden über finanziellem Druck in die Knie. Da steht der gleiche Geist dahinter.

Im Zuge der Machtergreifung und der damit einher­gehenden Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche im Deutschen Reich übernehmen die Nationalsozialisten mit Gründung der Reichsrundfunkkammer die Kontrolle über den Rundfunk.

Eine gleichgeschaltete Presse kritisieren viele Beobachter schon lange. Bei vielen Themen ist keine offene und ausgewogene Berichterstattung mehr vorhanden.

Was auch auffällt, und genau das hatte ich schon bemerkt: Das Faible vieler User auf Twitter für Symbole, Flaggen und Zeichen.

Ganz abgesehen davon, dass sie es gutheißen, wie mit Minderheiten und Andersdenkenden umgegangen wird.

Auch das ist eine starke Parallele zur Nazizeit. Nur ist es eben heute nicht das Hakenkreuz, unter dem man jubelt und andere ausgrenzt, mobbt und drangsaliert, sonder der Regenbogen, der Rote Punkt, die Spritze, die EU-Flagge.

Die meisten Impfbeführworter lieben es, Zeichen, Symbole und Flaggen als Erkennungszeichen zu benutzen.

Danisch hat sich kritisch dazu geäußert. Treffend, wie ich finde:

Aber merkt denn keiner, dass hier genau dieselben Mechanismen ablaufen wie damals 1933 beim Aufkommen der Hakenkreuzflaggen?

  • Beide sind ein Symbol der Rudelzugehörigkeit, eines Zusammengehörigkeits- und Gleichschaltungsschemas, und beide sollen eine Gesellschaftsform samt ihrer Ideologie symbolisieren.
  • Beide stärken ihr Zusammengehörigkeitsgefühl durch eine gemeinsam attackierte Feindgruppe.
  • Beide werden als Armbinden getragen – siehe Manuel Neuer.
  • Beide hängen in langen wehenden Fahnen von Gebäuden – siehe oben.
  • Bei beiden spielen Sportstadien – besonders das Olympiastadion Berlin – und große Gebäude eine zentrale Rolle.
  • Medien, Politik, Firmen, alle machen mit, denn wer nicht mitmacht, der wird platt gemacht.
  • Alles wird damit zugepflastert.
  • Überall wird es verwendet, um sein Bekenntnis, seine Zugehörigkeit zu einem ideologischen System zu demonstrieren und bekennen.
  • Es steht für ein Gesellschaftsmodell, in das die gesamte Gesellschaft transformiert werden soll.
  • Aufmärsche unter der Flagge und mit Quasi-Uniformierung in den Straßen.

Hätte man die Aufklärung über Nationalsozialismus und dessen Methoden richtig gemacht und nicht nicht die Methoden komplett ausgespart und sich nur auf deren konkrete Symbole beschränkt, würde es den Regenbogenterror heute nicht geben.

Statt „Kampf gegen Rechts“ wäre ein „Kampf gegen Psychomethoden und Rudeldynamik“ angebracht gewesen, aber genau die setzt man ja selbst ein. Denn strukturell sind die Leitfiguren sozialistisch/kommunistisch, und damit mit den Nazis fast deckungsgleich, inbesondere methodengleich. Und man würde ja nicht vor sich selbst warnen.

www.danisch.de/blog/2021/06/24/regenbogen-ist-das-neue-hakenkreuz/#more-43763

Und so sehen wir nun, dass alles wieder hochkommt, weil eben, siehe das Interview mit Prof. Ruppert von gestern, oder die vielen Vorträge vom Maaz im Netz, wir die Ursache bis heute nicht verstanden, bzw. uns gesamtgesellschaftlich bewusst gemacht haben.

Und genau deswegen, weil es nie weg war, kommen diese Gegenkräfte nun wieder zum Vorschein und gewinnen wieder an Macht.

Es ist tragisch!

Aber auch logisch.

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23.10.2021 00:26

Die Wurzel ist krank.

Ein Interview, dass es in sich hat. Eben weil es den Finger in die Wunde legt. Weil es das anspricht, was gerade in der Gesellschaft, aber auch in jedem einzelnen von uns passiert und passierte, damit es überhaupt soweit kommen konnte.

Es gehört zu einem der heilsamsten, aber auch schwersten Schritte, sich diesen inneren Verletzungen, Traumata und Blockaden zu stellen. Dazu gehört unglaublich viel Kraft, Mut, Stärke und Ausdauer, sich dem zu stellen, es anzunehmen und noch einmal zu durchleben, um es nach und nach zur Heilung zu bringen.

Es ist grausam, was viele, wenn nicht alle, erlebt haben und / oder gerade erleben müssen. Es ist grausam, traumatisierend, überwältigend, ermüdend und lebensenergieraubend.

Es verbiegt die Seele und den Charakter, macht wütend, aggressiv, drückebergerisch, mitläuferisch und am Ende einfach nur krank.

Deswegen ist es so wichtig, sich dem zu stellen und den manchmal sehr langen Weg der Heilung anzunehmen.

Was bleibt als Alternative?

Am Ende steht dann hoffentlich eine befreite Seele die wieder in den Frieden mit sich und ihrem Erfahrungen gekommen ist.

Eine Seele, die wieder in Frieden mit ihren Ahnen gekommen ist.

Ja, alle hatten sie ihre Schwächen, ihre Fehler, ihre Unzulänglichkeiten. Haben sich zum Teil schuldig gemacht. Haben sich und ihre Menschlichkeit zum Teil verraten.

Aber dennoch war in allen auch Liebe, Freude, Hoffnung, Geist, Menschlichkeit, Mitgefühl.

Das muss so sein, weil das alles in mir ist und ich bin ihr Kind.

Deswegen möchte ich heute, das meine ich ganz ernst, einmal eine Kerze in Gedenken an meine Ahnen anzünden.

Was immer ihre Fehler waren, ihre Unzulänglichkeiten, ihre Sünden und ihre Schuld, die sie auf sich geladen haben, es sei ihnen von Herzen vergeben!

Mögen sie alle Frieden finden.

Ahnenfrieden.

Bild von drippycat auf Pixabay

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21.10.2021 18:46

Neue Variante und immer mehr Füchse mit Tollwut auf Intensiv!

Es läuft wie aus dem Lehrbuch:

Das ursprüngliche Coronavirus Sars-CoV-2 mutiert, seit es Ende 2019 erstmals im chinesischen Wuhan aufgetreten ist. Weltweit zirkulieren deshalb Tausende verschiedene Ableger des Wildtyps. Die schwierige Frage, die sich Virologen und Epidemiologen unaufhörlich stellen, ist: Welche davon sind gefährlich? Im Moment beobachten sie vor allem die Variante AY.4.2 - einen Ableger der vorherrschenden Delta-Variante. 

www.n-tv.de/panorama/AY-4-2-breitet-sich-aus-ein-Grund-zur-Sorge-article22878969.html

Und so ist das eben mit diesen respiratorischen Viren. Sie mutieren relativ oft (oder werden mutiert? Welche Rolle spielt das Immunsystem dabei?), verlieren dabei aber mehr und mehr ihre Gefährlichkeit.

Und das ist auch logisch, denn es reichen nur wenige Gedanken , um sich die evolutionären Aspekte klar zu machen.

Das Virus, dass alle seine Wirte innerhalb kürzester Zeit umbringt, hat ein sehr geringe Ausbreitungspotenzial und stirbt quasi mit dem letzten Patienten.

Das Virus, dass alle seine Wirte umbringt, aber nach längerer Inkubationszeit hat ein größeres Ausbreitungspotential, läuft sich aber auch irgendwann aus.

Das Virus, dass 2 von 10 umbringt wiederum hat ein geringeres Ausbreitungspotential als die Mutation, die 1 von 10 umbringt.

Und das Virus, dass nur als Schnupfen, Husten und Heiserkeit mit Auswurf auftritt, die Menschen aber leben und arbeitsfähig lässt, hat das größte Ausbreitungspotential.

Deswegen setzen sich ganz naturgemäß immer die ungefährlicheren Virusmutationen durch, die dafür aber ansteckender sind.

Und so scheint es auch beim Coronavirus anzulaufen.

Nach Angaben der britischen Gesundheitsbehörden war AY.4.2 Ende September für sechs Prozent der untersuchten Corona-Infektionen verantwortlich - Tendenz steigend. Demnach enthält die Variante mehrere Mutationen, die das Virus ansteckender machen: Aktuell wird gemutmaßt, dass AY.4.2 etwa 10 Prozent infektiöser sein könnte als die Delta-Variante. Die wiederum war 60 Prozent ansteckender als die Alpha-Variante, die zeitweise für die allermeisten Infektionsfälle auch in Deutschland verantwortlich war. Die auch als britische Mutante bekannte Alpha-Variante war wiederum etwa 35 Prozent ansteckender als der Wildtyp von Sars-CoV-2.

Hier sieht man genau diesen Ablauf. Immer ansteckendere, aber dafür harmlosere Varianten setzen sich durch.

Leider sagt man das nicht, sondern man nutzt es, um neue Panik zu schüren und neue Impfkampagnen zu starten.

Nur vereinzelt finden sich da Stimmen, die genau das sagen. Zumeist sind sie vom Fach:

Das Virus wird dennoch weiterhin mutieren, so Kekulé, es "verändert sich seit dem Überspringen aus dem Tierreich ständig, es optimiert sich, um sich an seinen neuen Wirt anzupassen", erklärt er. Ein Grund zur Sorge sei das jedoch nicht. "Das Virus wird im Laufe der Zeit ansteckender. Zugleich nimmt seine krankmachende Wirkung ab", sagt Kekulé. Grund dafür sei, dass die Menschen zunehmend Abwehrkörper gegen das Virus entwickeln würden.

www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89957660/virologe-alexander-kekule-coronavirus-wird-immer-ungefaehrlicher.html

Gleichzeitig versagen die Impfungen immer mehr:

www.focus.de/gesundheit/news/rki-daten-zeigen-immer-mehr-geimpfte-auf-intensiv-daten-zeigen-fuer-wen-durchbrueche-gefaehrlich-sind_id_24349247.html

Laut jüngstem Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), der den Zeitraum vom 13. September bis zum 10. Oktober behandelt, gab es in Deutschland zuletzt 35.483 Impfdurchbrüche. Das bedeutet, all diese Menschen infizierten sich trotz ihrer Impfung mit Corona und entwickelten Symptome.

Unter allen symptomatischen Covid-Erkrankten machten die Geimpften demnach zuletzt einen Anteil von rund 31 Prozent aus. Unter den Intensivpatienten waren zuletzt rund 20 Prozent geimpft. Sehen wir uns die Daten des RKI allerdings ein wenig genauer an, wird schnell deutlich: Die meisten Menschen sind weiterhin vor einem schweren Verlauf geschützt. Es ist insbesondere eine Altersgruppe, bei denen es häufiger zu schweren Verläufen kommt.

Laut jüngstem Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), der den Zeitraum vom 13. September bis zum 10. Oktober behandelt, gab es in Deutschland zuletzt 35.483 Impfdurchbrüche. Das bedeutet, all diese Menschen infizierten sich trotz ihrer Impfung mit Corona und entwickelten Symptome.

Das wird noch zunehmen. Man bereitet auch schon das Feld für die Booster-Impfungen.

Unter allen symptomatischen Covid-Erkrankten machten die Geimpften demnach zuletzt einen Anteil von rund 31 Prozent aus. Unter den Intensivpatienten waren zuletzt rund 20 Prozent geimpft. Sehen wir uns die Daten des RKI allerdings ein wenig genauer an, wird schnell deutlich: Die meisten Menschen sind weiterhin vor einem schweren Verlauf geschützt. Es ist insbesondere eine Altersgruppe, bei denen es häufiger zu schweren Verläufen kommt.

Im Grunde ist das auch ein schönes Beispiel für schlechten Journalismus. Denn die Gruppe, die auch jetzt die meisten geimpften Patienten auf der Intensivstation stellt, sind die Alten. Während die Jüngeren auch ungeimpft nie das Gro auf den Intensivstationen stellten.

Das heißt, die Impfung wirkt am besten bei denen, die auch vorher schon kaum Gefahr liefen, auf der Intensivstation zu landen.

Schaut, die neuen Fussballschuhe funktionieren am besten bei Ronaldo, Messi und Co.!

Die Dorfkicker brauchen aber nochmal neue Schuhe.

Und das zeigen auch die Zahlen:

Häufigkeit der Impfdurchbrüche

Vollständig geimpft waren unter den Covid-Erkrankten in diesem Zeitraum

2,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen

31.6 Prozent der 18- bis 59-Jährigen und

55,4 Prozent der über 60-Jährigen.

Da, wo es funktionieren soll, bei den Risikopatienten, da scheint es am wenigsten zu funktionieren. Und wo ist da die Pandemie der Ungeimpften, wenn rund 90% ALLER neuen Coronakranken geimpft sind?

Häufigkeit der Hospitalisierungen bei Geimpften

Vollständig geimpft unter den hospitalisierten Covid-Erkrankten waren in diesem Zeitraum

4 Prozent der 12- bis 17-Jährigen

15,3 Prozent der 18- bis 59-Jährigen und

39,6 Prozent der über 60-Jährigen.

Allerdings musste bislang keines der geimpften Kinder intensiv behandelt werden.

Es stellt sich hier auch die Frage, ob bei den Jüngeren die Impfung nicht sogar anfälliger für Corona macht. Stichwort Umprogrammierung des natürlichen Immunsystems, was der Kekulé ja angesprochen hat.

Aber es zeigt sich doch das gleiche Bild wie vor der Impfung!

Kaum Jungen, ein paar aus dem Mittelfeld und viele aus dem älteren Semestern.

Und es zeigt sich auch, dass es keine Pandemie der Ungeimpften gibt, denn die machen "nur" rund 40% der Hospitalisierten aus.

Häufigkeit der Intensivbehandlungen bei Geimpften

Vollständig geimpft waren unter den intensivmedizinisch behandelten Covid-Erkrankten in diesem Zeitraum

0,0 Prozent der 12- bis 17-Jährigen

10,1 Prozent der 18- bis 59-Jährigen und

28,8 Prozent der über 60-Jährigen.

Auch hier: keine Pandemie der Ungeimpften. Sondern eben 40% der Intensivpatienten haben einen vollständigen Impfschutz erhalten. 

Knapp 30% Geimpfte ist schon eine Hausnummer. Klar, der Anteil der Ungeimpften ist höher, auch im Verhältnis, da eben die meisten ja schon geimpft sind in dieser Altersgruppe. Aber man sieht eben, dass man einfach auch gelogen und zuviel versprochen hat!

Und ob die Impfung für gesunde Menschen zwischen 0 und 59 überhaupt Sinn ergibt, ist auch völlig unklar, da die auch vorher nicht zu den Risikopatienten zählten. Und wenn, dann hatten viele auch starke Vitamin-D-Defizite. Deswegen lagen auch viele Menschen mit Migrationshintergrund auf Intensiv, wie man lesen konnte.

Dazu noch einmal eine Quelle:

When adjusted for age, gender, and comorbidities, VitD deficiency was associated with higher risk of IMV/D and death (HR 6.12, 95% CI 2.79–13.42, p < 0.001 and HR 14.73, 95% CI 4.16–52.19, p < 0.001, respectively). Similar correlations were observed in the inpatient subgroup. Our study demonstrates an association between VitD deficiency and severity/mortality of COVID-19, highlighting the need for interventional studies on VitD supplementation in SARS-CoV-2 infected individuals.

www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7551780/

Siehe auch hier:

When VD levels were compared against COVID-19 seropositivity rate, a U-shaped curve was identified in the total population. This trend repeated when split into subgroups of age, sex, ethnicity, BMI, and co-morbidity status. Significant difference was identified in the COVID-19 seropositivity rate between VD groups between multiple VD groups in the total population, males, females, BAME, BMI<30 (kg/m2), 0 and +1 comorbidities; the majority of which were differences when the severely VD deficient category were compared to the other group. A significantly larger proportion of those within the Black, Asian, minority ethnic (BAME) group (vs. white ethnicity) were severely vitamin D deficient (P <0.00001). A significantly higher proportion of the 0-comorbidity subgroup were vitamin D deficient in comparison to the 1+ comorbidity subgroup (P = 0.046).

www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.10.11.21264835v1

Und:

The low mortality rates in Nordic countries are exceptions to the trend towards poorer outcomes in more northerly latitudes, but populations in these countries are relatively vitamin D sufficient owing to widespread fortification of foods. Italy and Spain are also exceptions, but prevalence of vitamin D deficiency in these populations is surprisingly common. Additionally, black and minority ethnic people—who are more likely to have vitamin D deficiency because they have darker skin—seem to be worse affected than white people by COVID-19. For example, data from the UK Office for National Statistics shows that black people in England and Wales are more than four times more likely to die from COVID-19 than are white people.

www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(20)30183-2/fulltext

Aber weiter im Text:

Der Blick auf die Verteilung der verschiedenen Altersgruppen verdeutlicht, dass die Gefahr für einen schweren oder tödlichen Verlauf vor allem bei den älteren Menschen hoch ist. "Unter den insgesamt 817 Covid 19-Fällen mit Impfdurchbrüchen, die verstorben sind, waren 606 80 Jahre und älter", erklärt das RKI. Deren Anteil entspricht also rund 74 Prozent.

Also genau da, wo die Impfung eh von Anfang an am notwendigsten war, da versagt sie. Denn die Daten haben ja immer gezeigt, dass vor allem die Älteren und die Risikopatienten gefährdet sind, an Corona schwer zu erkranken und auf intensiv zu landen, bzw. daran zu versterben. Durchschnittsalter der Coronatoten 84 Jahre.

Messi und Ronaldo brauchten keine neuen Fussballschuhe!

Und ich halte es für pure Täuschung, nun zu sagen, die Impfung wirke, vor allem bei den Jüngeren, wenn die auch vorher ein sehr viel geringeres Risiko hatten!

Die Impfung sollte sie Alten und die Risikoptienten schützen! Nicht mich!

Und nun zeigt sich, wie zuvor in Israel, dass man wohl zu einer Dauerimpfung übergehen muss, jedesmal auch mit entsprechenden Nebenwirkungen. Ist ja bei der Grippeschutzimpfung auch so. Kenne einige, inklusive meine Mutter, die danach jedesmal 14 Tage krank waren.

Zur Risikogruppe zählen allerdings nicht nur ältere Menschen. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt die Booster-Dosis insgesamt für fünf Gruppen:

Menschen über 70 Jahre,

Risikopatienten mit stark geschwächtem Immunsystem,

Bewohnerinnen und Bewohner sowie Fachkräfte in Pflegeeinrichtungen,

Mitarbeitende in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt sowie

Menschen, die den Johnson & Johnson-Impfstoff bekommen haben.

Und jedesmal hat man dann die Nebenwirkungen. Gefahr der Thrombose, der Herzmuskelentzündung usw.

Das hier halte ich aber für echt gewagt:

Beim Großteil der Menschen, vor allem bei den Jüngeren, verhindern die Impfstoffe also weiterhin schwere und tödliche Verläufe.

Also die Impfung wirkt am Besten dort, wo schon an sich das geringste Risiko besteht. Oder verstehe ich das falsch?

Es lagen doch nie viele Jüngere auf Intensiv und sind daran verstorben. Sondern es waren schon immer die Älteren, die Menschen mit schweren Vorerkrankungen (Ok, das können auch jüngere sein), mit eingeschränkten Immunsystemen.

Oder eben Vitamin-D-Defizite.

Eine Impfung, die vor allem schwere Verläufe und Todesfälle in der Gruppe verhindert, die ohnehin nur ein sehr geringes Risiko haben, schwere Verläufe zu haben und zu versterben, ist nun nicht gerade der große Wurf!

Was genau haben die denn gewonnen?

Und noch immer sind die Langzeitfolgen ungeklärt!

"Dass im Laufe der Zeit mehr Impfdurchbrüche verzeichnet werden, ist erwartbar, da generell immer mehr Menschen geimpft sind und sich Sars-CoV-2 derzeit wieder vermehrt ausbreitet." Dadurch steige die Wahrscheinlichkeit, als vollständig geimpfte Person mit dem Virus in Kontakt zu kommen.

Also das ist doch ein Satz für Dumme, oder?

"Dass im Laufe der Zeit mehr Impfdurchbrüche verzeichnet werden, ist erwartbar, da generell immer mehr Füchse geimpft sind und sich Tollwut derzeit wieder vermehrt ausbreitet." Dadurch steige die Wahrscheinlichkeit, das vollständig geimpfte Füchse mit dem Virus in Kontakt zu kommen.

Also wenn man es so liest, muss man doch unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass es nicht hält, was es verspricht!

Man könnte auch sagen: Es ist Schrott!

Wenn der Fuchs gegen Tollwut geimpft ist, dann ist er immun. Und je mehr dagegen geimpft sind, desto weniger kann sich Tollwut ausbreiten. Bis hin zum vollständigen Verschwinden. Also genau das, was man in Europa erreicht hat mit der Ausbringung von Tollwutködern.

Man stelle sich vor, die hätten da Impfdurchbrüche gehabt. Also geimpfte Füchse, die nun mit Tollwut rumrennen und andere vollständig geimpfte Füchse anstecken. Da hätte man doch sofort gesagt: Die Impfung ist schlichtweg suboptimal.

Oder habe ich den Punkt nicht mitbekommen?

Wo mache ich den Fehler?

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20.10.2021 18:41

Neues aus der Gruft - Teil 46 - Der Ariernachweis.

Irgendwie ist es sowas wie mein Hobby geworden, Strukturen zu erkennen, die heute denen ähneln, die man bei den Nazis, den Kommunisten und anderen Fehlentwicklungen gefunden hat.

Oder anders ausgedrückt: Man macht heute das gleiche wie die Nazis, die Kommunisten, Stalinisten und die Maoisten. Nur spiegelverkehrt: man ist nun "der Gute".

New York, von den Demokraten regiert, macht nun das, was die Nazis 1933 für alle Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, für Ärzte, Juristen, Wissenschaftler deutscher Hochschulen forderten: Einen Nachweis, dass man ebenfalls "zu den Guten gehört".

www.berliner-zeitung.de/news/corona-new-york-erlaesst-impf-pflicht-fuer-staedtische-angestellte-li.189969

Die Millionenmetropole New York erlässt in der Corona-Pandemie eine Impfpflicht für ihre städtischen Angestellten. Bis zum 1. November müssten rund 160.000 betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter etwa Polizisten und Mitarbeiter von Behörden und der Feuerwehr, mindestens eine erste Impfdosis nachweisen, teilte Bürgermeister Bill de Blasio am Mittwoch mit. Wer das nicht tut, wird ohne Gehalt freigestellt, bis er eine Impfung nachweisen kann.

Für rund die Hälfte der etwa 300.000 städtischen Angestellten, darunter Lehrer, besteht bereits seit einigen Wochen eine Impfpflicht. Von den restlichen nun betroffenen rund 160.000 Mitarbeitern sind städtischen Angaben zufolge rund 46.000 noch ungeimpft. Wenn sie bis zum 29. Oktober mindestens eine Impfdosis nachweisen, bekommen sie eine Prämie von 500 Dollar. Mehrere Verbände, beispielsweise die Gewerkschaft der Feuerwehr, haben Widerstand gegen die Verordnung angekündigt.

Heute wird es Impfnachweis genannt.

Damals war es der Ariernachweis.

Der Ariernachweis war im nationalsozialistischen Deutschland von 1933 bis 1945 für bestimmte Personengruppen (insbesondere Mitglieder der SS, Beamte, öffentlicher Dienst, Ärzte, Juristen, Wissenschaftler deutscher Hochschulen, umgesiedelte und neu eingebürgerte Volksdeutsche) ein von Staats- und Regierungsbehörden geforderter Nachweis (beglaubigte Ahnentafel) einer „rein arischen Abstammung“ aus der „arischen Volksgemeinschaft“.[1]

Mit dem Ariernachweis begann die Ausgrenzung von „Nichtariern“, vor allem Juden, „Zigeunern“, die über die Aberkennung ihrer Bürgerrechte und Ausgrenzung bis zur Vertreibung, Ghettoisierung, Deportation und staatlich organisierten Massenermordung in Konzentrationslagern (Holocaust und Porajmos) (1941–1945) führte. Dagegen galt „ein Engländer oder Schwede, ein Franzose oder Tscheche, ein Pole oder Italiener … als verwandt, also als arisch“.

Ariernachweise verlangten auch Berufsverbände, die Reichskulturkammer für alle künstlerisch Tätigen, ferner viele Unternehmen und ein Teil der Kirchen als Zugangsvoraussetzung für eine Anstellung sowie die NSDAP für die Aufnahme als Parteimitglied.

Beide, Ariernachweis und Impfausweis, haben die selbe Funktion.

Die Dazugehörigkeit zur vorherrschenden Ideologie nachweisen und alle andere ausgrenzen.

Die jeweils vorherrschende Ideologie will die loswerden, die sich dieser Ideologie nicht unterwerfen. Oder die nicht zu dieser Ideologie passen. Eine Ideologie hat immer auch eine Vision einer neuen Welt, einer neuen Zeit. Damals das tausendjährige Reich, bevölkert und beherrscht von arischen Rassen. Blond, blauäugig, schlau und gesund sollte die Welt beherrschen. Alles andere waren minderwertige Untermenschen.

Heute hat man die transhumanistische Vision einer geimpften Population, die abhängig von der Pharmaindustrie, über digitale Impfausweise und andere Mechanismen beherrscht und kontrolliert wird.

Und heute wie damals siebt man aus, wer da nicht dazugehören soll.

Damals waren das der Ideologie entsprechend alle Nicht-Arier, aber auch alle Arier (Ich verwende das Wort jetzt mal des Verständnisses wegen), die sich dieser Schikane verweigerten. Eben weil sie mit dieser Ideologie nicht konform gingen.

Heute passiert exakt das gleiche: man muss seine Zugehörigkeit nachweisen, ansonsten wird man ausgespuckt.

Wo ist der Unterschied zwischen den Nazis und der Regierung von New York?

Ging es nicht damals wie heute um die Volksgesundheit?

Und wie damals machen die Kirchen wieder fleissig mit:

www.ekhn.de/aktuell/detailmagazin/news/corona-info-neue-2g-regel-in-rheinland-pfalz-folgen-fuer-gemeinden-noch-offen.html

In Rheinland-Pfalz gelten ab dem 12. September neue Corona-Regeln. Die Landesregierung führt unter anderem für Veranstaltungen eine sogenannte „2G+“–Regel ein. Sie sieht grundsätzlich vor, dass für Geimpfte und Genesene Zusammenkünfte ohne Zahlenbegrenzungen wieder möglich sein sollen. Je nach Inzidenz kann auch ein gewisses Kontingent an nicht-immunisierten Personen hinzukommen, sofern diese negativ getestet sind. Der Vorteil: Nach diesem System können auf jeden Fall mehr Menschen in Versammlungen zugelassen werden als bisher.

Dass auch Geimpfte ansteckend sein und sogar krank werden können, gerade auch die älteren Semestern sogar geimpft an Corona eingehen können - geschenkt.

Sie haben sich als "zum Rudel gehörend" ausgewiesen und dürfen rein.

Alle anderen nur mit Test, wenn es denn genehm ist.

Dass das alles keinen Sinn ergibt, wurscht. Das es unlogisch ist und wissenschaftlich gesehen alle getestet werden müssten, egal. Belanglose Details.

Wir sind wieder beim Ariernachweis angekommen.

Es wird geschätzt, dass der Arierparagraph im Sommer 1933 etwa zwei Millionen Angehörige der öffentlichen Verwaltung, außerdem Zehntausende von Rechtsanwälten, Studenten und Angehörige aus zahlreichen Berufen der Kultur und der Wissenschaft wie Schriftleiter (Journalisten) sowie Bewerber um die Mitgliedschaft in der NSDAP, SA oder SS dazu veranlasste, nach Beweisen ihrer arischen Abstammung zu suchen. Eine umfangreiche Bürokratie entstand.

Erinnert doch auf wundersame Weise an die vielen Menschen, die sich einzig und allein deswegen impfen ließen, um wieder frei zu sein, ihren Job nicht zu verlieren oder überhaupt studieren zu können.

Damals fing man an, seine arischen Wurzeln zu beweisen, heute lässt man sich impfen.

Es geht in beiden Fällen aber darum, weiter dazuzugehören.

Der gesetzlich geforderte Abstammungsnachweis war ein sehr wirksames Instrument der nationalsozialistischen Rassenpolitik. Wer ihn nicht erbringen konnte, war damit in fast allen Bereichen der Gesellschaft stigmatisiert. Damit begann das NS-Regime, die als „Voll-“, „Halb-“ und „Vierteljuden“ oder sonstige „Fremdrassige“ definierten Bevölkerungsgruppen ihrer in der formal weiterhin gültigen Weimarer Verfassung garantierten Bürgerrechte zu berauben. Sie wurden in den meisten Fällen aus ihrem Beruf entlassen und durften diesen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausüben.

Und? Beängstigend, oder?

Wo ist der Unterschied zur New Yorker Regierung?

Erleben wir nicht die genau wieder solche Auswüchse?

Oh ja, den Tag hat mich einer scharf kritisiert, ich sei ein Verharmloser der Nazis, oder was auch immer ich verharmlose.

Heute sei ja alles ganz anders.

Ich sehe das nicht so: ich sehe es eher so, dass viele die aktuelle Situation massiv verharmlosen und man auf die Gräber derer scheißt, die damals Kritik und Widerstand geleistet haben, wenn man das heute so einfach hinnimmt, dass man nun überall seinen Ar-- ähm.. Impfausweis vorzeigen muss, nur um in einem Museum Bilder anschauen zu dürfen, oder wie in New York seinen Beruf ausüben zu können.

Wo ist der Unterschied, wenn ich einmal meinen Job verliere, weil ich kein Arier bin, oder dieses Spiel nicht mitspielen will, und einmal, weil ich nicht mit einer experimentiellen (auch hier haben wir wieder den Punkt Genetik!!!) Gentherapie behandelt wurde?

Beides Mal wurde ich ausgegrenzt.

Und das nicht aufgrund von Fähigkeiten und Können, sondern einzig alleine, weil man nicht zur zeitgeistigen Ideologie der Herrscherklasse passt.

Es müssen doch alle Alarmglocken läuten mittlerweile.

Die gesetzliche Ausgrenzung von amtlich definierten „Nichtariern“ wurde bis 1945 durch zahlreiche Folgegesetze und Verordnungen ständig verschärft und ausgedehnt. Letztlich konnte der Ariernachweis über Leben und Tod entscheiden. Ab Juni 1941 wurden die durch ihn ausgegrenzten Juden, Sinti und Roma deportiert, ghettoisiert und schließlich im Holocaust und Porajmos ermordet.

Viele, die heute "Verharmlosung" rufen erkennen nicht, dass von der Einführung 1933 bis zur "Endlösung" 8 Jahre vergingen!

Die denken immer vom Ende her, von der Gaskammer. Nie vom Anfang, der viel sanfter, viel unspetakulärer und viel weniger scharf daherkam.

Den Impfausweis als Zugang zu den Grundrechten und zum öffentlichen Leben gibt es jetzt erst seit 2021.

Wir erleben die Anfänge!

Wir erleben das Einführen von Rudelzugehörigkeitsnachweisen, die den Zugang zu den Grundrechten gewähren, zum öffentlichen Leben, zur Bildung an Universitäten, zu Karrieremöglichkeiten, zu Kirchen, zur Kunst und Kultur.

Haben wir denn überhaupt nichts gelernt?

Tausende Stunden Hitler im Fernsehen. Tausende Stunden Guido Knopp, der uns das Nazireich erklärte, tausende Stunden Schulunterricht, tausende Stunden "Nie wieder Faschismus" und dann, bei der ersten sich bietenden Gelegenheit, ZACK, führen wir wieder Rudelzugehörigkeitsnachweise mit exakt den gleichen Wirkmechanismen ein.

Und wir akzeptieren das, als ob es nie eine Geschichtsstunde in der Schule gab.

Wahnsinn.

Aber das erinnert mich auch an die ganzen Erziehungssendungen hinsichtlich Umweltschutz, Naturschutz, Artenschutz. Alle wissen, dass es maßgeblich an den Konsumgewohnheiten liegt, aber sowie man im Supermarkt den warmen süßen Wind spürt, der einem am Eingang, wenn sich die automatischen Türen öffen, ins Gesicht schlägt, vergisst man alles und es zählt nur noch eins: Der Preis!

Gehirn ausschalten. Mitlaufen.

Und jetzt gilt: Dazugehören!

Wie kann man nicht sofort an den Impfausweis denken, wenn man sich den Wikieintrag des Ariernachweises durchliest?

Es springen einen die Parallelen ja mit dem nackten Arsch ins Gesicht!!!

Wie kann man seine Augen davor verschließen, dass wir wieder Sachen einführen, die trennen, spalten und vor allem eins: Ausgrenzen?

Und zwar wieder anhand genetischer Marker?

Hast Du arische Gene / hast du schon die Gentherapie bekommen?

Man sieht aber auch, dass alle Lehrstunden, alles Gerede, alles Gedenken und Gemache nichts nützen.

Eben weil man die individuelle Mitschuld nie aufgearbeitet hat.

Hat man je einen sagen hören: "Ich Nazi! Ich Banker! Ich Kommunist! Ich Umweltzerstörer! Ich bin es!!! Ich bin es selber. Nicht die anderen! Ich bin hier der Feigling! Der einfach mitmacht. Der zustimmt, der seinen Vorteil daraus zieht! Ich bin der Opportunist!"

Das sagt keiner.

Und weil das niemand gesagt hat und bis heute nicht sagt, sondern immer die anderen Schuld haben, kommt alles wieder hoch.

Das Leben gibt uns jetzt die Möglichkeit, dass zu erkennen und gibt uns die Möglichkeit, das aufzuarbeiten. Oder es zu wiederholen.

Und gerade wiederholen wir es nochmal richtig.

Mal sehen, wer danach sagt: Ich war nicht dabei!

Das Gute: anders als damals gibt es keine SS, keine SA, keine Gestapo, keine bewaffneten und schießwütigen Mörderbanden, die das Land terrorisieren. Noch kann man seinen renitenten Widerspruch auch äussern und man sollte es auch tun.

Wobei ich schon oft überlege, wie ich etwas schreibe, man zensiert sich ja oft schon selber.

Den Tag hat Webnode die AGBs rumgeschickt. Da heisst es unter anderem:

Darüber hinaus können auf den Webnode Websites nicht vulgäre, rohe, sexistische, rassistische oder anderweitig anstößige Meinungen veröffentlicht werden.

Das ist so schwammig, dass man da alles drunter subsummieren kann.

Im Grunde ist man mittlerweile permanent auf der Abschußliste.

Der Ken Jebsen, selber schon abgeschossen worden, hat das auch gut auf den Punkt gebracht: Wie weit würdet ihr gehen?

Und wie weit sind wir schon wieder gegangen?

Es ist schlimm!

Die Korruption nimmt mittlerweile gefährliche Ausmaße an. Nicht nur unser freiheitlicher Lebensstil ist mehr und mehr bedroht, es greift mittlerweile auch in die körperliche Unversehrtheit ein.

Was die meisten, die andere mundtot machen wollen, nicht erkennen: ein schöner Garten ist nur dann schön, wenn alles ausgewogen ist. Wenn alles seinen Platz haben darf und harmonisch ineinander greift.

Betonieren und Betonköpfigkeit bringt absolut NICHTS.

Alle Fehlentwicklungen sind immer wieder an sich selbst eingegangen.

Und so wird es auch diesmal kommen.

Nach dem Winter treibt im Frühling immer wieder alles neu aus.

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20.10.2021 12:28

Ahnenthemen.

Ich hatte je geschrieben, dass im Zuge der Coronakrise viele alte Traumatisierungen wieder an die Oberfläche kommen. In Deutschland, Italien und Österreich sieht man den Geist des Faschismus wieder durch die Straßen wabern, in Australien ist man wieder eine brutale Gefängnisinsel am Ende der Welt, in den baltischen Staaten ist man schlimmer als die Russen während der jahrzehntelangen Besetzung durch die UdSSR.

Überall kommen jetzt die Ahnen, die Toten aus ihren Gräbern.

Wo man auch hinschaut.

Das Weltgericht

Und ich sah einen großen, weißen Stuhl und den, der daraufsaß; vor des Angesicht floh die Erde und der Himmel und ihnen ward keine Stätte gefunden.
Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken. Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. das ist der andere Tod. Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl.

www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/20/#1

Die Bibel bedient sich natürlich einer grandiosen Symbolsprache. Und in diesem Kontext kann man wirklich sagen: Genau das passiert jetzt. Die Toten stehen auf!

Also alles, was ungelöst, was an unverarbeiteten kollektiven Traumata, Schuldgefühlen, Konflikten vorhanden ist, kommt jetzt in der Krise wieder an die Oberfläche.

Die Toten kommt wieder aus ihren Gräbern und mit ihnen ihre Sünden, ihre Fehler, ihre Vergehen. Alles verbuddeln hat nichts genützt.

Und global sehen wir Zustände, wie man sie nie für möglich gehalten hat, wie man sie nie vorhergesehen hat, wie man sie nie vorausahnen konnte.

Wir sehen sogar, wie die Toten "im Fleisch" aus ihren Gräbern und Gruften kommen. Ist es denn nicht so, dass plötzlich wieder Menschen zu Denunzianten werden? Zu Unterdrückern? Zu strammen Nazis? Zu Gefängniswärtern? Zu Mitläufern?

Der Geist, der damals herrschte, ist aus dem Grab auferstanden und ist wieder "ins Fleisch gekommen".

Und er geht, steht, handelt wieder hier in der Mitte der Gesellschaft.

Der längst überwunden geglaubte Geist der Ahnen ist wieder mitten unter uns getreten.

Und so kann man beobachten, wie Australien, Canada, die baltischen Staaten und viele andere nun mit dem wieder auferstandenen Geist längst vergangener Tage kämpfen.

Und genau das sieht man auch hier in Deutschland, in Österreich, Italien, Frankreich, Schweiz.

Überall driften die freien und offenen Gesellschaften in Windeseile ab in Strukturen, die man nie für möglich gehalten hatte.

Und das erklärt sich eben nur damit, dass alte Geister, alte Wunden und Traumata wieder hochgekommen sind.

Genau deswegen handeln so viele Ländern vollkommen absurd, durchgedreht, diktatorisch, selbstmörderisch, autoritär, verlogen, angsterfüllt, irrational ...

Die Australier sind als Gefängnisinsel gestartet und haben danach die Aborigenies ermordete, zwangsumgesiedelt, haben die Familien auseinander gerissen, die Kinder zwangsbeschult, diese Völker mit Alkohol und Dosenfutter fast vernichtet.

Die Canadier und die US-Amerikaner haben die Urbevölkerung zum Teil einfach umgebracht und das Land geraubt. Dazu die Skalverei der Südstaaten. Die ganzen Kriege rund um den Globus, nur um ihre unstillbare Gier nach MEHR zu befriedigen...

China: da hat eine ganze Generation die eigenen Eltern den Mördern ausgeliefert während der Kulturrevolution usw.

Und Deutschland, Italien und Österreich? Muss man nicht mehr kommentieren.

Aber auch kleine Länder haben ihre Traumatas: die baltischen Staaten, die osteuropäischen Staaten, Griechenland, Portugal, Israel... alle haben sie ihre Schuldkomplexe, ihre traumatischen Erfahrungen, waren Täter oder Opfer oder sogar beides und nun drehen die alle daran durch.

Werden eben zum Teil regelrecht selbstmörderisch und verfallen in längst überwunden geglaubte Strukturen zurück oder übernehmen die Strukturen ihrer früheren Peiniger.

Das Tröstliche: Wenn die Toten wieder aus ihren Gräbern steigen, um gerichtet zu werden (genau das passiert ja: man nimmt es wahr und merkt: Um Gottes Willen, das brauchen wir aber nicht wieder!!), dann sind wir auch bald durch:

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß!
Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst.  Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod. Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen voll der letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir das Weib zeigen, die Braut des Lammes.

www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/21

Wie gesagt, man darf nie vergessen, dass es sich hier um eine grandiose und ergreifende Symbolsprache handelt, die psychische Gesetzmäßigkeiten zu beschreiben scheint.

Aber was passiert denn, wenn wir diese Ahnenthemen jetzt aufarbeiten? Und zwar jeder ganz individuell für SEINE Ahnen!

Danach wird ja alles neu und besser und viele Tränen werden nicht mehr fließen und es wäre eine unendliche Befreiung.

Sprich, die Lebensenergie würde wieder neu und besser fließen.

Ein neues, besseres und gesünderes Leben wäre möglich. Lichtvoller, gesegneter, gesünder.

Für die, die eben auch diese Zeit durchstehen und sich nicht an den negativen Auswüchsen beteiligen, also nicht wieder zu angepassten Opfern / Tätern / Mitläufern werden.

So verstehe ich das.

Und wahrscheinlich gibt es auch nicht "die" Apokalypse, sondern vielleicht muss das jede Generation irgendwie durchstehen, oder jedes Jahrhundert hat seine Herausforderungen.

Oder man erlebt das in jeder Reinkarnation.

Was weiß ich denn!

Die Grundlage der Bibel sind aber wohl lebensenergetische, psychologische und liebesgesetzliche Zusammenhänge, die immer wieder auftreten, so dass die Bibel eben immer wieder auch zu passen scheint.

Und für uns gilt jetzt: sich nicht wieder vom Geist der Ahnen überrumpeln zu lassen und wieder zu Tätern, Opfern und angepassten Mitläufern zu werden, sondern ihnen ihren Anteil einfach zu vergeben!

Oder sich selber erstmal das eigene Opfer / Täter / Mitläufertum vergeben, und dann eben auch ganz gezielt seinen Ahnen diese Sachen vergeben.

Und zwar nicht so allgemein, sondern eben ganz gezielt dem Vater, der Mutter, der Oma, dem Opa, dem Onkel, der Tante, den Brüdern, Schwestern, Urgroßeltern, Ururgroßeltern ... dem ganzen eigenen Stammbaum. Die ja alle irgendwie als Opfer / Täter / Mitläufer am Finanzkapitalismus, an der Naturzerstörung, an der DDR, am Nationalsozialismus, oder in anderen Ländern an der Ausbeutung der Welt, der Vernichtung der Ureinwohner, usw usw irgendwie beteiligt waren.

Dieser ganze Kampf gegen Rechts, gegen Naturzerstörung, gegen Klimawandel, gegen Ausbeutung und was es nicht alles gibt - es bringt nichts, solange man nicht bereit ist, einen der mutigsten und schwierigsten Schritte überhaupt zu tun: sich selber, seinen Ahnen, Vorfahren und seiner Linie schlichtweg ihre "Sünden", um in der Sprache der Bibel zu bleiben, ihr Opfer / Täter / Mitläufertum zu vergeben.

Es geht darum, wieder in Frieden mit sich und seinen Wurzeln zu kommen.

Was ist die Alternative?

Und sind wir nun ein christliches Land, oder nicht?

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19.10.2021 17:56

Uganda

Tolles Album.

Interessant ist, dass anscheinend über 70% der afroamerikanischen (sagt man das noch so? Alleine das ist ja schon ein Minenfeld) Bevölkerung der USA sich bisher nicht haben impfen lassen. Keine Ahnung, ob die Zahl, die ich da irgendwo las, stimmt, aber die Begründung war einleuchtend: Misstrauen.

Die haben einfach NULL Vertrauen in diese Impfung.

So gehts auch vielen afrikanischen Ländern. Man kann ja mal schauen, wie die Impfraten in den afrikanischen Ländern sind und man staunt wirklich nicht schlecht.

ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&time=2020-03-01..latest&facet=none&pickerSort=asc&pickerMetric=location&Metric=People+fully+vaccinated&Interval=7-day+rolling+average&Relative+to+Population=true&Align+outbreaks=false&country=~Africa

Ganz Afrika geht auf 5% Impfquote zu.

Aber auch die Fallzahlen und die Coronatoten sind auf diesem Kontinent erstaunlich niedrig.

Nun ist das natürlich auch immer ein Problem der Datenerfassung, aber tatsächlich scheint Afrika von Corona sehr verschont geblieben zu sein.

Und das trotz zum Teil chaotischer Zustände in den Ballungszentren.

Ich liebe ja Youtube. Ich meine, wo kriegt man mal solche "Rundgänge" präsentiert?

Und man sieht eben, dass da nicht viele mit Maske rumrennen, auf Abstandsregeln achten oder sich überhaupt um Corona zu kümmern scheinen.

Uganda hat eine Impfquote von 0,8% (fully vaccineted). Aber auch nie groß Probleme mit Corona gehabt.

ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&time=2020-03-01..latest&facet=none&pickerSort=asc&pickerMetric=location&Metric=Confirmed+cases&Interval=7-day+rolling+average&Relative+to+Population=true&Align+outbreaks=false&country=~UGA

Wie kommt das?

Auch leben die Menschen da ja wirklich zum Teil unter sehr entwürdigenden Bedingungen (Video vom selben Kanal):

Und dennoch...

Vielleicht sind die Menschen dort einfach gesünder wie hier oben. Übergewicht scheint nicht so das große Problem zu sein, viele Zivilisationskrankheiten, die uns hier beuteln, gibt es dort anscheinend nicht. Stress scheint auch nicht so verbreitet zu sein wie in den westlichen Industrienationen und man hat auch keinen Vitamin-D-Mangel wie hier in den Wintermonaten.

Und es ist natürlich auch eine sehr junge Population.

Was die Frage aufwirft, wieso man hier die Kinder impfen will, wenn es anscheinend kein großes Problem in dieser Altersgruppe mit Corona gibt und das eben weltweit.

Wie es auch sei, aber die Afrikaner und auch die schwarzen Nordamerikaner sind vereint im Misstrauen gegen die Impfung: www.rnd.de/gesundheit/corona-in-afrika-wenn-das-misstrauen-gegenuber-impfstoffen-grosser-ist-als-die-angst-vor-covid-19-FPOWBEW3S5EN7GK32KDCB6EBX4.html

Ich frage mich, ob das Misstrauen angesichts dessen, was man auch hier im Norden beobachten kann, nicht berechtigt ist.

Welches Vertrauen soll entstehen, wenn man sagt, man sammle überhaupt erst einmal Daten während der Impfkampagne?

Welches Vertrauen soll entstehen, wenn man Kritiker, selbst renommierte vom Fach, sperrt, zensiert, diffamiert?

Welches Vertrauen soll entstehen, wenn man Ungeimpfte immer mehr unter Druck setzt?

Machen wir mal die Gegenfrage: Welches Vertrauen hätten wir in einen experimentellen Impfstoff, der aus China käme? Oder aus Indien? Und wo man Kritiker so behandeln würde wie hier? In Zeiten des Internets bekommen die das ja auch alle mit, was läuft.

Machen wir uns doch nichts vor, aber hier sind doch nur soviele geimpft, weil es deutsche, französische oder amerikanische Produkte sind und man glaubt, dass die gut sind.

Die gleichen Impfstoffe aus China, Indien oder Russland hätte man sicher in weit größerem Umfang abgelehnt. Zumal wenn rauskommt, wie man mit Kritikern und Warnern umgeht.

Da würden doch hier ALLE ALARMGLOCKEN schrillen!

Vor allem, wenn man eben gleichzeitig auch Erfahrungen mit Unterdrückungen und anderen Geschichten hat. Die Aborigenies scheinen sich in Australien auch massiv gegen die Impfung zu wehren.

Ist es also verwunderlich?

Was passiert eigentlich, wenn die in zwei oder drei Jahren ohne Impfungen besser dastehen als wir? Gesünder? Oder aber ohne große negative Effekte?

Während wir hier mit der dritten oder vierten Impfung hantieren und mit digitalem Impfpass rumrennen?

Die Sache ist doch die: je länger das Virus grasiert, desto mehr nimmt die Heftigkeit ab. Was logisch ist. Das Virus, dass seinen Wirt nicht tötet, verbreitet sich mehr als das, was seinen Wirt umbringt. Und das Virus, dass seinen Wirt nur drei Tage ins Bett zwingt verbreitet sich mehr als das, wo man zwei Wochen danieder liegt. Und das, was mich überhaupt nicht beeinträchtigt, ausser dass ich Schnupfen habe, aber weiter unter Menschen bin, verbreitet sich mehr als das, was mich drei Tage ins Bett zwingt.

Deswegen beginnt es immer erst einmal heftig, aber es nimmt dann mit der Zeit ab. Bis wieder ein neues Virus auftaucht.

Und jetzt grasiert Corona seit 18 Monaten, manche sagen schon 2 Jahre, in unseren Populationen. Bis zu 80% der Population ist geimpft.

Wo ist also das Problem?

Dennoch dieser fanatische Druck!

Die Frage bleibt: wieso sollte ich einem Industrieprodukt wie einer mRNA-Impfung überhaupt vertrauen?

Auf welcher Basis soll denn das Vertrauen entstehen?

Es geht um Geld, Kontrolle, Macht, Digitalisierung, Aktienkurse, Gewinne, Profite und da erwartet man seriöse Studien, offene Diskussion, gute Aufklärung?

Mein Gott...

Das Misstrauen ist einfach angebracht!

Und man tut auch nicht wirklich etwas, um dieses Misstrauen abzubauen.

Im September weitete die Biden-Regierung den schon länger ausgeübten Impfdruck auf die arbeitende Bevölkerung massiv aus. Alle staatlichen Beschäftigten wurden zur Impfung gezwungen und großen Unternehmen wurde verboten, nicht geimpfte Mitarbeiter zu beschäftigen. Letzteres sollte die Arbeitssicherheitsbehörde OSHA mit einer entsprechenden Anweisung bewerkstelligen und durchsetzen. Die Regierung sprach von 100 Millionen betroffenen Beschäftigten.

Wenig bekannt ist, welche massive Unterdrückung der Erfassung von Impfschäden durch die Regierung dem vorausging. Ohne diese Unterdrückung hätte die erzwungene Massenimpfung zu einer deutlichen Verbesserung der Erfassung von Impfschäden geführt.

norberthaering.de/news/biden-osha/

Und genau das ist diese Janusköpfigkeit der weißen Nationen. Einerseits redet man von Demokratie, Menschenrechten, Fortschritt, aber dahinter lauert das kalte und berechnende Böse. Das Bomben wirft, das Drohnen einsetzt, dass Menschen ausraubt und zwingt und alle eigenen Standards verletzt.

Und genau DAS führt bei allen, die es sehen können, zu Misstrauen. 

Man handelt anders als wie man redet.

So einfach ist das.

Ich misstraue dieser ganzen Impfagenda.

Da bekomme ich Gänsehaut!

Und.. ich bleibe dabei: Mir kommt es immer mehr vor, als ob wir hier Zeuge eines kollektiven Selbstmordes werden! Diese Energie des Selbstmordes ist schon lange wahrnehmbar. Und ich schrieb ja, dass alles irgendwie an 33 erinnert, nur eben spiegelverkehrt. Nun markiert man sich selber und richtet die Giftspritze gegen sich selber.

Wo man hinschaut, sehen wir das: Niedergang. Nichts funktioniert mehr, die Energie bricht zusammen, die Städte verwahrlosen, das Bildungssystem kackt immer mehr ab, man will noch mehr Migration, man tötet die eigene Sprache, die eigene Kultur, die eigenen Ideale und Grundrechte und spritzt sich experimentielle Impfstoffe, ohne dies wirklich zu hinterfragen.

Und das eben in fast allen Nationen, die zur westlichen Welt gehören.

Da ist etwas zutiefst krank und wartet auf Heilung.

Schauen wir mal, wie es weitergeht, aber es sieht nicht gut aus.

Der Maaz hat es auch ganz deutlich angesprochen in seinem Vortrag in Bautzen: Wir laufen Gefahr, und selber aufzugeben, unsere Kultur, unsere Geschichte, das, was in uns gut und richtig ist.

Das ist so offen, das muss man kaum noch kommentieren. Um die Impfbereitschaft nicht zu dämpfen, werden die Behörden und die Öffentlichkeit aktiv von Informationen über Impfschäden abgeschnitten, die sie sonst erhalten würden. Und das bei einem neuartigen, im Schnellverfahren entwickelten und zugelassenen Impfstoff. Nach normalen Maßstäben wäre das eine Sache für den Staatsanwalt, jedenfalls wenn in größerem Maße Impfschäden auftreten sollten, was wohl der Fall ist.

Vertrauenserweckend, oder?

Alles wird gerade beerdigt, was mal recht und billig war. 

Und dann soll man Vertrauen haben?

[Vortrag in Bautzen: www.youtube.com/watch?v=CF32CpEqwkE&t=183s]

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18.10.2021 21:11

Halbwertszeit

Was mir in der Coronazeit besonders aufgefallen ist: Wie gering die Halbwertszeit von allem, was man so rausplatzt am Ende doch ist. Hier noch so ein Beispiel: 

www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-impfheld-ugur-sahin-in-bild-geimpfte-sind-nicht-mehr-ansteckend-75557532.bild.html

Damals im Februar sagte man unbedarft, dass man anhand einer Studie aus Israel zu diesem Schluss gekommen wäre und die Bild schrieb:

Geimpfte sind nicht mehr ansteckend!

Man behauptete daraufhin leichtfertig, dass die Impfung vor einer Übertragung schütze! Heute weiß man, dass dem ja nicht so ist, aber wieviele Menschen haben sich aufgrund dieser Infos impfen lassen?

Hat man hier nicht wider wissenschaftlicher Sorgfalt die Menschen hinsichtlich der Wirksamkeit der Impfstoffe getäuscht?

Ein Zeichen der Zeit scheint mir zu sein, dass man vieles, was man heute so behauptet und als Wahrheit hinstellt, morgen schon von der Realität überholt wird.

Ich erinnere da noch einmal an die vielen Beteuerungen und die erbosten Widersprüche vieler Politiker, die sich erst verwehrten, dass es eine Impfpflicht geben würde, auch keine indirekte, wohlgleich aber ein halbes Jahr später schon genau das forderten.

Das scheint mir auch kritisch zu sein: 

www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/patricia-kelly-mit-corona-im-krankenhaus-trotz-genesung-und-impfung-77997102.bild.html

Auch hier muss man einfach die Frage stellen: Hängt die erneute schwere Infektion mit der Impfung zusammen? Kann es sein, dass mit der Impfung das Immunsystem irgendwie nachteilig beeinträchtigt wird? Es gab ja diesbezüglich schon Hinweise: 

Oder anders gefragt: Hätte sie einen erneuten schweren Verlauf auch bekommen, wenn sie sich nur auf ihr Immunsystem verlassen hätte, dass nach einer durchgemachten Infektion ja eigentlich eine Immunität garantieren sollte?  

Das sind doch alles Fragen, die man erst nach jahrelangen Versuchen wirklich beantworten kann und hätten wir uns diese Zeit nicht unbedingt nehmen müssen?

Statt Notzulassungen zu erlauben und die Daten quasi im großangelegten Menschenversuch zu erfassen?

Heute schrieb mir eine liebe Kollegin über Telegram, der einzige Messengerdienst, der auch auf meinem Laptop läuft, dass die Mutter einer Bekannten, schon recht betagt,  ein paar Tage nach der Impfung einen Herzinfark erlitt und 4x reanimiert werden musste.

Mir scheint es, dass man sich da ein Jahr oder mehr Zeit hätte nehmen sollen, um hier zu mehr Sicherheit und Klarheit zu gelangen.

Die Halbwertszeit der Aussagen sind einfach zu kurz!

Und das macht eben misstrauisch!

Die Impfungen sind sicher!

Ja, das sagt man heute! Aber was sagt man in zwei oder drei Jahren?

Heißt es dann plötzlich, es war ein großer Fehler, gleich die ganze Welt zu impfen?

Hätten wir doch nur!!!

Fälle wie der oben geschilderte, wo jemand trotz Genesung und Impfung schwer krank wird, zeigen doch, dass da noch viele Fragen offen sind!

Wieso man dennoch wie bekoppt auf 3G und sogar 2G pocht, kann man nicht mehr rational erklären.

In Düsseldorf gilt wohl 2G ab dem 1.November. Dann dürfen normale Menschen keine städtischen Kultur-Einrichtungen mehr besuchen.

Das ist rational nicht mehr zu erklären, auch nicht wissenschaftlich und schon gar nicht aus einer menschlichen Perspektive.

Aber wir sind ein traumatisiertes Volk, dass seine Nazivergangenheit und die Behandlung der Juden nie wirklich aufgearbeitet hat. Und zwar vor allem die INDIVIDUELLE Mitschuld. Und genau DAS kommt jetzt an die Oberfläche. Jeder zeigt jetzt, wo er steht und was er wirklich gelernt hat.

Jeder zeigt jetzt, wie sehr er aus der Vergangenheit wirklich gelernt hat.

Und da muss man sagen: da ist nicht viel hängengeblieben. Und warum? Na weil die Nazis immer die anderen waren, die die eigene Sippe, nie man selber, nie die eigenen Vorfahren. Man hat nie gesagt: Meine Eltern waren zwar keine Verbrecher, aber eben angepasste Mitläufer, die mitgemacht haben!

Und man hat nie gefragt, wieso die sich so angepasst und mitgemacht haben.

Tja.. und nun ist die Krise da und es wimmelt wieder von Menschen, die anscheinend nicht das Geringste aus der Vergangenheit gelernt haben.

Selbst das Verwenden von Symbolen kommt wieder und selbst das realisiert man nicht.

Ganz beliebt ist das Spritzensymbol hinter dem Namen auf Twitter. Oder Rote Punkte.

Das man dabei aber exakt die gleichen Verhaltensweisen wie die Menschen früher zeigt, realisiert man nicht.

Es ist gruselig, was gerade passiert.

Wo ist der Unterschied zwischen zwei Spritzen, die etwa so aussehen // und den SS-Runen? Fällt denen das nicht auf?

Na ja, mal schauen, wie es weitergeht.

Ach, geht schon los: die Superimmunität!

Genesen plus geimpft = superimmun.

Siehe oben!

So langsam driften wir in die Liga von

 

Superman-logo.svg
https://www.seeklogo.com/files/S/Superman-vector-logo-CAA8E3472F-seeklogo.com.zip, Logo, Link

ab...

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